TOP 7Öffentlich

Metropolregion Rheinland

FB 02/0226/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Herr Schauf, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland, verzichtet auf seine vorbereitete Präsentation (als Anlage – digital im Ratsinformationssystem - beigefügt) und trägt zum Thema vor. Er betont, dass man im Rheinland gemeinsam besser “nach vorne denken“ könne. Man brauche einen Akteur, der das Rheinland nach außen vertrete und strukturelle Interessenlagen und Agenden darstelle; zudem müsse man das Pfund der das Rheinland vertretenden 80 Abgeordneten nutzen und herausstellen, was man in Zukunft an Veränderung steuern und wie man die Transformation – z.B. bedingt durch den früheren Braunkohleausstieg – organisieren könne. Herr von Thenen dankt für den ihn begeisternden Vortrag.

Herr Klopstein zeigt sich – mit dem Hinweis, dass man ja immer für den Austritt gewesen sei – weniger begeistert und möchte wissen, warum z.B. Start-Ups nach Düsseldorf gehen und welche Rolle Köln und Umgebung sowie auch das Vorgehen von Monheim spielen. Herr Schauf bezeichnet die Start-Up-Förderung als nicht alleiniges Mittel der Wahl, man müsse Standortfaktoren verbessern, die in den Metropolen zzt. eben besser seien. Wünschenswert sei eine Weiterentwicklung der Förderkulissen, man brauche aber auch Kooperationsfähigkeit. Er führt weiter aus, dass die großen Städte nicht über gemeinsame Gewerbesteuer-Hebesätze redeten; das verhalten Monheims sei nicht unbedingt sozial, hiervon sei z.B. Leverkusen sehr betroffen. Dass die Rheinschiene schon wegen der Verkehrsinfrastruktur eine gemeinsame Dominanz habe, sei unzweifelhaft. Frau Schmidt-Promny ist überzeugt, dass Monheim sich auf Kosten der Nachbarn bereichere. Sie sieht die spezifische Aufgabe der Metropolregion Rheinisches Revier darin, nach außen zu wirken und gute Inhalte nach vorne zu bringen; deshalb brauche man diese Institution, wenn man nicht dabei sei, werde man abgehängt. Herr Schauf untermauert, dass das Rheinland mehr sei als nur die Rheinschiene.

Beschluss

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung nimmt die Ausführungen des Geschäftsführers der Metropolregion Rheinland e.V. zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung nimmt die Ausführungen des Geschäftsführers der Metropolregion Rheinland e.V. zur Kenntnis.

Erläuterungen

Metropolregion Rheinland

Der Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland e.V., Herr Thomas Schauf, wird sich in der Sitzung vorstellen und einen Überblick über die Neuaufstellung der Metropolregion Rheinland sowie die Aktivitäten und Arbeitskreise vermitteln.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2023-03-29 FB 02_0226_WP18 Metropolregion Rhein SAO.pdf

19.11.2024

128.4 KB

Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung
Gremium
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung
Datum
Mi., 26.04.2023
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 19:07

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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