Zweiter Quartalsbericht 2023 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen
E 26/0134/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr Dipl. Betriebswirt Hauschild, Kaufmännischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, ergänzt die eingebrachte Vorlage anhand einer Präsentation und stellt wesentliche Eckpunkte der betriebswirtschaftlichen Entwicklung im II. Quartal 2023 dar.
Der Wirtschaftsplan des Jahres 2023 wurde – mit Ausnahmen des Investitionsbereichs – vom Betriebsausschuss am 29.11.2022 beraten und am 14.12.2022 vom Rat beschlossen. Auf der Basis des abschließend politisch beschlossenen Haushaltsplans für 2023 wurde der Wirtschaftsplan des Gebäudemanagements zum Jahresanfang entsprechend angepasst.
Weiterhin teilt Herr Dipl. Betriebswirt Hauschildmit, dass die Erträge Prognose zum 31.12.2023 im Vergleich zu den Planwerten stabil und die Steigerung bei den direkten Verrechnungen zum Haushalt korrespondieren mit gleichlautenden Aufwendungen. Zudem haben sich die externen Mieterträge unwesentlich um 59.000 € reduziert. Die Reduzierung kommt u. a. durch Mietminderungen der Parkterrassen in der ersten Jahreshälfte zustande. Die Einmalzahlung der Stadt an den Betrieb ist unverändert und beträgt 40.190.000 €.
Es wird aufgeführt, dass der Bewirtschaftungsaufwand um rund 412.000 € steigen wird. Die Mehrausgaben beziehen sich im Wesentlichen auf die Pflege der Außenanlagen, die bislang nicht im Erfolgsplan etatisiert sind.
Die Aufwandserhöhungen bei den Serviceleistungen für die Stadt resultieren im Wesentlichen auf höhere Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Den Aufwendungen stehen in gleicher Höhe Kostenerstattungen / Erträge gegenüber.
Eine valide Prognose im Bereich der Energiekosten ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Bei der weiteren Entwicklung bleibt insbesondere abzuwarten, wie sich die Marktpreise weiter entwickeln werden.
Die Auswirkungen der gemäß Tarifvereinbarung zu erfolgenden Tarifsteigerungen sind im 2. Quartalsbericht nicht dargestellt, da voraussichtliche Einsparungen, z. B. durch nicht besetzte Stellen, Ende der Lohnfortzahlung oder Elternzeit, als mögliche Gegenfinanzierung herangezogen werden können.
Nach aktuellem Stand ergeben sich zum 31.12.2023 das operative Ergebnis betreffend verschlechternde Veränderungen in Höhe von 689.000 €. Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rund 287.000 € und das Jahresergebnis insgesamt auf rund 15.070.000 €. Im Vergleich zur Prognose zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine positive Veränderung in Höhe von 0,1 Mio. €.
Zum Schluss führt Herr Dipl. Betriebswirt Hauschild aus, dass der Aufwand in der Gebäudewirtschaft in hohem Maße von den zu betreuenden Flächen abhängt. Die zu betreuenden Fläche zum 31.12.2022 in Höhe von 1.325.733 m² steigen um 9.282 zum 30.06.2023. Die Steigerung bezieht sich im Wesentlichen auf die Anmietung für den Fachbereich 56, bzgl. Lagerhallen zur Unterbringung von Geflüchteten. Die Sachaufwendungen, die im Zusammengang mit der Anmietung entstehen, sind für den Wirtschaftsplan neutral, da sie in gleicher Höhe dem Betrieb vom Fachbereich erstattet werden.
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Betriebsausschuss nimmt den zweiten Quartalsbericht 2023 zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Zweiter Quartalsbericht 2023
Gebäudemanagement
der Stadt Aachen
Erläuterungen
Der Wirtschaftsplan 2023 wurde – mit Ausnahme des Investitionsbereichs – vom Betriebsausschuss am 29.11.2022 beraten und am 14.12.2022 vom Rat beschlossen. Auf der Basis des abschließend politisch beschlossenenHaushaltsplans für 2023 wurde der Wirtschaftsplan des Gebäudemanagements entsprechend angepasst.
Erläuterungen zur Erfolgsplanung (Anlage 1)
Der Erfolgsplan ist wie folgt gegliedert:
1.Angepasster Plan an die nachträglichen Veränderungen im Haushalt
2. Buchungs-Stand zum 30.06.2023
3. Prognose zum 31.12.2023
4. Abweichung (Spalte 3 zu 1)
Erläuterungen zu den Ertragspositionen
Externe Erträge
Im Bereich der externen Erträge ergeben sich saldiert Mindererträge in Höhe von 59 T EUR.
Städteregion Vermietung
Es ergibt sich eine Ertragsveränderung bei den Betriebskosten in Höhe von 20 T EUR.
Intern
Es ergeben sich Ertragsveränderungen in der Position „Sonstige Erträge aus Kostenerstattung“, die mit den entsprechenden Aufwandspositionen korrespondieren.
Direkte Verrechnung mit dem Haushalt
Auch hier ergibt sich eine höhere Erstattung, der in gleicher Höhe zusätzlicher Aufwand gegenübersteht.
Periodenfremde Erträge
Hier sind zum Stichtag rd. 160 T EUR Erträge zu verzeichnen, im Wesentlichen aus dem Bereich der Betriebskostenabrechnungen.
Zusammenfassung zur Ertragsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Erträge im Vergleich zur Planung um rd. 4.798 T EUR. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf Erträge zurück zu führen, denen korrespondierenden höheren Aufwendungen gegenüberstehen und somit ergebnisneutral sind.
Erläuterungen zu den Aufwandspositionen
Bewirtschaftungsaufwand
Es ergeben sich insbesondere im Bereich der sonstigen Bewirtschaftungsaufwendungen und Pflege Außenanlagen Mehrausgaben in Höhe von insgesamt rund 412 T EUR.
Derzeit ist eine valide Prognose im Bereich der Energiekosten nicht möglich. Die Entwicklung wird im Rahmen der weiteren Quartalsberichterstattungen fortgesetzt.
Instandhaltungsaufwand
Es ergeben sich im Bereich des Instandhaltungsaufwands Mehrausgaben in Höhe von 547 T EUR. Im Wesentlichen stehen den Aufwendungen entsprechend höhere Kostenerstattungen / Erträge gegenüber. Des Weiteren schlägt sich auch im Instandhaltungsbereich der Baupreisindex nieder.
Serviceleistungen für die Stadt
Die Aufwandserhöhungen bei den Serviceleistungen für die Stadt resultieren im Wesentlichen auf höhere Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Den Aufwendungen stehen in gleicher Höhe Kostenerstattungen / Erträge gegenüber.
Personalaufwand
Im zweiten Quartal sind die realen Auswirkungen der gemäß Tarifvereinbarung zu erfolgenden Tarifsteigerungen nicht dargestellt, da voraussichtliche Einsparungen (Vakanzen, spätere Nachbesetzungen) als mögliche Gegenfinanzierung herangezogen werden können. Im Rahmen der dritten Quartalsberichtserstattung erfolgt die Darstellung der weiteren Entwicklung.
Periodenfremde Aufwendungen
Diese liegen zum Stand 30.06.2023 bei 111 T EUR.
Zusammenfassung zur Aufwandsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Aufwendungen um rd. 5.484 T EUR.
Resümee Erfolgsplan
Das insgesamt durch den Betrieb umzusetzende Volumen im konsumtiven Bereich – ohne Abschreibungen und Zinsen und bereinigt um den Verwaltungskostenbeitrag – ist im Laufe der Jahre kontinuierlich und teilweise erheblich gestiegen und liegt in 2023 bei rd. 79,4 Mio. EUR (Vorjahr 74,3 Mio. EUR).
Nach derzeitigem Kenntnisstand ergeben sich zum 31.12.2023 das operative Ergebnis verschlechternde Veränderungen in Höhe von 689 T EUR. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die im Plan 2023 nicht einkalkulierten Aufwendungen für die Pflege der Außenanlagen und Reduzierung der externen Mieterträge bzw. Mehraufwendungen im Bereich der Instandhaltung.
Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rd. – 2,87 Mio. EUR und das Jahresergebnis insgesamt auf rd. – 15,07 Mio. EUR. Im Vergleich zur Prognose zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine Veränderung in Höhe von 0,1 Mio. EUR.
Die Sachaufwendungen, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung Ukraine entstehen, sind für den Wirtschaftsplan neutral, da sie in gleicher Höhe dem Betrieb erstattet werden.
Erläuterungen zur Vermögensplanung (Anlage 2)
Der Buchungsstand der Maßnahmen wurde mit Datum zum 30.06.2023 ausgewertet.
Neue und Fortführungsmaßnahmen im Wirtschaftsplan (Zeilen 1 bis 80)
Zum 31.03.2023 sind von den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von rund 85,91 Mio. EUR zuzüglich rd. 15,48 Mio. EUR Investitionszuschüsse (insgesamt 101,39 Mio. EUR) 19,06 % im Bereich der Investitionsmittel und 6,48 % im Bereich der Investitionszuschüsse verfügt.
Der Umsetzungsstand in Prozent ist nur bedingt aussagekräftig, da in größerem Umfang bei Maßnahmen Mittel zur Verfügung im Haushalt und somit Wirtschaftsplan stehen, jedoch aus verschiedenen Gründen noch nicht verausgabt werden können:
-teilweise fehlen die Grundlagen, um Planungen beginnen zu können (z.B. Grundstücksfrage und/oder Bedarf unklar) oder die Maßnahmen bedürfen weiterer Klärung aufgrund von neuen Erkenntnissen, u.a. Überlegungen zur Durchführung im Rahmen von Investorenmodellen, Umstellung der Umsetzungsverfahren u.ä.; diese werden in den jeweiligen Berichten mit „ruht“ gekennzeichnet
-Maßnahmen in erheblichem Umfang befinden sich noch in den Planungsphasen, der maßgebliche Mittelabfluss tritt mit zeitlicher Verzögerung während der Bauphase ein
Im zweiten Quartalsbericht wurde gemäß Ratsbeschluss eine überplanmäßige Mittelbereitstellung für die Maßnahme „Sanierung des Forsthauses Grüne Eiche“ in Höhe von 180 T EUR vorgenommen. Gemäß Verfügung des Fachbereichs Finanzsteuerung wurde eine Verlagerung in Höhe von 55 T EUR aus der Maßnahme „Um- und Anbauten städt. Kitas U3“ in den städtischen Haushalt (Kita-Ausbau städt. Außenspielgelände) veranlasst.
Revitalisierung Neues Kurhaus
Durch den Betrieb ist die Maßnahme in Dienstleistung für den Eurogress zu erbringen. Hier beträgt der Bearbeitungsstand der bislang für die Maßnahme zur Verfügung gestellten Mittel 48,9 %.
Für die in 2023 zur Verfügung gestellte Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 14,25 Mio. EUR beträgt der Bearbeitungsstand 12,3 %.
Zusätzliche energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK)
Eine Besonderheit und nicht im Haushalt 2022 und Folgejahren hinterlegt stellen die Sondermittel für energetische Sanierungen dar. Durch den Finanzausschuss in der Sitzung vom 02.03.2021 wurde der Beschluss gefasst, die dem Wirtschaftsplan in Vorjahren zweckgebunden für Maßnahmen im Zusammenhang mit Verwaltungsgebäuden zur Verfügung gestellten 9,2 Mio. Euro nunmehr auch für energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) verwenden zu können.
Unter der Annahme, dass die 9,2 Mio. EUR ausschließlich für diesen neuen Zweck verwendet werden sollen, ist vor dem Hintergrund eines realistischen Umsetzungszeitraums von einer mehrjährigen Umsetzung in verschiedenen Einzelmaßnahmen auszugehen. Entsprechende Verlagerungen zu den Einzelmaßnahmen werden vorgenommen.
Für 2023 steht der fortgeschriebene Ansatz aus Vorjahren in Höhe von 8,33 Mio. EUR zur Verfügung.
Maßnahmen für andere eigenbetriebsähnliche Einrichtungen und Fachbereiche (Anlage 2a)
Darüber hinaus sind durch den Betrieb weitere rd. 14,50 Mio. EUR zu verarbeiten, die aus Mitteln anderer eigenbetriebsähnlicher Einrichtungen oder Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden. Hier beträgt der Umsetzungstand zum 30.06.2023 26,10 %.
Nach wie vor finden nicht alle Dienstleistungen des Gebäudemanagements und die dafür erforderlichen Personalkapazitäten ihren Niederschlag in den umzusetzenden Mitteln der Wirtschaftsplanung. Beispielhaft genannt seien umfangreiche Voruntersuchungen im Auftrag von anderen Fachbereichen (z.B. in den Bereichen Kindertagesstätten, im Bereich OGS und für Feuerwehrvorhaben), Nutzerwünsche und Varianten-Untersuchungen, durch die erhebliche personelle Kapazitäten gebunden wurden.
Resümee
In 2023 verbleibt es bei einem als hoch einzustufenden zu verarbeitenden Investitionsvolumen und vielfältigen Zusatzaufgaben - insbesondere hinsichtlich der Steuerung der zahlreichen Krisen am Bau.
Entwicklung der durch den Betrieb zu betreuenden Flächen
Der Aufwand in der Gebäudewirtschaft (Sach- und Personalaufwand) hängt in hohem Maße von den zu betreuenden Flächen ab. Aus diesem Grund gehört die Betrachtung der Entwicklung der Flächen zu den strategischen Größen in der Haushalts- und Wirtschaftsplanung.
Zum 31.12.2022 liegt die Summe der zu betreuenden Flächen bei 1.325.733 m² (31.12.2021: € 1.274.653 m²). Die Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus zahlreichen Anmietungen für die Flüchtlingsunterbringung „Ukraine“ und Anmietung von Verwaltungsflächen.
Der Bestand zum 30.06.2023 beträgt 1.335.015 m².
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Technische Details
ID: 121050
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=121050
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2023-08-11 E 26_0134_WP18 Zweiter Quartalsberi SAO.pdf
7.11.2024
440.5 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 4
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
- Gremium
- Betriebsausschuss Gebäudemanagement
- Datum
- Di., 05.09.2023
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 26 - Gebäudemanagement
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 20:01
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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