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‘Fokusjahr Adalbertstraße‘ (GRÜNE & SPD - Ratsantrag Nr. 333/18)

FB 02/0261/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Frau Keus gibt anhand einer Powerpoint-Präsentation einen Überblick über die vielen bereits erfolgten und noch geplanten Maßnahmen im Rahmen des Fokusjahres. Herr von Thenen dankt für den Vortrag. Herr Dolan schließt sich diesem Dank an und bestätigt, dass die vorgestellte AdalbertOASE gut angenommen werde. Er begrüßt den angekündigten Studierenden-Wettbewerb; hierbei sollte man das Thema ‘Wohnen‘ im Fokus behalten, da eine Mischnutzung gefördert werden müsse. Zudem möchte er wissen, warum offenbar weniger Aktivitäten in der unteren Adalbertstraße stattfänden und wann man mit dem Start der ‘Smarten Bänke‘ rechnen könne. Frau Keus bestätigt, dass die Themen ‘Wohnen & Leben‘ in den Wettbewerb eingebracht würden. Sie verweist darauf, dass man im Rahmen der VU ‘Östliche Innenstadt‘ im Austausch sei und auch in der unteren Adalbertstraße z.B. die Themen ‘Begrünung‘ und ‘CityGold‘ mitdenke. Die ‘Smarten Sitzbänke‘ seine bereits gefertigt, man warte jetzt nur noch auf die Fertigstellung der Fundamente; gleichwohl sei die Standdauer der Bänke ohnehin nicht nur kurzfristig geplant.

Herr Becker dankt ebenfalls für den Vortrag und die bisher geleistete Arbeit. Die Adalbertstraße stelle aus seiner Sicht eine große Herausforderung dar, daher sei es gut, dass kurz-, mittel- und langfristige Lösungen entwickelt würden. Auf die Frage, ob die Fortsetzung der Maßnahmen mit der ISA abgestimmt seien, bestätigt Frau Keus, dass die ISA im Hinblick auf die Verstetigung der Aktivitäten “mit im Boot“ sei.

Frau Blume fragt nach der Rentabilität der Maßnahmen und sieht die Notwendigkeit eines Mobilitätsangebots, damit die Besucher in die Stadt kommen. Frau Keus weist darauf hin, dass der zweite Punkt ein zentrales Thema im FB 61 sei, Ansonsten habe man den Eindruck, dass die Maßnahmen angenommen würden und sich somit auch rentierten. Auf die Frage von Frau von der Meulen, ob auch Formen des betreuten Wohnen einbezogen würden, verweist Frau Keus auf den aktiven Austausch mit den Studierenden, in denen zentrale Themenbereiche vorgegeben werden. Frau Schmitt-Promny verweist im Hinblick auf die Bemerkung von Frau Blume auf das durch drei in unmittelbarer Nähe liegende Parkhäuser bestehende Erreichbarkeitsangebot. Sie zeigt sich sehr positiv überrascht über die Vielzahl der seitens der Verwaltung nun präsentierten Maßnahmen und bewertet die Aktivitäten der ISA als entscheidend. Die Adalbertstraße müsse sich multi-funktional ändern. Auch Herr Halim konstatiert, dass man der Verwaltung sicher nicht mangelnden Fleiß vorwerfen könne. Er hält es für richtig und wichtig, gemeinsam mit der ISA an der Weiterentwicklung der Straße zu arbeiten.

Beschluss

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung nimmt den Bericht und das weitere Vorgehen zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung nimmt den Bericht und das weitere Vorgehen zur Kenntnis.

Erläuterungen

‘Fokusjahr Adalbertstraße‘ (GRÜNE & SPD - Ratsantrag Nr. 333/18)

Mit dem gemeinsamen Ratsantrag Nr. 333/18 ‘Fokusjahr Adalbertstraße‘ von SPD und GRÜNEN wurde die Verwaltung beauftragt, die Adalbertstraße 2023 in den Fokus des Verwaltungshandelns zu setzen. Gebündelt werden die Aktivitäten verschiedener Fachbereiche in der Taskforce Innenstadtmorgen.

In den vergangenen Monaten wurden bereits einige, vor allem schnell umsetzbare Maßnahmen mit starker Außenwirkung, wie die AdalbertOase am Willy-Brandt-Platz, auf den Weg gebracht. Weitere Aktionen, darunter der Aufbau von zwei smarten Sitzbänken, Vertikalgärten, Bäumen sowie die Durchführung eines Studierendenwettbewerbs über zukünftigen Nutzungsvisionen, sind für die kommenden Monate in Planung. Die Verwaltung setzt diese Maßnahmen in engem Schulterschluss mit der sich gerade in Gründung befindenden Initiative Starke Adalbertstraße (ISA), der Interessengemeinschaft der Straße, um. Geplant ist darüber hinaus eine Neuauflage der Gutscheinaktion mit dem Anbieter ‘Schenk Lokal‘ in der Vorweihnachtszeit. Diese soll erneut der gesamten Innenstadt zu Gute kommen. Hierfür stehen Finanzmittel außerhalb des Budgets für das Fokusjahr zur Verfügung.

Langfristig wird die Verwaltung in der Adalbertstraße die Verstetigung der in 2023 pilotierten Maßnahmen prüfen und in Umsetzung bringen. Darüber hinaus wird konzeptionell an der wirtschaftlichen Entwicklung der Straße in engem Schulterschluss mit dem Team Östliche Innenstadt (Dez. III) und dem Prozess ‘Innenstadtmorgen‘ gearbeitet.

In der Ausschusssitzung wird mündlich zum Sachstand berichtet.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

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0

Abschreibungen

0

0

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Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2023-08-24 FB 02_0261_WP18 _Fokusjahr Adalberts SAO.pdf

23.11.2024

131.6 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 4
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung
Gremium
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung
Datum
Mi., 20.09.2023
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 20:08