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4. Aachener Gesamtschule - Raum- und Ausstattungssituation

FB 45/0430/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Kaldenbach erläutert, dass die Vorlage einen Überblick darüber gebe, welche kurzfristigen Maßnahmen an der Schule zur Entlastung umgesetzt werden könnten. Parallel dazu hätten auch die anderen Gesamtschulen Raumbedarfe angemeldet, sodass die Verwaltung dies zum Anlass genommen habe, alle Schulleitungen der Gesamtschulen zu einem Gespräch einzuladen. Ähnlich wie im Primarbereich würden nun alle Themen systematisch angesprochen und abgearbeitet, sodass als Ergebnis ein Rahmen für Raumbedarfe festgesetzt werden könne. Dieser werde dann dem Ausschuss zur Entscheidung vorgelegt. So könne die Thematik möglichst transparent behandelt werden.

Frau Becker dankt der Verwaltung für die Vorlage und spricht die großen Projekte an, welche die Schulen bereits aktuell beschäftigen würden, unter anderem die Umbaumaßnahmen im Rahmen der Rückkehr zu G9 an den Gymnasien. Die Vorgehensweise sei sehr transparent und die Aufschlüsselung in kurz- und langfristige Maßnahmen nachvollziehbar dargestellt.

Herr Auler lobt, dass die Einzelbedarfe der Schulen erkannt würden und die Verwaltung nun ein Gesamtkonzept für Raumbedarfe erarbeiten werde. Er weist darauf hin, dass in vielen Fällen eine Nutzungsänderung der Aula zur Versammlungsstätte gewünscht werde. Hier solle darauf geachtet werden, dass kein Automatismus entstehe, da jede einzelne Maßnahme individuell betrachtet und geprüft werden müsse.

Herr Fischer empfindet die Vorgehensweise ebenfalls als richtig und zielführend, zunächst alle Bedarfe der Gesamtschulen aufzunehmen. Für die zeitliche Abfolge wäre es aus seiner Sicht sinnvoll, wenn der Ausschuss im Laufe des nächsten Jahres über die Ergebnisse informiert werden könnte, damit benötigte Planungsmittel bereits in den Haushalt 2025 eingestellt werden könnten. Speziell an der 4. Aachener Gesamtschule sehe er einen eklatanten Mangel im Bereich der Arbeitsplätze für Pädagogen, dies müsse die Verwaltung bei ihren Überlegungen unbedingt mit einbeziehen.

Frau Griepentrog empfindet den Druck aus der Gesellschaft für die Schulen oft als große Herausforderung und dadurch würden immer mehr Aufgaben auf die Schulen übertragen. Daher sehe sie eine Betrachtung der Raumbedarfe als wichtig und notwendig. Zudem müsse die Realität der Schulen mit in den Blick genommen werden, da gerade der Umstieg zu G9 an den Gymnasien und der kommende OGS-Rechtsanspruch für die Grundschulen herausfordernd sei. Dabei wären im Schulbereich auch oft bürokratische Hindernisse wie Brandschutzvorschriften zu berücksichtigen, was die Arbeit noch erschwere.

Beschluss

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung vom 01.06.2023 wurden seitens der Fraktionen Die Zukunft und Die Linke etwaige räumliche Engpässein der 4. Aachener Gesamtschule angesprochen. Die Schule hatte sich bereits mit einer Auflistung von Raum- und Ausstattungsbedarfen im vergangenen Jahr an die Politik gewandt. Die Anliegen der Schule wurden durch die Verwaltung geprüft. Hierbei wurden zunächst die Maßnahmen, die kurzfristig umsetzbar sind, herausgearbeitet und schließlich am 26.09.2023 mit der Schulleitung abgestimmt.

Ausstattungsbedarfe:

  • Veraltete Monitore

Die Verwaltung hat bereits Kontakt zu der Schule aufgenommen, um die veralteten Monitore gegen modernere auszutauschen.

  • Wasserspender Gebäude Heinzenstraße

In Zusammenhang mit einer Nutzungsänderung für die Aula wird derzeit geprüft, ob der Wasserspender wieder an dem ursprünglichen Standort oder an einem neuen Standort in Betrieb gehen kann. Dieser musste dort in der letzten Prüfung durch den Brandschutz und die Bauaufsicht außer Betrieb genommen werden, da die brandschutzrechtlichen Voraussetzungen aufgrund der Umnutzung der ehemaligen Mensa der David-Hansemann-Realschule in die Aula der 4. Aachener Gesamtschule nicht mehr vorlagen. Ein Wasseranschluss ist bereits vorhanden.

  • Fehlender Wasseranschluss Kunstraum Sandkaulstraße

Die Ertüchtigung des Wasseranschlusses und eines Ausgussbeckens werden derzeit überprüft.

  • Zusätzliche Sitzflächen sowie Fahrradständer für Schüler*innen Heinzenstraße

Eine Sitzgruppe wird aktuell beschafft, weitere werden bei den Haushaltsanmeldungen im kommenden Jahr berücksichtigt. Ferner werden zeitnah ca. 10 Fahrradständer installiert. Aktuell sind an der Heinzenstraße Fahrradständer für ca. 15 Fahrräder vorhanden, weitere Fahrräder werden derzeit an den vorhandenen Zäunen abgeschlossen. Die neuen Fahrradständer werden Platz für weitere 20 Fahrräder bieten.

  • Basketballkorb Heinzenstraße

Anstatt der aktuell ungünstigen Position des Basketballkorbes an der Außenwand zu den Klassenräumen soll eine Halterung auf dem Schulhof installiert werden, um den Basketballkorb freistehend und mit der Möglichkeit zur Aufstockung auf ein Spielfeld mit einem zweiten Korb zu positionieren.

  • Fußballfeld / Schulhof

Der Schulhof des Gebäudes Sandkaulstraße hat ein sehr stark genutztes Fußballfeld, welches derzeit auf unbefestigtem Untergrund verortet ist. Hier wird derzeit geprüft, durch welchen Belag das Feld besser genutzt werden kann. Außerdem wurde mit der Schule ein Termin vereinbart, um Ideen zu sammeln, inwieweit der Schulhof durch Spiel-Markierungen auf dem Boden aufgewertet werden könnte.

Raumbedarfe

Sowohl für das Gebäude Heinzenstraße (Aula) als auch für das Gebäude Sandkaulstraße (Mensa) wird jeweils eine Nutzungsänderung geprüft werden, um so den Versammlungsbedarfen der Schulen, sofern möglich, nach zu kommen.

Die weiteren Bedarfe der 4. Aachener Gesamtschule gehen mit umfangreicheren Baumaßnahmen einher, die nicht kurzfristig umgesetzt werden können. Diese werden in ein Gesamtkonzept „Raumbedarfe der Aachener Gesamtschulen“ aufgenommen, auf dessen Basis dann die Prioritäten sowie die erforderlichen Maßnahmen zu bestimmen sind.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2023-09-29 FB 45_0430_WP18 4. aachener gesamtsc sao

16.10.2024

140.3 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 13
Sitzung
Gemeinsame Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses mit dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung - ACHTUNG! Neuer Sitzungsraum!
Gremium
Kinder- und Jugendausschuss
Datum
Di., 24.10.2023
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Zusätze
Die Unterlagen werden nachgereicht.
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 20:22

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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