Regularien für Jurysitzungen (Förderung der Kulturarbeit außerhalb städt. Einrichtungen (KAStE)
E 49/0074/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Ratsfrau Bergs erklärt, dass es hier um die Höhe der Vergütung der Jurymitglieder aus der freien Szene geht.
Zunächst war die Überlegung, eine Vergütung in Höhe von 400,00 € - analog der RKP-Jury - vorzunehmen, allerdings hat man sich darauf geeinigt, hier 250,00 € als Vorschlag zu unterbreiten. Die Belastung soll aus den vorhandenen KAStE-Mitteln erfolgen.
Frau Crumbach-Trommler erklärt, dass sie diese Arbeit überwiegend als Ehrenamt ansehe und hält daher 150,00 € für angemessen.
Ratsfrau Epstein zeigt sich vom Vorschlag von Ratsfrau Bergs überrascht; auch sie hält 150,00 € für ausreichend.
Ratsherr Pilgram äußert sich dahingehend, dass es seiner Meinung nach um eine soziale Frage geht. Er weist darauf hin, dass sowohl die Zeit als auch das Geld knapp für alle Vertreter*innen der freien Szene sind und spricht sich daher ebenfalls für 250,00 € aus. Dies sei keine wirkliche Belastung für den städtischen Haushalt, so Ratsherr Pilgram.
Unter Bezugnahme auf die Anmerkung von Frau Crumbach-Trommler erklärt Ratsherr Pilgram, dass hier kein Vergleich mit dem Ehrenamt möglich sei. Es handelt sich um eine professionelle Expertise.
Ratsfrau Bergs schließt sich der Anmerkung von Ratsherrn Pilgram an. Es wird viel Zeit investiert und diese Leistung für die Stadt Aachen soll entsprechend entlohnt werden.
Auch Ratsfrau Derichs spricht sich für 250,00 € Entschädigung aus.
Die Bürgermeisterin Scheidt berichtet, dass sie zunächst für eine Vergütung in Höhe von 400,00 €
je Jurymitglied aus der freien Szene war, in Summe folglich 2.400,00 €. Bei einer Vergütung von 250,00 € je Jurymitglied aus der freien Szene ergibt sich eine Summe in Höhe von 1.500,00 €. Sie bezeichnet die Diskussion über die Differenzhöhe als peinlich.
Nachrichtlich weist sie darauf hin, dass die RKP-Jury über 30 Anträge berate und die Sitzung ca. 8 Std. dauert.Folglich ist ihrer Meinung eine Vergütung in Höhe von 250,00 € der absolut kleinste Kompromiss.
Es folgen kurze Wortmeldungen von Ratsfrau Epstein und Frau Piwowarsky.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Mit Änderung der Richtlinien zur Vergabe der Fördermittel Kulturarbeit außerhalb städtischer Einrichtungen wurde gem. § 4 die Einrichtung einer Jury beschlossen, die sich aus Vertreter*innen aus Politik, freier Szene und Verwaltung zusammensetzt.
Die Form der Zusammenarbeit wird in den beigefügten Regularien geregelt. Die Regularien wurden im Konsens der Jury entwickelt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
X | nicht bekannt |
Technische Details
ID: 124138
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=124138
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-01-11 E 49_0074_WP18 Regularien fuer Jurys SAO.pdf
11.10.2024
362.3 KB
Metadaten
- TOP
- Ö 7
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses Kultur und Theater
- Gremium
- Betriebsausschuss Kultur und Theater
- Datum
- Di., 30.01.2024
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 49 - Kulturbetrieb
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 13:15