6. Februar 2024 um 17:00, Verwaltungsgeb. Mozartstraße Zi.207
TOP 8Öffentlich

Mitteilung über die Stellenbedarfe der Schulsozialarbeit für das Jahr 2024

FB 45/0463/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Frau van der Meulen dankt der Verwaltung für die Ausführungen und die in der Vorlage dargelegten Zahlen. Auf Grundlage der von Seiten der Schulen gemeldeten Bedarfe habe die Verwaltung insgesamt 9 notwendige Vollzeitäquivalente (VZÄ) ermittelt. Dies habe die Fraktion Die Linke zum Anlass genommen, einen entsprechenden Antrag im Rahmen der Haushaltsberatungen von KJA und ASW zu stellen. Herr Fischer habe den Antrag in der ASW-Sitzung am 01.02.2024 ebenfalls vorgetragen. Sie verweist auf die Bedeutsamkeit und dringende Notwendigkeit von Schulsozialarbeit im System Schule. Insbesondere in Krisensituationen sei es nicht ausreichend, wenn die Fachkräfte nur an ausgewählten Tagen pro Woche in der Schule anwesend seien. Um eine gute Beratung und Unterstützung leisten zu können, sei eine tägliche Anwesenheit erforderlich.

Frau Scheidt weist darauf hin, dass diese Vorlage lediglich zur Kenntnis genommen werde. Die Anträge zur Ausweitung der aktuellen Stellenanteile würden unter TOP Ö 13 (Haushaltsberatungen) beraten.

Beschluss

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

  1. Der Ausschuss Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
  2. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

  1. Ausgangslage

In der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Schule und Weiterbildung sowie Kinder- und Jugend am 24.10.2023 wurde im 8. Sachstandsbericht der Schulsozialarbeit der Bedarf an Ausweitung der vorhandenen Schulsozialarbeitsstellen dargestellt.

In der Sitzung wurden die gute und erfreuliche Entwicklung der Schulsozialarbeit und der gelungene Start der Schulsozialarbeit mit Umfeldarbeit am Beispiel des Schulverbandes Aachen-Ost hervorgehoben. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, eine differenzierte Auflistung eingegangener Erweiterungsanträge vorzulegen.

  1. Bedarfsmeldungen

Folgende Schulen haben bis zum 07.12.2023 einen Antrag auf Ausweitung der Schulsozialarbeit gestellt. Im Falle einer vollständigen Bedienung aller hier benannten Anträge wären insgesamt 9 VZÄ erforderlich.

Derzeitiger Stellenumfang im Bereich Schulsozialarbeit der antragstellenden Schulen:

Schulen

Kommunale Stellen (Stundenumfang)

Landesstellen

(Stundenumfang)

Ev. Grundschule Annaschule

19,5

GGS Gut Kullen

19,5

GGS Schönforst (Schulsozialarbeit mit Umfeldarbeit)

19,5

+19,5 Umfeld

GGS Michaelsbergstraße

19,5

KGS Am Fischmarkt

19,5

KGS Feldstraße

19,5

KGS Luisenstraße

19,5

KGS Marktschule Brand

19,5

Couven-Gymnasium

19,5

Hugo-Junkers-Realschule

39

Inda-Gymnasium

19,5

Maria-Montessori-Gesamtschule

39

39

St. Leonhard-Gymnasium

19,5

GHS Aretzstraße

39

39

Schulverband Aachen-Ost (Schulsozialarbeit mit Umfeldarbeit)

19,5 Umfeld

Die vorläufige Ermittlung der notwendigen Stellenanteile von insgesamt 9 VZÄ erfolgte auf Grundlage

erster Gespräche mit den jeweiligen Schulleitungen bezüglich der geschilderten Bedarfe.

Eine erste Analyse des vorhandenen Stellenkontingents und den noch notwendigen Erweiterungsbedarfen anhand des beschriebenen Kriterienkataloges erfolgte ebenfalls.

Grundsätzlich wird der hohe Bedarf aller Schulen an Schulsozialarbeit auf Grund der Herausforderungen gesehen und soll unter Berücksichtigung der zur Verfügung gestellten Stellenanteile auf die jeweiligen Schulen sinnvoll verteilt werden.

Eine adäquate Zuteilung der Stellen(-anteile) wird nach fachlicher Überprüfung vorgenommen und wird anhand von folgenden Kriterien nach einem vorangegangenen Gespräch mit der jeweiligen Schulleitung vorgenommen:

  • Anzahl der Schüler*innen
  • Berücksichtigung von kindeswohlgefährdenden Aspekten
    (Schulabsentismus, psychische Auffälligkeiten der Schüler*innen etc.)
  • Ergebnisse aus dem Grundschulfonds
    (Vergleichszahlen Bildungs- und Teilhabepaket, Ergebnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen)
  • Berücksichtigung belastender Faktoren für das Schulleben
    (Mobbing, Konfliktfälle, akute Kriseninterventionen)
  • Notwendigkeit des Ausbaus von Präventivangeboten

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Sachstandsbericht, keine finanziellen Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: Einstimmig.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2024-01-09 FB 45_0463_WP18 Mitteilung ueber die SAO.pdf

11.10.2024

142.6 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 8
Sitzung
Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
Gremium
Kinder- und Jugendausschuss
Datum
Di., 06.02.2024
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 13:22

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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