4. Quartalsbericht 2023 für den Kulturbetrieb E 49 gem. § 7 der Satzung für den Eigenbetrieb Kultur in der Fassung vom 31.12.2023
E 49.5/0102/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Ratsfrau Bergs stellt die Frage, ob es bei der Entwicklung der Einnahmen bei der Musikschule einen Zusammenhang mit dem neuen Tarifmodell gebe.
In diesem Kontext fragt Bürgermeisterin Scheidt, ob die rückläufigen Anmeldungen eine Folge der Schulgelderhöhungen seien.
Herr Gassenmeier führt hierzu aus, dass die Musikschule insgesamt bei den Einnahmen seit der Schulgelderhöhung einen sehr deutlichen Anwuchs verzeichne; das Ergebnis 2023 weist die mit Abstand höchsten Schulgeldeinnahmen aus. Allerdings wurde bei der Haushaltsplanung der zu erwartende Einnahmezuwachs aus der Schulgelderhöhung zum 01.08.2022 aufgrund Corona hochgerechnet auf den Schülerbestand aus dem Jahr 2019.
Dass das gesteckte Ziel nicht ganz erreicht wurde, hänge damit zusammen, dass sich die Schülerzahlen nach Corona noch nicht völlig stabilisiert haben. Insbesondere gelte das für den Elementarbereich, der im ersten Schulhalbjahr 2023 als Corona-Spätfolge noch unter Plan lag und bei dem Kurse noch deutlich unterbesetzt waren.
Ein weiterer Effekt für die Einnahmesituation sei ein leichter Rückgang bei der erteilten Gesamtstundenzahl. Insgesamt entwickelten sich die Schülerzahlen im aktuellen Schuljahr auch im Elementarbereich erfreulich, die Kursauslastung sei wieder gestiegen.
Aufgrund der Schulgelderhöhung selbst – im Schnitt fast 20% – habe es nur wenige Abmeldungen gegeben. Durch die gut geplante Kommunikation ging dieser Schritt ziemlich geräuschlos vonstatten und die Entwicklung der Schülerzahlen sei durch die Schulgelderhöhung nicht beeinträchtigt gewesen.
Frau Bergs stellt Fragen zur Kontengruppe 54. So seien in der Bibliothek für Medien 20.000,00 € mehr angefallen als geplant, es sei ein Anstieg bei den Transportkosten zu verzeichnen und die Bewachungs- sowie Reisekosten seien annähend doppelt so hoch wie geplant. Weiterhin sei bei der KAStE noch ein Restbudget verzeichnet.
Sie stellt die Frage, ob die Unterschreitung der Mittel für Marketing beim Ludwig Forum möglicherweise darauf zurückzuführen sei, dass nicht alle Kataloge wie geplant gedruckt worden seien. Weiterhin bringt sie zum Ausdruck, dass sie die Formulierung „bedingt durch den Ukrainekrieg“ als unglücklich bewertet.
Frau Tirtey erläutert, dass bei der Aufstellung des Wirtschaftsplans im Juli noch nicht absehbar sei, wie geplante Ausstellungen sich entwickeln. So werden Sponsorengelder und Fördermittel oft noch unterjährig eingeworben. Weiterhin seien alle Konten untereinander deckungsfähig. Ab 2024 werde kontengenau gebucht, dann seien detailliertere Aussagen möglich.
Die Formulierung hinsichtlich des Ukrainekriegs stamme von der Kämmerei.
Sie führt weiter aus, dass die Bewachungskosten aufgrund hoher Krankenzahlen der angestellten Bewachungskräfte und der daraus resultierenden Notwendigkeit, Fremdpersonal einzusetzen sowie Lohnerhöhungen der Bewachungsfirma erheblich gestiegen seien.
Der ausgewiesene Restbetrag bei den KAStE ergebe sich lediglich, da das Obligo noch nicht erfasst worden sei.
Frau Birkenstock ergänzt, dass alle Ausstellungkataloge wie geplant erstellt worden seien.
Frau Crumbach-Trommler fragt nach den Gründen der Krankenstände und ob Gespräche mit den Langzeiterkrankten geführt würden, was seitens Frau Tirtey bejaht wird.
Herr Müller ergänzt, dass es sich um leistungsgeminderte Personen handele, die entsprechend geschult werden. Gleichwohl sei es für sie oft nicht einfach, die Herausforderungen der Tätigkeiten zu erfüllen.
Ratsfrau Bergs regt bei den Bewachungskosten an, im Wirtschaftsplan ein Mittel über drei Jahre anzusetzen.
Frau Tirtey bestätigt, dass dies berücksichtigt werde.
Ratsherr Pilgram merkt an, dass der Wirtschaftsplan die Grundlage für die Planungen darstellt, der Quartalsbericht soll in die Lage versetzen, bei Bedarf regulierend eingreifen zu können. Wenn sich die Tendenz abzeichne, dass die Einnahmen zurückgehen, gelte es, entsprechend zu reagieren und zu erörtern, wie dem entgegengewirkt werden könne.
Herr Brötz unterstreicht die Bedeutung der Ausführungen des Ratsherrn Pilgram. Auch vor diesem Hintergrund finde am 16.03.2024 ein Workshop zum Audience Development statt. Darüber hinaus werde eventuell ein Volontär eingestellt, um das Thema von möglichst vielen Seiten zu beleuchten.
Herr Müller ergänzt, dass man täglich daran arbeite, wie verschiedene Zielgruppen erreicht werden können. Man arbeite an neuen Konzepten, z. B. der Vorverlegung von Veranstaltungszeiten, um auch Senior*innen verstärkt anzusprechen.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Gemäß Betriebssatzung für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Kulturbetrieb der Stadt Aachen in der Änderungsfassung vom 13.12.2017 hat gemäß § 19 die Betriebsleitung die Oberbürgermeisterin bzw. den Oberbürgermeister, die zuständige Beigeordnete bzw. den zuständigen Beigeordneten, die Beigeordnete bzw. den Beigeordneten für Finanzen und den Betriebsausschuss vierteljährlich, einen Monat nach Quartalsende, über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen sowie über die Abwicklung des Vermögensplanes schriftlichzu unterrichten.
Erläuterungen
Der aktuelle Stand für die zusätzlich bereitgestellten Mittel für den Wirtschaftsplan 2023 ist wie folgt:
-Die tarifvertraglichen Gehaltsanpassungen sind umgesetzt und in den IST-Kosten enthalten.
-Erhöhung iT Budget
Derzeit läuft die Ausschreibung für die Software in der Musikschule und in der Stadtbibliothek laufen die Prozesse zur Umsetzung der Bibliothekssoftware.
-Die Betriebskostensteigerungen sind umgesetzt und in den IST-Kosten enthalten.
-Für die Chorbiennale wurden die Mittel in Höhe von 13.000,- € an Stadttheater und Musikdirektion Aachen gezahlt.
-Die Neuanschaffungen der Musikinstrumente in der Musikschule sind umgesetzt und angeschafft worden (unter anderem ein Steinway Flügel).
-Für das digitale Stadtarchiv ist die dauerhafte Stelleneinrichtung umgesetzt und in den IST-Kosten enthalten.
-Das Softopening des Literaturcafé´s „Vers“ fand am 16.09.2023 statt, die dauerhafte Inbetriebnahme erfolgt im April / Mai 2024.
-Für das kulturelle Leitprofil wurde ein Prozess gestartet, der nächste Workshop zum Thema „Audience Development“ findet am 16.03.2024 statt.
Im 4.Quartalsbericht 2023 ergibt sich ein Defizit in Höhe von 1.120.700,- €. Durch die Auflösung von Rückstellungen, Reduzierung des Verwaltungskostenbeitrages und der Personalausgleichszahlungen, kann das Defizit um 686.300,- € auf 434.400,- € reduziert werden.
Wie bereits im 2. Quartalsbericht 2023 (Stand am 05.07.2023) und 3. Quartalsbericht 2023 (Stand 11.10.2023) erläutert, ergibt sich das Defizit unter anderem aus der Übergabe des Depot Talstraße zum Fachbereich „Wohnen, Soziales und Integration“ (FB56). Hier wurde auch ein Großteil des Inventars aus dem Kulturbetrieb übernommen.
Bisher wurde der noch offene Betrag in Höhe von 80.800,- € des Restwertes aus dem Anlagevermögen noch nicht an den Kulturbetrieb erstattet.
Ebenso wurden die Eintrittsgelder (Sachkonto 800), die Verkaufserlöse (Sachkonto 803), die Einnahmen der Musikschule (Sachkonto 806) und die Erträge der Stadtbibliothek (Sachkonten 804, 807, 808 und 809) auf Grund der aktuellen Besucherentwicklung zum 31.12.2023 im Gegensatz zum 2. Quartalsbericht 2023 (588.800,- €) um weitere 98.000,- € angepasst. Dies führt zu einem Einnahmenverlust von insgesamt 686.800,- €.
Bedingt durch aktuelle Krankenstände der angestellten Aufsichtskräfte und Lohnerhöhungen der Bewachungsfirma Sitec, ergeben sich Mehrausgaben in Höhe von derzeit 353.100,- €. Auf dieses Risiko wurde bereits im 3. Quartalsbericht 2023 hingewiesen.
E49/1 Suermondt-Ludwig-Museum
Für die Eintrittsgelder (Sachkonto 800) und die Verkaufserlöse (Sachkonto 803) wurde die Prognose nach unten angepasst, dies führt zu einem Defizit für das Jahr 2023.
Die Verringerung der Plansumme des Ausstellungsbudgets (Sachkonto 540) ist auf die Verlagerung zur Deckung von anderen Sachkonten zurückzuführen (Sachkonto 420, 520, 526, 543, 545, 565, 569, 590).
E49/1 Ludwig Forum für Internationale Kunst
Im Bereich der Eintrittsgelder (Sachkonto 800) wurde eine Anpassung der Prognose vorgenommen, dies führt insgesamt für das Jahr 2023 zu einem Defizit.
Die Anpassung der Prognose des Ausstellungsbudgets (Sachkonto 540) resultiert aus der Auflösung von Rückstellungen (Sachkonto 829) in Höhe von insgesamt 13.300,- € und aus der Auflösung nicht verwendeter Mittel aus dem Jahr 2022 als Umbuchung auf erhaltene Spenden (Sachkonto 823) für die Ausstellung „Belkis Ayón“ (38.400,- €). Ebenfalls wurden nicht verwendete Mittel aus dem Jahr 2022 als Umbuchung für erhaltene Zuschüsse (Sachkonto 850) für das Projekt „reboot: responsiveness“ in Höhe von 9.500,- € und für die Ausstellungen „Illiberal Lives“ (170.500,- €), „Keren Cytter“ (2.400,- €) und „Rosemary Mayer“ (22.900,- €) vorgenommen. Die Erhöhung der Spenden und Zuschüsse erhöht das Ausstellungsbudget in gleicher Höhe und dient zur Deckung von Mehrausgaben.
Verlagerungen zur Deckung aus dem Ausstellungskonto wurden für die Sachkonten 420, 502, 504, 520, 526, 543, 545, 562, 565 und 570 vorgenommen.
E49/2 Route Charlemagne
Durch die verringerten Erträge im Bereich der Eintrittsgelder (Sachkonto 800) und der Verkaufserlöse (Sachkonto 803) erfolgte eine Anpassung der Prognose, dies führt zu einem Defizit für das Jahr 2023.
Unter dem Sachkonto 823 Spenden zweckgebunden wurden Erträge für den Ankauf von „Parfumflakons“ in Höhe von 3.500,- € und für „terra monsana“ in Höhe von 5.200,- € generiert. Die Mehrerträge führen zu einer Erhöhung der Plansumme in gleicher Höhe unter Sachkonto Ausstellungen (540).
Die Anpassung der Prognose unter dem Sachkonto sonstige betriebliche Erträge (Sachkonto 829) resultiert aus der Auflösung nicht verwendeter Mittel aus dem Jahr 2022, in gleicher Höhe erfolgt die Anpassung der Aufwendungen unter dem Sachkonto Ausstellungen (540).
E49/3 Museumsdienst
Durch Mehrerträge im Gegensatz zum 3. Quartalsbericht 2023 erfolgte eine Erhöhung der Prognose unter dem Sachkonto 802 (Teilnehmerentgelte / Kursgebühren). In gleicher Höhe erfolgte die Anpassung bei den Honoraren (Sachkonto 420).
E49/4 Veranstaltungsmanagement
Im Bereich des Veranstaltungsmanagements wurden Verlagerungen aus dem Veranstaltungskonto (570) zur Deckung der Sachkonten 421, 520, 565, 546, 569, 579 und 590 vorgenommen.
Hervorgehoben werden die Projekte Schrittmacher und Einzigartig für das Jahr 2023.
E49/5 Musikschule
Durch die Mindereinnahmen der Schulgelder (Sachkonto 806), musste die Prognose insgesamt für das Jahr 2023 nach unten angepasst werden. Dies führt zu einem Defizit in Höhe von 105.200,- €.
Die Erhöhung der Prognose unter dem Sachkonto sonstige betriebliche Erträge (829) resultiert aus der Auflösung von Rückstellungen für Mittelübertragungen aus dem Jahr 2022. In gleicher Höhe erfolgte die Anpassung unter dem Konto Ausstellungen (540).
Zur Deckung der Sachkonten 421, 502, 546, 561, 565, 569, 575 und 579 wurden Verlagerungen aus den Sachkonten 420, 526, 540, 562, 563 und 590 vorgenommen.
E49/6 Stadtbibliothek
Da die Erträge der Stadtbibliothek (Sachkonten 804, 807 und 809) über der Summe des3. Quartalsberichts liegen, konnte eine Erhöhung der Prognose erfolgen. Dies führt insgesamt zu einer Reduzierung des Defizits für das Jahr 2023.
Unter dem Sachkonto Spenden zweckgebunden (823) wurden Einnahmen für den „Bücherbus“ in Höhe von 1.250,- € und Fördermittel für das Projekt „Gemeinsam digital“ in Höhe von 3.600,- € verbucht. In gleicher Höhe erfolgt die Anpassung der Prognose im Aufwand unter Sachkonto bewegliche Einrichtung (502).
Des Weiteren wurden Verlagerungen aus dem Sachkonto 502 (bewegliche Einrichtungen) zu den Sachkonten 420, 503, 508, 510, 520, 546, 561 und 579 vorgenommen.
Die Deckung des Sachkontos 579 (sonstiger Aufwand Veranstaltungen) für die Aufwendungen „Haus der Neugier“ erfolgte aus der Verlagerung des Kontos 570 (Veranstaltungen).
E49/7 Stadtarchiv
Insgesamt führen die Mindereinnahmen der Erträge (Sachkonto 803, 804 und 809) des Stadtarchivs zu einer Erhöhung des Defizits.
Unter dem Sachkonto Spenden zweckgebunden (823) wurde eine Spende für die Druckkosten „Separatistenputsch“ vereinnahmt, in gleicher Höhe erhöht sich der Aufwand unter Sachkonto 502 (bewegliche Einrichtungen).
Weiter wurden im Bereich des Stadtarchivs Verlagerungen zur Deckung der Ausgaben innerhalb der Sachkonten (409, 502, 503, 561, 562, 565, 566 und 569) vorgenommen.
E49/8 Barockfabrik
Im Bereich der Personalkosten erfolgte eine Verlagerung der Plankosten zum Geschäftsbereich Kulturservice, da hier auch die Verbuchung der Aufwendungen anfällt.
Ebenfalls wurden Verlagerungen innerhalb der Sachkonten (502, 520, 561 und 569) vorgenommen.
E49/S Kulturservice
Die Plansummen für die Raumvermietungen (820) und für die Pachteinnahmen (827) wurden verringert, was zu einer Erhöhung des Defizits führt.
Im Bereich der Raumvermietungen war das Space im Ludwig Forum für Internationale Kunst ganzjährig nicht vermietbar und die Klangbrücke im Alten Kurhaus zeitweise nicht nutzbar.
Für die Pachteinnahmen fehlen die Mieteinnahmen für die Bar Museo.
Unter dem Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge sind die Auflösungen von Rückstellungen verbucht, die insgesamt das Defizit des Kulturbetriebs reduzieren.
Die Erhöhung der Plansumme der Personalkosten resultiert aus der Verlagerung aus dem Geschäftsbereich der Barockfabrik.
Bedingt durch aktuelle Krankenstände der angestellten Aufsichtskräfte und Lohnerhöhungen der Bewachungsfirma Sitec, ergeben sich Mehrausgaben für die Bewachungskosten (Sachkonto 543), dies führt zu einer Erhöhung des Defizits für das Jahr 2023.
Des Weiteren wurden Verlagerungen zur Deckung der Ausgaben innerhalb der Sachkonten (409, 421, 423, 429, 502, 504, 505, 510, 520, 526, 565, 566, 570 und 579) vorgenommen.
Das Projekt von Tim Berresheim „Aus alter Wurzel neue Kraft“ wird ebenfalls bei E 49/S verbucht.
E49 allgemein
Die Anpassung in den Erträgen unter Sachkonto 851 (Zuschuss des Rechtsträgers) in Höhe von insgesamt 119.050,- € ist auf die Auflösung des Betriebs gewerblicher Art (BgA) der Bar Museo zurückzuführen.
In gleicher Höhe erfolgte die Anpassung der Aufwendungen unter dem Sachkonto 569 (sonstiger Aufwand allgem. Verwaltung). Diese Anpassung ist für die Verwaltung haushaltsneutral.
Der Verwaltungskostenbeitrag im 4. Quartalsbericht reduziert sich um 27.300,- € auf insgesamt 732.700,- € für das Jahr 2023.
Bedingt durch den Ukrainekrieg fallen Mehrkosten für den Kulturbetrieb in Höhe von insgesamt rund 29.900,- € an. Weiter werden freie Eintritte für Geflüchtete in Höhe von rund 14.100,- € verzeichnet.
Anlagen:
IErfolgsplan 2023
4. Quartalsbericht 2023, 11 Teilwirtschaftspläne (elektronisch)
Vermögensplan
IIAufstellung Übergabe Anlagevermögen Depot Talstraße zum Fachbereich
„Wohnen, Soziales und Integration“ (FB56) (Erläuterung für Defizit)
IIIAuswirkungen E49 Ukrainekrieg 2023
IVSchreiben Auflösung BgA Bar Museo
VAuswertungen Ausstellungen und Veranstaltungen (elektronisch)
Suermondt-Ludwig-Museum:
„Chronik eines Augenblicks“
„Das Projekt Lebenshilfe – Weitsicht. Junger Blick auf alte Meister“
„Max Beckmann – Loge im Welttheater“
„Heimspiel. Flämische Malerei zu Hause in Aachen“
Ludwig Forum für Internationale Kunst:
„Belkis Ayón – Ya Estamos Aqui“
„Katalin Ladik – Ooooooooo-pus“
„Kerstin Brätsch – Die Sein: PARA PSYCHICS“
„Illiberal Lives – Illiberale Leben“
„Ulrike Müller. Monument to My Paper Body“
Route Charlemagne:
„Chinoiserie – Essen wie der Kaiser in China“
„Corona – Ausnahmezeiten Ein Virus übernimmt den Alltag“
„Der Bend ist auf! Jahrmärkte in Geschichte und Gegenwart“
„Die Augen der Frida Kahlo“
„Mit Feuer zu Strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“
„Stern, Stall, Schaf – Krippenausstellung“
Veranstaltungsmanagement:
„schrit_tmacher 2023 – just dance!“
„Einzigartig“
VIBesucherstatistik bis 31.12.2023 (elektronisch)
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | ||
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 2023 | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | ||
Ertrag | 28.097.750,00 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
Personal-/ Sachaufwand | 28.012.550,00 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
Abschreibungen | 519.600,00 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
Ergebnis | -434.400,00 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | -434.400,00 | 0 | ||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
x | nicht bekannt |
Technische Details
ID: 124553
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=124553
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-02-05 E 49.5_0102_WP18 4. quartalsbericht 2 sao
11.10.2024
4.2 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 13
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses Kultur und Theater
- Gremium
- Betriebsausschuss Kultur und Theater
- Datum
- Di., 27.02.2024
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- Kulturservice
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 13:30