16. April 2024 um 17:00, Verwaltungsgeb. Mozartstraße Zi.207
TOP 7Öffentlich

Planspiel zur Demokratiebildung für Schüler*innen im Themenfeld Nachhaltigkeit

FB 45/0496/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Frau Blum, Frau Kauhausen (beide Fachbereich Klima und Umwelt – FB 36) und Frau Hoenen (Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung – FB 01) stellen das Planspiel zur Demokratiebildung für Schüler*innen im Themenfeld Nachhaltigkeit anhand einer Power-Point-Präsentation (s. Anlage zur Niederschrift im Ratsinformationssystem) vor.

Herr Simons bedankt sich für die Erläuterungen und erkundigt sich zum einen, ob sich die Schüler*innen freiwillig melden könnten und zum anderen, ob sie bei einer Teilnahme vom Unterricht befreit würden.

Frau Kauhausen erläutert, dass eine Umfrage an den Schulen durchgeführt worden sei, ob diese zu Freistellungen für das Planspiel bereit seien. Die Schulen hätten ihr Einverständnis für die drei gewählten Tage gegeben, da sie am Ende des Schuljahres lägen und die Noten zu diesem Zeitpunkt bereits feststünden. Wichtig sei, dass eine gute Diversität und Durchmischung der verschiedenen Schulformen erreicht werde. Die Verwaltung habe hier auch gezielt den Austausch mit den Schulleitungen und Schüler*innenvertretungen gesucht.

Frau Schmitt-Promny lobt das Projekt und das gewählte Format, insbesondere, da junge Menschen sich nicht immer langfristig auf ein Engagement festlegen wollen würden. Ebenso hebt sie positiv hervor, dass alle Schulformen mit einbezogen würden. Sie hofft, dass auch der Kontakt zu Förderschulen gelinge. Entscheidend für die Motivation der jungen Menschen sei ihrer Ansicht nach, dass das Projekt im Ergebnis zu konkreten Resultaten führen werde. Sie regt an, dass die Übernahme von Patenschaften und die Begleitung der jungen Menschen durch Kommunalpolitiker*innen auch neben dem Planspiel sinnvoll sein könne.

Herr Tillmanns bedankt sich ebenfalls für das Projekt. Die Idee und ihre Umsetzung unterstütze er grundsätzlich. Mit Blick auf den bereits im Vorfeld durch die Verwaltung festgelegten Themenschwerpunkt Demokratiebildung merkt er jedoch an, dass das Thema nicht demokratisch ausgewählt worden sei. Er hätte es begrüßt, wenn sich die teilnehmenden jungen Menschen das Thema hätten selbst aussuchen können.

Frau Hoenen dankt Herrn Tillmanns für den Hinweis, welcher gerne in künftige weitere Projekte dieser Art einfließen werde. Bei dem Planspiel handele es sich um ein Pilotprojekt. Sofern dieses Format wiederholt werde, könne das Thema durchaus frei von den Teilnehmer*innen gewählt werden.

Frau Kauhausen ergänzt, dass das Schulprogramm ACtive for future – in welches das Planspiel integriert werde – insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele beinhalte. Hierbei handele es sich nicht ausschließlich um ökologische Ziele, sondern auch Ziele in den Bereichen Gleichberechtigung, Stadt der Zukunft oder auch wirtschaftliche Aspekte. Daher sehe sie für die jungen Menschen viel Gestaltungsspielraum.

Frau Blum betont, dass die jungen Menschen die konkreten Ideen selbst gestalten könnten. Es sei daher ausreichend Raum für ihre Herzensthemen.

Herr Tillmanns bittet nach Abschluss des Projekts um einen Bericht im Kinder- und Jugendausschuss.

Frau van der Meulen weist darauf hin, dass im Bereich Jugendpartizipation derzeit viele Projekte und Prozesse parallel laufen würden. So finde am 03.07.2024 das Kinderforum statt. Sie regt an, diese Projekte gegebenenfalls miteinander zu vernetzen und die im Rahmen des Planspiels formulierten Anträge im Kinderforum zu präsentieren.

Frau Hoenen bestätigt, dass die Projekte im FB 01 gebündelt würden und bewusst in die Sommerzeit gelegt worden seien. Damit werde versucht, mögliche Synergieeffekte zu erzielen.

Herr Kreutz bedankt sich für das Projekt. Er unterstreicht die Wichtigkeit des Themas Demokratie. Aber auch die gesamte Gesellschaft sei gefragt, zu reflektieren, wie Demokratie gelebt werden solle. Umso wichtiger sei es daher, für junge Menschen eine Orientierung dafür zu bekommen, was Demokratie bedeute und dass zu ihrer Erhaltung auch Verantwortung übernommen werden müsse.

Herr Török berichtet, dass er selbst in der Vergangenheit ein Teilnehmer bei einem solchen Planspiel gewesen sei. Es sei eine gute und wichtige Erfahrung für ihn gewesen, die ihm ermöglicht habe, einzelne Themen aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Daher werbe er eindringlich für das Projekt. An Herrn Tillmanns gerichtet gibt er zu bedenken, dass eine vollkommen freie Themenwahl die vorherige Suche nach Expertinnen und Experten erschwere. Es sei zwar grundsätzlich denkbar, noch so spontan zu reagieren, aber auch komplexer.

Frau Schmitt-Promny schließt sich den Bedenken von Herrn Török bezüglich der Themenwahl an. In Aachen gebe es eine Vielzahl von Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen und eine gute Trägerlandschaft, die dies unterstütze. Bei der Demokratieerziehung handele es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Nachhaltigkeitsziele würden ein großes Themenspektrum abdecken. Sie sei froh darüber, dass ein Thema festgelegt worden sei und es sich nicht um eine offene Veranstaltung handele.

Frau Rejf lobt das Projekt ebenfalls. Sie erkundigt sich zum einen, ob sie es richtig verstanden habe, dass alle Schüler*innen ab der 8. Jahrgangsstufe teilnehmen könnten und wie in diesem Fall die technische Umsetzung erfolgen werde, wenn sich eine hohe Anzahl an interessierten jungen Menschen melden würde. Zum anderen erkundigt sie sich, ob die Verwaltung bereits Erfahrung mit dem ausgewählten Verein „Politik zum Anfassen“ habe, da diese in Hannover verortet seien und nicht in Aachen.

Frau Blum erläutert, dass eine Durchmischung von Schüler*innen von verschiedenen Schulformen angestrebt werde. Die Anzahl der Teilnehmenden werde zunächst auf 10 Schüler*innen – begleitet durch eine pädagogische Fachkraft – pro Schule begrenzt. Sofern Ende Mai die anvisierte Anzahl von 120 Schüler*innen nicht erreicht werde, könnten Schulen mehr benennen.

Frau Kauhausen ergänzt, dass der Verein „Politik zum Anfassen“ über ein gutes und geeignetes Konzept zur Durchführung des Planspiels verfüge, welches bereits in 18 Kommunen erprobt worden sei. Der Verein werde von jungen Menschen im FSJ unterstützt, diese seien nah an der Zielgruppe. Einen vergleichbaren Anbieter habe die Verwaltung in Aachen nicht finden können.

Auf Nachfrage von Frau van der Meulen bestätigt Frau Blum, dass auch die Schüler*innen der Berufskollegs teilnehmen könnten.

Frau Scheidt fasst die nachfolgenden Hinweise/Bitten des Ausschusses zusammen:

-Der Ausschuss bittet um eine gute Werbung des Projekts in den Schulen, sodass die Gruppe der Teilnehmenden möglichst divers ist.

-Es solle der Kontakt zu den Schüler*innenvertretungen gesucht werden, die gut in der Schüler*innenschaft vernetzt seien.

-Der KJA bittet um Einladung zur Auftaktveranstaltung.

-Zur Teilnahme am Mentorenprojekt bittet der KJA um Benennung eines Kontaktes zur Anmeldung.

Beschluss

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

  1. Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
  1. Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Ausgangslage:

Die Stadt Aachen bietet ihren Bürger*innen ein breites Spektrum von Beteiligungsangeboten und Dialogmöglichkeiten. Dieser Ansatz entspricht dem grundlegenden Ziel, die Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft zu gestalten. Um diesen Anspruch kontinuierlich zu erfüllen und den Bedürfnissen der Bürger*innen gerecht zu werden, strebt die Stadtverwaltung an, bestehende Beteiligungsformate fortlaufend weiterzuentwickeln und zugleich neue Möglichkeiten der demokratischen Interaktion zu schaffen.

Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Förderung der Demokratiebildung, der Jugendpartizipation sowie die Integration von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können in diesem Zusammenhang bedeutende Impulse für die Weiterentwicklung der Stadt Aachen und der gesamten Stadtgesellschaft geben. Zudem profitieren sie in ihrer persönlichen Entwicklung von attraktiven Bildungsformaten.

Daher plant eine gemeinsame Initiative der Fachbereiche FB 45, FB 36 und FB 01 die Umsetzung eines Planspiels zur Demokratiebildung für Schüler*innen ab der 8. Jahrgangsstufe aller Schulformen im Themenfeld Nachhaltigkeit.

Für die Durchführung des Planspiels soll der Verein Politik zum Anfassen e.V.[1] mit Sitz in Hannover beauftragt werden. Der Verein zeichnet sich durch umfassende Expertise in der Demokratiebildung und der Vermittlung von Beteiligungs-Wissen aus. Mit dem Format "Pimp My Future", einem Nachhaltigkeits-Kongress für Jugendliche, bietet Politik zum Anfassen bereits ein erprobtes Format der Demokratiebildung im Bereich Nachhaltigkeit, das in vielen Gemeinden erfolgreich umgesetzt wurde.

Das Planspiel wird 2024 als integraler Bestandteil in das Schulprogramm für mehr Nachhaltigkeit, ACtive for Future, integriert. Dieses Programm bietet Aachener Schulen neben Fördermöglichkeiten, Workshops und dem Austausch von Erfolgsgeschichten auch Vernetzungsformate. Die Aachener Schulen haben bereits in der Vergangenheit ihr Engagement als aktive Akteur*innen im Bereich der Nachhaltigkeitsziele gezeigt, beispielsweise durch ihre Beteiligung an den Global Goals Sternmärschen in den Jahren 2020 und 2023.

Zielsetzung:

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die aktive Beteiligung von Schüler*innen zu fördern, ihre Stimmen in die Entscheidungsprozesse der Stadt einzubringen und ihr Bewusstsein für demokratische Prozesse, Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu stärken. Durch die kooperative Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche wird ein breites Spektrum an Möglichkeiten geschaffen, um die Jugendlichen effektiv in den städtischen Entscheidungsprozess einzubeziehen und ihre Perspektiven zu berücksichtigen, während gleichzeitig die Bildung für nachhaltige Entwicklung gefördert wird. Somit kann Jugendbeteiligung als kommunale Querschnittsaufgabe verstanden und verankert werden.

Rolle der Kommunalpolitik

Während des Planspiels "Pimp My Future" sollen die Schüler*innen nach Möglichkeit von kommunalpolitischen Vertreter*innen sowieExpert*innenim Bereich der Nachhaltigkeitsziele unterstützt werden. Am ersten Tag der Veranstaltung stehen 6-10 lokale Expert*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaftund Verwaltung, die an den 17 Nachhaltigkeitszielen arbeiten, den Jugendlichen zur Seite. Durch Einblicke in ihre Arbeitsbereiche veranschaulichen sie die konkreten Auswirkungen der 17 Ziele auf Aachen.

Die ehrenamtlich Engagierten in der Kommunalpolitik spielen bei "Pimp My Future" eine zentrale Rolle, indem sie den Jugendlichen wertvolle Einblicke in die lokale Demokratie vermitteln. Am dritten Tag könnendrei kommunalpolitische Vertreter*innen drei Komitees zu den Schwerpunkten Mensch, Planet und Gleichgewicht leiten. Zudem fungieren sie und eventuell weitere kommunalpolitische Vertreter*innen als wichtige Mentor*innen für die Jugendlichen bei deren Vorbereitung auf das große Abschlussplenum. Dabei teilen sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse darüber, wie man schlüssig argumentiert und Mehrheiten gewinnt, was für die Umsetzung der Ideen der Jugendlichen hilfreich ist.

"Pimp My Future" greift somit auf die vorhandene Expertise der kommunalpolitischen Vertreter*innen zurück und stellt sie den Jugendlichen für ihre Ideen- und Projektentwicklung zur Verfügung.

Anschlussfähigkeit und weitere Schritte:

Die Verwaltung möchte mit diesem Angebot über den primären Bildungscharakter eines in sich abgeschlossenen Formates hinausgehen und die diskutierten Themen sowie die erarbeiteten Ergebnisse der Teilnehmer*innen aufgreifen und eine reale Umsetzung ausloten und ermöglichen. Dazu werden die Schüler*innen zum Ende der Veranstaltung einen, maximal zwei im Mehrheitsverfahren ausgewählte(n) Aspekt(e) aus den Ergebnissen identifizieren. Die Jugendlichen sollen die Möglichkeit bekommen, daraus einen Antrag zu formulieren und diesen dann beispielsweise an das Bürgerforum der Stadt Aachen zu richten.

Über die Veranstaltung „Pimp My Future“ hinaus, haben die beteiligten Schüler*innen die Möglichkeit, an weiteren Angeboten im Schulprogramm ACtive for Future teilzunehmen, beispielsweise an Workshops zu bestimmten Nachhaltigkeitsthemen, u.a. auch an einer neuen Workshopreihe an der Schule „We can make a change – Schule geht nachhaltig“. Außerdem können sie Materialien wie den ACtive for Future Nachhaltigkeits-Check an der Schule nutzen. Auf diese Weise können Schulen ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit stetig weiterentwickeln und eigene Erfolge mit anderen Schulen teilen.

Im Frühjahr 2025soll eine zweiteilige Nachbereitung des Planspiels mit den Teilnehmer*innen durchgeführt werden. Die Nachbereitung wird in Absprache mit den beteiligten Schulen entweder in Kleingruppen innerhalb der jeweiligen Schulen oder schulübergreifend in größeren Gruppen organisiert. Dabei werden der aktuelle Stand bezüglich der möglicherweise eingereichten Anträge sowie eventuelle Ergebnisse und Rückfragen mitgeteilt. Zusätzlich werden niedrigschwellige Gruppendiskussionen mit den Schüler*innen durchgeführt, um den Nutzen des Planspiels sowie die daraus resultierenden Ergebnisse und Wirkungen darzustellen.

Die Dokumentation des Planspiels sowie die Ergebnisse der Nachbereitung werden in einem Bericht zusammengefasst, der dem Kinder- und Jugendausschuss, dem Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz sowie den Freien Trägern der Jugendhilfe in Aachen zur Verfügung gestellt wird.

[1]Anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe nach §75 SGB VIII

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

1) 4-060201-924-9; 52910000

2) 4-010205-902-2; 52910000

3) 4-140101-918-6; 52790000

konsumtive Auswirkungen

Teil-Ansatz

2024

Fortgeschriebener Teil-Ansatz 2024

Ansatz 2025 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2025 ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

1) 3.000

2) 5.000

3) 5.000

1) 3.000

2) 5.000

3) 5.000

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

-13.000

-13.000

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Die Gesamtfinanzierung des Projekts i.H.v. 13.000 € erfolgt durch die beteiligten Fachbereiche FB 01, FB 36 und FB 45, vorbehaltlich der Genehmigung des Haushaltes 2024 ff., aus den oben aufgeführten Positionen.


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: Einstimmig.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2024-03-25 FB 45_0496_WP18 Planspiel zur Demokr SAO.pdf

11.10.2024

270.0 KB

Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
Gremium
Kinder- und Jugendausschuss
Datum
Di., 16.04.2024
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Zusätze
Ergänzend wird mündlich berichtet. Die Unterlagen wurden nachgereicht.
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 13:47

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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