17. April 2024 um 17:00, Bezirksamt AC-Brand
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Städtische katholische Grundschule Karl-Kuck-Schule: Vorstellen der Konzeptstudien und Planungsauftrag für den Erweiterungsbau

FB 45/0499/WP18 · Entscheidungsvorlage

Städtische katholische Grundschule Karl-Kuck-Schule: Vorstellen der Konzeptstudien und Planungsauftrag für den Erweiterungsbau

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Mommertz vom Gebäudemanagement stellt dem Gremium die Konzeptstudie für den Erweiterungsbau der Karl-Kuck-Schule im Rahmen einer Präsentation vor.

Sie gibt einen Überblick über das Bestandsgebäude und die geplanten Umbaumaßnahmen. Es sei festgestellt worden, dass der alte Pavillon schadstoffbelastet sei und nicht mehr genutzt werden könne. Eine Sanierung komme aus finanziellen Gründen nicht in Frage. Ehemalige Klassenräume sollen umgebaut und zukünftig als OGS-Räume genutzt werden. Dies sei gerade im Hinblick auf den im Jahr 2026 umzusetzenden Rechtsanspruch auf OGS-Plätze sehr wichtig. Im weiteren Verlauf werden die geplanten Umbau- und Umnutzungspläne für die einzelnen Räumlichkeiten vorgestellt.

Herr Auler von der CDU-BF bedankt sich für den Vortrag mit der einhergehenden Erläuterung der geplanten Umbaumaßnahmen. Er bedauert, dass dies der Vorlage im Vorfeld nicht entnommen werden konnte, da entsprechende Pläne fehlten. Allein mit dem vorliegenden Text sei eine Meinungsbildung sehr schwer gewesen. Zudem sehe er die Kosten für die neue Mensa, die den Pavillon ersetzen solle, als sehr hoch an. Des Weiteren bemängelt er, dass der Neubau der Mensa bisher in keiner Projektübersicht aufgelistet war. Er fragt, ob die entsprechenden Haushaltsmittel zur Verfügung stehen und wann mit einer Umsetzung des Projektes zu rechnen sei. Ihm sei die Zwischennutzung der Schulräume während der Umbauarbeiten bisher nicht klar.

Frau Mommertz erklärt, dass der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule dem Gebäudemanagement erst im Jahr 2023 den Planungsauftrag erteilt habe. Die erforderlichen Haushaltsmittel für die weitere Planung stünden zur Verfügung. Nun müsse der Auftrag für die weitere Planung erteilt werden.

Frau Lulla-Propers von der Grünen-BF bedankt sich ebenfalls für die Vorstellung des Projektes. Der Bau der Mensa sei auf jeden Fall unterstützenswert. Ihre Fraktion schlage aber vor, erst den Grundschulentwicklungsplan abzuwarten, welcher im Herbst vorgelegt werden solle. Das Raumangebot der Grundschule sei gut. Dies resultiere noch aus der früheren Dreizügigkeit der Schule. Der zukünftige Raumbedarf solle aber erst evaluiert werden, bevor Umbaumaßnahmen gestartet werden.

Frau Hajok vom Gebäudemanagement stellt klar, dass die vorliegende Planung nach Absprache mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule erstellt worden sei und man sich derzeit erst in der Konzeptphase (Leistungsphase 0) befinde. Um weitere Maßnahmen zu erarbeiten, benötige man nun den Planungsbeschluss.

Herr Hellmann von der SPD-BF teilt mit, dass bei der Umsetzung viele Dinge zu beachten seien. Bereits im Jahr 2009 sei festgestellt worden, dass der Pavillon nicht mehr benötigt werde. Trotzdem sei er weiter als Provisorium genutzt worden. Es sei gut, dass der Pavillon nun abgerissen und eine Dauerlösung geschaffen werden solle. Herr Hellmann weist darauf hin, dass in den letzten Jahren regelmäßig 25-30 Kinder nicht zu der nahegelegenen Schule ihrer Wahl gehen konnten. Es solle im Rahmen der Umbaumaßnahmen geprüft werden, ob die Karl-Kuck-Schule zweieinhalbzügig ausgebaut werden könne, um genügend Kapazitäten vorzuhalten. Dies sollte bei einem Betrag in Höhe von 6 Millionen Euro möglich sein. Auch bei der OGS würden in diesem Jahr 25 Plätze fehlen.

Er schlage deshalb vor, heute keinen Beschluss zu fassen und stattdessen erst in der Juni-Sitzung zu entscheiden. Bis dahin erhoffe er, sich einen besseren Überblick über die zu erwartenden Schülerzahlen zu erhalten.

Herr Hußmann von der Grünen-BF stellt fest, dass es nur einen zweizügigen Ausbau geben könne, wenn auch OGS-Plätze geschaffen werden sollen.

Herr Auler warnt davor, erst nach Vorlage des Schulentwicklungsplan den Beschluss zu fassen, da dies zu einer weiteren Verzögerung führen werde. Er macht deutlich, dass der Rechtsanspruch auf einen OGS-Platz auf jeden Fall kommen werde und dieser auch bei der nächstgelegenen Schule umzusetzen sei. Auch sei der Platzbedarf bei der OGS ein anderer, als bei der bisherigen Übermittagsbetreuung. Der Stadtbezirk Brand wachse nach wie vor weiter. Daher sei eine reine Zweizügigkeit zu wenig.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns plädiert dafür, den Planungsbeschluss heute zu fassen, da er bezweifelt, dass zur nächsten Sitzung wesentlich mehr Informationen zu dem Thema vorliegen werden. Bei Vertagung sei eine große Verzögerung des Projektes vorprogrammiert. Voraussichtlich werde der Schulausschuss in seiner morgigen Sitzung auch keinen Beschluss fassen, wenn die Bezirksvertretung heute nicht entscheide. Es müsse aber eine Planungsgrundlage geschaffen werden.

Herr Hellmann merkt an, dass bei einer heutigen Zustimmung zur Vorlage nur eine Konzeptstudie für eine zweizügige Schule beschlossen würde. Eine nachträgliche Aufstockung zu einer Zweieinhalbzügigkeit sei dann nicht mehr möglich.

Herr Auler schlägt daher einen abweichenden Beschluss vor, der auch eine Prüfung zur Zweieinhalbzügigkeit berücksichtigt.

Frau Hajok erklärt, dass jetzt erst die Mittel für die weitere Planung benötigt würden. Erst im Zuge der weiteren Planung würden die tatsächlichen Gesamtkosten konkretisiert. Eine abweichende Planung für eine Zweieinhalbzügigkeit sei machbar. Wichtig wäre, heute der Vorlage zuzustimmen, da dies der Startschuss für die weitere Prüfung sei. Der vorliegende Beschlussvorschlag sei zudem mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und der Grundschulleitung abgestimmt.

Herr Heuel-Fabianek von der CDU-BF plädiert für die Beschlussfassung mit einer Beschlusserweiterung, um das Projekt zügig voranzutreiben.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns warnt vor einer Vertagung des Themas, da dies zu massiven Verzögerungen führen werde. Auf Wunsch des Gremiums wird die Sitzung für eine kurze Beratung um 17:55 Uhr unterbrochen. Um 18:05 wird die Sitzung fortgeführt.

Herr Auler unterbreitet folgenden Beschlussvorschlag: „Die Bezirksvertretung Aachen Brand nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis. Sie bezieht hierzu zudem den gestiegenen Bedarf an Grundschulplätzen im Bezirk Brand ein, der sich perspektivisch für die weiteren Schulplanungen ergibt. Aus diesem Grund empfiehlt sie dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung, die Verwaltung mit der Fortschreibung der Planung in den Leistungsphasen 1 bis 3 (gemäß HOAI) einschließlich der Kostenberechnung zu beauftragen unter der Prämisse primär das Gebäude so zu planen, dass eine Erweiterung der Zügigkeit auf zweieinhalb Züge möglich ist.“

In der Zukunft könne man daher immer noch Korrekturen vornehmen, die Planung sei aber dann zumindest schon angestoßen worden.

Herr Hußmann möchte den vorliegenden Beschlussvorschlag der Verwaltung lediglich um die Zweieinhalbzügigkeit ergänzen.

Herr Hellmann befürwortet eine klare Planung und bevorzugt einen Beschluss zur Zweieinhalbzügigkeit.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns trägt eine angepasste Ergänzung des Beschlussvorschlags der Verwaltung vor und lässt darüber abstimmen.

Beschluss

Die Bezirksvertretung Aachen Brand nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Sie empfiehlt dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung, unter Berücksichtigung einer Zweieinhalbzügigkeit der Schule aus bezirklicher Sicht, die Verwaltung mit der Fortschreibung der Planung in den Leistungsphasen 1 bis 3 (gemäß HOAI) einschließlich der Kostenberechnung zu beauftragen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

  1. Die Bezirksvertretung Aachen Brand nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Sie empfiehlt dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung, die Verwaltung mit der Fortschreibung der Planung in den Leistungsphasen 1 bis 3 (gemäß HOAI) einschließlich der Kostenberechnung zu beauftragen.
  1. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung, mit der Fortschreibung der Planung in den Leistungsphasen 1 bis 3 (gemäß HOAI) einschließlich der Kostenberechnung.

Erläuterungen

Erläuterungen:

1. Ausgangslage

Die KGS Karl-Kuck-Schule soll zum Schuljahr 2024/2025 erstmalig eine offene Ganztagsschule werden. Die zweizügige Grundschule verfügt aktuell über eine Nachmittagsbetreuung, die vom Förderverein der Schule geführt wird. Zur Betreuung der Kinder nutzt der Förderverein vornehmlich Räumlichkeiten im Pavillon der Schule, welcher jedoch aus ökologischer und ökonomischer Sicht auf Grundlage von Untersuchungen des Gebäudemanagements nicht erhalten bleiben kann und hinsichtlich einer langfristigen Nutzung im Rahmen eines OGS Betriebes keine Perspektiven bietet.

Darüber hinaus werden für die aktuelle Nachmittagsbetreuung Räumlichkeiten im Hauptgebäude der Schule multifunktional mitgenutzt und es steht eine Küche im Untergeschoss für die Mittagsverpflegung zur Verfügung. Mit ca. 65 qm ist diese aber deutlich zu klein, um gleichzeitig als Küche und Speiseraum genutzt werden zu können.

Aufgrund der Tatsache, dass die KGS Karl-Kuck-Schule zum Schuljahr 2024/2025 Offene Ganztagsschule werden soll, verbunden mit dem baulichen Zustand des OGS Pavillons, ergibt sich aus Sicht der Verwaltung ein dringender Handlungsbedarf an dieser Schule. Zum Zeitpunkt der Festlegung der Priorisierung des Ausbaus an den Aachener Ganztagsgrundschulen anhand des Status quo der Nutzung wurde der Handlungsbedarf an der KGS Karl-Kuck-Schule anders bewertet. Durch die Einführung OGS, insbesondere auch mit Blick auf den künftigen Rechtsanspruch, ergibt sich zwischenzeitlich ein zusätzlicher, räumlicher Bedarf.

Der Raumbedarf einer offenen Ganztagsgrundschule kann bei einem Wegfall der Räumlichkeiten des Pavillons nicht durch den Bestand gedeckt werden. Daher wurde das Gebäudemanagement (E 26) mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie für den Abriss und Neubau des Pavillons beauftragt. Gleichzeitig wurde auch die Planung eines Umbaus im Bestand zur Optimierung der Raumnutzung und Herstellung der fehlenden Verwaltungsräume beauftragt.

2. Projektbeschreibung

Neben dem räumlichen Defizit von Küche und Mensa ist auch die Lage im Untergeschoss für die Mittagsverpflegung auf Dauer ungeeignet. Das Untergeschoss kann nicht barrierefrei erreicht werden, sodass der Caterer oder das Küchenpersonal die Speisen durch das Treppenhaus vertragen muss. Da der Umbau vorhandener Räume im Erdgeschoss in eine Küche aufgrund der benötigten Anschlüsse sehr aufwendig und kostenintensiv wäre, wurde bei der Planung die Unterbringung der Mensa und Küche im ebenerdigen Ersatzbau angestrebt.

Die Fläche des abzureißenden Pavillons bietet laut Untersuchung des E 26 genügend Platz, um dort eine ausreichend große Verpflegungsküche mit Nebenräumen, Toiletten, einen Speiseraum mit Stuhllager sowie einen kleinen, vielfältig nutzbaren Mehrzweckraum zu schaffen. Der Speiseraum könnte auf Wunsch mit einer mobilen Trennwand ausgestattet werden, um die multifunktionale Nutzbarkeit noch zu verbessern.

Übergangsweise soll die jetzige Küche weiterhin genutzt werden und der benachbarte Werkraum zum provisorischen Speiseraum umgebaut werden, um die benötigten Sitzplätze für die Mittagsverpflegung ab dem Schuljahr 2024/2025 gewährleisten zu können. Das Gebäudemanagement wurde bereits mit der Einrichtung eines provisorischen Speiseraums im Werkraum beauftragt, um den Start der OGS nach den Sommerferien gewährleisten zu können.

Durch eine Neuverteilung der von der Nachmittagsbetreuung genutzten Räume und der Klassenräume könnte zudem eine bessere Nutzung im Vormittag erzielt werden. Einige Räume, die derzeit durch die Nachmittagsbetreuung belegt sind, verfügen über Nebenräume, welche sich als Differenzierungsräume eignen würden. Hierfür wären teilweise lediglich kleine bauliche Eingriffe erforderlich. Die Planung sieht daher vor, einige Räume zu tauschen, um die Unterrichts- und Differenzierungsräume in einem Teil des Gebäudes auf zwei Etagen zu verteilen und die OGS-Räume in einem anderen Teil des Gebäudes zu bündeln.

Durch eine Anpassung der Räumgrößen im Verwaltungstrakt würde Platz für ein OGS Koordinationsbüro geschaffen. Die durch den Neubau nicht mehr benötigte Küche im Untergeschoss könnte zurückgebaut werden und Platz für eine neue Nutzung bieten.

Die Schule, vertreten durch die Schulleiterin Frau Zwingmann und wechselnde Personen der Arbeitsgruppe, wurden in die Planung mit einbezogen. Die Schulleiterin ist mit der Fortführung der Planung auf Basis der Machbarkeitsstudie einverstanden.

3. Kostenrahmen

Die Summe der Gesamtprojektkosten inkl. Betriebsausstattung i.H.v. 355.000 Euro und unter Berücksichtigung der Kostenvarianz und Risikokosten beläuft sich auf 5.923.000 Euro.

Die reinen Baukosten (KGr 200-500 = Basiskosten) belaufen sich auf 2.777.700 Euro, sowie Baunebenkosten in Höhe von 771.292 Euro.

Ohne Berücksichtigung der Kostenvarianz, der Risikokosten und der Betriebsausstattung belaufen sich die Gesamtbaukosten auf rd. 4.457.000 Euro.

Vorab bereitzustellende Planungsmittel (Lp 1-3) i.H.v. 288.000 Euro werden benötigt.

4. Empfehlung der Verwaltung

Die Verwaltung empfiehlt, die Planung auf Basis der durchgeführten Machbarkeitsstudie in den Leistungsphasen 1 bis 3 (gemäß HOAI) einschließlich der Kostenberechnung fortzuführen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

5-030101-900-00100-990-7, 78650000

Investive Auswirkungen

Teilansatz

2024

Fortg.Teilansatz 2024

Teilansatz 2025 ff.

Fortg. Teilansatz 2025 ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

288.000

288.000

0

0

0

5.923.000*

Ergebnis

-288.000

-288.000

0

0

0

-5.923.000

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2024

Fortgeschriebener Ansatz 2024

Ansatz 2025 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2025 ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

* Die derzeit noch nicht etatisierte Summe von 5.923.000 € wird im Rahmen der Haushaltsanmeldungen für 2025 entsprechend auf der §13er-Liste vermerkt


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2024-03-25 FB 45_0499_WP18 Staedtische katholisc SAO.pdf

11.10.2024

137.8 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Brand
Datum
Mi., 17.04.2024
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 13:49

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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