2. Mai 2024 um 17:00, Verwaltungsgebäude Maria-Theresia-Allee
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Sachstand: Mobilfunkmessbefahrung im Stadtgebiet Aachen

FB 02/0317/WP18 · Kenntnisnahme

Sachstand: Mobilfunkmessbefahrung im Stadtgebiet Aachen

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beschluss

Einstimmiger Beschluss:Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:


Digitalisierung von Kommunen ist nach wie vor eine vielfältige Aufgabe und eine der zentralen Herausforderungen ist die Schaffung einer soliden digitalen Infrastruktur als Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte. Gemeinsam mit Telekommunikationsanbietern koordiniert der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa den Auf- und Ausbau der digitalen Infrastruktur in der Stadt Aachen. Ziel ist unter anderem die weitestgehende Flächenversorgung der LTE Mobilfunkabdeckung und der stetige Ausbau einer 5G Infrastruktur. Über alle Netzanbieter hinweg liegt die Stadt Aachen derzeit bei einer LTE-Flächenversorgung von 96,2% und somit leicht unter dem Schnitt von gesamt NRW mit 98,2%. Insbesondere durch die direkte Lage im Dreiländereck lässt sich an den Ländergrenzen oftmals nicht ausreichender deutscher Mobilfunkempfang feststellen. Um eine unabhängige Datenlage über den für Bürger*innen wahrnehmbaren Mobilfunkempfang zu erheben, hat die Stadt Aachen im letzten Jahr eine Mobilfunkmessbefahrung beauftragt.

Die durch den TÜV Rheinland Consulting GmbH durchgeführte Mobilfunkmessung im Aachener Stadtgebiet wurde Ende September 2023 abgeschlossen und der Bericht über die Ergebnisse als Bericht Ende des Jahres zur Verfügung gestellt. Die Daten wurden daraufhin anbieterspezifisch aufbereitet und mit den offiziellen Versorgungsdaten der Bundesnetzagentur verglichen. Da die Vergleiche der Daten teilweise Abweichungen in der Abdeckung und in der Qualität der Versorgung aufwiesen, wurden je Netzbetreiber Potenzialgebiete identifiziert und genauer betrachtet. Die Unterlagen wurden den Netzbetreibern zur Verfügung gestellt und teilweise konnte bereits ein konstruktiver Austausch zum weiteren Ausbau dieser Gebiete stattfinden.

Die Auswertungen und ersten Ergebnisse aus den Gesprächen der Netzbetreiber werden in der Ausschusssitzung mündlich berichtet und in einer Präsentation vorgestellt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2024-04-08 FB 02_0317_WP18 Sachstand_ Mobilfunk SAO.pdf

16.11.2024

131.4 KB

Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung
Gremium
Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung
Datum
Do., 02.05.2024
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 13:58

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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