16. August 2006 um 09:00, Verwaltungsgebäude Katschhof
TOP 3Öffentlich

Ratsantrag Namensschilder für städt. Außendienstmitar-beiterinnen und Mitarbeiter Nr. 95/15 der Fraktion Grüne im Ratvom 28.09.2005

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Verheyen erläutert, dass dieses Thema bereits mehrfach thematisiert worden ist und der Personal- und Verwaltungsausschuss Verständnis gezeigt hat, dass bestimmte Bereiche der Verwaltung aus Sicherheitsgründen ausgenommen werden sollten. Für den überwiegenden Teil der Verwaltung würde jedoch die Einführung von Namensschildern begrüßt.

Herr Schabram vertritt die Auffassung, dass eine bürgernahe Verwaltung sich vorstellt und dies geschehe u.a. durch das Tragen von Namensschildern. Für den Bürger sei es angenehm, wenn er einen Beschäftigten der Verwaltung auch namentlich erkenne. Er begrüßt nach wie vor die Einführung von Namensschildern; begründete Ausnahmen seien möglich.

Herr Höfken erklärt, dass der Kostenaspekt nicht der ausschlaggebende Punkt sein darf und Ausnahmen in Fällen von Gefährdung der Beschäftigten sieht er nicht, da z.B. im Bereich der Überwachung des ruhenden Verkehrs auf Nachfrage auch eine Namensnennung erfolgen muss.

Herr Moselage regt an, durch die Einführung von Namensschildern die Anonymität des Staates zu reduzieren.

Beschluss

Der Personal- und Verwaltungsausschuss nimmt die verwaltungsseitige Stellungnahme zur Kenntnis und fordert die Verwaltung auf, eine kostengünstige Variante einzuführen.

Abstimmungsergebnis

einstimmig beschlossen
Technische Details

Grunddaten

TOP
Ö 3
Sitzung
öffentliche Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses
Gremium
Personal- und Verwaltungsausschuss
Datum
Mi., 16.08.2006
Uhrzeit
9:00
Anlass
Öffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Federführend
FB 11 - Fachbereich Personal, Organisation
Status
gemischt