TOP 7Öffentlich

Finanzierung der Wohnberatungsstellen ab 01.06.2009

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Frau Behlau begrüßte die Beibehaltung der Stellen, da hierdurch eine Betreuung in einem Heim vermieden würde.

Herrn Verholen bat darum, langfristig die Aufgabenverteilung zwischen Stadt und Städteregion Aachen zu klären.

Herr Beigeordneter Lindgens, dass die beiden Stellen der Wohnberatung zusammen Personalkosten in Höhe von rd. 100 T € umfassen und bisher jeweils zu einem Drittel das Land, die Pflegekassen und die Stadt Aachen die Kosten getragen hätten. Da sich nun das Land zurückziehe, würden die Kosten hälftig zu Lasten der Pflegekassen und der Stadt Aachen verteilt. Hieraus ergäben sich Mehrkosten von 19 T €, die jedoch nur mit rd 9 T € den städtischen Haushalt belasten würden, da eine Stelle in die Städteregion, mit der Aufgabe „Wohnberatung“, verlagert würde. Bei der Stadt Aachen verbliebe die Aufgabe „Wohnungstausch“.

Frau Schulz hob die Bedeutung des selbständigen Wohnens im Alter hervor und fand es ärgerlich, dass sich das Land nach der Anschubfinanzierung nun zurückziehe.

Beschluss

Der Sozial- und Gesundheitsausschuss beschloss: Der Sozial- und Gesundheitsausschuss nimmt die Erläuterungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
Technische Details

Grunddaten

TOP
Ö 7
Sitzung
öffentliche Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses
Gremium
Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
Datum
Do., 30.04.2009
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Federführend
Fachbereich Soziales und Integration
Status
gemischt