24. Januar 2012 um 17:00, Sitzungssaal im Fachbereich Umwelt
TOP 3Öffentlich

Fortführung Masterplan Feuerwehr

FB 37/0013/WP16 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Herr Wolff erläutert die Vorlage, sowie den Antrag zur Tagesordnung der SPD Fraktion, s. TOP 4, anhand einer Power Point Präsentation (s. Anlage).

Ratsfrau Dr. Wolf dankt für die SPD Fraktion Herrn Wolff für den Vortrag sowie stellvertretend für alle Feuerwehrfrauen und –männer für die geleistete Arbeit.

Sie stellt folgende Fragen:

1. In der Vorlage sowie im Vortrag wurde ausgeführt, dass 14 zusätzliche Planstellen eingerichtet werden. Sie möchte wissen, in welchem Zeitraum dies zu realisieren ist.

2. Inwieweit ist in diesen 14 Planstellen eine Stelle für die Führungsleitstelle der Großschadenslagen inbegriffen.

3. Bestehen bezüglich des Umzugs/ der Verlagerung der Rettungswache Vaalser Straße konkrete Überlegungen?

Herr Wolff führt aus, dass zur Wahrnehmung aller feuerwehr- und rettungsdienstlichen Hilfeleistungen neue Planstellen geschaffen werden müssen. Eine Planstelle davon ist für den Bereich Großschadensabwehr/ Krisenstab vorgesehen. Die Ausbildung im feuerwehrtechnischen Dienst dauert 18 Monate, so dass die neu geschaffenen Stellen nicht heute oder morgen besetzt werden können. Es ist ein sukzessiver Prozess, der möglichst bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein soll.

Zur Frage der Verlagerung der Rettungswache Vaalser Straße erläutert Frau Nacken, dass es Überlegungen eines Investors gibt. Hierbei handelt es sich um ein Grundstück in nächster Nähe zum jetzigen Standort. Der Umzug ist natürlich zunächst abhängig von der Investition.

Ratsherr Gilson dankt für die CDU Fraktion Herrn Wolff für den interessanten und umfangreichen Vortrag, sowie für die gute geleistete Arbeit.

Zur Städteregionalen Leitstelle äußert er, dass es sich schwierig gestalten kann, wenn drei der städteregionsangehörigen Kommunen sich nicht aufschalten lassen.

Ratsherr Gilson regt an, einen regelmäßigen Kontakt in Form von gemeinsamen Treffen mit je einem Telnehmer jeder Fraktionen, im Abstand von sechs bis acht Wochen, einzurichten. Hier könnte ein intensiverer Einblick ermöglicht, sowie Probleme besprochen werden.

Herr Wolff befürwortet das Einrichten sogenannter „Kamingespräche“, die eine gute Informationsplattform bieten könnten und die Möglichkeit enger in Kontakt zu treten.

Ratsherr Krenkeldankt ebenfalls für die CDU Fraktion Herrn Wolff für die geleistete Arbeit.

Zum Gerätehaus der Feuerwache Aachen Laurensberg teilt er mit, dass es dort seit mehreren Jahren Probleme mit dem Wasser gibt. Zudem müsste das Flachdach neu gedeckt werden.

Er bittet darum Laurensberg bei den geplanten Baumaßnahmen nicht zu vergessen.

Am Gerätehaus Richterich wird die räumliche Problematik nicht so sehr durch das Jugendheim, sondern eher durch Volksfeste/ Veranstaltungen und parkende Fahrzeuge verursacht.

Das Problem bestand bereits und wird durch den vorgesetzten Neubau nun verstärkt.

Herr Wolff bestätigt, dass die Problematik an den Gerätehäusern Laurensberg und Richterich bekannt ist und Lösungen gesucht werden.

Ratsherr Luczak begrüßt die Anregung der „Kamingespräche“.

Zudem dankt er Herrn Wolff für die Offenheit und schnelle Reaktionszeit bei Anfragen, bspw. zu Fukushima. Er begrüßt, dass die Berufsfeuerwehr Aachen federführend die Durchführung von Ausbildungslehrgängen übernimmt.

Bezüglich der Verlagerung der Rettungswache Vaalser Straße gibt er zu bedenken, dass ein evtl. Umzug Richtung Campus Melaten die Wegezeit in Richtung Innenstadt verlängern wird.

Unverständlich erscheint ihm die Beibehaltung einzelner Leitstellen städteregionsangehöriger Kommunen.

Er plädiert dafür, gerade im Hinblick auf die jüngsten Ereignisse, die Präventionsarbeit in der Prioritätenliste nach oben zu verschieben.

Herr Peters, Grüne Fraktion hat folgende Fragen, Herr Wolff antwortet direkt:

1. Zur Einrichtung von 14 neuen Planstellen:

Wie ist das Verhältnis der Funktion zur Stelle?

Bei der Berufsfeuerwehr gibt es 61 Funktionen, der Ausfallfaktor liegt aktuell bei 4,326.

2. Sind die genannten Überstunden die Folge von Krankheitsständen?

Laut AGBF (Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren) liegt der Krankheitsstand im Durchschnitt bei mehr als 10%, in Aachen sind es unter 8%, so dass hier kein Rückschluss auf geleistete Überstunden gezogen werden kann.

Er bittet darauf zu achten, dass weitere bauliche Veränderungen am Gerätehaus Richterich nicht zu Lasten des Feuerwehretats gehen.

3. Wie sind die Einsatzzahlen des Gerätehaus Sief im Vergleich zu Kornelimünster/ Walheim?

Folgende Zahlen wurden nachgeliefert:

Der Löschzug Sief hat z. Z. insgesamt 29 aktive Feuerwehrleute (ohne Jugendfeuerwehr und Ehrenabteilung).

Im Jahr 2011 waren für die drei genannten Löschzüge folgende Einsatzzahlen zu verzeichnen:

LZ Sief:33

LZ Kornelimünster25

LZ Walheim56

4. Zur aktuellen Entwicklungslage fragt er, warum die BF Leverkusen für die Bezirksregierung Köln nicht mehr die Führungsleitstelle für Großschadenereignisse übernehmen kann?

Laut Herrn Wolff befindet sich die BF Leverkusen in einer Gemengelage, da eine gemeinsame Leitstelle mit dem Oberbergischen Kreis angestrebt wird und die Aufgabe der Führungsleitstelle Großschadenereignisse dann nicht mehr ausgeführt werden kann.

5. Warum wird die zweite Projektstufe „TemRass“ im Forschungsvorhaben Med-on@ix ohne die Städteregion durchgeführt?

Hier hat es bilaterale Gespräche gegeben. Die Städteregion hat mehrere Fristen zur Teilnahmemeldung verstreichen lassen und sich letztendlich zu spät entschieden.

6. Wie hoch sind die Kosten des Projekts?

Das Projekt TemRas (Telemedizinisches Rettungsassistenzsystem) wird komplett über Fördermittel finanziert. Der Stadt Aachen entstehen keine Kosten.

Abschließend bemerkt er, dass die städteregionsangehörigen Kommunen, die sich nicht zur Städteregionalen Leitstelle aufschalten lassen, bereits in Simmerath nicht aufgeschaltet waren, da es eine Finanzierungsfrage war.

Herr Dr. Buchsteiner dankt für den Seniorenbeirat für den Vortrag.

Er erkundigt sich nach dem Rettungsstandard/-plan bei einem möglichen Brand in einem Seniorenheim.

Herr Wolff führt aus, dass es sich bei Seniorenheimen um sogenannte Sonderbauten handelt. Hier sind die technischen, räumlichen und personenmäßigen Gegebenheiten genau bekannt. Die Rettungswagen fahren zu einem Einsatz in einem Seniorenheim anders ausgestattet als beispielsweise in einen Einkaufsmarkt.

Entscheidend bei einer Rettung ist oftmals das richtige Verhalten der zu Rettenden.

Für die Linke Fraktion dankt Herr Hofmann ebenfalls für den Vortrag.

Er wünscht sich mehr Informationen zur Situation am Gerätehaus in Richterich, da diese sich über einen längeren Zeitraum aufgebaut hat.

Zur personellen Situation, hier der Schaffung von 14 neuen Planstellen fragt er, wie lange es gedauert hat, konkret wie viele Überstunden angehäuft wurden bis der Mehrbedarf festgestellt wurde?

Herr Wolff erläutert, dass der Personalausfallfaktor maßgeblich ist, aus dieser Berechnung ergibt sich der Mehrbedarf.

Herr Hofmann bedauert, dass eine Anfrage des Solarfördervereins Aachen zum Katastrophenplan bisher nicht beantwortet wurde.

Herr Wolff sagt zu, die Erkenntnisse gerne weiterzugeben.

Die hierzu ergangene Stellungnahme der Bezirksregierung Köln ist als Anlage der Niederschrift beigefügt.

Abschließende dankt Herr Wolff im Namen der Feuerwehr für die entgegengebrachte Unterstützung durch die Politik, da die zu leistende Arbeit von den Rahmenbedingungen abhängig ist.

Zum Beschlussvorschlag teilt die Ausschussvorsitzende Ratsfrau Göddenhenrich mit, dass folgender Ergänzungsvorschlag der CDU Fraktion sowie der Grünen Fraktion vorliegt:

„Und beauftragt die Verwaltung die Entscheidungen zu den einzelnen Maßnahmen zur Beratung vorzustellen.“

Die Ergänzung wird angenommen.

Beschluss

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Fortführung Masterplan Feuerwehr zustimmend zur Kenntnis, und beauftragt die Verwaltung die Entscheidungen zu den einzelnen Maßnahmen zur Beratung vorzustellen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Fortführung Masterplan Feuerwehr zustimmend zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Fortführung des Masterplanes der Berufsfeuerwehr Aachen wird in der Sitzung vom Leiter der Berufsfeuerwehr Aachen, Herrn Jürgen Wolff, vorgestellt:

Personal/Organisation

In der Zeit vom 01.01.2011 bis 30.04.2011 wurde im FB 37 eine Organisationsüberprüfung durch FB 11 durchgeführt. Die Hauptaufgaben bestanden darin, die Struktur (Aufbauorganisation) der Feuerwehr zu optimieren, eine anforderungsgerechte Ablauforganisation zu erarbeiten und zu ermitteln, welche Personalstärke erforderlich ist, um unter den bisher geltenden Standards und Vorgaben die Funktionsfähigkeit des Feuerwehr- und Rettungsdienstes zu gewährleisten – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die bisherige Personalbedarfsberechnung aus dem Jahre 1995 seither nicht mehr dem aktuellen Bedarf angepasst worden ist.

Gleichzeitig wurden Personalentwicklungsmodelle erarbeitet, um jedem Mitarbeiter des Fachbereichs die Möglichkeit zu eröffnen, frühzeitig den Weg seiner späteren Entwicklung in Abhängigkeit seiner besonderen Fähigkeiten und Neigungen festlegen/planen zu können.

Im Ergebnis wurde die Aufbauorganisation optimiert und von sechs auf vier Abteilungen verschlankt. Der Personalbedarf für den mittleren Dienst (Einsatzpersonal) wurde anhand des aktualisierten Personalausfallfaktors neu berechnet und ebenso der Bedarf für den gehobenen Dienst (Einsatzführung) überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass zur Wahrnehmung aller feuerwehr- und rettungsdienstlichen Hilfeleistungen (ohne Verwaltung und technische Dienste) die Einrichtung von 14 neuen Planstellen (10 im mittleren und 4 im gehobenen Dient) erforderlich ist. Unter Beachtung des Gebotes der Haushaltsneutralität erfolgt eine Besetzung der Planstellen jedoch nur, wenn dies im gleichen Umfang eine Reduzierung der Überstundenausgaben zur Folge hat.

Der Personal- und Verwaltungsausschuss hat hierüber in seiner Sitzung am 09.11.2011 beraten und dem Rat der Stadt Aachen empfohlen, im FB 37 zur Wahrnehmung der feuerwehr- und rettungsdienstlichen Aufgaben 14 Planstellen einzurichten.

Baumaßnahmen

Errichtung eines Witterungsabschlusses für die Übungshalle Wache Nord

In der Übungshalle der Wache Nord finden die praktischen Ausbildungen der Berufsfeuerwehr Aachen, der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Grundausbildungslehrgänge sowie Sonderlehrgänge, teils unter Beteiligung der städteregionalen Feuerwehren, statt. Die in 1998 erstellte Übungshalle ist auf der Ostseite komplett offen. In der vergangenen Jahren konnte die Übungshalle im Winter nicht genutzt werden, weil starke Schneeverwehungen und lange anhaltende Frosttemperaturen für einen durchgehend glatten Boden gesorgt haben. Aus Gründen des Unfallschutzes ist der Übungs- und Dienstbetrieb unter diesen Bedingungen nicht möglich. Die Ausbildungsgeräte, Leitern und Gerüste sind zudem nicht frostgeschützt gelagert und können nicht genutzt werden.

Zur optimalen Ausbildung bei der Feuerwehr auch in den Wintermonaten wird die Übungshalle baulich geschlossen werden und winter- sowie witterungsfest gemacht.

Die Maßnahme wird noch vor dem beginnenden Winter durchgeführt und ist i.H. von 60.000 € finanziert.

Gerätehaus FF Richterich

Örtliche Veränderungen auf dem Gelände vor dem Feuerwehrhaus in Richterich (Anbau an der Mehrzweckhalle und Neubau des Jugendheimes) haben dazu geführt, dass das Platzangebot hier nun sehr stark eingeschränkt ist, wobei es zu enormen Schwierigkeiten beim Ausrücken der Feuerwehr kommt. Daher müssen bauliche Veränderungen im Bereich der Zu- und Ausfahrt sowie am Gebäude vorgenommen werden.

Zur Sicherung der Einsatzfähigkeit der FF Richterich auch bei Veranstaltungen auf dem Vorplatz und in der Mehrzweckhalle muss nun die Ausfahrt hinter das Gebäude verlagert werden. Dies bedingt bauliche Veränderungenam Gebäudezur uneingeschränkten und unfallfreien Nutzung der Feuerwehrfahrzeuge.

Das Gebäude muss nach hinten erweitert und verlängert werden, um gleichzeitig den notwendigen Einbau neuer Tore zu ermöglichen.

Gerätehaus FF Sief

Die örtliche Situation der Liegenschaft Sief (derzeit gibt es Überlegungen zur Übernahme durch die Schützenbruderschaft) hat die jahrelange Diskussion um einen möglichen Neubau und somit eine Verlagerung des Gerätehauses unter Beachtung optimierter Ausrückebedingungen erneut in Gang gebracht.

Noch in diesem Jahr findet ein erstes verwaltungsinternes Gespräch hierzu zwischen den Dezernaten II und V statt.

Rettungswache Vaalser Straße

Ein Investor plant an der Vaalser Straße die Errichtung eines Pflege- und Rehazentrums. Dazu benötigt er als zentrale Anbindungs- und Zugangsmöglichkeit die Liegenschaft der Rettungswache Vaalser Straße.

Die notwendigen Gespräche der Bauverwaltung mit dem Investor laufen derzeit, parallel hierzu hat der FB 37 eine erste Grundlagenplanung für die Verlagerung der Rettungswache vorbereitet. Dieses Grundkonzept bedarf allerdings noch der weiteren Überplanung.

Sanierung Hauptwache

Die Hauptwache soll nach Bezug des Neubaus schrittweise (in 3 Phasen) saniert werden. Vorgesehen ist für den ersten Abschnitt der Sanierungsphase der Umbau eines Teils des Gebäudes zur Rettungswache. Die Planungen hierfür haben bereits begonnen. Entsprechende Gespräche bezüglich Ablauf und Finanzierung haben zwischen FB 20, FB 37, E 26 sowie den Dezernaten II und V bereits stattgefunden.

Neubau Feuerwache – Städteregionale Leitstelle

Der Bürotrakt des Neubaus der Feuerwache wird voraussichtlich im Februar/März 2012 bezugsfertig sein und von den Kolleginnen und Kollegen des Einsatzführungsdienstes und der Verwaltung des FB 37 belegt werden. Darüber hinaus werden die Schlafräume im 4.OG von den Leitstellenbeamten bezogen.

Die Mietverträge der bislang genutzten Wohnungen (als Büro- und Schlafräume) in den Häusern Stolbergerstraße 157 und 161 werden gekündigt.

Die Leitstellentechnik wurde ausgeschrieben, woraufhin 2 Angebote abgegeben worden sind. Nach inhaltlicher Prüfung der eingereichten Unterlagen und Vergabe soll die Einrichtung der neuen Leitstelle zeitnah erfolgen. Diese wird in 2012 (vorgesehen: ab: 07/12) zunächst befristet einen Probebetrieb aufnehmen und nach erfolgreicher Testung den Leitstellenbetrieb der StädteRegion übernehmen. Die Leitstellenbeamten der bisherigen Standorte Simmerath und Aachen (Hauptwache) werden dann gemeinsam im Neubau an der Stolberger Straße tätig sein. Redundante Leitstelle bleibt die Wache Nord.

Die Baumaßnahme Neubau Feuerwache mit städteregionaler Leitstelle ist somit sowohl im Zeit- als auch im Kostenbudgetrahmen.

Aktuelle Entwicklungslagen

Der Mangel an Ausbildungskapazität beim Institut der Feuerwehren NRW in Münster führt zu einer Auslagerung bestimmter Lehrgänge. Hier übernimmt die BF Aachen für die Feuerwehren im Bezirk Köln federführend die Durchführung zweier B-III-Lehrgänge.

Die BF Leverkusen sieht sich nicht mehr in der Lage, für die Bezirksregierung Köln die Funktion der so genannten Führungsleitstelle für Großschadenlagen zu übernehmen. Mit Bau und Fertigstellung der städteregionalen Leitstelle hier in Aachen wird die BF Aachen diese Funktion für die Bezirksregierung Köln übernehmen.

Den Probebetrieb hierzu hat die Leitstelle bereits mit dem NRW-Tag und dem Tag der Deutschen Einheit fehlerfrei absolviert.

Im Forschungsvorhaben Med-on@ix wurde die zweite Projektstufe TemRass genehmigt. Hierbei werden 5 RTW in Nordrhein-Westfalen, u.a. Stadt Köln zu weiteren Erfahrungswerten im Kontext des herrschenden Notarztmangels beitragen.

Beim Migrationsprozess Digitalfunk des Landes Nordrhein-Westfalen werden im kommenden Jahr in den einzelnen örtlichen Bereichen Probebetriebe durchgeführt. Für Aachen ist ein solcher Probebetrieb im zweiten Quartal vorgesehen.

Auswirkungen

Weitere Dokumente (4)

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Technische Details

Hauptdokument

Hauptdokument

Vorlage.pdf

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 3
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
Gremium
Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
Datum
Di., 24.01.2012
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 37 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 21:50