21. März 2012 um 09:00, Sitzungssaal Adalbertsteinweg 59-65
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Strukturelle Veränderungen der Sozialraumteams in der Abteilung Soziale Dienste und Jugendpflege (FB 45)

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Beratung

Der Ausschuss bedankt sich bei Frau Drews für die Präsentation. Grundsätzlich sei es sinnvoll, nicht nur den Fachausschuss inhaltlich zu informieren, sondern auch im Personal- und Verwaltungsausschuss über Auswirkungen von Stelleneinrichtungen zu berichten.

Frau Eschweiler erklärt den Hintergrund des von Frau Drews angesprochenen Workshops: Parallel zur Umgestaltung des Bezirksamtes sei die Anforderung gestellt worden, dass ein Sozialraumteam in die Räumlichkeiten des Bezirksamtes einziehen solle. Jetzt sei eine Lösung angestrebt, die es ermögliche, dass das Sozialraumteam mit 17 Arbeitsplätzen in die erste Etage des Bezirksamtes ziehe. Bis Ende März werde die Planung vollzogen, sodass im Herbst 2012 mit dem Einzug gerechnet werden könne.

Weiterhin beantwortet Frau Drews Fragen des Ausschusses:

Auf die Frage von Herrn Herforth, auf welchen Fallzahlen die Stellenanzahl basiere, antwortet Frau Drews, dass hier die Zahlen aus 2010 zugrunde gelegt wurden.

Frau Begolli erkundigt sich, inwieweit Kapazitäten vorhanden sind, um präventiv zu arbeiten und ob die räumliche Distanz zwischen der Habsburgerallee und dem Wirkungsgebiet Brand für das Sozialraumteam IV nicht hinderlich sei. Daraufhin erläutert Frau Drews, dass das Angebot hinsichtlich der Prävention begrenzt sei. Leider bestehe nur ein Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung, nicht auf Präventionsangebote, die meist freiwillige Leistungen seien. Hier werde versucht, kreative und gute Lösungsmöglichkeiten zu finden. In Bezug auf die räumliche Distanz erläutert sie, dass dieses Sozialraumteam auch für Burtscheid zuständig sei. Grundsätzlich sollen die Sozialraumteams in den Bezirken, für die sie zuständig sind, angesiedelt sein. Durch Sprechstunden in Familienzentren wird zusätzlich die Nähe zu den Familien gefördert.

Frau Moselage erkundigt sich nochmals zu den im Vortrag angesprochen Sozialraumteams VI und VII. Diese seien laut Frau Drews unabhängig von der Bezirkssozialarbeit in Spezialgebieten tätig. Diese kümmern sich übergreifend um von seelischer Behinderung bedrohte Personen und den Pflegekinderdienst.

Herr Gerets fragt nach, wie das vernetzte Arbeiten mit den Schulen, KITAs usw. sicher gestellt werde. Daraufhin erklärt Frau Drews, dass alle Akteure, die die Familien betreuen, im Rahmen der Klärungsphase der Hilfeplanung mit einbezogen werden.

Beschluss

Der Personal- und Verwaltungsausschuss nimmt die Präsentation einstimmig zur Kenntnis.

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung:

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Technische Details

Grunddaten

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Ö 2
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses
Gremium
Personal- und Verwaltungsausschuss
Datum
Mi., 21.03.2012
Uhrzeit
9:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Status
gemischt