Busnetzgutachten "Busnetz 2015+"Vorstellung bisheriger Ergebnisse
FB 61/0683/WP16 · Kenntnisnahme
Busnetzgutachten 'Busnetz 2015+': Vorstellung bisheriger Ergebnissesowie Antrag der SPD-Fraktion und Grüne-Fraktion im Rat der Stadt 'Luftreinhaltung unterstützen durch einen attraktiven ÖPNV' vom 18.02.2009 undAntrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt 'Verlagerung des Knotenpunktes Bushof' vom 27.07.2011
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Für die Verwaltung erinnert Herr U.Müller an das im Zusammenhang mit dem Luftreinhalteplan formulierte Ziel, zusätzliche Anreize für den ÖPNV zu schaffen, um restriktive Maßnahmen in Form einer Umweltzone zu vermeiden. Seinerzeit seien Gutachten in Auftrag gegeben worden, um die Möglichkeiten zur Verbesserung des Busnetzes und zu einer Verlagerung des Knotenpunktes Bushofes zu prüfen. Der zeitgleich erteilte Auftrag, die Anbindung der RWTH-Erweiterungsgebiete zu untersuchen, führte zur aktuellen Diskussion über die Einführung der Campusbahn. Dies werde vom Busnetzgutachten jedoch nicht berücksichtigt. Bei vielen Arbeitsgruppensitzungen seien die Fraktionen im Jahr 2010 über den Planungsstand informiert worden. Alle dabei eingebrachten Anregungen würden zwischenzeitlich geprüft und bewertet. Daher könne nun eine Vorzugsvariante vorgestellt werden.
Herr Schmechtig vom beauftragten Planungsbüro stellt anhand einer Präsentation die derzeitigen Ergebnisse des Gutachtens vor. Ausgehend von der Herangehensweise an die Untersuchung erläutert er die Erkenntnisse der Eckszenarien und die Grundzüge der Vorzugsvariante. Grundlegend sei die Einführung von Premiumverbindungen auf festgelegten Achsen. Dazu würden sieben Citytakt-Achsen mit einem 7,5 Minutentakt geschaffen. Dafür würden jedoch begleitende Anpassungen bzw. Ertüchtigungen der heutigen ÖPNV-Infrastruktur erforderlich. Die Umgestaltung des Busnetzes im Sinne des Gutachtens würde den Modalsplitt zugunsten des ÖPNV um 1,8 Punkte verändern. Pro Tag könne mit 12.000 zusätzlichen Fahrgästen gerechnet werden. Gleichzeitig entfielen ca. 1.800 Umsteigebeziehungen pro Tag.
Der Vorsitzende, Herr Jahn, bedankt sich für die Kooperation der Beteiligten mit dem AVV und der Stadtverwaltung. Auf seine Nachfrage, ob bereits ein Auszug des Gutachtens fertig und somit für die Fraktionen erhältlich sei, antwortet Herr U. Müller, dass zurzeit ein Analyseteil und die Präsentation vorlägen. Im Ausschuss solle ein Stimmungsbild abgefragt werden, auf dessen Grundlage die Vollendung des Gutachtens erfolgen könne.
Der Vorsitzende, Herr Jahn, hält zunächst eine Detailberatung in den Fraktionen für erforderlich.
Für die CDU-Fraktion wirbt Frau Breuer um Verständnis dafür, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Beschlussfassung erfolgen könne. Zwar sei das Gutachten bereits 2009 in Auftrag gegeben worden, doch habe sich seit dem - insbesondere durch die zweijährige Diskussion über die Campusbahn - die Ausgangslage verändert. Bevor weitere Maßnahmen in Bezug auf den ÖPNV umgesetzt würden, müsse geklärt werden, welcher Beschluss zum Projekt Campusbahn gefasst werde. Schließlich hätte eine Umsetzung des Gutachtens erhebliche Veränderungen wie z. B. eine deutliche Zunahme des Linienverkehrs in der Fußgängerzone Willy-Brandt-Platz zur Folge. Sie beantrage daher, dem Beschlussvorschlag der Verwaltung nicht zu folgen und statt dessen lediglich den Bericht des Gutachters und die Vorlage der Verwaltung zur Kenntnis zu nehmen.
Herr Janßen von der CDU-Fraktion bestätigt, dass eine umfassende Vorbereitung auf das Thema noch nicht möglich gewesen sei. Zunächst müssten Zahlen und Hintergrundinformationen vorgelegt werden, um die Schlussfolgerungen des Gutachtens nachvollziehen zu können.
Aus Sicht des Herrn Servos von der SPD-Fraktion solle mit der Beschlussfassung über die Umsetzung erst abgewartet werden. Das Gutachten sei letztlich aktuell noch nicht abgeschlossen. Fraglich sei, ob bei Realisierung der Campusbahn die Y-Aufsplittung der Linien, wie im Gutachten vorgeschlagen, realisiert werden könne. Es sei wichtig, die Zwischenergebnisse vorzustellen, eine weitergehende Entscheidung solle aber erst nach Abschluss der Diskussion über die Campusbahn getroffen werden.
Herr Schmechtig beantwortet die Frage des Herrn A. Müller nach der Taktung der Prämiumprodukte in dem Sinne, dass zwei Linien so koordiniert würden, dass ein 7,5-Minutentakt entstehe. Nach Aufsplittung der Linie zur direkten Verbindung verbleibe ein 15-Minutentakt.
Herr Blum begrüßt die Ergebnisse des Gutachtens, da die FDP schon immer für eine stärkere ÖPNV-Anbindung des Hauptbahnhofes eingetreten sei. Gleichzeitig habe sie sich für eine bessere Anbindung des Campus und weniger Busse am Elisenbrunnen ausgesprochen. Eine Umsetzung des Gutachtens sei jedoch erst möglich, wenn Klarheit über die Campusbahn bestehe. Zunächst solle der Gutachter seine Arbeit fortführen.
Für die Verwaltung berichtet Frau Nacken über die gute Zusammenarbeit mit der ASEAG und dem AVV bei der Entstehung des Gutachtens als Gemeinschaftsprodukt. Nach der Sommerpause müsse sich die Politik mit zwei Punkten befassen. Zum einen handele es sich um die Ertüchtigung der Mies-van-der-Rohe-Straße für den Linienverkehr und zum anderen um die Frage, ob der Bushof verzichtbar sei. Von Vorteil wäre eine grundsätzliche Zustimmung zur Vorzugsvariante, um das Gutachten in diesem Sinne abschließen zu können.
Da von Herrn Schulz gefragt wird, was noch erforderlich sei und wie lange es dauere, das Gutachten abzuschließen, erläutert Herr U. Müller für die Verwaltung, dass der Gutachter ein fertiges Konzept erarbeitet habe, der Abschlussbericht aber noch fehle. Es sei nicht Aufgabe des Gutachters, die Campusbahn in das Gutachten einzubauen. Die Analyseberichte könnten zeitnah vorgelegt werden, die textliche Fassung des Endberichtes werde jedoch noch etwas Zeit beanspruchen.
Im weiteren Verlauf der Beratung wird von den Herren Janßen, Ferrari, Jahn und Servos sowie von Frau Breuer diskutiert, inwieweit das Gutachten abgeschlossen werden sollte.
Hierauf geht Frau Nacken ein und schlägt vor, das Gutachten auf der Grundlage der Vorzugsvariante zu Ende zu bringen. Zwar sei es klar, dass eine Abstimmung mit der Campusbahn erforderlich sei, doch seien in jedem Fall die Ergebnisse nutzbar.
Frau Breuer erweitert ihren Beschlussantrag um den Auftrag, das Gutachten abzuschließen.
Der Vorsitzende, Herr Jahn, erinnert daran, dass im Jahr 2012 noch zwei Einzelpunkte, wie bereits erwähnt, zu entscheiden seien. Er hält fest, dass der Vorzugsvariante zugestimmt werde und das Gutachten in diesem Sinne weiter bearbeitet werden solle.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Mobilitätsausschuss nimmt den Bericht der Gutachter und der Verwaltung zum Busnetgutachten 2015+ zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung, ein Umsetzungsszenario mit den wesentlichen Elementen des vorgeschlagenen Busnetzes 2015+ unter Berücksichtigung der Campusbahn-Planungen zu erarbeiten.
Darüber hinaus wird die Verwaltung mit der Planung der folgenden straßenräumlichen Bereiche, die sowohl für die Campusbahn als auch für das Busnetz 2015+ notwendigerweise umgestaltet werden müssen, beauftragt:
1.Neugestaltung des innerstädtischen Bereiches im Umfeld des Bushofes unter Berücksichtigung der im Gutachten formulierten betrieblichen Rahmenbedingungen für den Bushof in Abstimmung mit dem städtebaulichen Konzept für den Bereich Bushof / Altes Kurhaus / Willy-Brandt-Platz,
2.ÖPNV-Trasse Blondelstraße - Willy-Brandt-Platz - Stiftstraße - Kaiserplatz,
3.Anpassung der unteren Wüllnerstraße für den Beidrichtungsverkehr ÖPNV sowie
4.weitere Planung "Ertüchtigung der Mies-van-der-Rohe-Straße für den Busbetrieb mit Doppelgelenkbussen".
Alle Vorhaben berücksichtigen die laufende Planung für die Campusbahn und alle Planungsschritte müssen mit diesem Vorhaben harmonisiert werden.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Anlass:
Ein Baustein des in Aachen 2008 aufgestellten Luftreinhalteplans sieht vor, erheblich mehr Menschen zu einem Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen. Dazu soll der ÖPNV in Aachen attraktiver gestaltet werden. Beantragt durch einen gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der GRÜNE Fraktion im Rat der Stadt Aachen vom 18.02.2009 (Anlage 1) sollte u. a. eine Untersuchung zur Überarbeitung des Busliniennetzes erfolgen. Ein entsprechendes Gutachten wurde im September 2009 ausgeschrieben und an eine AG unter der Führung der Mathias Schmechtig NahverkehrsConsult aus Kassel vergeben. Eine hierfür gegründete Projektgruppe bestehend aus Vertretern des AVV, der ASEAG und der Stadtverwaltung haben den Erarbeitungsprozess, der aus unterschiedlichen Gründen einen längeren Zeitraum als beabsichtigt einnahm, begleitet.
Mit dieser Vorlage wird gleichzeitig auch der Antrag der SPD Fraktion vom 27.07.2011 behandelt, in dem die Verwaltung beauftragt wird, gemeinsam mit der ASEAG ein Konzept zur Verlagerung des Bushofs aus dem jetzigen Gebäude hinaus in den umliegenden Straßenraum zu erarbeiten. Im Antrag (Anlage 2) wird als eine Möglichkeit erörtert, eine Umsteigezone entlang der Peterstraße zwischen den heutigen Haltestellen Bushof und Elisenbrunnen zu etablieren.
Vorgehensweise:
Dem Auftragnehmer wurde eine umfangreiche Leistungsbeschreibung vorgegeben. Im Einzelnen wurde gefordert:
1.Umgestaltung des Bereiches Bushof (u.a. Reduzierung der betrieblichen Flächen, alternative Verknüpfungspunkte)
2. bessere Verknüpfung mit dem Schienennetz
3. Hierarchisierung des ÖPNV-Angebotes
4. Verständlichkeit / Transparenz des ÖPNV-Netzes und Optimierung von Linienverläufen
5. Prüfung und Optimierung der Verkehrsabläufe amHaltepunkt Friedrich-Wilhelm-Platz
6. ÖPNV-Erschließung im Hochschulbereich optimieren
7. Grenzüberschreitende Linienverkehre
8. Angebotsoptimierung im Südraum
9. Neue Haltepunkte SPNV
10.Schienenanbindung der Aachener Innenstadt
Nahezu parallel zu diesem Gutachten wurde die Verwaltung mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine schienengebundene Anbindung der geplanten Erweiterungsgebiete der RWTH beauftragt, aus denen die aktuell diskutierten Campusbahn-Planungen resultieren. Das Gutachten Busnetz 2015+ kann folglich die Ergebnisse dieser Planungen nicht beinhalten.
Analyse
In einem ersten Schritt wurden das heutige Netz und die heutige Nachfragestruktur umfassend analysiert. Dazu wurden verschiedene Workshops mit der ASEAG, dem AVV und der Stadtverwaltung durchgeführt.
Wesentliche Ergebnisse der Analyse sind:
-Die Infrastrukturqualität der zentralen Bushaltestelle Bushof ist defizitär: Der Bushof wirkt in seiner Gestaltung wenig städtebaulich modern und ist dominierend verkehrstechnisch. Die Haltestellen erfüllen nicht die Kriterien der Barrierefreiheit.
- Das Busnetz soll die absehbaren städtebaulichen Entwicklungen aufnehmen (u.a. Campus Kernbereich) und eine "harmonischere" Innenstadterschließung gewährleisten.
- Bereiche mit fehlender oder mangelhafter Erschließung / Bedienung aber auch mit einem Überangebot werden in einer Mängelkarte festgehalten. Unübersichtliche Linienführungen und Taktstrukturen sowie schlechte Verknüpfungssituationen werden aufgezeigt.
Konzeptentwicklung:
Aufbauend auf diese Ergebnisse wurden in 2010 verschiedene Szenarien erarbeitet und in ausführlichen Gesprächen mit allen Fraktionen erörtert. Unter Berücksichtigung der diversen Rückmeldungen wurden die Szenarien überarbeitet und schließlich drei Eckszenarien ausformuliert.
Eckszenario A: "Y-Struktur" stellt als wesentliches Element ein Hauptbusnetz (CityTakt) mit einem darauf abgestimmten Zu- und Abbringersystem dar. In Eckszenario B: "Aachen-Zentral" wird im Wesentlichen ein Achsenkonzept mit einer neuen Zentralhaltestelle und Befahrung der Blondelstraße - Stiftstraße sowie eine verstärkte Campusanbindung erarbeitet. Eckszenario C: "Hauptverknüpfungspunkt Hauptbahnhof" nimmt schließlich Bezug auf eine mehrfach gewünschte Verlagerung des Bushofs an den Hauptbahnhof und auf die daraus resultierende komplette Veränderung des Busliniennetzes (einschließlich Verlagerung der Linien vom Friedrich-Wilhelm-Platz).
Auf die sehr aufwändige Szenarienerstellung folgten die entsprechenden Rechenverfahren und eine Bewertung der einzelnen darin enthaltenen Maßnahmen. Die Erkenntnisse mündeten nach mehreren Workshops in 2011 in ein Vorzugsszenario, dass ebenfalls als Rechenszenario durchgespielt wurde.
Vorzugsszenario
Folgende Kernmaßnahmen wurden im Vorzugsszenario zusammen gestellt:
- Herausbildung eines Achsenkreuzes am Bushof mit Verlagerung der Haltepunkte aus dem Gebäude in den öffentlichen Raum (Zentralhaltestelle)
- Einrichtung einer Busachse Bushof - Willy-Brandt-Platz - Kaiserplatz
- Einrichtung des Premiumproduktes CityTakt (alle 7,5 min im Zeitraum von 6 bis 20 Uhr) und Durchbindung von im Bushof endenden Linien
- Stärkung der Y-Struktur der Linienäste, um auf weiteren nachfragestarken Relationen direkte Verbindungen anbieten zu können
- mehr Linien zum Hauptbahnhof
- Optimierung der Hochschulverbindung u.a. mit neuen Bustrassen Wüllnerstraße (einschließlich Haltestelle am Super C), Mies-van-der-Rohe-Straße
- Stärkung Tangentialverbindungen
- zusätzliche Schnellbusangebote
- Einrichtung von ganztägigen Taxibussen
Die Ergebnisse werden durch den Gutachter präsentiert.
Weiteres Vorgehen
Die erarbeitete Vorzugsvariante stellt eine sinnvolle und weitreichende Anpassung des heutigen Busnetzes für den Zeithorizont 2015 dar, die aus der Perspektive der eingangs erwähnten Fragestellungen resultiert. Allerdings sind noch weitere Diskussionen über das Liniennetz und einzelne Maßnahmen sowie Optimierungen und Anpassungen in den verschiedenen Stadtteilen zu führen. Insbesondere ist eine Harmonisierung mit den Campusbahn-Planungen, den hierfür notwendigen straßenräumlichen Veränderungen und deren zukünftigem angepassten Busnetz für den Zeithorizont 2019 notwendig.
Dabei ist klar, dass auch das Gutachten Busnetz 2015+ eine Umgestaltung der Bereiche Bushof, Willy-Brandt-Platz und Wüllnerstraße (mögliche Option der Campusbahn) vorsieht und hier - wie auch in der neuen ÖV-Trasse in der Mies-van-der-Rohe-Straße - ein vordringlicher Planungsbedarf besteht.
Zu berücksichtigen ist auch, dass der Planungsausschuss in der Sitzung am 01.12.2011 die Verwaltung beauftragt hat, ein städtebauliches Konzept für den Straßenraum zwischen unterer Großkölnstraße und Adalbertstraße rund um den Bushof und den Willy-Brandt-Platz, sowie ein ökonomisch belastbares Nutzungskonzept für den Bushof in Abstimmung mit den noch zu beschließenden Planungen der Verkehrsinfrastruktur, zu erarbeiten. Des Weiteren wurde die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit dem privaten Miteigentümer des Bushofs die Rahmenbedingungen und Nutzungsüberlegungen für einen Realisierungswettbewerb für den engeren Bereich vom Alten Kurhaus bis Willy-Brandt-Platz vorzubereiten.
Die Verwaltung empfiehlt, zunächst diese grundlegenden Planungen als Voraussetzung für eine weitergehende Umgestaltung des ÖPNV-Netzes in Auftrag zu geben und gemeinsam mit den Partnern AVV und ASEAG ein Umsetzungsszenario zu erarbeiten. Dabei ist auch die Campusbahn-Planung für den Umsetzungshorizont 2019 zu berücksichtigen. Die vorgeschlagenen Planungen stellen in jedem Fall eine Verbesserung des ÖPNV-Angebotes dar und sind kein Vorgriff auf die noch ausstehende Campusbahnentscheidung.
Abstimmungsergebnis
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Technische Details
ID: 51816
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Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 6
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Mobilitätsausschusses
- Gremium
- Mobilitätsausschuss
- Datum
- Do., 21.06.2012
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
- Geändert
- 24.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 23. Februar 2026 um 23:29