4. September 2012 um 17:00, Sitzungssaal im Fachbereich Umwelt
TOP 6Öffentlich

Umsetzung der Europäischen Luftqualitätsrichtlinien in NRW; Luftreinhalteplan Aachen, Bericht zum Stand der Umsetzung 2012

FB 36/0151/WP16 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Die Vorsitzende Ratsfrau Göddenhenrich begrüßte die Aussagen der Verwaltungsvorlage und zeigte sich insbesondere damit zufrieden, dass Grenzwerte weitgehend eingehalten worden seien und dass man bei der Verfolgung des Ziels, die Ausweisung einer Umweltzone in Aachen zu vermeiden, auf einem guten Weg sei.

Für die Verwaltung fasste Herr Meiners die wesentlichen Aussagen der Vorlagen zusammen. Er wies darauf hin, dass die Stadt Aachen bei dem von der Vorsitzenden genannten Ziel der Vermeidung einer Umweltzone einen besonderen Weg gehe und insofern unter besonderer Beobachtung der Aufsichtsbehörde stehe. Erkennbar sei jedoch, dass der Trend insgesamt gut sei, auch wenn noch ein gutes Stück des Weges zurückzulegen sei. Er gehe davon aus, dass die Feinstaubproblematik innerhalb der nächsten 5 Jahre überwunden sei. Schwieriger sei es bei den Stickoxyden, aber auch hier sei der Trend positiv. Unter all den Maßnahmen, die in der Vorlage genannt sind, hob er als besonders erfolgreich die Verbreitung des Jobtickets, die Fortschritte bei der Radverkehrsführung sowie die Maßnahmen zur Förderung des ÖPNV hervor. Auf Anfrage von Ratsfrau Dr. Wolf räumte Herr Meiners ein, dass es beim Feinstaub im Jahre 2012 bislang 28 Überschreitungstage gegeben habe. In Bezug auf Feinstaub sei das Jahr 2012 eher ungünstig, aber der Vergleich zu anderen Städten zeige, dass die Zahl der Überschreitungstage in Aachen deutlich günstiger sei, als bei vielen anderen Städten. Mit Blick auf die Bezirksregierung führte Herr Meiners aus, dass die Bezirksregierung die Verwaltung zwar stets auffordere, neue Maßnahmen zu entwickeln, grundsätzlich aber die Stadt auf ihrem Weg der Problemlösung unterstütze.

Für die FDP-Fraktion lobte Ratsherr Blum die Zahl der Maßnahmen und die zahlreichen Erfolg versprechenden Ansätze. Er bedauerte, dass das Projekt City-Logistik nicht so gut angenommen worden sei, weil hier sicherlich auch positive Effekte von ausgegangen wären. Kritisch äußerte er sich jedoch zur Maßnahme M 14 (Ausbau Verkehrsmanagement). Er habe angesichts der zahlreichen Baustellen, die oft zu lange offen gehalten würden, den Eindruck, dass der Verkehrsfluss keineswegs optimiert sei. Er gehe davon aus, dass sich hinsichtlich der Koordination in diesem Bereich noch einiges verbessern lasse, mit direkten Auswirkungen auf die Luftqualität.

Auch Ratsherr Luczak zeigte sich zufrieden. Der Aachener Weg sei zwar komplexer und teilweise schwieriger, aber ganz offensichtlich der erfolgreichere Weg zur Verbesserung der Luftsituation. Es sei gut, dass der Erfolg dieser Maßnahmen nach außen wahrnehmbar sei. Ratsherr Demmer wies darauf hin, dass seitens der Politik der Maßnahme M 12 (LKW-Führungssystem) große Priorität beigemessen würde, weil man sich hier besonders große Effekte erhoffe. Er gehe davon aus, dass die Prioritätenliste entsprechend umgesetzt werde. Hierzu merkte Frau Nacken an, dass es lange Zeit einen Dissens mit dem Landesautobahnamt gegeben habe, jetzt aber mit Hilfe der Landesregierung offensichtlich Fortschritte erzielt würden.

Für die Fraktion Die Linke begrüßte auch Herr Hoffmann die bisherigen Ergebnisse. Er verwies auf ein Infosystem der Provinz Limburg. Hierzu merkte Herr Meiners an, dass man zwar nicht Partner in diesem Projekt sei, jedoch Gesprächskontakte bestünden. Auf die Anregung von Herrn Hoffmann, zusätzliche Messstationen einzurichten, wies die Vorsitzende Ratsfrau Göddenhenrich darauf hin, dass die Standorte der vorhandenen Stationen so ausgewählt seien, dass eine Station an einem möglichst guten, die andere aber an einem stark belasteten Standort positioniert sei.

Beschluss

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Mitteilungen der Verwaltung einstimmig zustimmend zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Mitteilungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Mitteilungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Umsetzung der europäischen Luftqualitätsrichtlinien in NRW;

Luftreinhalteplan Aachen, Bericht zum Stand der Umsetzung 2012

Im Juli 2012 fand auf Einladung der Bezirksregierung Köln - federführende Behörde für die Aufstellung des „Luftreinhalte- und Aktionsplan Aachen“ (kurz: LRP) - eine Projektgruppensitzung mit den involvierten Handlungsträgern statt. In diesem Rahmen wurde über die aktuelle Luftqualitätssituation und den Stand der Umsetzung einzelner Maßnahmen berichtet sowie die weitere Vorgehensweise zum LRP Aachen thematisiert. Nachfolgend sind die wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Aachener Luftreinhalteplanung seit dem letzten Sachstandsbericht 2011 (s. auch UmA 21.06.2011) und die Ergebnisse der Projektgruppensitzung zusammengefasst.

1. Immissionssituation 2011 / 2012

Die Luftmesswerte der LANUV-Messstation an der Wilhelmstraße für 2011 zeigen, dass Aachen mit seinem integrierten Maßnahmenkonzept, das mittel- bis langfristig auf nachhaltige Veränderung im Mobilitätsverhalten setzt, auf einem guten Weg ist. Die Entwicklung der Schadstoffbelastung in den letzten 3 Jahren lässt den Rückschluss zu, dass die einzelnen Maßnahmen des LRP langsam aber stetig Wirkung entfalten.

Langzeitbelastung

Die NO2-Belastung lag im Jahresmittel in 2009 und 2010 noch bei 56 µg/m³; in 2011 sank der Wert um ca. 10% auf 51µg/m³. Dies ist der niedrigste Jahresmittelwert der Station seit ihrer Einrichtung.Das PM10-Jahresmittel hat sich von 2009 (33 µg/m³) über 2010 (32 µg/m³) in 2011 auf 28 µg/m³ reduziert und ist damit um ca. 15% gesunken. Auch dies ist der niedrigste Wert seit Bestehen der Station.

Kurzzeitbelastung

Die gesetzlich zulässige Marge für Kurzzeitüberschreitungen beim Feinstaub (35 Überschreitungstage pro Jahr) konnte nach der deutlichen Überschreitung in 2009 (44 Tage) in den Jahren 2010 (32 Tage) und 2011 (34 Tage) wieder eingehalten werden. Die hohe Zahl an Überschreitungstagen im ersten Halbjahr 2012 (28 Tage) ist z.T. auf die ungünstigen meteorologischen Verhältnisse zurückzuführen; Messwerte anderer NRW-Städten belegen diese Annahme.

Die Immissionssituation hat sich 2011 gegenüber den Vorjahren insgesamt weiter verbessert. Beim stark verkehrsbeeinflussten Schadstoff NO2 zeigt sich endlich eine Entlastung. Beim Feinstaub ist im Jahresmittel ebenfalls ein klarer Abwärtstrend zu verzeichnen, allerdings haben die Witterungsverhältnisse im jeweiligen Jahr nach wie vor starken Einfluss auf die Überschreitungstage. Insgesamt weist Aachen bei der Luftqualität einen günstigeren Trend auf als Vergleichsstädte in NRW.

Gleichwohl darf diese durchaus erfreuliche und positive Entwicklung nicht darüber hinweg täuschen, dass der maßgebende EU-Grenzwert beim Schadstoff NO2 (40 µg/m³ im Jahresmittel) nach wie vor nicht eingehalten werden kann und die Kurzzeitbelastungen beim Feinstaub nah an der Grenze liegen. Alle Akteure im LRP werden weitere Anstrengungen unternehmen müssen, um sich dem anspruchsvollen Ziel zu nähern. Die Senkung der Schadstoffbelastung wird insoweit ein Dauerthema und eine Herausforderung für Aachen bleiben.

2.Stand der Maßnahmenumsetzung

Der aktuelle Bericht zum Stand der Umsetzung des LRP 2012 wurde der Bezirksregierung Köln im August überreicht. Der Sachstand zu den Einzelmaßnahmen ist in der beigefügten Anlage näher erläutert. Nachfolgend sind einige zentrale Punkte, die auch das Engagement der Stadt und der involvierten Projektpartner verdeutlichen, hervorgehoben:

?Jobticket-Kampagne:

Die Jobticket-Kampagne ist einer der größten Erfolge des LRP. Der Zielwert von 10.000 zusätzlichen Jobtickets (JT) wurde mit ca. 9.400 neuen JT (07/2012) nahezu erreicht. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Erfolg liefert die RWTH Aachen mit Abnahme von über 5.000 JT. Nach ausdauernden Verhandlungen zwischen Stadt, ASEAG und RWTH konnten im Juli 2011 das Jobticket und die Parkraumbewirtschaftung bei der RWTH eingeführt werden. Durch das kontinuierliche Engagement des städt. Verkehrsmanagements, der IHK-Mobilitätsberatung und der ASEAG wurde auch bei den Aachener Unternehmen viel bewegt: über 3.400 zusätzliche JT wurden hier generiert. Mit Einbindung der FH Aachen, die aktuell prüft, ob das Jobticket eingeführt werden kann, würde der Zielwert 10.000 JT sogar überschritten. Vorsichtig geschätzt geht die Verwaltung von einer Umsteigerquote von derzeit ca. 10% vom Pkw auf den ÖPNV und damit ca. 5-6 Mio. eingesparten Pkw-Kilometern pro Jahr aus.

?Aachener Festbrennstoffverordnung:

Die Festbrennstoffverordnung (FBStVO) ist ein wichtiger Baustein im LRP und die mittelfristig wirksamste Maßnahme zur Senkung der Feinstaubbelastung. Berechnungen des LANUV zufolge kann die Anzahl der Überschreitungstage bei konsequenter Umsetzung der FBStVO um 3 bis 6 Tage pro Jahr gesenkt werden. Um zeitnah Wirkungen mit dieser Verordnung zu erzielen, wurde 2011/2012 mit Unterstützung des Landes ein Modellvorhaben zur Feinstaubreduzierung bei Einzelraumfeuerungsanlagen umgesetzt. Über das integrierte Förderprogramm konnten noch vor der Frist (31.12.2014) rund 50 alte Öfen gegen neue, emissionsarme Technik ausgetauscht werden. Die großen Erfolge des Modellvorhabens sind aber die sog. „weichen“ Faktoren: die Zusammenarbeit mit den Schornsteinfegern und vielen Partnern aus den Bereichen Beratung, Handel und Installation konnten erheblich verbessert werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um die jetzt anrollende „Welle“ des Austausches bzw. der Modernisierung von schadstoffintensiven Altanlagen effektiv und in enger Kooperation zu bewältigen.Darüber hinaus entfaltet die Aachener FBStVO landesweit Signalwirkung: zahlreiche Kommunen und Fachleute loben das Modell. Das Land plant ein Konzept zu erarbeiten, um die Aachener Ergebnisse und Erfahrungen auf Landesebene zu übertragen.

?Radverkehr:

Der Ausbau des Radverkehrs ist ein weiterer Kernbaustein des LRP. Die erzielten Fortschritte zeigen Wirkung: mehr und bessere Radwege, ein fahrradfreundliches „Klima“ und technische Innovationen (insb. Elektroräder) ermutigen immer mehr Bürgerinnen und Bürger dazu, das Fahrrad für Fahrten zur Arbeit, zum Einkauf oder in der Freizeit intensiver zu nutzen. Die zentralen Ausbauschwerpunkte im Maßnahmenplan Radverkehr werden in wenigen Monaten abgeschlossen sein. Der Netzlückenschluss am Grabenring wurde 2011 abgeschlossen (Ausnahme: Templergraben durch Shared Space zurückgestellt). Zahlreiche Baumaßnahmen für das Radwegenetz am Alleenring haben Ende Juli 2012 begonnen; die Markierungsarbeiten sollen bis Ende Oktober fertig gestellt werden.

?ÖPNV:

ASEAG und AVV setzen sich engagiert für einen umwelt- und klimafreundlichen ÖPNV ein. Der ASEAG Fuhrpark weist schon jetzt einen überdurchschnittlich hohen Umweltstandard auf. Innovative Antriebstechniken (Hybrid- und Elektrobusse) werden auf Praxistauglichkeit getestet, um dann ggf. auf besonders immissionsempfindlichen Strecken (Innenstadt, Kurgebiete, Talkessel) zum Einsatz zu kommen. In den nächsten 5 Jahren setzt die ASEAG vor allem auf EEV-Standard und Euro6-Norm. Regelmäßige Angebotsverbesserung (zusätzliche Linien und Fahrten, City-XL-Tarif, HandyTicket, DFI-Anzeigen mit Echtzeitdaten, Sonderticket-Aktionen etc.) tragen zur Attraktivierung des Bus- und Bahnverkehrs bei. Schnellbuslinien haben in den zurückliegenden Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen und erfahren eine hohe Nutzerakzeptanz. Der Ausbau der euregiobahn findet besonders bei (Berufs-)Pendlern großen Zuspruch. Viele ÖPNV-Nutzer bedeuten weniger Individualverkehr und einen weiteren Beitrag für die Luftreinhaltung in Aachen. Mit Umsetzung der Ergebnisse aus dem Gutachten „Busnetz 2015+“ wird der ÖPNV in Aachen weiter deutlich verbessert.

3.Beurteilung der Maßnahmensituation durch die Bezirksregierung Köln

Die Bezirksregierung begrüßt das große Engagement der Stadt und der Projektpartner im LRP und die bisherigen Erfolge sehr. Eine abschließende Stellungnahme zum Sachstandsbericht 2012 steht noch aus. Die Bezirksregierung unterstützt den in Aachen eingeschlagenen Weg im Grundsatz, weist aber auf das Problem der Grenzwerteinhaltung besonders beim Luftschadstoffparameter NO2hin. Bis zum Jahr 2015 müssen hier signifikante Reduzierungen erfolgen. Vor diesem Hintergrund wurde seitens der Bezirksregierung in Abstimmung mit dem LANUV beschlossen, den Luftreinhalteplan Aachen fortzuschreiben und auf eine aktuelle Datenbasis zu stellen. In der Neuauflage des LRP Aachen soll der Maßnahmenkatalog nochmals genauer betrachtet, überarbeitet und ergänzt werden. Die Wirkung der Einzelmaßnahmen wird deutlich tiefgehender bewertet. Dieser Prozess wird unter Federführung der Bezirksregierung in enger Abstimmung mit der Umweltverwaltung und gemeinsam mit den Mitgliedern der LRP-Projektgruppe umgesetzt (also in gewohnter Weise). Die Fortschreibung soll im Jahr 2013 abgeschlossen werden.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausrechende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausrechende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausrechende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausrechende Deckung vorhanden

Weitere Dokumente (2)

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

Technische Details

Hauptdokument

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Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 6
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
Gremium
Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
Datum
Di., 04.09.2012
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
Geändert
24.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 23:58