24. September 2013 um 17:00, Verwaltungsgebäude Marschiertor
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Schulbaupreis 2013 des Landes NRW für den Erweiterungsbau (Mensa) St. Leonhard

E 26/0142/WP16 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Ratsfrau Hörmann betont zunächst, dass alle über die Auszeichnung sehr erfreut sind.

Herr Schavan teilt mit, dass er den Preis am 16.09.2013 in Düsseldorf entgegen genommen hat. Es sind 128 Baumaßnahmen eingereicht worden, 23 davon wurden ausgezeichnet. Hierbei wurde die Qualität, insbesondere von den Fassaden hervorgehoben.

Frau Nacken merkt hierzu noch an, dass der Kostenrahmen eingehalten worden ist.

Herr Gaube fragt nach, ob es Rückmeldungen gibt, wie die Schüler und Lehrer den Erweiterungsbau empfinden. Herr Schavan führt aus, dass der Schulleiter Herr Menzel begeistert ist. Themen des Erweiterungsbaus, wie z.B. Energieeffizienz, werden in den Unterricht eingebracht, das Gebäude prägt in Teilen sogar Projektarbeiten und den Unterricht im Alltag.

Frau Hörmann merkt an, dass auch der öffentliche Raum durch die Neugestaltung gewonnen hat.

Beschluss

Der Betriebsausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Betriebsausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Der Erweiterungsbau des Gymnasiums St. Leonhard (Architekten: pbs architekten Gerlach, Krings, Böhring Planungsgesellschaft mbH, Aachen) ist Preisträger beim diesjährigen Schulbaupreis 2013des Landes NRW.Die Preisverleihung findet am 16. September 2013 in Düsseldorf statt. Aus 128 eingereichten Schulen wählte die unabhängige Fachjury 23 Schulen als gleichrangige Preisträger und zwei Sonderpreisträger aus.

Begründung der Jury:

•Überzeugung durch klugen Umgang mit dem baulichen Umfeld und der Aufwertung einer innerstädtischen Brache.

•Entstehung eines neuen städtischen Raumes von hoher Aufenthaltsqualität für Schüler und Öffentlichkeit

•"Hervorragende Einfügung" in das Stadtbild und deutliche Aufwertung der umgebenden Bebauung

Besondere Würdigung:

•"durchdachte Funktionalität und in hochwertigen Materialien ausgeführte Fassaden“

•„reduzierte, unprätentiöse und dabei moderne Gestaltung und Ausstattung der Innenräume“

Die Arbeiten zur Errichtung des dreigeschossigen, kubischen Baukörpers begannen nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen im Juli 2011. In der Fassade der zur Nordseite ausgerichteten Obergeschosse spiegelt sich St. Michael wider. Das Treppenhaus an der Südseite ist verglast, die übrigen Fassaden bestehen aus einem neuartigen, an der RWTH entwickelten Werkstoff aus textilbewehrtem Beton. Energietechnisch hat es fast Passivhaus-Standard. Das Gebäude ist vollständig barrierefrei gestaltet.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Mensa mit Nebenräumen für die Verköstigung von 260 Schülern in zwei Schichten je 130 Personen, in den Obergeschossen befinden sich Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb, Physikräume, ein Klassenraum sowie eine Dachterrasse.

Neben dem Schulneubau wurde auch die Freifläche auf dem ehemaligen „Brot-Schneider-Parkplatz“ neu gestaltet.

Technische Details

Hauptdokument

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Metadaten

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Ö 5
Sitzung
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
Gremium
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Datum
Di., 24.09.2013
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 26 - Gebäudemanagement
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 20:37