Vorstellung der Unterbudgets (Budgets der Geschäftsbereiche) im Budget des Kulturbetriebshier: Antrag der GRÜNE Fraktion vom 26.11.2013
E 49.5/0110/WP16 · Kenntnisnahme
Vorstellung der Unterbudgets (Budgets der Geschäftsbereiche) im Budget des Kulturbetriebshier: Antrag der GRÜNE Fraktion vom 26.11.2013
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Ratsfrau Beslagic erklärt den Grund der Antragstellung und bezeichnet die Vorlage der Verwaltung als transparent. Ihre Fraktion erhoffe sich, somit zukünftige Überschreitungen zu vermeiden.
Ratsfrau Reuß erklärt, dass die Erarbeitung der heutigen Vorlage für den Kulturbetrieb sehr viel Arbeit bedeutet hat, jedoch gilt es scherzustellen, dass zukünftige Überschreitungen vermieden werden können.
Ratsherr Pilgram bezeichnet die Überschreitungen der jeweiligen Geschäftsbereiche als dauerhaftes Thema, das auch innerhalb des Kulturbetriebes zu Problemen führe.
Durch die Vermeidung könnten die somit eingesparten Mittel für die freie Kulturszene eingesetzt werden. Darüber hinaus schlägt er vor, aktuelle Probleme wie z.B. Zollmuseum, Barrierefreiheit etc. in einer Liste aufzuführen.
Zur Verdeutlichung erklärt die Vorsitzende, Bürgermeisterin Dr. Schmeer, dass hier zwei Anträge vorliegen. Einer hinsichtlich des Unterbudgets sowie ein weiterer, wie evtl. eingesparte Mittel für die freie Kulturszene einzusetzen sind.
Sie erklärt, dass zunächst der laufende Betrieb des Centre Charlemagne abzuwarten sei, um dann festzustellen, ob und wie viele Mittel überhaupt übrig bleiben.
Auch Ratsherr Bruynswyck spricht sich für eine Erhöhung des Budgets für die freie Kulturszene aus. Hinsichtlich der Erarbeitung der Unterbudgets erklärt er, dass dies auch durch einfache Nachfrage bei der Verwaltung möglich gewesen wäre. Hinsichtlich des Antrags für die Erhöhung der Budgets für die freie Kulturszene schlägt er eine Beratung in der Märzsitzung vor.
Ratsherr Bausch warnt vor dem Tenor, dass im Kulturbetrieb erhebliche Reserven seien, die man einfach für die freie Kulturszene einsetzen könne. Er weist darauf hin, dass schon die Budgets der Ausstellungen äußerst gering sind. Auch er spricht sich für eine Verschiebung dieses Punktes auf die März-Sitzung aus.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Betriebsausschuss Kultur nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Die Planungen und Jahresergebnisse für die Jahre 2011 bis 2013 für die einzelnen Geschäftsbereiche sind der Anlage zu entnehmen.
Für das Jahr 2014 können lediglich die Planwerte angenommen werden.
Für das Jahr 2013 wird im Hinblick auf die Erläuterungen auf den Quartalsbericht zu TOP 5 verwiesen.
Weitere inhaltliche Erläuterungen erfolgen im Nichtöffentlichen Teil.
Um einen Wirtschaftsplan fristgerecht gem. Satzung des Kulturbetriebs vorlegen zu können, werden die Geschäftsbereichsleiter im Vorjahr gebeten, ihre Planungen möglichst detailliert darzustellen.
Aufgrund dieser Planungen werden die Planwerte für den Wirtschaftsplan erstellt.
Monatliche Auswertungen, sowie die Erstellung der Quartalsberichte, sollen verhindern, dass das Gesamtbudget des Kulturbetriebs nicht eingehalten wird.
Hinzu kommt ein gemeinsam mit der Gemeindeprüfungsanstalt aufgelegtes Risikomanagement, das seit dem Jahre 2010 durchgeführt wird und sich auf den Bereich Finanzen und Personal erstreckt.
Weitere Dokumente (2)
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Für diesen Tagesordnungspunkt liegen noch keine Beratungsergebnisse vor.
Technische Details
ID: 61802
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=61802
Hauptdokument
Hauptdokument
Vorlage.pdf
Metadaten
- TOP
- Ö 7
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sondersitzung des Betriebsausschusses Kultur
- Gremium
- Betriebsausschuss Kultur
- Datum
- Do., 30.01.2014
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- Kulturservice
- Geändert
- 23.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 23. Februar 2026 um 16:51