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Wahl der Vertreterinnen und Vertreter des Rates der Stadt Aachen für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen

FB 01/0001/WP17 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beschluss

Der Rat der Stadt wählt einstimmig für die Dauer seiner Wahlperiode zu Vertretern des Rates der Stadt Aachen in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen 1.Oberbürgermeister Marcel Philipp, vertreten durch Vertreter jeweils im Einzelfall, 2.(CDU) Ratsfrau Uschi Brammertz, vertreten durch Ratsherrn Hubert Josef Bruynswyck, 3.(CDU) Ratsherrn Alexander Gilson, vertreten durch Ratsfrau Elke Eschweiler, 4.(CDU) Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, vertreten durch Ratsherrn Rolf Kitt, 5.(CDU) Ratsherrn Markus Schmidt-Ott, vertreten durch Ratsherrn Harro Mies, 6.(SPD) Ratsherrn Norbert Plum, vertreten durch Ratsherrn Bernd Krott , 7.(SPD) Ratsfrau Sibylle Reuß, vertreten durch Ratsfrau Dr. Heike Wolf, 8.(SPD) Ratsfrau Maria Keller, vertreten durch Ratsherrn Heiner Höfken, 9.(Grüne) Ratsfrau Lisa Lang, vertreten durch Sabine Göddenhenrich-Schirk, 10.(Grüne) Bürgermeisterin Hilde Scheidt , vertreten durch Ratsherrn Achim Ferrari, 11.(Linke) Ratsfrau Renate Linsen-von Thenen, vertreten durch Ratsherrn Hans Leo Deumens, 12.(FDP) Ratsherrn Peter Blum, vertreten durch Ratsherrn Wilhelm Helg,

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Rat der Stadt wählt für die Dauer seiner Wahlperiode zuVertretern des Rates der Stadt Aachen in derVerbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen

1.Oberbürgermeister Marcel Philipp, vertreten durch ___________________________ ,

2.(CDU) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

3.(CDU) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

4.(CDU) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

5.(CDU) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

6.(SPD) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

7.(SPD) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

8.(SPD) ____________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

9.(Grüne) ___________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

10.(Grüne) ___________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

11.(Linke) ___________________ ,vertreten durch _____________________________ ,

12.(FDP oder Piraten)________________ ,vertreten durch ______________________ ,

Erläuterungen

Erläuterungen:

Laut Satzung des Zweckverbandes Region Aachen (§§ 1 und 5) wählen der Rat der Stadt Aachen, die Kreistage der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie der Städteregionstag der Städteregion Aachen jeweils 12 Vertreterinnen und Vertreter für die Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen.

Die Vertreterinnen und Vertreter werden für die Wahlzeit des entsendenden Gremiums aus dessen Mitte oder aus den Dienstkräften der Verbandsmitglieder gewählt. Außerdem ist für jede Vertreterin und jeden Vertreter eine Stellvertretung zu wählen.

Für den Rat der Stadt Aachen setzt sich die Vorschlagsliste laut Ratsbeschluss vom 24.10.2012 wie folgt zusammen: Ein Sitz entfällt auf den Oberbürgermeister, der seine Stellvertretung benennt. Für die übrigen 11 Sitze haben die im Rat der Stadt vertretenen Parteien ein nach Hare/Niemeyer aufgeteiltes Vorschlagsrecht.

Für den am 25.05.2014 gewählten Stadtrat verteilt sich das Vorschlagsrecht demnach so:

CDU 4 Sitze, SPD 3 Sitze, Grüne 2 Sitze, Linke 1 Sitz.

Übereinen weiteren Sitz muss das Los entscheiden zwischen FDP und PIRATEN.

(Gemäß § 50 Abs. 3 Gemeindeordnung NRW entscheidet bei gleichen Zahlenbruchteilen das Los.)

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen ist eine Delegiertenversammlung. Was bedeutet, dass deren 60 Mitglieder nicht direkt die Bürgerinnen und Bürger der Region vertreten, sondern als Delegierte des direkt gewählten Stadtrates, der Kreistage und des Städteregionstages deren Beschlüssen verpflichtet sind. In Fällen, in denen das entsendende Gremium seine Entscheidungshoheit – aus welchen Gründen auch immer – unterstreichen möchte, kann es seine 12 Delegierten (ungeachtet von Partei- oder Fraktionszugehörigkeit) durch mehrheitlichen Beschluss zu einem bestimmten Abstimmungsverhalten verpflichten (imperatives Mandat).

Abstimmungsergebnis

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Technische Details

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Metadaten

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Ö 34
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Aachen
Gremium
Rat der Stadt Aachen
Datum
Mi., 02.07.2014
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 01 - Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 17:41