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Wirtschaftsjahr 2013/14Voraussichtliches Jahresabschlussergebnis (Prognose) von Stadttheater und Musikdirektion Aachen

E 46/47/0002/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Rüber erläutert die Vorlage und weist auf das zu erwartende auskömmliche Ergebnis hin.

Frau Dr. Schmeer dankt dem Theater Aachen für das sich abzeichnende gute Ergebnis und bittet um Auskunft, wie seitens des Theaters mit der vakanten Stelle des 1. Kapellmeisters umgegangen wird.

Hierzu führt Herr Rüber aus, dass die Stelle zur Zeit in den einschlägigen Periodika ausgeschrieben wird. Bis zur Neubesetzung der Stelle, versucht Theater Aachen die Vakanz mit eigenem Personal aufzufangen.

Frau Perschon schließt sich dem Dank von Frau Dr. Schmeer an und wünscht der Betriebsleitung des Theater Aachen auch für die gerade begonnene Spielzeit eine glückliche Hand und viel Erfolg.

Frau Reuß merkt an, dass die Theaterstrukturkommission in 2010 dem Theater Aachen gut getan hat, da seitdem das Theater Aachen finanziell vernünftig ausgestattet sei. Ferner konnte durch die Theaterstrukturkommission auch Verständnis für das Theater Aachen im Finanzdezernat erzeugt werden.

Auf dieser Basis sei nunmehr eine konzentrierte Weiterarbeit erforderlich.

Frau Crumbach-Trommler dankt dem Theater für das sehr gute Ergebnis und betont, dass solch ein Ergebnis auch die Position in der eigenen Fraktion im Hinblick auf die anstehenden Haushaltsdiskussionen stärkt.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Theater und Volkshochschule nimmt die Ausführungen zum Wirtschaftsjahr 2012/2013 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen zustimmend zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Betriebsausschuss Theater/VHS nimmt die Ausführungen der Geschäftsführung von Stadttheater und Musikdirektion Aachen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Vorbemerkungen:

Stichtag für den Abschluss des Wirtschaftsjahres 2013/2014 ist der 31.07.2014.

Die erforderlichen Jahresabschlussarbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen.

Der Beginn der Prüftätigkeit durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist für Ende September / Anfang Oktober 2014 vorgesehen.

Ergebnisprognose zur Erfolgsrechnung (Buchungsstand: 27.08.2014)

Erträge

Zu erwarten ist zunächst eine leichte Planunterschreitung bei den Erträgen insgesamt.

Die zusätzlichen weil nicht geplanten Erträge aus Projektfördermitteln (Prinzessin im Eis) sowie die Erträge aus der Auflösung nicht beanspruchter Rückstellungen werden die Planunterschreitung bei den Umsatzerlösen voraussichtlich nicht vollständig kompensieren.

Der verbleibende Fehlbetrag entspricht der Höhe nach im Wesentlichen den nicht im geplanten Umfang realisierten Gastspielen / -konzerten und wird insoweit kompensiert durch entsprechende Einsparungen beim Sachaufwand bei KG 57 (vgl. unten).

Bereinigt um die nicht realisierten Gastspiele / -konzerte werden danach die Erträge insgesamt betragsmäßig annähernd im Plan liegen.

Personalaufwand

Deutliche Planunterschreitung bei KG 40 (festes Personal ) – im Wesentlichen wegen unbesetzter Planstellen / Langzeiterkrankungen.

Nahezu Kompensation durch Planüberschreitung bei KG 41 / 42 (Gäste) – zur Realisierung des Spielplans erforderliche Gastverpflichtungen.

Personalaufwand insgesamt leicht besser als Plan, trotz zu gering geplanter Tariferhöhungen.

Sachaufwand

Sachaufwand insgesamt leicht unter Plan.

Planüberschreitung bei Kontengruppen 53 (Aufführungsmaterial u. -rechte) und 54 (Bühnenausstattung) – insbesondere verursacht und zugleich aber auch kompensiert durch gerade hierfür bewilligte ungeplante Erträge aus Projektfördermittel (Prinzessin im Eis, vgl. oben).

Einsparung bei Kontengruppe 57 durch nicht im geplanten Umfang realisierte Gastspiele / -konzerte – hierdurch allerdings auch geringere Umsatzerlöse (vgl. oben).

Städtischer Betriebskostenzuschuss (BKZ) / Gesamtergebnis

Höhe BKZ wie geplant und mit Dez. II abgestimmt.

Aktuell prognostiziertes Gesamtergebnis: Geringfügiger Überschuss (rd. 50 TEuro) und damit leicht besser als Plan.

Investitionen / Vermögensplan

Der Vermögensplan wird mit dem insgesamt realisierten Investitionsvolumen eingehalten.

Überschreitungen bei einzelnen Maßnahmen – insbesondere bei der WIN7/Office2010-Migration – werden durch Einsparungen bei bzw. Nichtumsetzung anderer Maßnahmen (Sanierung Bühnenboden) kompensiert.

Kleinere Umgestaltungsmaßnahmen des Eingangsbereiches konnten bis zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen werden, so dass die hierfür vorgesehenen Mittel teilweise erst nach diesem Zeitpunkt beansprucht werden.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

Entf.

Technische Details

Hauptdokument

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Metadaten

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Ö 9
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses für das Theater und die VHS
Gremium
Betriebsausschuss Theater und VHS
Datum
Do., 25.09.2014
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 46/47 - Stadttheater und Musikdirektion
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 18:06