13. August 2015 um 17:00, Verwaltungsgebäude Marschiertor
TOP 6Öffentlich

Durchführung eines Testbetriebes für ein Flottenmanagement (bei maximaler Berücksichtigung von Elektrofahrzeugen) bei der Stadt Aachen

B 03/0038/WP17 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Larscheid hält einen Vortrag, der in das Thema einführt. Anschließend hält Herr Dr. Werdermann einen Power Point gestützten Vortrag.

Frau Breuer sieht die Sache sehr positiv, besonders auch die Tatsache, dass noch Fördermittel dafür zur Verfügung stehen. Die E-Mobilität sei zukunftsweisend. Deshalb sei es gut, so etwas jetzt anzutesten.

Herr Lindemann stellt fest, dass Elektrofahrzeuge sonst wesentlich teurer gehandelt werden und fragt, wie dieser Preis zustande kommt.

Herr Dr. Werdermann erklärt, wie sich die in der Vorlage aufgeführten Beträge ergeben. Herr Ferrari erklärt ergänzend, dass man realistisch mit einem Kaufpreis ab 16.000,00 € pro Elektrofahrzeug rechnen kann. Hinzu komme der Betrag für den Akku, der im Leasingverfahren erworben werde.

Der Ausschuss fasst folgenden

Beschluss

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Er unterstützt die Überlegungen der Verwaltung zum Aufbau eines E-Flottenmanagements für Dienstfahrten. Nach Ablauf des Probebetriebes (12 Monate) bittet er zeitnah um einen Bericht.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

Er unterstützt die Überlegungen der Verwaltung zum Aufbau eines E-Flottenmanagement für Dienstfahrten. Nach Ablauf des Probebetriebes (12 Monate) bittet er zeitnah um einen Bericht.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Der Verwaltungsvorstand hat dem Fachbereich Personal und Organisation in 2013 den Auftrag zur Prüfung des Einsatzes eigener Fahrzeuge für Dienstgänge und Dienstreisen, vorzugsweise mit Elektrofahrzeugen, erteilt. Dieser Auftrag wurde mit Unterstützung der Eco-Libro GmbH erbracht. Das Ergebnis wurde im VV am 02.12.2014 durch den Fachbereich Personal und Organisation und den Gutachter präsentiert.

Der Verwaltungsvorstand hat auf Grundlage dieser Präsentation einen Grundsatzbeschluss gefasst, im Bereich der dienstlichen Mobilität der Mitarbeiterschaft einen Systemwechsel zur Erhöhung des Einsatzes und der Akzeptanz von E-Mobilität anzustreben. Er hat weiterhin die Erhebung einer Bedarfsanalyse für noch nicht untersuchte Verwaltungsstandorte und die Durchführung eines Pilotprojektes zur Einführung eines Fahrzeugpools am Standort Mozartstraße beschlossen, sofern hierfür Fördermittel bereitstehen.

Die Einführung einer kommunalen E-Fahrzeugflotte kann ein zusätzliches Argument sein im Rahmen der Diskussion um die Vermeidung der in Rede stehenden Umweltzone.

Kosten:

Entsprechend der gutachtlich ermittelten Kosten ergibt sich bei der Gesamtumstellung auf einen eigenen Fuhrpark unter besonderer Berücksichtigung von Elektrofahrzeugen ein Finanzierungsdelta von rd. 11.500 € für 5 untersuchte Verwaltungsstandorte.

Für den Testbetrieb am Standort Mozartstraße ist die Anschaffung von 2 E-Fahrzeugen zum Preis von ca. 33.000 € insgesamt notwendig.

Der Kauf dieser Fahrzeuge kann derzeit noch durch das Projekt e-move mit einem Betrag von rd. 8.500 € co-finanziert werden.

Die erforderliche Ladesäule wird seitens der STAWAG ebenfalls aus Projektmitteln (CIVITAS Dyn@mo) finanziert.

Die haushalterisch noch zur Verfügung zu stellendenAnschaffungs- und Betriebskostenfür den Testbetrieb berühren die Erheblichkeitsgrenze nach § 26 der Hauptsatzung nicht und sind durch entsprechende Haushaltspositionen gedeckt. Die Haushaltsmittel können demnach mit Zustimmung der Stadtkämmerin und ohne Beschluss des Rates außerplanmäßig bereitgestellt werden. Dem Rat der Stadt werden alle Mittelbereitstellungen im Rahmen des Jahresabschlusses vorgelegt.

Darüber hinaus ist die Bauverwaltung an der Antragstellung für ein Anschlussprojekt im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität beteiligt, um weitere Fördermittel zu akquirieren.Insbesondere der Aufbau von kommunalen E-Fahrzeugflotten wird in den kommenden Jahren ein Förderschwerpunkt sein. Erste Gespräche diesbezüglich haben stattgefunden. Der Projektantrag wird voraussichtlich zum 30.08.2015 eingereicht.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Abstimmungsergebnis

einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2015-07-14 B 03_0038_WP17 Durchfuehrung eines T SAO.pdf

17.11.2024

97.8 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 6
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Mobilitätsausschusses
Gremium
Mobilitätsausschuss
Datum
Do., 13.08.2015
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 60 - Vertrags-, Vergabe- und Fördermittelmanagement
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 09:52