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Unterbringung von Flüchtlingen

FB 50/0091/WP17 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Braxein berichtet, dass nach einem Anruf der Bezirksregierung, das Inda-Gymnasium als

Notunterkunft des Landes am 20.07.2015 eingerichtet wurde und dort 300 Personen untergebracht wurden.

Am 07.08.2015 erfolgte der Umzug von 205 Personen in die Turnhalle Michaelsbergstraße und die ehemalige Schule in der Franzstraße. Der Umzug der Flüchtlinge aus der Turnhalle Michaelsbergstraße in die Franzstraße erfolgte am 24.08. Ab dem 10.08.2015 hat das DRK die Betreuung der Einrichtung übernommen.

Aktuell werden ca. 1100 Flüchtlinge betreut. Hinzukommen ca. 500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und 205 Flüchtlinge in der Notunterkunft des Landes, so dass sich derzeit ca.1.800 Flüchtlinge in Aachen befinden. Nach einer Prognose werden ca. 150 Flüchtlinge monatlich dazukommen.

Nach einer Dringlichkeitsentscheidung vom 10.08.2015, die am 26.08.2015 durch den Rat genehmigt wurde, stehen folgende Objekte zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung:

Turnhallenbelegung: Michaelsbergstraße (90 Personen), Reumontstraße (60 Personen), Barbarastraße(80 Personen)

Weiterhin Franzstraße (200 Personen)

Anmietung Gewerbeobjekt Roermonderstraße (durch Land abgelehnt) (230 Personen)

Ehemalige Förderschule Walheim (120 Personen) – nächste Woche bezugsfertig

GHS Kaiserstraße in Eilendorf (45 Personen)

14 Wohneinheiten der gewoge in der „Talbotsiedlung“ (40 Personen)

Außerdem Turpinstraße , ehemaliges Versorgungsamt (90 Personen)

Mobile Wohneinheiten:

Adenauerallee (80 Personen), Parkplatz Kronenberg/Gemmenicher Weg (80 Personen), Haaren/Laachgasse (50 Personen)

Frau Blume äußert den Wunsch, dass der Integrationsrat 1 oder 2 Unterkünfte mit Frau Knabe von der Verwaltung besuchen möchte. Sie möchte mit den Flüchtlingen sprechen und sich nach Ihren Bedürfnissen erkundigen.

Herr Demmer bittet darum, dass Terminvorschläge per Mail zugesandt werden.

Herr Linden findet die Idee von Frau Blume gut, die Menschen in einer Einrichtung zu besuchen.

Es sollte ein Termin festgemacht werden und Interessierte sollen sich melden.

Frau Scheidt regt an, erst mit Frau Knabe zu sprechen, wann und wo ein Besuch stattfinden soll.

Sie äußert sich außerdem dahingehend, dass der Besuch einer Flüchtlingsunterkunft keine Schauveranstaltung werden sollte.

Herr Ghai trägt vor, dass die Informationsveranstaltung mit Frau Knabe abgesprochen werden sollte.

Es sollte ein Austausch mit den Flüchtlingen stattfinden, so dass die Probleme der Menschen festgehalten werden. Danach sollte der Integrationsrat überlegen, wie man den Menschen helfen kann.

Frau Blume sagt zu, Frau Knabe anzusprechen und Frau Lander zu bitten, per Doodle-Abfrage zu ermitteln, wer sich an den Besuchen beteiligen möchte.

Folgender Beschluss wird einstimmig gefasst:

Beschluss

Der Integrationsrat nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis. Der Integrationsrat bittet die Verwaltung in Abstimmung mit dem Integrationsrat 1 oder 2 Terminvorschläge zeitnah vorzubereiten.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Integrationsrat nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Verwaltung berichtet mündlich.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

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0

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Es ergeben sich für den Haushalt 2015 ff keine finanziellen Auswirkungen.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2015-08-24 FB 50_0091_WP17 Unterbringung von Fl SAO.pdf

13.1.2025

87.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Integrationsrates
Gremium
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
Datum
Mi., 02.09.2015
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
Fachbereich Soziales und Integration
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 09:57