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Unterbringung von Flüchtlingen - Sachstandsbericht der Verwaltung

FB 50/0118/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Emonts berichtet:

  • Aktuell sind ca. 2.200 zugewiesene Flüchtlinge in der Stadt Aachen untergebracht, davon ca. 1.000 Flüchtlinge in Wohnungen und ca. 200 Flüchtlinge in Turnhallen.
  • Seit Anfang November 2015 werden der Stadt Aachen pro Woche ca. 200 Flüchtlinge neu zugewiesen. Bis Weihnachten ist mit weiteren ca. 200 Zuweisungen pro Woche zu rechnen, so dass bis dahin noch 480 Plätze geschaffen werden müssen. Es ist daher erforderlich weitere Turnhallen herzurichten.
  • Das Land ist mittlerweile besser organisiert. Von den 1.060 Plätzen, die die Stadt Aachen als Notunterkunft für das Land bereitstellen muss, sind derzeit ca. 800 Plätze nicht belegt. Da das Land von Weihnachten bis Neujahr keine Zuweisungen von Flüchtlingen vornehmen wird, müssen diese Notunterkunftsplätze zumindest noch für diesen Zeitraum von der Stadt Aachen für das Land bereitgestellt werden. Es ist davon auszugehen, dass die Plätze dann wieder voll belegt werden.
  • Man hofft, dass ab Anfang 2016 die Notunterkunftsplätze des Landes sukzessive frei werden -. Die Räumlichkeiten könnten dann z.T. für die zugewiesenen Flüchtlinge bereitgestellt werden. Darüber hinaus werden im ersten Quartal 2016 ca. 780 Plätze neu geschaffen.
  • Es ist nicht nur eine Herausforderung, in der aktuellen Situation kurzfristige Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen. Eine weitere Herausforderung wird sein, langfristig normalen Wohnraum für die bleibeberechtigten Flüchtlinge zu schaffen.

Herr Prof. Dr. Sicking ergänzt:

  • Der Aufsichtsrat der gewoge AG hat entschieden, dass in den nächsten 5 Jahren für 65 Mio Euro 350 Wohneinheiten geschaffen werden.
  • Auf dem privaten Wohnungsmarkt ist im gleichen Zeitraum mit einer ähnlichen Entwicklung zu rechnen.

Beschluss

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Verwaltung berichtet mündlich.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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0

Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Es ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2015-11-25 FB 50_0118_WP17 Unterbringung von Fl SAO.pdf

17.11.2024

88.4 KB

Metadaten

TOP
Ö 13
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie
Gremium
Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
Datum
Do., 10.12.2015
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
Fachbereich Soziales und Integration
Geändert
23.2.2026
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 10:52