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Aachen digitalisiert! Bewerbung als Regionales Zentrum für die digitale Wirtschaft in NRW - DWNRW Hub

FB 02/0044/WP17 · Empfehlungsvorlage (inaktiv)

Aachen digitalisiert!Bewerbung als Regionales Zentrum für die digitale Wirtschaft in NRW - DWNRW Hub

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Herr Schultheis begrüßt Frau Pick, Verbandsreferentin des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die anhand einer PowerPoint-Präsentation vorträgt. Laut Herrn Adenauer stehe das Thema der Wissenschaftsstadt Aachen gut zu Gesicht, die Vorlage lasse aber keine Rückschlüsse auf bereits vorhandene Geldgeber und die Federführung zu. Auch Frau Kehren sieht diese noch offenen Fragen und möchte wissen, ob der Beschluss unter Finanzierungsvorbehalt steht. Herr Schultheis liest den Beschlussvorschlag derart, dass es eine Initiative für ein Commitment geben soll, Gelder zu geben. Herr Teuku möchte wissen, wie der HUB funktionieren soll, wer über die Teilnehmer entscheidet, wie die Hürden für weitere Interessenten sind und ob nach der Auswahl eine weitere Vorlage erfolgt. Her Demmer schließt sich der Kosten-Frage an und möchte zudem wissen, wie die Kosten-Struktur aussieht und inwieweit Hardware-Investitionen nötig sind. Herr Begaß führt aus, dass sich die Landesförderung auf fünf HUBs konzentrieren wird, da man Start-ups und Mittelstand fördern will. Man wolle den Standort Aachen stärken und nicht nur in Köln und dem Ruhrgebiet Gewinner sehen. Er hält die Bewerbung für Aachen und den Mittelstand für wichtig, von daher habe man sich als Stadt Aachen der Initiative des BITMi und der RWTH angeschlossen. Er ergänzt, dass man die notwendigen Mittel nicht - wie z.B. die Stadt Essen - aus dem städtischen Haushalt stemmen könne. Die erwähnten Bedenken seien zwar berechtigt, momentan aber noch nicht ausräumbar. Wenn auch die Mittel seitens der Stadt nur durch Personalgestellung leistbar seien, so unterstütze man doch diese Initiative. Frau Lang findet die Initiative sehr gut und wichtig, fragt aber, ob die StädteRegion eingebunden ist. Herr Schultheis ergänzt, dass auch Fachhochschule und Handwerk dabei sein sollten. Frau Pick führt aus, dass der HWK-Präsident an der avisierten Veranstaltung am 01. März mit dem Oberbürgermeister teilnehmen wird. Schon jetzt sei man dabei, auf Unternehmen zuzugehen und zu erläutern, was man biete. Die Betriebsform sei noch offen, aber man wolle gemeinsam entwickeln; es sei keine ‘geschlossene Veranstaltung‘. Herr Mohr fragt nach dem konkreten Nutzen und hält eine Positionierung für wichtig. Auf den Hinweis von Frau Pick, dass die Wirtschaft befähigt werden solle, zukunftsfähig zu werden und Digitalisierung neues Denken erfordere, vertritt Herr Mohr die Auffassung, dass dies doch der Markt erledigen müsse; warum solle die Stadt tätig werden. Laut Frau Pick muss sich die Stadt positionieren, um die Zukunftsfähigkeit der Aachener Wirtschaft zu sichern. Herr Schultheis ergänzt, dass ein öffentliches Interesse bestehe, Aachen auf die ‘digitale Landkarte‘ zu bringen; hierzu seien politische Impulse notwendig. Auch Herr Demmer hält einen starken Beschluss der politischen Gremien für angezeigt und möchte wissen, wie die StädteRegion bzw. der StädteRegionstag eingestellt ist. Herr Prof. Dr. Sicking erläutert noch einmal die Rolle der Stadt: man könne keine Euro finanzieren, sich aber über Personalgestellung einbringen; Köln mache es ähnlich. In Essen habe der Rat für 500.000 Euro gebürgt, das Geld werde anteilig aus der Wirtschaft gebracht.

Er hält es für zwingend erforderlich, dass sich Aachen für den HUB bewirbt, da dies auch ein starkes Signal in Richtung der Landesregierung sei. Gleichwohl müsse das Geld aus der Wirtschaft kommen.

Im Hinblick auf die Fragen zur Einbindung der StädteRegion erklärt Herr Begaß, dass die Förderung explizit an Städte gehen solle. Dennoch seien bei der Veranstaltung am 01. März alle Bürgermeister aus der StädteRegion und der StädteRegionsrat dabei. Er ergänzt, dass seitens der städtischen Wirtschaftsförderung täglich festgestellt werden könne, dass die Digitalisierung noch nicht in den Unternehmen angekommen sei.

Auf Frage von Herrn Teuku, was denn ‘für alle offen‘ heiße, erklärt Frau Pick, dass der gesamte HUB auf einer Digital-Plattform präsentiert werde. Laut Herrn Schultheis handelt es sich hier nicht um einen ‘closed job‘, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sollten hier zusammenwirken. Auf Nachfrage von Herrn Teuku, ob man vor der Bewerbung noch einmal informiert werde, verweist Herr Begaß darauf, dass der Beschluss lediglich die Aufforderung sei, mit Nachdruck initiativ zu werden. Herr Schultheis geht davon aus, dass der Oberbürgermeister am 02. März verkünden werde, dass er beim Einwerben von Mitteln erfolgreich war. Die Konkurrenz zwischen den Kommunen sei groß und es wäre schade, wenn Aachen nicht dabei sein könnte. Herr Adenauer erbittet einen Bericht in der nächsten Ausschusssitzung.

Frau Reinartz betont im Hinblick auf einen TV-Bericht über den Einsatz der Daten-Brille bei BABOR, dass man sicherlich nicht an der Digitalisierung vorbei komme, das Menschliche aber nicht vergessen werden dürfe. Lt. Herrn Schultheis werde man die Entwicklung genau anschauen; wichtig sei ihm zudem die Einbindung von Fachhochschule und Handwerkskammer. Verbunden mit dem Dank an Frau Pick und Herrn Begaß betont Frau Kehren, dass man den Prozess unterstützen wolle, um ein starkes Signal zu setzen. Mit einer Enthaltung seitens Herrn Taufenbach ergeht sodann folgender, um die Partner Fachhochschule Aachen und Handwerkskammer Aachen ergänzter

Beschluss

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Er empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, die Bewerbung ‘Aachen digitalisiert‘ für einen Digitalen Hub nachhaltig zu unterstützen, die Verwaltung zu beauftragen, gemeinsam mit Partnern der digitalen Wirtschaft und Wissenschaft – vor allem dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V., der RWTH Aachen und der FH Aachen sowie der IHK und der HWK Aachen – eine gemeinsame Bewerbung für einen Startup-Hub in Aachen, im Rahmen der digitalen Strategie des Landes NRW (DWNRW) zu erarbeiten und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zu schaffen, die Verwaltung zu beauftragen, in enger Zusammenarbeit mit den digitalen Akteuren die Rahmen-bedingungen für eine Bewerbung um weitere Programmteile aus dem Förderprogramm zu prüfen und dem Rat zur Entscheidung vorzulegen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

  1. Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis. Er empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen,
  • die Bewerbung ‘Aachen digitalisiert‘ für einen Digitalen Hub nachhaltig zu unterstützen,
  • die Verwaltung zu beauftragen, gemeinsam mit Partnern der digitalen Wirtschaft und Wissenschaft – vor allem dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V., der RWTH Aachen, der IHK Aachen – eine gemeinsame Bewerbung für einen Startup-Hub in Aachen, im Rahmen der digitalen Strategie des Landes NRW (DWNRW) zu erarbeiten und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zu schaffen,
  • die Verwaltung zu beauftragen, in enger Zusammenarbeit mit den digitalen Akteuren die Rahmen-bedingungen für eine Bewerbung um weitere Programmteile aus dem Förderprogramm zu prüfen und dem Rat zur Entscheidung vorzulegen.
  1. Der Rat der Stadt Aachen beschließt:
  • die Bewerbung „Aachen digitalisiert“ für einen Digitalen Hub nachhaltig zu unterstützen.
  • die Verwaltung zu beauftragen, gemeinsam mit Partnern der digitalen Wirtschaft und Wissenschaft – vor allem dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V., der RWTH Aachen, der IHK Aachen – eine gemeinsame Bewerbung für einen Startup-Hub in Aachen, im Rahmen der digitalen Strategie des Landes NRW (DWNRW) zu erarbeiten und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zu schaffen.
  • die Verwaltung zu beauftragen, in enger Zusammenarbeit mit den digitalen Akteuren die Rahmenbedingungen für eine Bewerbung um weitere Programmteile aus dem Förderprogramm zu prüfen und dem Rat zur Entscheidung vorzulegen.

Erläuterungen

Aachen digitalisiert!

Bewerbung als Regionales Zentrum für die digitale Wirtschaft in NRWDWNRWHub

Die Region Aachen hat seit den 1980er Jahren den Strukturwandel, durch einen kontinuierlichen und nachhaltigen Beitrag zur Förderung der vorhandenen technologischen Potenziale und durch das Verstärken des Technologie- und Wissenstransfers aus den hiesigen Hochschulen in die hiesige Wirtschaft, erfolgreich bewältigt. Dies belegt die aktuellste Studie der IHK Aachen zum Thema Technologieorientierte Unternehmensgründungen (TOU) mit zwei Zahlen sehr deutlich: Der Arbeitsplatzverlust in der Montan-, Stahl- und Textilindustrie betraf etwa 17.500 Beschäftigte. Demgegenüber schufen technologieorientierte Unternehmensgründungen bisher 33.588 Arbeitsplätze in der Region Aachen.Innovationsfähigkeit war und ist demnach der wichtigste Wettbewerbsvorteil und Arbeitsplatzgarant in der Region Aachen.

Aktuell befinden wir uns vor einer ebenso großen Herausforderung bzw. Richtungsänderung, welche den nächsten Quantensprung in der Industrialisierung bedeutet und unter dem Stichwort ‘Industrie 4.0‘bzw. ‘Digitalisierung der Wirtschaft‘bekannt ist.Die Einschätzung des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Forrester Research zum Thema Digitalisierung verdeutlicht die Querschnittswirkung der Digitalisierung für die Wirtschaft. 93 % aller befragten Unternehmen sehen ihr Geschäft durch den Trend bedroht. Insbesondere weil sie befürchten, potenzielle Mitbewerber könnten das Geschäft besser beherrschen. Auf der anderen Seite zeigt die aktuelle Studie ‘Fortschritt durch Digitalisierung und Chancen für den Mittelstand‘ der Boston Consulting Group (BCG) beeindruckend die Wachstumschancen der Digitalisierung und der Branche der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Laut Studie konnten KMUs, welche die neuen Technologien annehmen, ihre Umsätze um 15 % schneller steigern als ihre Wettbewerber. In den Jahren 2010 – 2012 ist es diesen KMU gelungen, fast doppelt so viele Jobs zu schaffen als ihre Wettbewerber.

Auch regional wird dieser Trend bestätigt. Im Analysezeitraum der o.g. TOU Studie sind mehr als die Hälfte der neu errichteten Unternehmen der IKT Branche zuzuordnen. Gleichzeitig werden neue Unternehmen schneller, spontaner und kleiner, hier spielt auch das Thema ‘Arbeit 4.0‘ eine bedeutende Rolle.Im Ergebnis attestiert die Studie auf Basis der Trendfortschreibung (Studierendenzahl und Ausgründungen), dass Gründer und Unternehmen heutzutage vielmehr nach einem kreativen Umfeld, Austauschmöglichkeiten mit Dritten, einer geeigneten und flexiblen Infrastruktur sowie Unterstützungsmöglichkeiten mit kurzen Wegen etc. suchen. Dabei wird die Digitalisierung der Wirtschaft diesen Trend weiter verschärfen.

Auf einer Veranstaltung im August 2015 stellte der Beauftragte der Landesregierung für die Digitale Wirtschaft, Prof. Tobias Kollmann, in Aachen die Strategie und das Maßnahmenpaket des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW zur die Entwicklung der digitalen Wirtschaft NRW vor. Mit insgesamt sechs Maßnahmen für die Digitale Wirtschaft in NRW will die Landesregierung den digitalen Wandel von NRW unterstützen. Die handelnden Akteure, also Startups, Mittelstand und Industrie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, die Digitale Transformation aktiv anzugehen. Die Landesregierung wird mit der NRW.BANK bis 2020 rund 42 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die nur Anschubcharakter haben und keine Dauersubvention darstellen dürfen.

Für das erste Quartal 2016 ist in diesem Rahmen die Ausschreibung von bis zu fünf regionalen digitalen Hubs für Startups (DWNRW-Startup-Hub) angekündigt. Weitere Maßnahmen sind die DWNRW-Firstfair, der DWNRW-Summit, die DWNRW Networks, das DWNRW-SeedCap und das DWNRW-Fonds2Fonds-Programm als Co-Finanzierung für neue und bestehende Venture Capital-Gesellschaften.

Die im Rahmen der digitalen Strategie des Wirtschaftsministeriums NRW angekündigten Maßnahmen scheinen geeignet, die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Stadt Aachen zu unterstützen.

Digitaler Hub

Das Wettbewerbsverfahren für bis zu fünf DWNRW-Startup-Hubs als zentraler Programmteil zielt darauf ab, dass diese Hubs ‘die Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsamer digitaler Geschäftsprozesse und -modelle zwischen Startups, Mittelstand und Industrie gewährleisten‘ sollen.

Darüber hinaus sollen diese Hubs eine zentrale Anlaufstelle für Digitalisierung sein und z.B. Arbeitsflächen, Serviceprogramme, Finanzierungsmöglichkeiten, Kooperationen mit den Universitäten und Hochschulen, Workshops etc. für Startups, digitalisierenden Mittelstand und Industrie anbieten. Dabei sollen sich die einzelnen Hubs an den wirtschaftlichen Schwerpunkten ihrer Region orientieren und sich zur Drehscheiben für die gezielte Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie entwickeln.

Dieser Ansatz der Verzahnung von traditioneller Wirtschaft mit den Startups und den mittelständischen IT-Unternehmen als Enabler für Digitalisierung auf der einen Seite und dem Mittelstand und der Industrie als Anwender für Digitalisierung auf der anderen, ist gerade für Aachen ein entscheidendes Standortargument. Daher ist der Schwerpunkt des Aachener HUBs, digitale Anwender aus Industrie und Wirtschaft (User) mit Startups und dem IT-Mittelstand (Enabler) an einem Ort zusammen zu bringen. So bietet der HUB konkrete Hilfe bei der Digitalisierung und somit Verbesserung der Geschäftssituation durch dauerhaftes Matching zwischen Usern und Enablern mit Leistungen vom Digitalisierungscheck bis zu gemeinsamen Innovationsprojekten.

Die Förderung eines DWNRW-Hubs beträgt bis zu 50% der Gesamtkosten bei einer maximalen Fördersumme von bis zu 500.000 Euro p.a.. Die Laufzeit beträgt drei Jahre mit einer Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. Eine Bewilligung durch das Land NRW ist in jedem Fall nur zulässig, sofern die Gesamtfinanzierung des Projekts gewährleistet ist. Um den 50%igen Eigenanteil zu stemmen, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von Unternehmen, Wissenschaft, GründerRegion und öffentlicher Hand erforderlich.

Zur tragfähigen Umsetzung des Konzeptes ist es darüber hinaus erforderlich, dass der lokale HUB von einem selbstständigen Konsortium als Träger vor Ort aufgebaut und betrieben wird. Die Förderung des Landes erfolgt – wie beschrieben - als Co-Finanzierung, um mit den zeitlichen, personellen, inhaltlichen und ressourcen-orientierten Beiträgen der Konsortialpartner eine hohe Nachhaltigkeit zu erzielen.

Im Rahmen der sog. Startup-Hubs haben in Aachen verschiedene Akteure, insbesondere der Bundesverband IT-Mittelstand e.V., die RWTH Aachen, die IHK Aachen und der Fachbereich Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten die Initiative ergriffen, diese Angebote unter einem „echten Dach“ zu etablieren und dadurch eine neueQualität der Zusammenarbeit und des Austausches, insbesondere auch in interdisziplinärenThemenfeldern, zu ermöglichen, mit dem Ziel einen entsprechenden Antrag auf den Weg zu bringen.

Weitere Maßnahmen

Neben der Bewerbung für einen DWNRW-Startup-Hub sollte die Verwaltung in die Lage versetzt werden,in Zusammenarbeit mit den Aachener Akteuren außerdem die Notwendigkeit und die Möglichkeiten prüfen, weitere Bestandteile des Maßnahmenpakets für Aachen in Anspruch zu nehmen bzw. sich für diese zu bewerben, damit Aachen als Wissenschaftsstadt, als innovativer Wirtschaftsstandort mit einem starken Mittelstand und als Hot-Spot für die Startup-Szene im digitalen Zeitalter zukunftsfähig bleibt.

Fazit

Aachen hat bundesweit eine der höchsten Dichten an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und verfügt NRW-weit über eine überdurchschnittlich starke IKT-Branche.Die Förderung der wissensbasierten digitalen Wirtschaft sowie der Innovations- und Digitalisierungsprozesse innerhalb der bestehenden Branchen und Unternehmen stellt eine Investition in die Zukunft des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Aachen dar. Dies erscheint notwendig, um weiterhin dessen Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Gerade im ausgerufenen Wissenschaftsjahr ist eine Bündelung der Akteure und Aktivitäten der Digitalen Wirtschaft Aachens zu einer gemeinsamen Strategie sinnvoll.

Abstimmungsergebnis

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2016-02-03 FB 02_0044_WP17 Aachen digitalisiert SAO.pdf

17.11.2024

110.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
Gremium
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
Datum
Mi., 17.02.2016
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Empfehlungsvorlage (inaktiv)
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Empfehlungsvorlage (inaktiv)
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
22.2.2026
Inhalt abgerufen
22. Februar 2026 um 22:07

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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