Ratsantrag Nr. 134/17 der Fraktion "Die Grünen"Investition von Stiftungsvermögen in städtische Projekte und Liegenschaften
FB 20/0062/WP17 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Zu Beginn des Tagesordnungspunktes wird die Vorlage als Tischvorlage an die Ausschussmitglieder verteilt.
Frau Grehling führt zunächst aus, dass die eindeutige Beantwortung des Antrages, ohne daraus Unstimmigkeiten bzw. Missverständnisse entstehen zu lassen, dazu geführt habe, dass die Bearbeitung zeitintensiv gewesen sei und die Vorlage deshalb als Tischvorlage zum Tagesordnungspunkt verteilt werde. Sie bittet, dies zu entschuldigen.
Die Verwendung der Stiftungsmittel unterliege Schranken, die zu Interessenskonflikten führten. So seider Mitteleinsatz an den Stiftungszweck gebunden, der sich nicht immer mit den wünschenswerten Maßnahmen, die aus Stiftungsmitteln finanziert werden sollen,verbinden lässt. Hinzu komme, dass die Erträgnisse nicht ausreichend vorhanden seien, um weitere gemeinnützige Projekte zu fördern.
Die Stiftung schütte das aus, was nach steuerrechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung steht. Also sei nach den Kriterien einer Vermögensanlage zu entscheiden.
Frau Grehling betont, dass es sich bei der Vermögensanlage um eine kapitalsichere Anlageform handeln müsse. Werden Anlagen getätigt, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, so hafte die Stadt mit Mitteln aus dem städtischen Haushalt.
Letztendlich entscheide auch immer die Rendite aus einer Maßnahme darüber, ob diese aus der Anlage von Stiftungsmitteln finanziert werden könne oder nicht. Daher sei eine Grundsatzentscheidung, dass Stiftungsvermögen für den Wohnungsbau einzusetzen ist, nicht möglich. Es handle sich immer um eine Einzelfallprüfung. Faktoren wie Mieteinnahmen und Rendite seien bei konkreten Maßnahmen zu dem Ertrag aus einer eventuellen Geldanlage in Vergleich zu setzen.
Frau Grehling führt zur Verdeutlichung als Beispiel ein Mietobjekt an, welches nach zehn Jahrennicht mehr benötigt werde. Dies hätte zur Folge, dass die Erträgnisse aus dieser Maßnahme ausbleiben und so keine Rendite zu verbuchen sei. In dem Falle scheitere die Kooperation und die Stadt müsse für die Kosten haften. Das Vermögen aus den Stiftungen sei dem Ausschuss bekannt. Die Ertragslage sei auch dem Sozialausschuss nach den einzelnen Stiftungszwecken unterteilt vorgelegt und erläutert worden. Wenn seitens der Verwaltung Möglichkeiten zur Finanzierung von Projekten durch die Anlagevon Stiftungsvermögen bekannt seien, so werde dies auch entsprechend für die Politik aufbereitet. Zu beachten sei, dass das Grundstockvermögen der jeweiligen Stiftung erhalten bleiben muss. Demnach kommt für eine Grundstücksveräußerung nur ein Tauschgeschäft in Betracht.
Ratsherr Pilgram bedankt sich für die Vorlage, die auch die Zustimmung seiner Fraktion finde. Ihm sei wichtig, dass der Antrag, wie der Vorlage zu entnehmen sei, grundsätzlich Zuspruch finde. Er hoffe darauf, dass die Verwaltung durch die Vorlage diese Möglichkeit zu gegebener Zeit prüfe.
Ratsherr Prof. Dr. Kronenberg bedankt sich bei der Fraktion „Die Grünen“ für den guten Antrag, sowie für die Vorlage bei der Verwaltung. Für ihn stellt sich noch die Frage, wie das Immobilienvermögen der Stiftungen bewertet werde. Als mögliche Bewertungskriterien führt er den Miet- oder Verkaufspreis an.
Frau Grehling erläutert, dass die Immobilien der Stiftungen wie die städtischen Immobilien nach der Gemeindeordnung NRW nach dem Ertrags- oderSubstanzwert bilanziert werden.Grundlage bei einem Verkauf oder einem Tauschgeschäft sei der jeweilige Buchwert der Immobilie. Sie führt dazu aus, dass Tauschgeschäfte zwischen den Stiftungen und der Stadt äußerst komplex seien, da es sich bei den Immobilien der Stiftungen zum Beispiel um Gutshöfe handle, denen äußerst schwierig ein städtisches Grundstück gegenübergestellt werden könne.
Grundsätzlich stoße die Stadt dabei jedoch an natürliche Grenzen, da entsprechende Tauschflächen meist nicht zur Verfügung stehen. Weiterhin müssten sie aufgrund testamentarischer Vorgaben gestattet sein. Als negatives Beispiel erinnert Frau Grehling an das Tauschgeschäft mit der Stiftung Bischoff (Driescher Hof). Es spiele nicht nur der Grundstückswert eine Rolle, sondern auch entwickelbare Möglichkeiten seien in dem Verfahren zu berücksichtigen.
Ratsherr Prof. Dr. Kronenberg hinterfragt weiterhin die Art der Finanzanlage. Für ihn sei von Interesse, ob beispielsweise Wohnungsbauaktien für die Stiftung bei Beteiligungen in Betracht kämen.
Frau Grehling führt dazu aus, dass Aktien keine kapitalsichere Anlageform seien, weshalb diese nicht in Betracht kämen. Es gebe einRunderlass zu kommunalen Kapitalanlagen, der vom Innenministerium NRW veröffentlicht wurde. Die Einlage- und Kapitalsicherung müsse demnach gewährleisten, dassder Stiftung keine Verluste entstehen.Selbst eine garantierte Rendite seitens eines Gesellschafters setze eine Haftungserklärung der Stadt und damit im Verlustfall einen finanziellen Ausgleich voraus. Letztlich seidurch den Runderlass auch eine Finanzanlage in Wohnungsbauunternehmen nur bedingt möglich.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Finanzausschuss empfiehlt dem Ratden Sachstandsbericht zur Kenntnis zu nehmen.
Der Rat nimmt den Bericht zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt halbjährlich über die Fortentwicklung und mögliche Projektentscheidungen im Finanzausschuss zu berichten.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Mit Antrag vom 07.12.2015 beantragt die Fraktion der GRÜNEN, dass der Rat der Stadt Aachen den Beschluss fasst, die Verwaltung zu beauftragen, das verwaltete Stiftungsvermögen überwiegend in Investitionen in städtische Projekte und Liegenschaften wie Verwaltungsgebäude, Kindertagesstätten, Flüchtlingsunterkünfte oder Wohnungsbau anzulegen.
Hierzu ist weiterhin eine Aufstellung über das Stiftungsvermögen und die bisherige und zukünftig vorgesehene Anlageform darzustellen.
Nach Vorlage des o.g. Ratsantrags am 23.02.2016, nimmt die Stiftungsverwaltung zu diesem Ratsantrag wie folgt Stellung:
a)Bei den Stiftungen der Stadt Aachen handelt es sich um treuhänderisch verwaltete, rechtlich
unselbständige örtlichen Stiftungen gemäß § 97 Abs. 1 Nr. 2 GO NRW. Sie sind somit dem Sondervermögen der Stadt Aachen zugeordnet. Gemäß § 97 Abs. 2 GO NRW unterliegt das Vermögen dieser Stiftungen den Vorschriften über die Haushaltswirtschaft. Aus diesem Grunde gelten für die Vermögensverwaltung der Stiftungen die Regelungen des § 90 GO NRW.
Gemäß § 90 Abs. 2 Satz 1 GO NRW ist die Stadt Aachen verpflichtet die Vermögensgegenstände der städtischen Stiftungen pfleglich und wirtschaftlich zu verwalten.
Zur Verwirklichung ihrer Stiftungszwecke ist es das ureigenste Interesse der Stiftungen ihren Ertrag aus ihrem jeweiligen Grundstockvermögen zu maximieren, der größtenteils wiederum mildtätigen und gemeinnützigen Projekten zu Gute kommt. Dies gilt ebenso für die im Bereich des kommunalen Finanzvermögens durchzuführende Geldanlagen (siehe XX.Runderlass Kommunale Kapitalanlagen des Ministeriums für Inneres und Kommunales vom11.12.2012 - 34 - 48.01.01/16 - 416/12 - (MBl.NRW.2012 S.744).
Dem steht die Verpflichtung der Kommunen, die wirtschaftlich günstigsten Angebote, sei es beim Bau, Erwerb oder der Pacht von Liegenschaften für die, im o.a. Antrag der Fraktion der Grünen genannten Zwecke (Verwaltungsgebäude, Kindertagesstätten, Flüchtlingsunterkünfte oder Wohnungsbau) auszuwählen, grundsätzlich entgegen.
Eine Beauftragung der Verwaltung, das Stiftungsvermögen überwiegend in Investitionen in städtischen Projekten und Liegenschaften anzulegen, würde somit zu einem Zielkonflikt führen, da es sich bei der Stadtverwaltung und der städtischen Stiftungsverwaltung um die rechtlich und wirtschaftlich gleiche Person handelt, die den vorgenannten rechtlichen Vorgaben unterworfen ist.
Eine diesbezügliche grundsätzliche Beauftragung der Verwaltung wird daher rechtlich nicht haltbar sein.
Dies wird zusätzlich dadurch unterstrichen, dass der Einsatz des Stiftungskapitals zur Erfüllung kommunaler Aufgaben nicht zulässig ist. Dies wird regelmäßig durch die Aufsichtsbehörde und die zuständige Finanzbehörde thematisiert und würde bei Verstoß durch diese geahndet. Auch aus diesem Grund wird eine Nutzung des Stiftungskapitals zu vorrangig kommunalen Zielen nicht empfohlen.
Grundsätzlich können die wirtschaftlich sinnvollen Anlagemöglichkeiten der Stiftungen innerhalb des geltenden rechtlichen Rahmens ausgenutzt werden. Hierzu gehören auch der Ankauf von Grundstücken sowie der Bau und die Vermietung von Gebäuden.
Ein Ankauf oder Bau von Wohnimmobilien kann, nach Vergleich mit anderen Anlagen, eine wirtschaftlich sinnvolle Anlagemöglichkeit sein. Ob eine Immobilie anderen Anlageformen vorzuziehen ist, hängt von der jeweils aktuellen Marktlage ab.
Nach den, der Stiftungsverwaltung vorliegenden Berechnungen, auf Grundlage der Jahresabschlüsse 2014, könnten, nach kurzfristiger Kündigung von Geldanlagen rund 3 Mio. € (2.981.477,74 €) aus dem Grundstockvermögen der Stiftungen für Investitionen zur Verfügung stehen. Dieser Betrag könnte, ebenfalls im Rahmen kurzfristiger Kündigungen von Geldanlagen, aus Mitteln der freien Rücklagen der Stiftungen auf bis zu 9 Mio. € erhöht werden. Vor Verwendung dieser Mittel, ist jedoch eine aktuelle, detaillierte Prüfung je Stiftung über die freie Verwendung dieser Mittel vorzunehmen. Im Rahmen der Ausnutzung der Liquidität aus der freien Rücklage der Stiftungen ist jedoch zusätzlich der bereits heute gegebene Instandsetzungs- und Sanierungsbedarf bereits im Eigentum der Stiftungen befindlicher Immobilien zu berücksichtigen.
Bei der Stiftung Elisabethspitalfonds ist aus 2015 ein Betrag i.H.v. rund 1,7 Mio. € freiem Grundstockvermögen hinzuzurechnen, der allerdings bereits nach heutigem Planungsstand zum Kauf einer Flüchtlingsunterkunft vorgesehen ist, die von der Stadt langfristig angemietet wird.
Das Kuratorium der Cockerill-Liebermann-Stiftung erklärte in seiner Sitzung im November 2015, dass, durch die Stiftung Wohnraum für bedürftige, alleinstehende Frauen, christlicher Konfession geschaffen werden soll. Seitens der Stiftung könnte hierzu sowohl auf Erträge, wie auch Grundstockvermögen zurückgegriffen werden, da es sich bei der Umsetzung um die Zweckverwirklichung der Stiftung handelt.
Hierbei wird Wohnraum geschaffen, der das Wohnungsangebot in der Stadt Aachen erhöht.
Zusammengefasst kann hier festgestellt werden, dass aus Sicht der Stiftungsverwaltung, neben den geplanten Investitionen der Cockerill-Liebermann-Stiftung (Wohnraum für Frauen) und der Stiftung Elisabethspitalfonds (Wohnraum für Flüchtlinge) kurzfristig rund 3 Mio. € aus dem Grundstockvermögen verschiedener Stiftungen für Investitionen zur Verfügung stehen könnten. Dieser Betrag könnte ganz oder teilweise zur Investition in städtische Projekte und Liegenschaften genutzt werden, soweit es sich dabei um die vorteilhafteste Investition (höchste Sicherheit und Rendite) für die jeweilige Stiftung handelt.
b)Übersicht zum Grundstockvermögen der Stiftungen zum 31.12.2014 | |||||
Stiftung | Stiftungsart | Grundstock-vermögen | Grundstock-vermögen in Immobilien | Grundstock-vermögen in Finanzvermögen | |
Stiftung Alten- und Siechenfonds | gemeinnützige Stiftung | 41.120.573,35 € | 29.900.794,70 € | 11.219.778,65 € | |
Stiftung Armenfonds | gemeinnützige Stiftung | 18.697.418,20 € | 15.411.727,69 € | 3.285.690,51 € | |
Stiftung Ausbildungsfonds | gemeinnützige Stiftung | 1.832.943,51 € | 1.421.171,90 € | 411.771,61 € | |
Stiftung Bischoff | Familienstiftung | 26.061.443,57 € | 26.205.029,61 € | -€ | |
Stiftung | Familienstiftung | 14.122.044,92 € | 9.948.434,63 € | 4.173.610,29 € | |
Cockerill-Liebermann-Stiftung | gemeinnützige Stiftung | 17.586.834,04 € | 14.906.175,64 € | 2.680.658,40 € | |
Stiftung Dassen | gemeinnützige Stiftung | 435.996,46 € | -€ | 435.996,46 € | |
Stiftung Elisabethspitalfonds | gemeinnützige Stiftung | 67.076.891,87 € | 58.652.950,62 € | 8.423.941,25 € | |
Stiftung | Familienstiftung | 366.966,00 € | -€ | 366.966,00 € | |
Stiftung Houben | Familienstiftung | 18.456,00 € | -€ | 18.456,00 € | |
Stiftung Kinder- und Jugendfonds | gemeinnützige Stiftung | 27.711.080,99 € | 24.361.608,75 € | 3.349.472,24 € | |
Stiftung Ludwig Mies van der Rohe | gemeinnützige Stiftung | 60.256,85 € | -€ | 60.256,85 € | |
Stiftung Musik, Wissenschaft und Kunst | gemeinnützige Stiftung | 330.574,31 € | 301.301,53 € | 29.272,78 € | |
Stiftung Poth | gemeinnützige Stiftung | 132.379,46 € | -€ | 132.379,46 € | |
Stiftung Salvatorkirche | gemeinnützige Stiftung | 27.814,84 € | -€ | 27.814,84 € | |
Stiftung | gemeinnützige Stiftung | 269.701,64 € | -€ | 269.701,64 € | |
Stiftung Vonachten | Familienstiftung | 35.775,00 € | -€ | 35.775,00 € | |
Summe/Durchschnitt: | 215.887.151,01 € | 181.109.195,07 € | 34.921.541,98 € | ||
Die durch die Stadt Aachen treuhänderisch verwalteten, rechtlich unselbständigen Stiftungen verfügen in ihrer Gesamtheit über einen sehr hohen Immobilienanteil in ihren Grundstockvermögen. Zum 31.12.2014 betrug dieser 83,89%.
Eine Investition in Immobilien in Höhe von 4,7 Millionen Euro, aus kurzfristig freiwerdenden Finanzanlagen und freier Liquidität, würde den Immobilienanteil im Grundstockvermögen auf 86,07% erhöhen. Aufgrund der aktuellen extremen Niedrigzinsphase an den Finanzmärkten, würde solch eine Vermögensverschiebung seitens der Stiftungsverwaltung als positiv gewertet.
Aufgrund der Verpflichtung der Stadt, die Stiftungsvermögen zu erhalten sowie ausreichend hohe Stiftungserträge zur Erfüllung der Stiftungszwecke zu erzielen, müssen Kauf-, Miet- und Nutzungskonditionen – soweit die jeweiligen Stiftungszwecke keine Ausnahmen zulassen – den üblichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen folgen.
Auswirkungen
finanzielle Auswirkungen | ||||||
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Folgekos-ten (alt) | Folgekos-ten (neu) |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||
Es ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.
Weitere Dokumente (1)
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Technische Details
ID: 74620
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=74620
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2016-03-30 FB 20_0062_WP17 Ratsantrag Nr. 134_1 sao
18.11.2024
245.4 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 7
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanzausschusses
- Gremium
- Finanzausschuss
- Datum
- Di., 19.04.2016
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 20 - Fachbereich Finanzsteuerung
- Geändert
- 22.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 22. Februar 2026 um 22:31