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Vorstellung des Wochenendseminars „Refugees Welcome“

FB 56/0057/WP17 · Kenntnisnahme

Vorstellung des Wochenendseminars ´Refugees Welcome`

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Frau Rhie erläutert das Wochenendseminar „Refugees Welcome“ mit den 4 Leitthemen „Arbeit“, „Leben“, „Chancen“ und „Politik“. Im Anschluss stellen die Teilnehmerinnen des Wochenendseminars ihre Handlungsempfehlungen für die Aachener Integrationspolitik vor. Dazu wird eine Tischvorlage verteilt (Anlage 1).

Frau Blume erklärt, dass sie an der Abschlussfeier teilgenommen hat. Es wurden gute Ideen eingebracht und das Seminar hat den Teilnehmerinnen sehr viel Spaß gemacht. Des Weiteren verweist Frau Blume auf die Handlungsempfehlungen in der Tischvorlage.

Frau Brammertz bedankt sich bei den Teilnehmerinnen des Wochenendseminars für die Vorstellung der Handlungsempfehlungen. Sie unterstützt den interfraktionellen Flyer. Dieser ist sehr sinnvoll, damit die Flüchtlinge Ansprechpartner finden können.

Herr Özgün bedankt sich für die Tischvorlage. Die Handlungsempfehlungen betreffen alle politischen Gremien, vom Integrationsrat bis zum Bundestag.

Frau Blume bedankt sich ebenfalls für die Vorstellung der Handlungsempfehlungen.

Der Beschluss erfolgt einstimmig.

Beschluss

Der Integrationsrat nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Integrationsrat nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Am 26.und 27. November 2016 fand auf Initiative der HeleneWeber-Preisträgerin 2015, Ye-One Rhie, in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Quartiersmanagement Aachen-Ost / Rothe Erde der Stadt Aachen, dem Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen sowie der Integrationsagentur der Diakonie / Werkstatt der Kulturenein Wochenendseminar in der Nadelfabrik in Aachen zum Thema

REFUGEES WELCOME - HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN VON MIGRANTINNEN FÜR DIE KOMMUNALE FLÜCHTLINGSPOLITIK IN AACHEN

statt.

Hintergrund der Themensetzung war die Ausgangslage, dass aufgrund der globalen Entwicklungen weiterhin verstärkt „neue“ Aachenerinnen und Aachener in das Stadtgebiet zuziehen werden. Um das Thema „Integration“ mit der Zielgruppe gemeinsam „integrativ“ (miteinander, nicht über einander hinweg) zu denken und um für alle Seiten, auch für die aufnehmende Gesellschaft, das Ankommen zukünftig weiterhin zu verbessern, sollte im Rahmen des Seminars die Zielgruppe selbst ihre Sicht auf das Thema schildern.

Durch die Ausrichtung des Helene Weber-Preises setzte sich die Zielgruppe aus Frauen mit Migrationshintergrund zusammen. Bei den 16 Teilnehmerinnen handelte es sich um Frauen zwischen 30-67 Jahren mit unterschiedlichen Kultur- und Migrationsgeschichten, die alle einen Bezug zum Aachener Ostviertel haben. Die Frauen wurden über das Quartiersmanagementsowie die Werkstatt der Kulturen durch persönliche Ansprache zur Teilnahme gewonnen. Ziel des Seminars war es, die individuellen Biografien und damit verbundenen Erfahrungen und Herausforderungen zum Thema „Ankommen und Integration“ kennenzulernen und daraus praxisbezogene Handlungsempfehlungen für die Aachener Kommunalpolitik abzuleiten. Während des zweitägigen Seminars wurde entlang von vier Leitthemen „Chancen“, „Politik“, „Arbeit“ und „Leben“ erörtert, wodurch den Teilnehmerinnen eine Integration in Aachen gegebenenfalls erschwert wurde, beziehungsweise, was sie beim „Ankommen“ unterstützt hat.

Die gemeinsam erarbeiteten Handlungsempfehlungen konnten am zweiten Seminartag bereits einigen Ratsvertreterinnen des Aachener Stadtrates sowie einer Vertreterin des Landtages vorgestellt werden. Um die Ergebnisse noch breiter zu streuen und diese im Idealfall auch in die zukünftige politische Diskussion einzubringen, möchten die vier Organisatorinnen des Seminars, Frau Rhie (Helene Weber-Preisträgerin 2015), Frau Damen (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Aachen), Frau Kessler-Wiertz (Leiterin Werkstatt der Kulturen) und Frau Rawak (Quartiersmanagerin Aachen-Ost /Rothe Erde) in Begleitung von einigen Teilnehmerinnendie Ergebnisse/Handlungsempfehlungen zu den vier Leitthemen „Chancen“, „Politik“, „Arbeit“ und „Leben“ dem Integrationsrat und dem Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie gemeinsam mündlich vorstellen.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Es ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.

Abstimmungsergebnis

Zustimmung:Ablehnung:Enthaltung:

Weitere Dokumente (1)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Tischvorlage TOP 3
378.3 KB · PDF
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2017-04-13 FB 56_0057_WP17 Vorstellung des Woch SAO.pdf

25.11.2024

96.2 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 3
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Integrationsrates
Gremium
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
Datum
Mi., 10.05.2017
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
19. Februar 2026 um 09:34

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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