13. Juli 2017 um 17:00, Verwaltungsgeb. Mozartstraße Zi.207
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Offener Ganztag an der GGS Brander Feld - Verbesserung des Raumangebots und Mensasituation

FB 45/0354/WP17 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Lehmenkühler vom städtischen Gebäudemanagement stellt die Überlegungen zur Bauplanung an der GGS Brander Feld anhand einer Power Point Präsentation vor.

Herr Auler bedankt sich für den aufschlussreichen Vortrag und berichtet, dass sich die Bezirksvertretung Brand mehrheitlich für die sogenannte große Lösung ausgesprochen hat. Der Bezirk wird in Zukunft weiter wachsen und folglich wird es tendenziell auch mehr Schüler in Brand geben. Daher sollten Überlegungen angestellt werden, die GGS Brander Feld im Falle einer möglichen Dreizügigkeit noch weiter auszubauen und schon alleine deswegen stellt die „große Lösung“ das einzig sinnvolle Ergebnis dar.

Herr Balthasar hinterfragt die Aussage von Herrn Auler, dass Brand in Zukunft weiter anwachsen wird und stellt dar, dass seiner Information nach momentan lediglich 120 Kinder an der GGS Brander Feld mit einem warmen Mittagessen versorgt werden müssen. Sollte die Schule tatsächlich zu einer dreizügigen Schule ausgebaut werden, würde die vorgestellte Planung dauerhaft keine ausreichenden Raumkapazitäten bieten. Es sollte überlegt werden, ob die Schüler/innen des Primarbereichs gemeinsam mit den Schüler/innen der Sekundarstufe I an der Gesamtschule Brand mit Mittagessen versorgt werden können. Da auch andere Schulen im Stadtgebiet momentan dringend zusätzliche Raumkapazitäten bei der Mittagsversorgung benötigen sollte die Grundschule in Brand zunächst zurückgestellt werden und erst andere Schulen mit höherer Priorität versorgt werden. Hierzu muss von der Verwaltung eine Prioritätenliste erarbeitet werden.

Herr Krott erklärt, dass dieses Thema zum wiederholten Male im Ausschuss behandelt wird und momentan alles für einen Ausbau der Mensa im Bestand der Grundschule spricht. Die OGS-Betreuung konnte erfreulicher Weise in der letzten Zeit in Brand ausgebaut werden und daher wächst nun auch der Bedarf für eine angemessene Verpflegungsmöglichkeit vor Ort. Auch er sagt für den Bezirk eine starke Entwicklung voraus, da verschiedene Neubauprojekte im Einzugsbereichder Schule vorangetrieben werden. Im Kinder- und Jugendausschuss wurde die Vorlage in der letzten Woche besonders gewürdigt und daher sollte auch der Schulausschuss heute der Empfehlung der BV Brand folgen und sich für die „große Lösung“ aussprechen. Wenn ein Ausbau der Schule aufgrund einer Dreizügigkeit nötig wird, sollte dies jedoch jetzt schon in der Planung berücksichtigt werden. Beispielsweise könnte geprüft werden, ob das Gebäude um eine weitere Etage erweitert werden kann.

Frau Lehmenkühler erklärt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich ist, entsprechende Prüfungen zur eventuellen Aufstockung des Gebäudes vorzunehmen. Dies würde jedoch höhere Planungs- und Baukosten mit sich bringen.

Herr Sahm ist ebenfalls der Meinung, dass Brand in Zukunft weiter wachsen wird, da auch die aktuellen Geburtenzahlen dies belegen. Die „große Lösung“ ist sehr nachhaltig und das Schulgebäude wäre so für die Zukunft gewappnet, sollte es zu einer Dreizügigkeit kommen. Er weist jedoch darauf hin, dass das JuB ebenfalls mit in den Prozess eingebunden werden muss, da dieser auch von der Baumaßnahme betroffen wäre und auf Räume verzichten müsste. Frau Lehmenkühler ergänzt jedoch, dass bereits im Vorfeld mit dem Vorstand des JuB und auch mit der Grundschule Gespräche geführt worden sind und das Vorhaben grundsätzlich positiv aufgenommen wurde.

Herr Rohé sieht die Ausstattung der Mensen an allen Schulen für ein wichtiges Ziel und befürwortet die Aufstellung einer Prioritätenliste für diesen Ausbau. Dabei sollte jedoch auf einen hohen Qualitätsstandard des Essens geachtet werden.

Frau Lehmenkühler stellt dar, dass der Standard bei der Essensauslieferung das sogenannte „Cook & Serve“-Prinzip darstelle, das Essen wird demnach zubereitet angeliefert und direkt serviert. Bei dem Prinzip „Cook & Chill“ wird das Essen lediglich vorbereitet, muss dann jedoch vor Ort gelagert und weiter zubereitet werden. Dafür werde mehr Lagerfläche benötig und das JuB müsste auf weitere Räume verzichten.

Frau Griepentrog hält es für problematisch, 1,8 Mio. Eurozu investieren da noch ungewiss ist, ob nicht doch ein Ausbau zu einer dreizügigen Grundschule nötig wird. Dann wäre das Geld aktuell nicht sinnvoll eingesetzt wenn durch die Erweiterung der Schule mehr Klassenräume und eine noch größere Mensa nötig würden.

Herr Menzel ist der Meinung, dass eine Prioritätenliste durchaus Sinn mache, aber die Aufstellung einer solchen Liste setze einen „Null-Zustand“ voraus, wo Ansprüche an eine Mensa festgelegt und anhand dessen die Schulen entsprechend priorisiert werden. Aktuell befinden sich die Schulen in der Stadt Aachen jedoch in einer dynamischen Entwicklung und daher kann er Herrn Krott zustimmen, dass der Beschluss um einen Prüfauftrag für eine weitere Aufstockung des Gebäudes im Falle einer Dreizügigkeit erweitert werden sollte. Herr Brantin stimmt diesem Vorschlag ebenfalls zu und erkundigt sich nach den dafür anfallenden Mehrkosten.

Herr Gerards vom städtischen Gebäudemanagement erläutert, dass der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule die Bedarfe festlegt und das Gebäudemanagement entsprechende technische und bauliche Prüfungen vornimmt. Allerdings ist es aktuell noch nicht möglich, konkrete Kosten zu benennen. Einen Prüfauftrag kann das Gebäudemanagement annehmen aber ohne entsprechende Darstellung der anfallenden Mehrkosten.

Zunächst wird darüber abgestimmt, ob der von der Verwaltung vorgeschlagene Beschlussvorschlag und der durch die Große Koalition eingebrachte ergänzende Beschlussvorschlag getrennt abgestimmt werden sollen. Dieses Vorgehen wird mit zwei Zustimmungen mehrheitlich abgelehnt.

Der Beschluss wird um einen Prüfauftrag für einen dreizügigen Ausbau der Grundschule erweitert.

Beschluss

Der Schulausschuss nimmt die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung mit Blick auf die „große Lösung“ zustimmend zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung das vorliegende Planungskonzept bis zur Planungstiefe nach HOAI 3 weiterzuentwickeln. Ferner bittet er die Verwaltung um Prüfung, ob nicht, neben dieser Erweiterungsmaßnahme, die technischen Voraussetzungen für einen sich möglicherweise im Bedarfsfall ergebenden dreizügigen Ausbau der Grundschule in die Planung einbezogen werden sollten.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Brand nimmt die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung zustimmend zur Kenntnis und empfiehlt dem Schulausschuss den Planungsbeschluss zu der Baumaßnahme zur Verbesserung des Raumangebots und Mensasituation an der GGS Brander Feld entsprechend der Vorlage zu fassen.

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung zustimmend zur Kenntnis und empfiehlt dem Schulausschuss den Planungsbeschluss zu der Baumaßnahme zur Verbesserung des Raumangebots und Mensasituation an der GGS Brander Feld entsprechend der Vorlage zu fassen.

Der Schulausschuss nimmt die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung zustimmend zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung das vorliegende Planungskonzept bis zur Planungstiefe nach HOAI 3 weiterzuentwickeln.

Erläuterungen

Erläuterungen:


1. Ausgangslage

In seiner Sitzung am 16.06.2016 hatte der Schulausschuss die Verwaltung beauftragt, das in der Sitzung vorgestellte Planungskonzept bei einem weiteren bedarfsgerechten Ausbau der OGS an der GGS Brander Feld für zwei multifunktionale Räume, in denen eine Essensausgabe möglich ist, zur Beschlussfassung bis zur Planungstiefe nach HOAI 3 zu entwickeln (Vorlage FB 45/0252/WP17).

Zum Schuljahre 2016/2017 hatte die Schule eine weitere halbe Gruppe entsprechend dem Bedarf eingerichtet. Dies war nur möglich, nachdem sich der Vorstand des Jugend- und Begegnungshaus (JuB) bereiterklärt hat, das dem Verein ausschließlich zur Verfügung stehende Café täglich bis 15.00 Uhr zur Verfügung zu stellen, um die Mittagsverpflegung im Schulgebäude in 3 Schichten für die nunmehr über 90 Kinder zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit von Schule und JuB hatte sich von Anfang an gut gestaltet, so dass bis zu 100 Schülerinnen und Schüler im JuB-Cafe ein warmes Mittagessen erhalten können.

Im Laufe des ersten Schulhalbjahres wurde deutlich, dass bei einem weiter zunehmenden Bedarf für Ganztagsplätze an der GGS Brander Feld zu prüfen ist, ob und wie das bestehende Mensaangebot bedarfsgerecht erweitert werden kann.

Im Zusammenhang mit interfraktionellen Gesprächen mit der Schulverwaltung wurde vom städtischen Gebäudemanagement darauf hingewiesen, dass von Seiten der Lebensmittelhygiene umfangreiche Anforderungen an einen Mensaneubau gerichtet werden, auch dann, wenn es sich nur um eine Essenausgabestelle handelt.Die Unterbringung einer multifunktionalen Mensa im Bestandsgebäude würde hingegen - eben weil es sich um Bestand handelt - deutlich weniger bauliche/hygienische Vorgaben nach sich ziehen. In diesem Fall wäre allerdings das JuB-Café in einen Neubau zu verlagern, erweitert um einen Mehrzweckraum, der bei einer multifunktionalen Mensa im Bestand verloren ginge.

Der Mensaverein der Gesamtschule Brand könnte der GGS Brander Feld grundsätzlich Essenszeiten anbieten, allerdings nicht in der Kernessenszeit der Gesamtschule Brand von 12.30 bis 13.30 Uhr. Da sich ein kontinuierlicher Aufwuchs der OGS-Nachfrage an der GGS Brander Feld zeigt, wäre die Schule mit den vorgestellten Alternativen auch langfristig besser aufgestellt.

Auch aufgrund des im Vergleich mit den anderen städtischen OGS’en hohen Preises von 3,50 EUR (notwendig aufgrund von erhöhten Personal- und Energiekosten für den Mensaverein der Gesamtschule) und eines hohen Personalbedarfs bei der Übermittagsverpflegung außer Haus, ist die Verköstigung in der Mensa der Gesamtschule aus Sicht der Verwaltung keine zukunftsfeste Lösung.

Darüber hinaus bietet die Mensa im Schulgebäude neben der räumlichen Ressource eine verträglichere Mittagssituation für die Kinder und führt zu einer erheblichen Verbesserung der pädagogischen Qualität der Mittagssituation und des gesamten Ganztags. Wesentlicher Bestandteil ist die Förderung und Entwicklung einer Esskultur für die Grundschüler. Die Konzepte gestalten sich unterschiedlich. Es gibt z.B. den Grundsatz die Mittagssituation familienähnlich zu gestalten, wobei die Kinder gemeinsam an einem Tisch sitzen, das Essen in Schüsseln auf dem Tisch steht und die Kinder lernen für sich geeignete Portionen zu nehmen und Lebensmittel wertzuschätzen. Oft decken die Kinder für die nachfolgenden Kinder den Tisch ein. Auch bei flutenden Essenszeiten wird auf Esskultur großer Wert gelegt. Die Essenszeiten werden von den pädagogischen Fachkräften begleitet. Liegt die Mensa im Schulgebäude, können die personellen Ressourcen optimal genutzt werden, so dass für die Bildung, Betreuung und Erziehung der Kinder möglichst viel Zeit zur Verfügung steht.

2. Vorgehen der Verwaltung

Insgesamt hat die GGS Brander Feld im Vergleich zu anderen Aachener Schuleneineingeschränktes Raumangebot.

Die Schule benötigt für die zukunftssichere Unterbringung der weiter aufwachsenden OGS ein Raumangebot, das den künftigen Bedürfnissen der Schule gerecht wird und dem JuB entsprechende Räume als Ersatz schafft.

Vor diesem Hintergrund und aufgrund weiterer Begehungen und intensiver Gespräche zwischen dem Gebäudemanagement und der Lebensmittelhygiene der StädteRegion Aachen wird vorgeschlagen, dass die Nutzung des Café des JuB inklusive Lager auf die Schule übergeht und zu einer multifunktionalen Mensa im Bestand umgebaut werden. Küche und Lager werden für die Ausgabe von 180-200 Essen aufgerüstet. Der Speiseraum und der benachbarte Mehrzweckraum werden als multifunktionaler Speisebereich genutzt und mit entsprechend multifunktionalen Möbeln ausgestattet, so dass der Speiseraum auch außerhalb der Essenszeiten durch die Schule genutzt werden kann.

Dieser multifunktionale Speisebereich soll vornehmlich für Tätigkeiten, die „Sitzen am Tisch“ beinhalten und den täglichen Rückbau zur Funktion „Speiseraum“ in kurzer Zeit ermöglichen, genutzt werden. Angestrebt ist eine Flexibilität durch kindgerechtes, bewegliches Mobiliar, sowie die Möglichkeit der direkten Unterbringung von Material.

Zusätzlich soll die Möglichkeit erhalten bleiben, die Mensa in Abstimmung mit der Schul- und OGS-Zeiten für Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Foyer zu nutzen.

Der wegfallende Mehrzweckraum der Schule kann grundsätzlich auch durch die Überlassung eines im Souterrain befindlichen Mehrzweckraumes des JuB kompensiert werden.

Im Rahmen der Baumaßnahmen besteht jetzt eine effiziente Möglichkeit, auf die grundsätzliche Raumknappheit der Schule zu reagieren und ein zukunftgerichtetes Raumangebot zu schaffen.

Das JuB erhält als Ausgleich für das Cafe, den Lagerraum und die Mehrzweckräume einen Erweiterungsbau („Club-Haus“) auf der Eingangsebene des JuB im Bereich des Wendehammers. An dieser Stelle kann direkt an den Bestandsbau angeschlossen werden.

3.Kostenermittlung

Vertreter des E 26 werden das Planungskonzept in der Sitzung vorstellen, wobei zwei Varianten möglich sind. Einmal die Schaffung der Mensa im Bestand und hierdurch bedingt die Verlagerung des JuB-Café und eines Mehrzweckraumes in den Neubau (Grobkostenschätzung in der Leistungsphase 0 und den entsprechenden Unwägbarkeiten: 1,4 Mio. EUR), zum anderen die Unterbringung der Mensa in einem Solitärbau (Grobkostenschätzung in der Leistungsphase 0 mit den entsprechenden Unwägbarkeiten 1,8 Mio. EUR).

Zur ersten Variante könnte auch zur Abdeckung von ansteigendem Raumbedarf der OGS ein zweiter Mehrzweckraum eingeplant werden, wobei sich dann die Kosten auf 1,8 Mio. (Grobkostenschätzung) erhöhen würden.

Die möglichen Planungen wurden der Schule und dem JuB vorgestellt, hierzu wird in der Sitzung berichtet.

Die Zustimmung des urheberrechtstragenden Planers hierzu liegt vor.

4. Empfehlung der Verwaltung

Die Verwaltung spricht sich für die Durchführung der genannten Baumaßnahmen zur Schaffung der Mensa im Bestand und Verlagerung des JuB-Café und eines Mehrzweckraums in einen Neubau auf Eingangsebene des JuB aus. Hierdurch können sowohl die Voraussetzungen für eine zukunftssichere OGS mit eigener Verpflegungsküche und Speiseraum, als auch der Fortbestand des JuB am Standort Schagenstraße sichergestellt werden.

Insofern empfiehlt die Verwaltung nunmehr die Konzeptplanung des städtischen Gebäudemanagements E26 zur Beschlussfassung im Planungsausschuss bis zur Planungstiefe nach HOAI 3 weiterzuentwickeln. Die erforderlichen Planungsmittel in Höhe von 83.500,00 EUR (inklusive aktivierter Eigenleistung) können aus dem Ansatz für den “ Bau OGS-Maßnahmen“ des lfd. Jahres zur Verfügung gestellt werden.

Haushaltsmittel für die Umsetzung der Planung entsprechend der Beschlussfassung stehen aus den in 2018 und 2019 zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel für “ Bau OGS-Maßnahmen“ zur Verfügung.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

PlanungBau

Investive Auswirkungen

Ansatz

2017

Fortgeschriebe­ner Ansatz 2017

Ansatz 2017 ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 2017 ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Zur Beauftragung der Planung mit der erforderlichen Planungstiefe stehen Planungsmittel in Höhe von 83.500 € bei PSP-Element 5-030101-900-00100-990-7 „Bau OGS-Maßnahmen in 2017 zur Verfügung.

Abstimmungsergebnis

Zustimmung:Ablehnung:Enthaltung: 124mehrheitlich

Weitere Dokumente (1)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2017-04-19 FB 45_0354_WP17 Offener Ganztag an d SAO.pdf

13.11.2024

110.5 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses
Gremium
Schulausschuss
Datum
Do., 13.07.2017
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
19. Februar 2026 um 10:09

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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