7. September 2017 um 17:00, Verwaltungsgeb. Mozartstraße Zi.207
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Evaluation der Tabletklasse am Einhard Gymnasium

FB 45/0402/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Frühwein, stellvertretender Schulleiter des Einhard-Gymnasiums, und Herr Kwiatkowski stellen die Ergebnisse der Evaluation der Tabletklasse am Einhard-Gymnasium anhand einer Power Point Präsentation vor. Die Präsentation ist der Niederschrift als Anlage beigefügt.

Zum Abschluss seiner Präsentation legt Herr Frühwein dar, dass aktuell die Wartung der Geräte noch über die Schule selber erfolge. Hier müsse man schauen, ob eine Wartung nicht auch über das Förderprogramm Gute Schule 2020 möglich sei, da der Aufwand für diesen Prozess finanziell und personell sehr belastend für die Schule sei. Außerdem wünscht er sich, dass eine zentrale Finanzierung der Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler angeboten werde und hofft dabei auf die Unterstützung des Schulausschusses.

Frau Griepentrog dankt den beiden Referenten für die Präsentation und die Übernahme einer Vorreiterrolle. Sie fragt nach, obsich die zusätzliche Belastung des Personals in Zusammenhang mit der Tablet-Klasse in Arbeitsstunden messen lasse.

Herr Frühwein erläutert, dass es sich bei den Hauptakteuren rund um das Projekt um eine kleine Gruppe von sieben bis acht Kolleginnen und Kollegen handele, welche mit viel Motivation und Eigeninitiative die Tablet-Klasse unterstütze. Jedoch gäbe es keine Möglichkeit dieses Personal in Form von freigestellten Stunden oder ähnlichem zu unterstützen. Die Arbeit an dem Projekt müsse daher zusätzlich zu dem regulären Stundenkontingent erfolgen.

Herr Kwiatkowski ergänzt, dass besonders zu Beginn des Schul- und Halbjahres ein erhöhter Arbeitsaufwand anfalle, sowohl im pädagogischen als auch im technischen Bereich. Eine genaue Stundenzahl könne er jedoch nicht beziffern. Hinzu kämen auch noch die Fortbildungen, an welchen die Kolleginnen und Kollegen regelmäßig teilnehmen würden, um stets auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen zu bleiben. Diese Mehrbelastung sei jedoch in einem gut besetzten Kollegium, wie es am Einhard-Gymnasium bestehe, aufzufangen. Anders sehe es da beispielsweise bei den Grundschulen aus, die oft personell deutlich schwächer ausgestattet seien als die weiterführenden Schulen.

Herr Rohé merkt an, dass die Entwicklung hin zur Verwendung von flächendeckend einheitlichen Geräten eventuell mit dem Gedanken des „bring your own device (BYOD)“ in Konkurrenz stehen könne.

Herr Frühwein erklärt, dass mit der Einrichtung einer zweiten Tablet-Klasse eventuelle Anfangsschwierigkeiten optimiert werden könnten. Die Eltern sind hierzu ebenfalls befragt worden und die Rückläufe hierzu seien durchweg positiv ausgefallen. Es sei kein Hemmnis für die Familien, dass nun einheitliche Betriebssysteme genutzt würden. Im Gegenteil hätten viele Eltern sowieso ein neues Gerät anschaffen müssen und dabei sei es irrelevant gewesen, welches Betriebssystem das neue Gerät nun haben solle.

Herr Brantin bedauert es, dass die Schulbuchverlage bei dieser Entwicklung noch am Anfang stünden und die digitale Bereitstellung der Lerninhalte noch nicht funktioniere. Daher erkundigt er sich, ob ein Austausch zwischen den Anwendern und den Verlagen stattfinde, um die Situation zu verbessern.

Herr Frühwein berichtet, dass es für die Verlage schwer sei, das digitale Schulbuch zu vermarkten. Momentan würden meistens nur pdf-Versionen des Schulbuches herausgebracht, diese seien jedoch nicht interaktiv und daher sei die Verwendung auf einem Tablet nicht sinnvoll. Zwar gäbe es in der Vergangenheit eine große Plattform, auf welcher alle großen Schulbuchverlage ihre Produkte anbieten würden, allerdings sei nach der Veröffentlichung einer neuen Applikation für die Tablets ein Verlag wieder ausgeschieden. Dies sei sehr bedauerlich.

Herr Krott dankt den Kollegen für die Präsentation und die Übernahme dieser Pilotrolle, wovon auch andere Schulen in der Stadt Aachen profitieren können. Er sieht die abschließend genannten Wünsche auch als Auftrag an die Politik. Die Anpassung der Schulbücher an die Digitalisierung sei Aufgabe des Kultusministeriums auf Landesebene. Bei der Frage des BYOD sieht er es auch als wichtig an, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Geräte mitbringen würden, damit ein gleicher Standard geschaffen würde. Er verweist zusätzlich auf die Tagesordnungspunkte 7 und 7.1 der heutigen Sitzung, wo das Thema „Gute Schule 2020“ behandelt wird. Demnach könne jede Schule im Rahmen des Schulbudgets entscheiden, zu welchen Zwecken das Geld im Sinne des Medienplans eingesetzt würde. Die Verteilung des Budgets sei schon eher Aufgabe des Schulträgers und hier könne man ansetzen.

Herr Sahm lobt die Tablet-Klasse ebenfalls und schlägt vor, dass die Schulen ihre eigenen interaktiven Unterrichtsmaterialien entwickeln und diese anschließend untereinander auf einer eigens geschaffenen Plattform austauschen könnten. Zudem weist er auf den „digital education day“ hin, welcher am 25.11.2017 in Köln stattfinde. Dort könne man die Lehrmaterialien präsentieren.

Herr Frühwein sagt, dass die Entwicklung eigener Unterrichtsmaterialien sehr viel Energie und Zeit koste. Zwar habe man solches Material bereits entwickelt und auch im Unterricht eingesetzt, jedoch müsse der Lernerfolg nachhaltig gewährleistet sein. Auf dem „digital education day“ sei das Einhard-Gymnasium mit einem eigenen Stand vertreten.

Herr Auler bekräftigt, dass insbesondere Lehrerfortbildungen nötig seien, um das Personal entsprechend auf die anstehende Entwicklung vorzubereiten.

Herr Jacoby fragt, ob die derzeit angebotene Bandbreite von 50 MB auch in Zukunft ausreichen werde, wenn immer mehr Schüler die Tablet-Klasse nutzen.

Herr Frühwein erklärt, dass die Geschwindigkeit aktuell ausreichend sei, jedoch in Zukunft sicherlich eine Weiterentwicklung der Verträge mit dem Schulträger nötig sei. Herr Lennartz vom städtischen Fachbereich Personal und Organisation ergänzt, dass die großen Gymnasien und Gesamtschulen bereits an das Glasfasernetz angeschlossen seien und daher ein gewisser Spielraum bestünde. Sollten die 50 MB irgendwann nicht mehr ausreichend sein, könnten mit dem Provider entsprechend neue Konditionen verhandelt werden. Die Option auf Erhöhung der Geschwindigkeit bestünde daher aktuell schon, wobei die Kostenfrage dann zu klären wäre.

Frau Keller dankt abschließend den beiden Referenten für den Vortrag und die gelungene Arbeit.

Beschluss

Der Schulausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Einführung einer Tabletklasse am Einhard Gymnasium zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept zu entwickeln, das für alle Schülerinnen und Schüler in Tabletklassen, in denen der Einsatz von eigenen Geräten („bring your own device“) vorgesehen ist, den Zugang zu geeigneter Hardware sicherstellt.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Schulausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Einführung einer Tabletklasse am Einhard Gymnasium zur Kenntnis.

Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept zu entwickeln, das für alle Schülerinnen und Schüler in Tabletklassen, in denen der Einsatz von eigenen Geräten („bring your own device“) vorgesehen ist, den Zugang zu geeigneter Hardware sicherstellt.

Erläuterungen

Erläuterungen:


1. Ausgangslage

Vor gut einem Jahr startete die Tabletklasse am Einhard-Gymnasium, um die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken und die Unterrichtsentwicklung in Hinblick auf die Individualisierung der Lernprozesse zu intensivieren.

Der Schulausschuss wurde in seiner Sitzung am 18.02.2016 über das Projekt informiert, in dem Schülerinnen und Schüler private Geräte („bring your own device“) nutzen, und befürwortete dieses Pilotprojekt. Die Evaluation des Projektes wurde anfangs vereinbart und durch das Institut für Erziehungswissenschaft der RWTH Aachen, die Universität Duisburg-Essen und die schulische Steuergruppe durchgeführt. Zusätzlich wurde das Konzept im vergangenen Jahr zahlreichen anderen Schulen (auch bundesweit) vorgestellt und Unterrichte der Tabletklasse für Hospitationen auch schulfremder Personen geöffnet.

2. Resultate der Evaluation

2.1Gremienbeteiligung

Der Prozess der Entscheidungsfindung lief diskussionsfreudig und demokratisch. Deutlich mehr als die erforderlichen 2/3- Mehrheiten stimmten bei der Lehrerschaft, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern der Durchführung zu.

Die Klassenpflegschaft der Tabletklasse, die Lehrerkonferenz, die Schulpflegschaft und die Schulkonferenz wurden regelmäßig über den Stand des Projektes und die Evaluationsergebnisse informiert.

Zu keiner Zeit gab es Forderungen nach einem Abbruch des Projektes Tabletklasse.

2.2 Technische Umsetzung

Der Schulträger unterstützte mit Hilfe der regio iT die technische Umsetzung der Maßnahme. Zusätzlich half der Förderverein der Schule und auch Mittel aus dem Schuletat fanden bei der Finanzierung der notwendigen Infrastruktur Verwendung.

  • So wurde die WLAN- Bandbreite erhöht (50MB/s) und mehrere Access Points gekauft, so dass nach anfänglichen Schwierigkeiten - ein ausreichender WLAN-Zugang vorhanden war.
  • Die meisten Eltern erwarben - wie von der Schule empfohlen – vergleichsweise günstige Computertablets (ca. 200,- €) mit einer andockbaren Tastatur. Die Rechen- und Speicherleistung dieser Geräte reicht aus.
  • Im Laufe des ersten Projektjahres kam es jedoch bei ca. 10% der Geräte zu Hardwareausfällen innerhalb der Garantiezeit. Hier hielt die Schule Ersatzgeräte aus dem schulischen Tabletpool bereit. Einige wenige Eltern entschieden daraufhin neue teurere Geräte zu erwerben.
  • Eine intensive technische Beratung bzw. Unterstützung der Familien war nötig. Wie vorhergesehen war die „technische Medienkompetenz“ bei den meisten Schüler/innen zu Beginn niedrig ausgeprägt.
  • Problematisch wird im Nachhinein die Entscheidung gesehen heterogene Betriebssysteme in einer Klasse zuzulassen (Apple, Android, Windows). Der Unterstützungsaufwand vervielfacht sich dadurch sehr, so dass man zukünftig ein singuläres Betriebssystem bevorzugen würde.
  • Präsentationsmöglichkeiten für die Bildschirme der Schülertablets auf den vorhandenen interaktiven Tafeln sind sehr nützlich, jedoch technisch aufwendig und teuer. Kostengünstige Varianten (z.B. Miracast) arbeiten nicht zuverlässig. Aktuell testet die Schule ein sehr zuverlässig arbeitendes Produkt, das jedoch ca. 500,- € kostet.

2.3 Unterrichtsentwicklung

In Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen wurde der Tableteinsatz mehrfach evaluiert. So wurden die unterrichtenden Kollegen/innen interviewt. Die Schüler/innen kurz nach Beginn und nach einem Jahr befragt. Hier die wichtigsten Ergebnisse, die für die Unterrichtsentwicklung eine zentrale Rolle spielen (weitere Ergebnisse werden in der Sitzung vorgestellt):

  • Der Tablet-Einsatz hatte anfangs eine deutlich motivierende Wirkung auf die Schüler/innen. Diese lässt mit der Zeit nach.
  • Die Tablets wurden regelmäßig, d.h. „im Großteil der Stunden“, hauptsächlich als Schulbuchersatz, zur Recherche, zur Produkterstellung, zur Dokumentation und in Zusammenhang mit speziellen Apps eingesetzt.
  • Der Tableteinsatz fördert die Methodenvielfalt, das selbstständige Arbeiten und das Verständnis der Unterrichtsinhalte.
  • Die Schüler/innen beurteilen ihre Fähigkeiten in Hinblick auf die Nutzung von Werkzeugen als verbessert.
  • Ein Vergleich mit parallelen Lerngruppen bzgl. IT- Kompetenzen ist noch nicht vorhanden, aber für das anstehende Schuljahr geplant.
  • Der Einsatz digitaler Schulbücher funktioniert technisch, ist aber kompliziert. Viele Schüler/innen bevorzugen noch das gedruckte Buch.
  • Die vorhandene IT- Ausstattung (Computerräume, Beamer usw.) ist auch für die Tabletklasse notwendig. Programmierungen (Java, Delphi u.a.) oder die Nutzung aufwendiger Software (CAD, 3-D- Druck, Videoschnitt usw.) sind mit den Tablets gar nicht oder nur sehr umständlich möglich.

2.4 Schulentwicklung

Die Einführung der Tabletklasse erhöhte die Sensibilität in Bezug auf den Einsatz mobiler Endgeräte (Smartphones, Laptops, Tablets) im Unterricht. Es kam zu einer deutlich erhöhten Nutzung des vorhandenen Laptop- und Tabletpools- auch bei Kolleg/innen, die nicht in der Tabletklasse unterrichten.

  • Es wurde eine monatliche schulinterne Lehrerfortbildung institutionalisiert, in der Lehrer/innen regelmäßig IT und Unterricht verknüpfen.
  • Das Medienkonzept der Schule wird aktuell intensiv weiterentwickelt, insbesondere um soziale Aspekte noch mehr in den Blick zu nehmen. Außerdem wird ab dem Schuljahr 2017/2018 der Medienpass NRW umgesetzt. Zu diesem Zweck werden IT- Kompetenzen in die schulinternen Fachcurricula implementiert.
  • Aktuell besteht der Wunsch weiterer Klassen, Tabletklasse zu werden. Die Schulleitung wünscht und erwartet ab dem Schuljahr 2020/21 die Einführung des Computertablets als „normalem“ Unterrichtsmedium in allen Klassen ab Jahrgangsstufe 8.
  • Problematisch wird das aktuelle Anschaffungskonzept gesehen, da die Familien die Geräte selbst kaufen müssen.

3. Fazit der Schule

Aus Sicht der Schul- und Unterrichtsentwicklung ist die Einführung der Tabletklasse am Einhard-Gymnasium ein Erfolg. Die schulischen Gremien bestätigen diese Einschätzung und wünschen eine Fortführung des Konzepts.

Allerdings ist man sich der sozialen Komponente des Projektes sehr bewusst und empfiehlt den politischen Gremien die Entwicklung eines Modells zur Finanzierung der Schülertablets (Leasingmodelle o.ä.).

Förderprogramme können hier zwar ein guter Impuls sein, müssen jedoch auch nachhaltig angelegt werden.

Die zur Verfügung gestellte Präsentationstechnik muss gewartet und erneuert werden.

Schließlich sollte das Konzept des Lehrmitteletats zukunftsfähig gestaltet und Einfluss auf die Schulbuchverlage genommen werden, damit bezahlbare, didaktisch geeignete und einfache nutzbare digitale Schulbücher zur Verfügung gestellt werden.

4. Resümee der Verwaltung

Der Einsatz von eigenen digitalen Geräten im Unterricht wird auf der Grundlage eines entsprechenden Medienkonzeptes und der Medienentwicklungsplanung befürwortet.

Es ist grundsätzlich sicher zu stellen, dass aus einem Mangel an Geld keine Bildungsungerechtigkeit entsteht und im Falle von BYOD-Aktivitäten alle Schülerinnen und Schüler mit entsprechendem Bedarf ein Leihgerät erhalten.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Derzeit gibt es keine finanziellen Aushwirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Abstimmungsergebnis

Zustimmung:Ablehnung:Enthaltung: einstimmig

Weitere Dokumente (1)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2017-08-22 FB 45_0402_WP17 Evaluation der Table SAO.pdf

22.11.2024

109.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 4
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses
Gremium
Schulausschuss
Datum
Do., 07.09.2017
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
19. Februar 2026 um 10:17

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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