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NapoleonsbergSanierung der Stützwand und Radverkehrsführung zwischen Steinkaulplatz und Korneliusmarkt

E 18/0115/WP17 · Anhörung

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Siodmok erläutert das Bauvorhaben zusätzlich anhand einer kurzen Präsentation über den derzeit signifikant schlechten Zustand der Stützwand. Danach stellt Herr Fuhrmann die Entwurfsplanung, das voraussichtlich Zeitfenster der Sanierung, und die teilweise vorgesehene Vollsperrung der Straße Napoleonsberg während des Abbruchs und des Neubaus vor.

Die CDU-BF bedankt sich für die Ausführungen und betont die Wichtigkeit dieses Projektes insbesondere für die Schaffung eines Radweges. Zu Diskutieren sind jedoch die vorgesehenen Vollsperrungen. Es ist hierbei zu überdenken, dass der Ort Kornelimünster quasi geteilt wird dies auch hinsichtlich der feuerwehr- und rettungstechnischen Erschließung des historischen Ortskerns.

Hierzu entgegnet Herr Fuhrmann, dass die Durchfahrt für die Feuerwehr erhalten bleiben muss und über den vor der Häuserzeile gelegenen Gehweg erfolgen wird.

Die SPD-BF zeigt sich über den Bericht sehr erschrocken und stellt infrage, ob ein solch umfangreicher Ausbau mit einem kombinierten Geh-/Radweg überhaupt notwendig ist. Hier muss ein Kompromiss erfolgen. Vollsperrungen der Straße Napoleonsberg für zehn Monate oder sogar noch länger sind nicht zu verantworten. Dies würde zu einer großen Belastung für die Bewohner und die Geschäftsinhaber führen; sie werde daher der Verwaltungsvorlage so nicht zustimmen. Sie schlägt vor, auf den Radweg zu verzichten und als Alternative einen Radschutzstreifen auf der Fahrbahn vorzusehen.

Herr von Thenen verdeutlicht, dass die Notwendigkeit der Erneuerung der Stützmauer gegeben ist, einschließlich der damit verbundenen archäologischen Begleitung und der Kampfmitteluntersuchungen. Daher muss man sich über die während der Bauphase andauernde Verkehrsführung intensive Gedanken machen. Es muss ein schlüssiges Verkehrslenkungskonzept her, dass der Ort nicht geteilt wird und dies kann letztendlich nur eine einspurige Sperrung der Fahrbahn sein. Eine Vollsperrung stellt einen erheblichen Eingriff in den fließenden Verkehr dar. Vollsperrungen dürfen nur kurzfristig für einen überschaubaren Zeitraum anberaumt werden aber nicht über einen so langen Zeitraum.

Frau Keller erinnert daran, dass ursprünglich zwei Planungen, eine kleinere und eine größere Variante, in der Planung waren. Heute wird nur die Planung mit der größeren Tragplatte vorgestellt und daraus ergibt sich die Frage, ob eine Vollsperrung der Straße überhaupt notwendig ist.

Hierzu antworten Frau Siodmok und Herr Fuhrmann, dass es der Auftrag war, die Lösung mit der größeren Tragplatte anzustreben.

Die SPD-BF merkt hierzu an, aus der Verwaltungsvorlage geht hervor, dass auch eine kleinere Tragplatte möglich ist. Hieraus ergibt sich, dass eine Vollsperrung vermieden werden kann.

Frau Siodmok stellt in Aussicht, dass bei einer geringeren Verbreiterung der Tragplatte eine einspurige Verkehrsführung mit Baustellenampel möglich wäre; beim Einbau einer größeren Tragplatte ist dies nur unter einer Vollsperrung möglich.

Da sich die großen Umleitungsstrecken bis in das Jahr 2019 hineinziehen würden, schlägt die CDU-BF die Prüfung vor, die Bauzeit zugunsten einer einspurigen Verkehrsführung zu verlängern.

Herr Fuhrmann antwortet, dass die große Tragplatte soweit auf die Häuserzeile zugeht, dass nicht ohne Vollsperrung gearbeitet werden kann. Es kann versucht werden, die Vollsperrungen zeitlich möglichst kurz zu halten; dies setzt allerdings eine erneute Prüfung voraus.

Die Nachfrage der Grüne-BF, ob eine Prüfung bis zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 31.01.2018 erfolgen könne und wie man auf die Baufirma einwirken kann zeitlich durchgehend zu arbeiten, beantwortet Herr Fuhrmann dahingehend, dass er dazu heute keine Antwort geben kann, weil die sich daraus resultierenden Fragen im Detail geklärt werden müssen.

Aus der bisherigen Beratung ergibt sich für die SPD-BF die Folge, dass der Bau einer kleineren Tragplatte und einer dadurch einspurigen Verkehrsführung möglich ist. Sie möchte daher heute keinen Beschluss tätigen und stellt den Antrag, die Verwaltung soll prüfen, ob der Bau einer kleineren Tragplatte möglich ist und damit eine einspurige Verkehrsführung zu ermöglichen. Sie verdeutlicht, dass sie zwar dem Bau eines breiten Geh-/Radweges und somit der großen Lösung zugestimmt habe. Aber mindestens zehn Monate Bauzeit mit einer damit verbundenen Vollsperrung sind erheblich. Es muss bedacht werden, dass die Infrastruktur in Kornelimünster darunter leiden wird.

Nachdem sich die Grüne-BF den Ausführungen anschließt, setzt sich auch Frau Keller für den Beschlussentwurf der SPD-BF ein. Die Bewohner, Geschäftsinhaber, Sparkassenfiliale aber auch der ÖPNV würden sich mit einer Vollsperrung während der langen Bauzeit ansonsten sehr schwer tun.

Die CDU-BF verdeutlicht, dass an der Stützmauer in den letzten Jahrzehnten wenig saniert wurde und nunmehr ein großer Sanierungsbedarf entstanden ist.

Aus der bisherigen Beratung und den Ausführungen der Verwaltung ergibt sich für Herrn von Thenen die Frage, was ist bezüglich der Tragplattenbreite unbedingt zwingend notwendig. Diese Frage konnte hier bislang noch nicht geklärt werden.

Frau Siodmok führt aus, dass im Auftrag der Politik die Entwurfsplanung für die Verbreiterung der Tragplatte erstellt worden ist. Bei dieser Lösung ist die Vollsperrung die Folge. Wenn die Bezirksvertretung mit den Vollsperrungen nicht einverstanden ist, dann kann nur die kleinere Lösung angeboten werden. Das Bauen im Bestand stellt immer ein Risiko und Problem dar.

Herr Fuhrmann hält fest, für die Bezirksvertretung ist Vollsperrung oder einspurige Verkehrsführung während der Bauphase ein entscheidender Faktor. Daher werden er und die Fachverwaltung nochmals überlegen und prüfen, wie man die Dauer der Vollsperrung optimieren kann. Bei der Planung einer kleineren Variante der Tragplatte könnte möglicherweise im Ergebnis der Bau unter einspuriger Verkehrsführung möglich sein.

Auf Vorschlag der SPD-BF ergeht folgender

Beschluss

Die Bezirksvertretung empfiehlt dem Mobilitätsausschuss einstimmig, die Verwaltung mit der Prüfung zu beauftragen, ob bei einer Verkleinerung der Tragplatte die Bauzeit verkürzt und auf eine Vollsperrung der Straße weitestgehend verzichtet werden kann.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim empfiehlt dem Mobilitätsausschuss, die Umsetzung der Maßnahme zu beschließen.

Der Mobilitätsausschuss beschließt die Umsetzung der Maßnahme.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Sanierung der Inde-Stützmauer und Herstellung einer Radverkehrsführung zwischen Steinkaulplatz und Korneliusmarkt

Veranlassung:

Das Bauwerk Stützmauer S025, auf der parallel zur Inde die L233 den Napoleonsberg hinaufgeführt wird, besteht aus einer Stützmauer in Form von einer Schwergewichtsmauer sowie einer darauf und auf der Bohrpfahlgründung aufgelagerten Stahlbeton-Kragplatte. Bei der Bauwerksprüfung im Jahr 2013 wurde festgestellt, dass sowohl die Kappenkonstruktion, als auch der Kragarm, auf dem die Kappenkonstruktion aufliegt, signifikante Schäden aufweist. Darüber hinaus liegen Schäden an der Stützmauer in Form von bereichsweise fehlendem oder lockerem Naturstein im Mauerwerk, offenen Mauerwerksfugen und Hohlstellen vor. Eine Machbarkeitsuntersuchung aus dem Jahr 2015 kam zu dem Schluss, dass sowohl die Kappen-, als auch die Kragarmkonstruktion zu erneuern sind. Weiterhin ist zur Herstellung der Standsicherheit der Stützwand eine Vernagelung erforderlich.

Im Zuge dieser Sanierungsplanung wurden Überlegungen zur Verbreiterung dieser Kappe angestellt. Diese wurden im Mobilitätsausschuss und der Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim bestärkt durch den Auftrag an die Verwaltung, eine Planung einer sicheren Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz zu erstellen.

Vorgehen:

Es wurde ein Interessensbekundungsverfahren für die Vergabe der Ingenieurleistung durchgeführt. Die Leistung beinhaltet die Objektplanung für die Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen inklusive der örtlichen Bauüberwachung sowie die FachplanungTragwerksplanung für die Kragplatte. Nach fachlicher, sachlicher und wirtschaftlicher Prüfung ist Kempen und Krause für die Leistung stufenweise beauftragt worden – zunächst bis zur HOAI-Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung).

Darüber hinaus ist die Zuarbeit durch folgende Fachplaner erfolgt: Bodengutachter Dipl.-Ing. Kramm aus Aachen, Gerüstbau-Sachverständiger Dipl.-Ing Specht aus Schalksmühle und Rur-Wasser-Technik-GmbH aus Düren.

Ergebnis:

Die Ergebnisse der Entwurfsplanung liegen nun vor und beinhalten die Kostenberechnung für die Baumaßnahme.

Die Baumaßnahme sieht eine Umgestaltung der Situation für Fußgänger und Radfahrer am Napoleonsberg zwischen den Einmündungen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz vor. Der Gehweg auf der Seite der Inde wird auf 2,10 m - in Anschlussbereich Korneliusmarkt und im weiteren Verlauf auf 2,50 m verbreitert. Hier soll in Fahrtrichtung Aachen eine gemeinsame Nutzung des Gehweges als Gehweg mit Freigabe für Radfahrer erfolgen. In Fahrtrichtung Kornelimünster/Walheim bleibt der bestehende Gehweg erhalten.

Im Planungsprozess haben nähere Untersuchungen gezeigt, dass die Ertüchtigung der Stützmauer sehr aufwendig wird.

Bei der Bemessung der statisch notwendigen Rückverankerung hat das Ing.-Büro Kramm festgestellt, dass ein erheblicher Umfang der Vernagelung zur Erzielung einer ausreichenden Standsicherheit der Stützmauer notwendig ist. Da die Vernagelung als eine Spezialtiefbaumaßnahme eingestuft ist, sind zudem aufwendige Kampfmitteluntersuchungen durchzuführen in Form von Sondierungsbohrungen und Sicherheitsdetektionen.

Des Weiteren sind zur Herstellung des Arbeits- und Traggerüstes für die Arbeiten an der Inde-Mauer und für die Betonage des Kragarms umfangreiche Schutzmaßnahmen für den Hochwasserschutz vorzusehen.

Eine Nachrechnung des Stahlbeton-Tragbalkens von der Bohrpfahlwand hat ergeben, dass eine Erneuerung erforderlich ist. Weitere Kosten verursacht die Erstellung von zwei Einzelfundamenten im Anfangs- und Endbereich der Bohrpfahlwand.

In Folge der Gehwegverbreiterung ist im nördlichen Bereich eine vorhandene Stützwand zu erhöhen. Die angrenzende Treppenanlage Nord wird so umgebaut, dass der Anschluss an den verbreiterten Gehweg wiederhergestellt wird.

Außerdem ist der Planungsumfang um die Sanierung der Treppenanlage erweitert worden. Nach Prüfung des Zustandes der Bestandstreppe ist die Verkehrssicherheit nur eingeschränkt gegeben und daher eine Sanierung im Rahmen der Maßnahme sinnvoll. Es ist geplant, den Belag aus Naturstein bis zum Anschluss an die bestehende Fußgängerbrückte Abteigarten zu sanieren und den Handlauf zu erneuern. Um den Baumbestand entlang des Geländers zu schützen, werden Sicherungsmaßnahmen bei dem Ausbau der Treppenanlage vorgesehen.

Da der Zugang zum Bereich des historischen Ortskern sowohl über die Treppenanlage Nord als auch über die Straßenbrücke Korneliusmarkt gewährleistet ist, ist ein Rückbau der Treppe Mitte nur mit geringen Einschränkungen der fußläufigen Wegverbindung verbunden. Für einen Rückbau spricht auch die fehlende Querungshilfe in der Höhe des Treppenabgangs am Napoleonsberg.

In Abstimmung mit der Bodendenkmalpflege werden Suchschlitze und eine archäologische Begleitung aller Erdarbeiten durchgeführt, da im Plangebiet Bodendenkmäler vermutet werden. Die Umsetzung der archäologischen Untersuchungen verursacht weitere Kosten.

Die Arbeiten für den Ersatzneubau der Kragplatte sind nur unter Vollsperrung zwischen den Einmündungen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz möglich. Die Dauer für die Vollsperrung beträgt ca. 10 Monate

Die Sanierung der Stützwand könnte grundsätzlich unter Aufrechterhaltung von 2 eingeengten Fahrspuren erfolgen. Bei einem vorherigen Abbruch der Kragplatte ist aus statischen Gründen allerdings nur eine Fahrspur möglich. Entsprechende regionale und überregionale Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

Der Napoleonsberg ist als Teil der L233 eine Hauptverkehrsstraße mit überörtlicher Verbindungsfunktion. Nutzungsansprüche und Sicherheitsbedarf von Radfahrern und Fußgängern werden mit dem vorhandenen Angebot an Verkehrsflächen nur unzureichend abgedeckt.

Entlang des Napoleonsbergs zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz würde durch die Maßnahme ein gemeinsam nutzbarer Gehweg als Gehweg mit Freigabe Radfahrer in Fahrtrichtung Aachen hergestellt werden.

Variante:

Neben der beschriebenen Maßnahme ist auch eine Sanierung der Kragplatte möglich, ohne die Verbreiterung des Gehweges. Allerdings ist auch hier die Instandsetzung der Stützmauer weiterhin notwendig.

Diese Variante würde zu einer geringfügigen Reduzierung der Baukosten und zu einer geringeren Beeinträchtigung der Verkehrsführung während der Bauzeit führen.

Eine nähere Untersuchung der Variante war im Planungsauftrag nicht enthalten.

Beigefügt sind die Planunterlagen sowie die Kostenzusammenstellung für die Baumaßnahme.


Kostenschätzung

Baukosten

Instandsetzung der Stützmauer

821.510,00 €

Ersatzneubau der Kragplatte

613.840,00 €

Erneuerung des Geh- und Radweges - Straßenbau

183.315,00 €

Traggerüst für Kragplatte

Erhöhung der Stützmauer Nord

91.150,00 €

53.925,00 €

Unwägbarkeiten/Preissteigerung

120.260,00 €

Planungskosten

170.000,00 €

Nettosumme

2.054.000,00 €

19 % MwSt

398.050,00 €

zur Rundung

740,00 €

Bruttosumme

2.445.000,00 €

Aufgrund der starken Schädigung der Kappen- und Kragplattenkonstruktion sowie der Stützmauer besteht dringender Sanierungsbedarf. Wir empfehlen die Umsetzung der Maßnahme spätestens im nächsten Kalenderjahr.

Die Gesamtkosten in Höhe von 2.445.000,00 EUR sind bereits im Haushaltsplanentwurf 2018 für 2018/2019 angemeldet.

Zeitlicher Ablauf nach Beschlussfassung und Mittelbereitstellung:

Planung und Vergabe

ca. 7 Monate

Bauzeit

ca. 13,5 Monate

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

PSP-Element 5-120102-400-01400-300-1 „Napoleonsberg, Gehwegverbreiterung“

investive Auswirkungen

Ansatz

2017

fortgeschriebener Ansatz 2017

Ansatz

2018 ff.

fortgeschriebener Ansatz 2018 ff. **

Gesamt-

bedarf (alt)

Gesamt-

bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

Auszahlungen

197.500,00*

197.500,00*

0

2.445.000,00

Ergebnis

0

0

+ Verbesserung / -Verschlechterung

0

-2.445.000,00

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2017

fortgeschriebener Ansatz 2017

Ansatz

2018 ff.

fortgeschriebener Ansatz 2018 ff.

Folgekosten
(alt)

Folgekosten
(neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/Sachaufwand

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0

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Abschreibungen

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0

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Ergebnis

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0

0

0

+ Verbesserung / -Verschlechterung

0

0

Weitere Dokumente (4)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2017-11-20 E 18_0115_WP17 NapoleonsbergSanieru SAO.pdf

20.11.2024

2.0 MB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 6
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
Datum
Mi., 06.12.2017
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Anhörung
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Anhörung
Federführend
E 18 - Aachener Stadtbetrieb
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
19. Februar 2026 um 11:02