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Vorstellung der Arbeit der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD)

FB 56/0116/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Höller-Radtke begrüßt Herrn Nyhsen vom Sozialdienst Katholischer Männer.

Herr Nyhsen stellt die Arbeit der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) anhand einer Powerpoint- Präsentation vor (Anlage 1).

Frau Höller-Radtke bedankt sich für den Vortrag bei Herrn Nyhsen und betont, dass die ASD`s die Menschen dort abholen, wo sie stehen.

Frau Seufert bedankt sich ebenfalls bei Herrn Nyhsen und fragt, wie man die Menschen besser aufklären kann, was ihnen zusteht.

Herr Nyhsen erläutert, dass die Arbeit der ASD´s nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Insbesondere ältere Frauen benötigen aufsuchende Sozialarbeit, die jedoch sehr teuer ist. Die ASD`s würden diese Angebotsstruktur gerne weiter ausbauen.

Herr Deumens bedankt sich für die Ausführungen und die gute Arbeit der ASD`s. Er merkt an, dass Altersarmut vorwiegend weiblich ist. Männer sind jedoch auch betroffen.

Herr Müller bedankt sich für den Vortrag. Er sieht die ASD`s mehr als Lotse in der Grundversorgung.

Bei älteren Menschen ist die Mund-zu-Mund-Propaganda sehr wichtig.

Herr Nyhsen erklärt, dass es wichtig ist, vor Ort aktiv zu sein und die Menschen zusammenzuführen.

Herr Hansen bedankt sich im Namen der FDP-Fraktion bei Herrn Nyhsen. Er fragt, wie hoch die Anzahl hochausgebildeter Frauen bei den Alleinerziehenden ist.

Herr Nyhsen entgegnet, dass eine solche Auswertung die Kapazitäten des ASD`s übersteigt

Des Weiteren fragt Herr Hansen, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund von den ASD`s betreut werden.

Herr Nyhsen antwortet darauf, dass die Zahlen derzeit nicht erhoben werden.

Herr Ant erläutert, dass die Anzahl der Kunden mit Migrationshintergrund im Ostviertel sehr hoch ist.

Es gibt aber keine genauen statistischen Angaben.

Auf Vorschlag von Frau Höller-Radtke wird der Beschluss um das Wort „zustimmend“ ergänzt.

Der Beschluss erfolgt einstimmig.

Beschluss

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Träger des Allgemeinen Sozialen Dienstes zustimmend zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Träger des Allmeinen Sozialen Dienstes zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

In der Stadt Aachen halten die Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Stadt e.V. (AWO), Diakonisches Werk im Kirchenkreis Aachen e.V. (DW), SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste in Aachen e.V. und der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) einen Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) vor.

Dieses Angebot ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der kommunalen sozialpflegerischen Infrastruktur.

Das Angebot basiert auf einer integrierten Leistungsbeschreibung, die in enger Abstimmung mit den Fachbereichen 45 und 56 der Stadt Aachen erstellt wurde.

Der Dienst fußt auf einem ganzheitlichen und übergreifenden Verständnis von Beratung für alle Menschen der Stadt Aachen und fokussiert hierbei insbesondere Menschen mit sozialen Schwierigkeiten sowie Menschen, die im Kontext von Familie, Erziehung und Bildung Unterstützung und Rat suchen. Gleichzeitig verknüpft er individuelle Hilfen mit den Aspekten der Sozialraumgestaltung zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensräume in den Quartieren.

Im Jahr 2017 wurden durch die Stadt Aachen folgende Zuwendungen an die Träger des Allgemeinen Sozialen Dienstes gezahlt:

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Stadt e.V. (AWO)127.000,00 Euro

Diakonisches Werk im Kirchenkreis Aachen e.V. (DW)127.000,00 Euro

SKM-Katholischer Verein für soziale Dienste in Aachen e.V.129.700,00 Euro

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF)168.300,00 Euro

Die Zuwendungen wurden überwiegend aus Stiftungsmitteln gezahlt.

Die Träger der Allgemeinen Dienste stellen ihre Arbeit im Ausschuss vor. Grundlage für die Präsentation ist die statistische Auswertung für das Jahr 2016 (Anlage 1).


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

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Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

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0

Abschreibungen

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Ergebnis

0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Es ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.

Weitere Dokumente (1)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2017-11-21 FB 56_0116_WP17 Vorstellung der Arbe SAO.pdf

20.11.2024

766.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 4
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie
Gremium
Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
Datum
Do., 07.12.2017
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
19. Februar 2026 um 11:04

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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