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Vorstellung des Discovering Natural Latent Abilities (DNLA)-Verfahrens und mögliche Kooperationen(Tagesordnungsantrag von CDU und SPD vom 28.11.2017)

FB 02/0127/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Herr Heuke trägt anhand einer Powerpoint-Präsentation zum Thema vor. Nach dem Dank von Herrn Schultheis möchte Herr Adenauer wissen, mit welcher Anzahl an Reduzierungen von Abbrechern im ersten Schritt zu rechnen ist und welche Kosten entstehen. Herr Heuke führt aus, dass man – alle Fakultäten betrachtend –im Schnitt mit 10% – 15% rechnet. Die Kostenfinanzierung erfolgt in der Regel durch ESF-Mittel. Herr Dr. von Courbière weist darauf hin, dass man früher von einer 25%igen Abbrecherquote sprach und hält es für falsch, dies immer nur auf die fehlende Sozialkompetenz abzustellen. Abbruchgründe seien z.B. auch Überforderung oder falsche Fach-Wahl. Frau Lang sieht zwar auch die Unterschiedlichkeit der Gründe, denkt aber schon, dass auch fehlende Sozialkompetenz, die sich heute anders gestalte, durchaus dazu gehört. Sie bewertet die Initiative positiv. Frau Fröhlich regt an, dass bereits in der Schule bestimmte Eignungen festgestellt werden könnten. Auf die Frage von Frau Kehren, wie man nun weiter vorgehen solle, weist Herr Schultheis auf die Notwendigkeit der politischen Klärung hin, dies sei allerdings auch eine finanzielle Frage. Herr Begaß ergänzt, dass es sich bei dem Projekt quasi um eine Ergänzung zu SWITCH handelt; Prävention sehen RWTH und FH als ihre Aufgabe. Bezug nehmend auf die Wortmeldungen von Herrn Dr. von Courbière und Frau Fröhlich führt Herr Heuke an, dass zum Einen oftmals auch eine Falschberatung durch die Eltern vorliege, zum anderen tatsächlich auch eine Umsetzung in Gymnasien wünschenswert sei; heut kämen – bedingt durch G8 – häufiger ‘Kinder‘ zur Hochschule.

Beschluss

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen zum DNLA-Verfahren zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft nimmt die Ausführungen zum DNLA-Verfahren zur Kenntnis.

Erläuterungen

Vorstellung des Discovering Natural Latent Abilities (DNLA) -Verfahrens und mögliche Kooperationen

(Tagesordnungsantrag von CDU und SPD vom 28.11.2017)

Erläuterung: Das DNLA-Verfahren wird bereits in mehreren Kooperationen mit Hochschulen, im öffentlichen Dienst und der Wirtschaft eingesetzt. Es dient der Analyse der Fähigkeiten und Qualifizierung. Dies gilt insbesondere für die sogenannten Soft-Skills und im Bereich der Hochschulen für Hilfestellungen bei der Studiengangbewältigung.

Herr Ulrich Heuke von der DNLA GmbH aus Emsdetten wird der Einladung nachkommen und eine Projektskizze zur Etablierung und Anwendung des oben genannten Verfahrens im Rahmen der Bildung eines ‘Entwicklungszentrums für Karriere und Beschäftigung in Aachen‘ vorstellen. Grundidee der Projektskizze ist die integrative Neuausrichtung des Projektes SWITCH, dessen Grundlage das DNLA-Verfahren bilden soll.

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.

Weitere Dokumente (1)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2018-03-26 FB 02_0127_WP17 Vorstellung des Disc SAO.pdf

20.11.2024

386.0 KB

Metadaten

TOP
Ö 9
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
Gremium
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
Datum
Mi., 11.04.2018
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Status
öffentlich
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
18.2.2026
Inhalt abgerufen
18. Februar 2026 um 22:23

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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