NetLiner-Konzept im Aachener Süden
FB 61/1088/WP17 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr von Thenen begrüßt Frau Liljegren von der Verwaltung und bittet sie um Vorstellung des NetLiner-Konzepts. Ebenso begrüßt er die Mitarbeiter der ASEAG, Frau Brenner, Herrn Steinkamp und Herrn Tremühlen.
Frau Liljegren erläutert, dass es lt. Nahverkehrsplan 2015 das Ziel war, das NetLiner-Konzept im Aachener Süden zu den Nebenverkehrszeiten und den Schwachverkehrszeiten, abends und an den Wochenenden, auch im Vormittagsbereich einzuführen. Das ganze Liniennetz soll effizienter gestaltet und Leerfahrten vermieden werden. Nach den Informationsveranstaltungen im November 2017 und April 2018 wurde das Konzept nochmals überarbeitet. Der NetLiner-Rufbus wurde in der Zeit vom 19.8. bis 11.11.2018 sonntags von den Bürgerinnen und Bürgern getestet.
Frau Brenner berichtet detailliert anhand einer Präsentation, die der Niederschrift beigefügt ist, über die Testphase. Es meldeten sich 48 Testkunden an. Leider haben nur 18 Kunden wirklich am Test teilgenommen. Während der Testzeiten war die ASEAG immer telefonisch erreichbar. Am 14.10.2018 gab es eine Marketingaktion bei der die Tester einen Gutschein für Kaffee und Kuchen im Café Radermacher in Sief erhalten haben, wenn sie den Netliner für die Fahrt benutzen. Dieses Angebot wurde reichlich genutzt. 52 Fahrgäste gab es an diesem Tag.
Neben den beiden Varianten in der Vorlage ist auch noch geprüft worden, ob es möglich ist, den Pendelbus der Linie 16 gänzlich sonntags vom NetLiner bedienen zu lassen. Allerdings ist hier das Fahrgastaufkommen mit 145 Personen zu hoch für die begrenzte Kapazität eines Wagens. Auf lange Sicht ist auch die Ausweitung auf andere Wochentage z.B. abends möglich.
Herr von Thenen bedankt sich bei Frau Brenner und Frau Liljegren.
Die CDU-BF fragt nach: ob es auch angedacht ist, Haltestellen anzufahren die nicht im Linienfahrplan sind, wie im Testbetrieb?
Frau Brenner sagt, dass es in der Mischvariante denkbar ist. Eine Prüfung wird ergeben, ob die Kapazitäten dazu ausreichen. Auf dem festen Linienweg der 16 ist die Einrichtung von zusätzlichen bedarfsorientierten Haltestellen gewährleistet.
Die SPD-BF stellt fest, dass durch die Mischvariante das Konzept des NetLiners sehr eingeschränkt wird. Es gibt den Pendelverkehr zwischen Schleckheim und Hasbach, das Rufsystem nach Schmithof und Sief. Dagegen hatte das große Konzept vorgesehen, das ganze Gebiet anzufahren. Es bestehen Bedenken, weil nur wenige Leute getestet haben, auf dieser Grundlage eine Entscheidung zu treffen. Ist es vielleicht angedacht, eine erneute 3-monatige Testphase mit mehr Werbung in einer anderen Jahreszeit zu starten?
Weiter merkt die SPD-BF an, dass der NetLiner nur auf der Strecke der 16 getestet wurde, die auch gleichzeitig im Linienverkehr fuhr. In der Testphase fuhr der NetLiner also zusätzlich. Deshalb kann man nicht von einer realen Situation sprechen und die Statistik kann somit auch nicht real sein.
Frau Liljegren antwortet dass es möglich gewesen wäre außerhalb der Linienführung der 16 zu testen. Leider gab es jedoch keine Tester, die z.B. von Friesenrath nach Lichtenbusch oder Schleckheim hätten fahren wollen. In der Bürgerinformation war versprochen worden, keine Linienleistung weg zu nehmen.
Frau Brenner erklärt, dass es den Bürgern leicht gemacht werden sollte, weil sie wohl große Vorbehalte dagegen haben, einen Bus zu rufen um von einem bestimmten Start zu einem bestimmten Ziel zu fahren. Es wird auf jeden Fall überlegt, die Testphase nochmal auszuweiten. Derzeit prüft die Planung, welche Strecke noch Sinn macht und wo der NetLiner kapazitätsmäßig noch eingesetzt werden kann.
Die Grüne-BF fragt, welche Buchung des NetLiners denn Priorität hat, wenn z.B. in Schleckheim jemand in den Bus steigt und im Laufe der Fahrt sagt, dass er noch bis Sief fahren will, aber vorher schon eine telefonische Buchung zu einem anderen Ziel vorliegt. Es gibt ja nur einen Bus und Fahrer.
Frau Brenner sagt, dass das System die Priorität vorgibt. Der Anrufer hat dann die feste Buchung und bekommt eine Fahrzeit zu der er abgeholt wird.
Herr Tremühlen erläutert weiter, dass der Anrufer zur vorgesehen Zeit abgeholt wird, aber auch die andere Fahrgast nach Sief gebracht wird und dafür auch genügend Zeit ist um die bisherige Fahrplanzeit einzuhalten. Das ist mit dem System so vorgesehen. Da aufgrund der Testphase mit keinem sehr hohen Fahrgastaufkommen gerechnet wird, sollte alles, auch wenn noch 2 – 3 Buchungen hinzukommen, mit einem Fahrzeug zu bewältigen sein.
Die SPD-BF hält eine erneute Testphase nur für sinnvoll, wenn sie nicht sonntags stattfindet. Sie schlägt zwei Werktage vor, damit der Test unter realen Bedingungen stattfinden kann. Erst dann kann beurteilt werden, ob der Betrieb so gelingt, oder ob ein zweiter Bus eingesetzt werden muss.
Frau Brenner antwortet, dass da auch wirtschaftliche Zwänge beachtet werden müssen.
Herr Tremühlen erläutert, dass der Test unter realen Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei der letzten Informationsveranstaltung gab es jedoch starken Gegenwind aus der Bevölkerung und es konnte nur auf der bestehenden Linie getestet werden. Bei einem weiteren Test unter der Woche könnte wieder keine Linie herausgenommen werden, deshalb wären es hier auch nur zusätzliche Fahrten, und es würde wieder nicht zu einem realen Ergebnis führen.
Die SPD-BF hält es trotzdem für besser, wenn der Test auch noch wochentags durchgeführt würde, auch wenn der Linienbetrieb gleichzeitig weiter läuft. Das Ergebnis wäre realer.
Herr Tremühlen antwortet, dass die Fahrgäste dann noch mehr Möglichkeiten haben und deshalb das Ergebnis auch nicht richtiger wird. Ein Realbetrieb ist als Testphase so leider nicht machbar. Beim Einsatz eines zweiten Fahrzeuges dürfen die Kosten nicht außer Acht gelassen werden.
Frau Brenner kann sich vorstellen, die Mischvariante auf Samstag, Sonntag und an Feiertagen als Rufbus auszuweiten.
Die SPD-BF fragt nach ob es richtig ist, dass die Mischvariante nicht in der Woche vorgesehen ist. Sie hatte es so verstanden, dass diese Variante jeden Tag eingeführt werden sollte.
Frau Brenner erklärt, dass die Mischvariante nur samstags, sonntags und an Feiertagen eingeführt werden soll, nicht in der Woche.
Die Grüne-BF stellt fest, dass der Test jetzt mit Personen durchgeführt wurde, die sehr gut informiert waren, andere Personen können dieses Angebot aber nicht so gut erkennen. Wenn z.B. jemand am Bahnhof ankommt, sieht er nur die Busse, die bis Lichtenbusch fahren. Was darüber hinausgeht, ist für die Fahrgäste nicht erkennbar. Hier ist also eine sehr gute sichtbare Information auch in Aachen erforderlich, damit auch niemand abgeschreckt wird.
Frau Brenner erklärt, dass deshalb die Information auch in Aachen stattgefunden hat und die Nutzer die aus Aachen kamen, wurden persönlich angesprochen.
Die SPD-BF fragt nach der möglichen Alternative zum NetLiner-Konzept. Wird dann NetLiner ohne Bedarfsorientierung beibehalten und die Leute kommen z.B. nur noch bis Hasbach und müssen sich dann ein Taxi nehmen?
Frau Brenner erklärt dass die Linie 16 so weiterfährt wie bisher, falls das NetLiner-Konzept nicht umgesetzt werden sollte.
Da es keine weiteren Wortmeldungen gibt erfolgt der
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim nimmt den Bericht der Verwaltung und der ASEAG zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung mit der ASEAG eine Vorzugsvariante weiter auszuarbeiten.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Das „NetLiner-Konzept“ ist ein bedarfsorientiertes ÖPNV-Konzept. Der Rufbus "NetLiner" verkehrt ohne festen Linienweg innerhalb eines festgelegten Bedienungsgebietes (Sief - Schmithof - Friesenrath - Walheim - Nütheim) mit Anschluss an den Linienverkehr an den Haltestellen "Walheim", "Schleckheim Kapelle" und "Lichtenbusch“. Der NetLiner ist in nachfrageschwächeren Zeiten unterwegs, vor allem dann, wenn einige Buslinien in diesem Bedienungsgebiet nicht mehr fahren. Der Fahrtwunsch wird vor Fahrtbeginn von den Fahrgästen, entweder telefonisch oder per WebApp online angemeldet. Die jeweiligen Fahrtrouten werden dynamisch von einer Software ermittelt.
Das ursprünglich gemäß Nahverkehrsplan geplante bedarfsorientierte NetLiner-Konzept im Aachener Süden konnte bisher vor dem Hintergrund der starken Vorbehalte der Bürgerinnen und Bürger, die in einer Informationsveranstaltung im November 2017 in Walheim geäußert wurden, nicht umgesetzt werden. Die Bedenken der Teilnehmenden wurden aufgenommen und das ursprünglich geplante Bedienungskonzept überarbeitet und eingeführt (Linie 16, E-Wagen Walheim - Lichtenbusch, Linie 11E, Rücknahme Linie 46, Kürzung Linie 11). Die Vorstellung des überarbeiteten Buskonzeptes erfolgte im April 2018 in einer zweiten Informationsveranstaltung in Schmithof. Darüber hinaus wurde die Planung einer Testphase mit dem Rufbus „NetLiner“ vorgestellt: Es wurde vorgeschlagen, die Testphase an Sonntagen zusätzlich zum bestehenden Linienbusangebot im oben beschriebenen Gebiet durchzuführen. Das Angebot sollte kostenlos sein, um allen Interessierten das Kennenlernen des Systems möglichst niederschwellig zu ermöglichen. Die Idee wurde in der Versammlung begrüßt.
Vom 19. August bis 11. November 2018 konnte der „NetLiner-Rufbus“ sonntags von den Bürgerinnen und Bürgern im Aachener Süden getestet werden. Nach Ende der Testphase am 11.November soll nun das weitere Vorgehen festgelegt werden. Ziel ist es, ein möglichst nachfragegerechtes aber effizientes Angebot im Aachener Süden anzubieten, in das der NetLiner eingebunden wird.
Testphase
Der NetLiner-Test wurde an 13 Sonntagen angeboten. 48 Personen meldeten sich als Testkunden an. Tatsächlich testeten nur 18 Testkunden den NetLiner, zum Teil mehrmals. Während der Testphase haben zwei Gruppengespräche (im Juli 2018 und Oktober 2018) mit den Testkunden stattgefunden. Ein Abschlussgespräch mit den Testkunden ist Anfang Dezember geplant. Die ASEAG wird in der Sitzung detailliert über die Testphase vortragen.
Durch die Testphase entstanden Kosten für den Betrieb in Höhe von ca. 13.017 € brutto. Die Finanzierung erfolgte aus der Nahverkehrspauschale der Stadt Aachen.
Bewertung
Zentrale Erkenntnisse aus der Testphase sind:
- Testkunden waren grundsätzlich mit dem NetLiner-Fahrzeug sowie mit der Handhabung des Systems (telefonische - und Online-Buchung) sehr zufrieden.
- Es wurden viele Maßnahmen unternommen (vgl. Vortrag der ASEAG), um die Testkunden und andere Interessierte zum Teilnehmen zu bewegen. Trotz intensiver Marketingmaßnahmen wurde jedoch kaum getestet.
- Aufgrund der geringen Anzahl teilnehmender Testkunden und durchgeführter Fahrten konnten nur wenig belastbare raumspezifische Erkenntnisse (Fahrbeziehungswünsche, Systemfunktionalität) gewonnen werden.
- Der Sonntag als Testtag hat sich als bedingt geeignet erwiesen. Anders als an den anderen Wochentagen besteht kaum ÖPNV-Nachfrage im Testgebiet, zumal die Linie 16 wie gewünscht nach wie vor stündlich angeboten wurde. Auch die Möglichkeiten, Querverbindungen zum "Hospiz" oder "Freizeitgelände" zu nutzen, wurden nicht nachgefragt.
Weitere Erkenntnisse:
Linie 16
Sonntags wird eine stündliche Bedienung mit der Linie 16 ("Pendelbus") zwischen "Schleckheim Kapelle" und "Sief Schule" auf der Route Schleckheim - Nütheim - Walheim - Schmithof - Sief in der Zeit von 9 bis 23 Uhr angeboten. Fahrgäste aus Richtung Aachen steigen in "Schleckheim Kapelle" für die Weiterfahrt in einen Kleinbus ("Pendelbus") um. Diese Verbindung wurde im Testzeitraum durchschnittlich von ca. 150 Fahrgästen pro Sonntag in Anspruch genommen (vgl. Anlage 2). Die Zähldaten für den "Pendelbus" zeigen, dass die Nachfrage hinter Walheim nur noch sporadisch vorhanden ist (Anlage 3). Zwischen Schleckheim und Walheim ist die Nachfrage hingegen hoch.
Linie 11E
Linie 11E wird an Sonn- und Feiertagen alle zwei Stunden von 10:30 bis 21:00 Uhr zwischen "Walheim Hasbach" und "Schleckheim Kapelle" bzw. umgekehrt angeboten. Es handelt sich um einen Zubringerbus, da die Linie 11 an Sonn- und Feiertagen aus Aachen kommend bereits in Schleckheim endet. Der Anschluss ist gesichert. Diese Anschlussverbindung wird wenig nachgefragt.
Weiteres Vorgehen
Die Testphase des bedarfsorientierten Rufbus "NetLiner" wurde wie vereinbart am 11.November 2018 beendet. Es muss nun über das zukünftige Angebot beraten werden. Der Nahverkehrsplan sieht wie bereits beschrieben die Einführung einer bedarfsorientierten Bedienung im Aachener Süden vor. Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist dies zu hinterfragen. Die Daten zeigen, dass die derzeitige Nachfrage zwischen Schleckheim und Walheim wohl kaum von einem NetLiner-Fahrzeug alleine abgedeckt werden kann und ein Linienbusangebot ggf. auch als Pendelbus verbunden mit einem Umstieg in ein kleineres Fahrzeug durchaus akzeptiert wird.
Zwei Varianten sind denkbar:
a)Zurückstellung des bedarfsorientierten NetLiner-Konzeptes:
In diesem Fall würde der „Pendelbus“ der Linie 16 zwischen Schleckheim und Sief nach festem Fahrplan verkehren. Das Ziel einer möglichst effizienten und attraktiven Ausgestaltung des Angebotes würde damit nicht erreicht, da das Fahrzeug dann in jedem Fall fährt, d.h. egal ob Nachfrage besteht oder nicht. Grundsätzlich wird der NetLiner von Kunden in Monschau und auch im Aachener Süden positiv bewertet.
b)Stufenweise Einführung des NetLiner-Betriebs in angepasster Form:
Es wird ein Linienverkehr mit dem NetLiner (als Pendelbus Linie 16) zwischen "Schleckheim Kapelle" bis "Walheim Hasbach" angeboten. Ab "Walheim Hasbach" bis Schmithof und Sief verkehrt der NetLiner als bedarfsorientierter Rufbus weiter. Im Regelbetrieb endet der Pendelbus der Linie 16 (fester Linienweg) somit in "Walheim Hasbach" und kann bei Bedarf über das NetLiner-System telefonisch oder online für die weitere Fahrt gebucht werden. Möglich wäre dies im Regelbetrieb an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ab Frühjahr 2019.
Empfehlung
Die Verwaltung und ASEAG werden die Varianten in der Sitzung erläutern. Auf Grundlage der Beratungsergebnisse wird im Anschluss eine Variante konkretisiert und für eine Beschlussfassung durch die Politik Anfang 2019 vorgelegt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Investive Auswirkungen | Ansatz 2018 | Fortgeschriebener Ansatz 2018 | Ansatz 2019 ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 2019 ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | ||||||||
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben | Deckung ist gegeben | |||||||||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 2018 | Fortgeschriebener Ansatz 2018 | Ansatz 2019 ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 2019 ff. | Folgekos-ten (alt) | Folgekos-ten (neu) | ||||||||
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben | Deckung ist gegeben | |||||||||||||
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (3)
Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.
Technische Details
ID: 90364
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=90364
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2018-11-09 FB 61_1088_WP17 NetLiner-Konzept im SAO.pdf
18.11.2024
790.8 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 5
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
- Gremium
- Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
- Datum
- Mi., 28.11.2018
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
- Geändert
- 19.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 18. Februar 2026 um 23:55
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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