Aufwertung des Spiel- und Bolzplatzes BarbarastraßeAntrag von Anwohnerinnen und Anwohnern vom 09.07.2018Sachstandsbericht
FB 36/0324/WP17 · Kenntnisnahme
Beratung
Frau Vorsitzende Dr. Lassay führt in den Tagesordnungspunkt durch eine kurze Vorstellung des Antrages ein, bedankt sich bei der Antragstellerin Frau Ö. für Ihr Erscheinen und bittet diese sowie Herrn Brandtner vom Kinder- und Jugendzentrum St. Barbara ihren Antrag zu erläutern.
Frau Ö. erläutert, dass der Spielplatz für größere Kinder und Jugendliche geplant wurde und für Kleinkinder nicht geeignet ist. Es gibt jedoch an diesem Standort einen Bedarf, für Kleinkinder Spielgeräte zu schaffen, da Mütter mit ihren Kindern auch aus anliegenden Bereichen wie Fringsgraben, Zehnthofweg, Weißwasserstraße, Stolberger Straße und Elsassstraße den Spielplatz Barbarastraße aufsuchen. Der Spielplatz stelle für viele Mütter von kleinen und auch größeren Kindern einen sozialen Anlaufpunkt dar.
Die dortigen Spielplätze bezeichnet Frau Ö. für Kleinkinder als eher gefährlich. Der Rutschenturm ist sehr steil und hoch, so dass selbst achtjährige Kinder Angst haben, diesen zu bespielen. Die Stangen am Klettergerüst sind so weit oben angebracht, dass auch die größeren Kinder diese nicht erreichen. Die Drehkugel ist aus Eisen und nicht kleinkindgerecht, so dass hier häufig kleinere Verletzungen bei den Kindern vorkommen. Die demolierten Sitzbänke wurden durch die Stadt abgebaut. Es verbleibt für Kleinkinder lediglich der Sandkasten und eine einfache Doppelschaukel.
Der in der Nähe liegende Spielplatz für Kleinkinder in der Weißwasserstraße ist nicht bespielbar, da sich häufig zerbrochene Glasflachen auf dem Gelände befinden und sich zudem Erwachsene mit Alkohol dort aufhalten.
Sie wünscht sich, dass der Spielplatz Barbarastraße mit ein bis zwei Spielgeräten für Kleinkinder und mit Sitzbänken aufgewertet wird.
Herr Brandtner bestätigt die Erläuterungen der Frau Ö. und betont, dass der Spielplatz nicht kleinkindgerecht ist. Auch geht er auf die soziale Situation um den Spielplatz Barbarastraße ein. Der Spielplatz wird ebenfalls von Hundehaltern und Jugendlichen, welche in der OT aufgrund des Verdachts des Drogenbesitzes Hausverbot haben, genutzt. Entsprechend würde der Spielplatz von diesen hinterlassen.
Ein anwesender Jugendlicher betont, dass der Spielplatz tatsächlich einen sozialen Anlaufpunkt im Viertel darstellt und kleinkindgerechte Spielgeräte erforderlich sind. Er sieht aber vor allem die Notwendigkeit den Ort auch für Jugendliche attraktiv zu gestalten. Den ebenfalls in Rede stehenden Unterstand würden alle Jugendlichen sehr begrüßen, da es ansonsten keinerlei geeignete Rückzugsmöglichkeiten oder Treffpunkte außerhalb der OT gibt. Eine ehemalige Streetballanlage ist wegen den Containern für die KiTa Weißwasserstraße abgebaut und auch nach dem Entfernen der Container nicht wieder errichtet worden.
Frau Roß-Kark gibt als Vertreterin des zuständigen Fachbereiches Umwelt anhand einer Präsentation eine erläuternde Einführung in die Verwaltungsvorlage. Sie weist darauf hin, dass der Spielplatz Barbarastraße tatsächlich seinerzeit als Spielplatz für ältere Kinder und Jugendliche konzipiert wurde.
Frau Vorsitzende Dr. Lassay fragt konkret nach, ob die Möglichkeit besteht, kleinkindgerechte Spielgeräte zu ergänzen. Frau Roß-Kark betont hierzu, dass Sie einen entsprechenden Auftrag erhalten müsste und weist auf eine große bereits bestehende Prioritätenliste der Stadt hin.
Herr Auler erläutert die bestehenden Probleme hinsichtlich des Spielplatzes Barbarastraße: Der Spielplatz ist sehr dreckig, dunkel und schlecht einsehbar. Darüber hinaus wird der Spielplatz von Hundehaltern sowie Personen mit Alkohol und Drogen besucht. Er schlägt vor, den Aachener Stadtbetrieb mit häufigeren Reinigungsintervallen zu beauftragen und durch diesen in Absprache mit dem Fachbereich Umwelt einen Freischnitt vornehmen zu lassen. Der Fachbereich Sicherheit- und Ordnung soll hinsichtlich Hunde, Alkohol und Drogen häufiger den Spielplatz bestreifen.
Herr Auler schlägt weiterhin vor, dass die zukünftigen Schulcontainer auf dem hinteren Bolzplatzgelände errichtet werden. So könnte im vorderen Bereich z.B. die Streetballanlage entstehen. Die Antragstellerin Frau Ö. begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich.
Herr Bausch bittet hinsichtlich des Verbleibs der bisherigen Streetballanlage um Prüfung und zeitnahe Lösung.
Auch bittet er darum, dass gesamtstädtische Spielplatzkonzept nach Fertigstellung im Bürgerforum zu diskutieren und vorzustellen.
Herr Ferrari bemerkt, dass in Aachen recht viele Spielplätze in einem ähnlich schlechten Zustand sind und dieser Spielplatz auch Kleinkindern zur Verfügung stehen soll. Er bittet im Sinne des Antrages für die Zielgruppe Kleinkinder um ein zügiges Handeln.
Ein anwesender Jugendlicher bittet nochmals darum, auch die Belange der Jugendlichen zu berücksichtigen. Er befürwortet einen Unterstand für die Jugendlichen, damit diese einen geregelten Aufenthalt haben und sich nicht im öffentlichen Straßenbereich aufhalten müssen.
Der Unterstand sollte ausreichend Wetterschutz bieten (3 Wände), mit Papierkörben und Sitzgelegenheiten ausgestattet sein und für ca. 10 Personen Platz bieten.
Eine Anwohnerin möchte auch auf die Sauberkeit im Zehnthofweg hinweisen. Hier scheint nur eine Straßenseite gesäubert zu werden. Frau Lürken dankt für den Hinweis und bittet Herrn Geber Kontakt mit den zuständiger Stelle aufzunehmen.
Frau Lürken empfiehlt, sämtliche Anregungen in die Prioritätenliste aufzunehmen und weist auf die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Aachen-Mitte hin.
Frau Schröder vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule schlägt vor, den Sozialdienst der Suchthilfe (Spritzenhilfe) in die Reinigung der Spielplätze Barbarastraße und Weißwasserstraße einzubeziehen.
Frau Vorsitzende Dr. Lassay erwähnt neben dem Thema Sauberkeit auch die für die Anwohner wichtige Sicherheit. Die Verwaltung soll gebeten werden, diesen Bereich häufiger zu beobachten.
Auch Frau Rhie schließt sich dem Thema Sicherheit an und empfiehlt den Anwohnern, wie bisher erwähnt, die Hotline des Ordnungsamtes umgehend über auffällige Situationen auf den Spielplätzen zu informieren.
Herr Bausch bittet hinsichtlich des Jugendunterstandes um Sachstandsmitteilung in der nächsten Sitzung des Bürgerforums. Frau Roß-Kark und Frau Schröder gehen umgehend nochmals auf das Thema ein und erläutern anhand der Präsentation die genaue Lage des Objektes.
Der Leiter der OT, Herr Brandtner und Herr Bausch weisen nochmals auf die Dringlichkeit dieser Maßnahme hin. Frau Müller bittet um eine zeitnahe Errichtung von kleinkindgerechten Spielgeräten auf dem Spielplatz.
Frau Vorsitzende Dr. Lassay dankt allen Beteiligten für die konstruktive Diskussion und lässt somit über nachfolgend formulierten Beschlussvorschlag abstimmen:
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Das Bürgerforum nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Am 09.07.2018 haben Eltern einen Antrag zur Aufwertung des Spielplatzes Barbarastraße gestellt.
54 Eltern haben diesen Antrag unterschrieben.
In dem Antrag stellen die Eltern fest, dass der Spielplatz unzureichend mit Kleinkindgeräten bestückt ist. Lediglich ein Sandkasten und eine Doppelschaukel sind für kleinere Kinder nutzbar.
Alle anderen Geräte auf dem Spielplatz wie ein Rutschenturm, ein Klettergerät, eine Drehkugel werden für die Nutzung von Kleinkindern als gefährlich eingestuft. Eine angrenzende große Fläche, auf der bis vor einiger Zeit noch Container für eine Kita temporär standen, wird nun von Hundehaltern und Jugendlichen genutzt.
Der Leiter des Kinder- und Jugendhauses St. Barbara äußerte sich aus seiner Perspektive ebenfalls zu dem Spielplatz Barbarastraße. Er wird aus seiner Sicht von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt, vor allem auch außerhalb der Öffnungszeiten der Jugendeinrichtung.
Leider nutzen ihn auch Jugendliche und Erwachsene, bei denen der Verdacht auf Drogenkonsum besteht, die den Spielplatz unsauber hinterlassen. Er hat beobachtet, dass Hundebesitzer den Kot ihrer Tiere auf dem Spielplatz liegen lassen und fordert das Aufstellen von Hundekottütenspendern und eine häufigere Begehung des Ordnungsamtes.
Eine Beplanung des ehemaligen Kitageländes für Jugendliche hält er für sinnvoll und bietet in diesem Zuge seine Mitarbeit an.
Am 06.09.2018 hat es eine Begehung des Spielplatzes Barbarastraße mit Verwaltung und Politik sowie dem Leiter der Jugendeinrichtung gegeben. Der Zustand des Spielplatzes und die brach liegenden ehemaligen Kitastandortfläche wurden begutachtet. Auf der ehemaligen Kitastandortfläche liegen viele lose Steine, die Stolpergefahren darstellen. Es kragen Eisenstangen und Kabel aus dem Boden. Die Fläche ist zum Bolzplatz hin nicht ausreichend abgesichert. Der Bolzplatz ist sanierungsbedürftig.
Bei der Begehung wurde ein Jugendunterstand seitens politischer Vertreter in Aussicht gestellt, der wohl mit Sponsorengeldern finanziert werden soll.
Fläche ehemaliger Kitastandort, Flur 13 Flurstück 252:
Der Kinder- und Jugendausschuss hat in seiner Sitzung am 27.09.2016 sowie der Schulausschuss in seiner Sitzung am 29.09.2016 beschlossen auf dem Gelände an der Kaiserstr. ein Montessori-Zentrum für eine 5-gruppige (Montessori) Kita und eine 2-zügige Grundschule zu entwickeln.
Am 21.06.2017 wurde das Vorgehen der Verwaltung in der BV Eilendorf, am 04.07.2017 im KJA und am 13.07.2018 im Schulausschuss vorgestellt. Es wurde hervorgehoben, dass der Gebäudebestand der Schule in großen Teilen sanierungsbedürftig ist. Für die Zeit der Baumaßnahmen sei daher der Umzug der Schule in das dann freistehende Schulgebäude in der Barbarastraße und in die angrenzenden Pavillonbauten vorgesehen, die bis dahin für Auslagerungsbedarfe von Kitas genutzt werden.
Erneut wurde die Auslagerung am 29.11.2017 in der BV-Eilendorf und am 07.12.2018 im Schulausschuss thematisiert unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit der vorhandenen Container für die Schulbedarfe.
Vor dem Hintergrund hoher Umbau- und Mietkosten und einem zu erwartenden langen Leerstand wurden die Container schließlich abgebaut. In der Zwischenzeit musste der Planungsansatz geändert werden, was zu einer Ausweitung der Baumaßnahme und in der Folge zu einer Verzögerung der Räumung führt. Erst ab Sommer 2019 bis 2022/2023 werden neue Container angemietet werden und auf der Fläche für eine temporäre Schulerweiterung aufgestellt.
Die Fläche steht somit zunächst für andere Planungen nicht zur Verfügung!
Der Spiel- und Bolzplatz Barbarastraße wurde seinerzeit als Spielplatz für ältere Kinder und Jugendliche konzipiert. Die ca. 1900 qm große Fläche für die temporäre Nutzung wurde früher als Bolz- und Spielwiese mit Street-Ballanlage gut genutzt und fällt nun auch zunächst zukünftig aus dem Spielbereich heraus. Die Bolzplatzfläche mit einem Aschebelag ist mit den umliegenden Ballfangzäunen sanierungsbedürftig und wird auf Grund seiner Oberfläche nicht so gerne genutzt. Die vorhandenen Spielgeräte für ältere Kinder und Jugendliche sind in einem recht guten Zustand.
Auf dem Spielplatz- und Bolzplatz Barbarastraße wurde zwischenzeitlich durch den Aachener Stadtbetrieb die ehemalige Kitastandortfläche durch einen Bauzaun abgesichert. Eine große Eibe kann durch den Aachener Stadtbetrieb zur besseren Einsicht stark reduziert werden. Es gilt grundsätzlich, dass Hunde keinen Zugang zu öffentlichen Spielplätzen haben dürfen, ansonsten wird eine Ordnungswidrigkeit begangen. Hundekottütenspender sollten deshalb außerhalb des Spielgeländes aufgestellt werden.
Zum einen wird eine Spielmöglichkeit für Kleinkinder auf dem Spielplatz gefordert, zum anderen soll ein Jugendunterstand installiert werden. Ein Jugendunterstand muss wohl überlegt platziert und einsichtig gestaltet sein. Auf einem Spielplatz stehend, muss er den geltenden DIN Normen entsprechend ausgebaut werden. Erfahrungen mit dem Einbau von Jugendunterständen müssen berücksichtigt werden, gerade in einem schwierigen sozialen Umfeld und mit den bereits oben genannten Problemstellungen. Dies ist unbedingt mit dem Produktverantwortlichen, dem Fachbereich Umwelt und dem Fachbereich Kinder- und Jugend abzustimmen. In diesem Zusammenhang ist zu überlegen, ob eine Intensivierung eines Kleinkindspielbereiches auf dem Spielplatz Barbarastraße sinnvoll erscheint. In unmittelbarer Nähe liegen zwei Spielplätze, die sich eher für Kleinkinderspiel eignen.
Nördlich des Spielplatzes Barbarastraße liegt in fußläufiger Entfernung der Spielplatz Zehnthofweg neben dem Sportplatz Zehnthofweg in einem Wohngebiet. Die Ausstattung und Platzgestaltung wirkt etwas "veraltet", aber die Ausstattung ist ausreichend und funktionsfähig. Es gibt Spielmöglichkeiten für Kleinkinder (Sandkasten und Wippe) und für Kinder im Grundschulalter (z. B. Schaukel, Karussell, Kletterkombi).
Desweitern liegt südlich in unmittelbarer Nähe der Spielplatz Weißwasserstrasse neben einer Kita. Auch dieser Spielplatz ist eher für jüngere Kinder konzipiert (z. B. Schaukel, Karussell, Tischtennis, Kletterkombi).
Es sollte geklärt werden, ab wann die Fläche für die provisorische Schulnutzung wieder für den Spiel-Bolzplatz Barbarastraße zur Verfügung steht und inwieweit er wieder einer Nutzung für Kinder- und Jugendliche ggf. auch generationsübergreifend zugeführt werden kann.
Ob der Spiel- und Bolzplatz Barbarastrasse mit der momentanen Ausstattung sinnvoll ist oder verändert werden sollte, wird vom FB Umwelt auch im Rahmen eines Spielplatzkonzeptes, das für die gesamte Stadt Aachen aufgestellt wird, untersucht. Alle Spiel- und Bolzplätze der Stadt Aachen werden u. a. auf ihren Zustand und ihre Auslastung untersucht. Das Konzept soll Handlungshinweise für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Spielplatzentwicklung geben. Nach Fertigstellung können abgestimmte Handlungsempfehlungen und Prioritäten der Umsetzung festgelegt werden.
Ein Zwischenstand des Spielplatzkonzeptes wird im AUK und KJA demnächst vorgestellt, die Fertigstellung des Konzeptes ist ab Mitte 2019 geplant.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | ||||||||
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Folgekos-ten (alt) | Folgekos-ten (neu) | ||||||||
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||||||||
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (4)
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Technische Details
ID: 90592
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=90592
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2018-11-09 FB 36_0324_WP17 Aufwertung des Spiel SAO.pdf
13.1.2025
1.9 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 4.1
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Bürgerforums
- Gremium
- Bürgerforum
- Datum
- Di., 27.11.2018
- Uhrzeit
- 18:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Status
- öffentlich
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
- Geändert
- 19.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 18. Februar 2026 um 23:54