Baumpflanzungen in der StadtRatsantrag der Fraktion GRÜNE Nr. 70/17 vom 16.03.2015 "Baumbilanz: Ersatzpflanzungen in der Innenstadt"Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Sachstandsbericht - Masterplanziel 10.000 Bäume" vom 24.04.2018Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Projektübersicht städtischer Baumneupflanzungen" vom 24.04.2018Ratsantrag der Fraktion DIE LINKE Nr. 407/17 "Aufstellung einer Baumbilanz" vom 31.10.2018
FB 36/0328/WP17 · Entscheidungsvorlage
Baumpflanzungen in der StadtRatsantrag der Fraktion GRÜNE Nr. 70/17 vom 16.03.2015 "Baumbilanz: Ersatzpflanzungen in der Innenstadt"Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Sachstandsbericht - Masterplanziel 10.000 Bäume" vom 24.04.2018Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Projektübersicht städtischer Baumneupflanzungen" vom 24.04.2018Ratsantrag der Fraktion DIE LINKE Nr. 407/17 "Aufstellung einer Baumbilanz" vom 31.10.2018
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Thematisch Bezug nehmend auf den vorherigen Tagesordnungspunkt führt für die Verwaltung Herr Wiezorek aus, dass die dort angesprochene Priorisierung auch für den Bereich des Straßengrüns erfolgen müsse. Vor diesem Hintergrund müsse ein Baumkonzept erstellt werden, das zudem den Aspekt der Klimafolgenanpassung berücksichtige. Dies sei auch mit Blick auf die Bereitstellung der erforderlichen Mittel sinnvoll, ebenso vor dem Hintergrund der immer wieder auftretenden Konkurrenz zwischen Baumstandorten und Parkplätzen. Hier sei ein schlüssiges Gesamtkonzept sinnvoller und mit Blick auf eine flexible Handhabung in Einzelfällen effizienter, als wenn jeder Einzelstandort gesondert beraten und beschlossen werden müsste. Insofern erhoffe er sich vom Ausschuss den Auftrag, ein solches Konzept erstellen zu können.
Diesen Gedanken greift auch Ratsfrau Lürken auf und betont, dass im Rahmen eines solchen notwendigen Konzepts Bereiche, die durch die Klimafolgen besonders belastet würden, auch besonders betrachtet werden müssten. Gerade wegen des Widerstreits zwischen Parkraum und Baumstandorten sei ein Gesamtkonzept unbedingt erforderlich.
Für die Grünen-Fraktion begrüßt Ratsherr Neumann zwar grundsätzlich die Ausführungen der Verwaltung, merkt aber kritisch an, dass durch die Zusammenfassung unterschiedlicher Anträge zu einem Tagesordnungspunkt deren spezifische Themenschwerpunkte zu kurz kämen. So erwarte er zum Thema Baumbilanz eine jährliche Aufstellung. Hinsichtlich neuer Baumstandorte fordert er die Verwaltung auf, solche baldmöglichst konkret zu benennen. Hierzu fehle ein Zeitplan. Zudem habe seine Fraktion in ihrem Antrag gefordert, Fällgenehmigungen im Rahmen von städtischen Baumaßnahmen erst zu erteilen, wenn geeignete Ersatzstandorte benannt worden seien. Man erwarte von der Verwaltung, dass sie aufzeige, was in diesem Sinne möglich sei und was nicht. Insoweit sehe er diesen Ratsantrag nicht als behandelt an.
Hierzu fragt ergänzend Herr Hildmann, ob die Baumbilanz nicht eine geeignete Kennzahl für das entsprechende Produkt darstelle.
Herr Formen bittet um Auskunft, was alles bei den in der Vorlage genannten Zahlen zu den Baumfällungen berücksichtigt sei. Zudem fragt er nach, mit welcher Kostenannahme die beschlossenen Haushaltsmittel kalkuliert worden seien und ob damit kurzfristige Pflanzungen im Bereich des Adalbertsteinwegs oder am Europaplatz möglich seien.
Zu den aufgeworfenen Fragen nimmt für die Verwaltung Herr Wiezorek Stellung. Die in der Vorlage aufgeführte Bilanz berücksichtige derzeit nur Straßenbäume, da nur dafür verlässlich auswertbare Zahlen vorlägen. Es sei jedoch ein Baumkataster in Vorbereitung, nach dessen Fertigstellung weitere Informationen mit vertretbarem Aufwand bereitgestellt werden könnten.
Des Weiteren führt er aus, dass die im Antrag der Grünen Fraktion vorgeschlagene Kopplung einer Fällgenehmigung mit dem Nachweis eines Standorts für eine Nachpflanzung gemäß Baumschutzssatzung rechtlich nicht möglich sei. Auf städtischen Flächen sei eine solche Verbindung denkbar, weil hier die Stadt für sich eine eigene Entscheidung treffen könne.
Zu den Kosten erläutert er, dass eine pauschale Aussage, was eine einzelne Maßnahme koste, nicht so ohne weiteres getroffen werden könne, da dies immer auch davon abhänge, ob und in welchem Umfang Tiefbauarbeiten erforderlich seien. Zu den im Haushaltsansatz berücksichtigten Maßnahmen würden unter anderem auch der Adalbertsteinweg und die Wilhelmstraße, jedoch noch nicht der Europaplatz gehören.
Insgesamt vertritt er die Auffassung, dass aus Sicht der Verwaltung die Erstellung des strategischen Gesamtkonzepts als Grundlage für künftige Entscheidungen vorrangig sei.
Auch Herr Dr. Kremer bekräftigt, dass die Baumbilanz sicher kommen würde, sobald die technischen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben seien. In 2019 werde dann über den Fortschritt berichtet werden.
Im Folgenden wird über den zu fassenden Beschluss diskutiert. Herr Stettner schlägt genau wie die Vorsitzenden Frau Griepentrog vor, die Ausführungen der Verwaltung nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern einen konkreten Beschluss zu fassen.
Ratsherr Corsten betont, dass mit dem Beschlussentwurf der Verwaltung alle im Top genannten Anträge erledigt seien. Herr Demmer sieht hierin kein Problem, da von den vier Anträgen zwei Tagesordnungsanträge seien, die durch die Tagesordnung erledigt seien. Was den Antrag zur Baumbilanz angehe, habe die Verwaltung zugesagt, diese nachzureichen, und zum Antrag die Ersatzpflanzungen betreffend sei deutlich gemacht worden, dass eine Kopplung zwischen Fällgenehmigung und Ausweis eines Ersatzstandorts juristisch nicht zulässig sei. Er sehe die Anträge daher auch inhaltlich als erledigt an. Auch Herr Hildmann bestätigt, dass er sich mit der Behandlung der Anträge seiner Fraktion zufrieden gestellt sehe.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.
Der Ratsantrag der Fraktion GRÜNE Nr. 70/17 vom 16.03.2015 "Baumbilanz: Ersatzpflanzungen in der Innenstadt" gilt hiermit als behandelt.
Der Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Sachstandsbericht - Masterplanziel 10.000 Bäume" vom 24.04.2018gilt hiermit als behandelt.
Der Antrag zur Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE "Projektübersicht städtischer Baumneupflanzungen" vom 24.04.2018 gilt hiermit als behandelt.
Der Ratsantrag der Fraktion DIE LINKE Nr. 407/17 "Aufstellung einer Baumbilanz" vom 31.10.2018gilt hiermit als behandelt.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Im Freiraumkonzept der Stadt Aachen wird die strategische Bedeutung von Grünstrukturen in Straßen und Plätzen erläutert. Hiernach sollen diese Grünstrukturen dort besondere Bedeutung finden, wo möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von den Maßnahmen profitieren, wo es für die stadträumliche Qualität besondere Bedeutung hat und wo es aus stadtklimatischen Gründen besonders nötig ist.
In Folge des Beschlusses zum Freiraumkonzept wird der Fachbereich Umwelt als nächsten Schritt ein gesamtstädtisches Straßenbaumkonzept erarbeiten, welches Kriterien und Vorschläge enthält, wie der Bestand der Straßenbäume in Aachen entwickelt, erhalten und erneuert werden kann.
Bäumen am Straßenrand und auf Plätzen steht nur ein stark eingegrenzter Lebensraum zur Verfügung. Sie sind zudem zahlreichen negativen Einflüssen ausgesetzt:
- Temperaturextreme,
- Wassermangel,
- reduzierter Sauerstoffgehalt der Bodenluft,
- Streusalz, Öleintrag, Hunde-Urin,
- mechanische Beschädigungen durch Kraftfahrzeuge,
- Wurzelbeschädigungen durch Leitungsverlegungen und Straßenbauarbeiten.
Hinzu kommen Klimaveränderungen, die sich durch
- längere Trockenperioden,
- erhöhte Strahlungsenergie und
- unregelmäßige Niederschläge und längere trockenere Sommer zeigen.
Bedingt durch die zuvor genannten negativen Einflüsse kann die Verkehrssicherheit von Bäumen stark abnehmen. Auch durch die steigende Anzahl von Baumkrankheiten und durch die natürlichen Faktoren wie Holzfäule und altersbedingtes Absterben muss immer wieder ein Teil des Straßenbaumbestandes entfernt werden. Des Weiteren sind durch die starke Nachverdichtung und die vielen Baumaßnahmen in der Aachener Innenstadt eine große Anzahl von Bäumen gefällt worden. Daher ist trotz Nachpflanzungen die Anzahl der Straßenbäume in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken.
Eine systematische Darstellung von Baumfällungen und Baumneupflanzungen innerhalb öffentlicher Flächen, insbesondere der Straßenbäume, erfolgt seit 2013. Im Jahr 2017 standen den insgesamt ca. 140 Neupflanzungen ca. 220 gefällte Straßenbäume gegenüber.
Die neu gepflanzten Bäume sind erst mal relativ klein. Sie sind 10 bis 12 Jahre alt und haben eine Größe von 5 bis 7 Metern. Ökologisch erfüllen diese natürlich nicht die Funktion eines alten Baumes. Noch größere Bäume einzupflanzen ist bis auf wenige Ausnahmen in der Innenstadt, technisch nicht möglich.
In den fünfziger und sechziger Jahren setzten alle Städte auf schnell wachsende Bäume, um das Stadtbild zügig mit frischem Grün zu prägen. Die Bäume wurden nach heutigen Erkenntnissen in viel zu kleine Baumscheiben und sehr dicht gepflanzt. Es wurde zum Teil nicht berücksichtigt, wie viel Platz ausgewachsene Bäume brauchen würden. Viele haben sich ihren Platz im Umfeld gesucht und prächtig entwickelt. Jetzt heben sie an vielen Stellen das Pflaster, wachsen über die Baumscheiben hinaus.
Um einen dauerhaften Standort für einen Straßenbaum zu schaffen, müssen die Rahmenbedingungen für einen ausgewachsenen Baum beachtet werden, insbesondere auch im Hinblick auf den notwendigen Pflegeaufwand. Neue Baumpflanzungen sollten nur dann vorgenommen werden, wenn die artspezifischen Voraussetzungen für ein Gedeihen am Standort gegeben sind. Voraussetzungen für eine Baumpflanzung sind eine standortgerechte Pflanzenwahl, ein ausreichender ober- und unterirdischer Entwicklungsraum sowie geeignete vegetationstechnische Bedingungen.
Sowohl bei der Anlage von neuen Baumstandorten als auch bei Nachpflanzungen sind die vorhandenen Leitungen zu berücksichtigen. Im stark genutzten Straßenraum herrscht eine Konkurrenz der Stadtbäume mit den Versorgungsleitungen (Fernwärme-, Gas-, Wasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen sowie Abwasserkanäle).
Das Pflanzen von Bäumen, insbesondere von Straßenbäumen, setzt umfangreiche Kenntnisse und planerische Leistungen voraus. Jeder neue Baumstandort in einer Straße muss detailliert und aufwendig geplant werden, besonders im Hinblick auf die Berücksichtigung von Versorgungsleitungen. Straßenquerschnitte, Entwässerungssysteme, Grundstückszufahrten, Abstimmungen mit der Feuerwehr, Parkraumbilanz, Gestaltung der Baumscheiben, Vorsehen von entsprechenden Schutzmaßnahmen sind weitere Themen, die ebenfalls bei der Planung und Umsetzung zu berücksichtigen sind.
In den meisten Fällen sind vor einer Baumpflanzung mehr oder weniger aufwändige Tiefbauarbeiten erforderlich, die den Zeitpunkt einer Neupflanzung erheblich verzögern können.
Nur wenn das gesamte Spektrum des gärtnerischen/baumbiologischen Fachwissens angewandt wird, können Fehler vermieden werden und die Pflanzungen auf Dauer erfolgreich sein.
Ebenso sind zukünftige Planungen mit einzubeziehen. Es sollte kein neuer Baum gepflanzt werden, um ihn in einigen Jahren wieder fällen zu müssen.
Nach der Pflanzung kommt es vor allem darauf an, die Bäume über viele Jahre zu pflegen und vor allem zu bewässern. Die vorhandenen Gelder werden deswegen sowohl für die Herstellung der Baumscheibe, für die eigentliche Pflanzung, als auch für die anschließende Anwachspflege (3 Jahre) eingesetzt. So benötigt ein neu gepflanzter Baum in den ersten Jahren erhebliche Wassermengen von etwa 200 Litern – 20 Mal im Jahr.
Zurzeit fallen hierbei Kosten von durchschnittlich 7000,-- € für einen neuen Baumstandort in der Straße an. Solche, auf Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit angelegte Baumpflanzungen sind nur vordergründig „teuer“. Vitale Bäume, die baldige Funktionserfüllung und ein reduzierter Pflegeaufwand sind erreichbare Ziele, die anfängliche Mehrausgaben für optimal angelegte Pflanzungen bald wettmachen.
In den nächsten Jahren sollen deutlich mehr Bäume gepflanzt werden als bisher erfolgt. So soll der Verlust an Straßenbäumen deutlich verringert werden. Neben den geplanten Neupflanzungen im öffentlichen Straßenraum wird der Fachbereich Umwelt in den kommenden Jahren ebenfalls ergänzende Baumpflanzungen in öffentlichen Grün- und Spielanlagen durchführen.
Unabhängig von der Erstellung eines gesamtstädtischen „Straßenbaumkonzeptes“ wurden und werden die Abstimmungsprozesse innerhalb der Verwaltung stetig verbessert.
Bei der Planung und Umsetzung von Straßenbauprojekten (Neubau, Erneuerung und Instandhaltung)
werden die Belange zum Thema Bäume durch den Fachbereich Umwelt vertreten.
In enger Abstimmung mit dem Verkehrsmanagement, der Straßenplanung, der Stadtgestaltung, der Straßenverkehrsbehörde, der Grünplanung, sowie der Straßen- und Grünunterhaltung werden die bestehenden und zukünftigen Baumstandorte bereits zu Beginn der Planüberlegungen in den weiteren Prozess mit einbezogen.
Durch die frühe Abstimmung ist es wahrscheinlicher, dass ein besserer Einklang mit den verschiedenen Nutzungsinteressen im Straßenraum gelingen wird.
Im Planungsprozess ist eine frühzeitige Abstimmung mit den Versorgungsträgern von großer Bedeutung. Der Erhalt und Umgang mit Bestandsbäumen sowie die Planung neuer Baumstandorte werden zukünftig mit den Versorgungsträgern (STAWAG) noch frühzeitiger abgestimmt und gemeinsam werden Lösungsmöglichkeiten gesucht.
Ergänzend wird auf die Ausführungen in der Vorlage zum Tagesordnungspunkt „ Erstellen eines öffentlichen Baumkatasters“ verwiesen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | ||||||||
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Folgekos-ten (alt) | Folgekos-ten (neu) | ||||||||
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||||||||
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (4)
Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.
Technische Details
ID: 90737
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=90737
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2018-11-20 FB 36_0328_WP17 Baumpflanzungen in d SAO.pdf
7.11.2024
4.1 MB
Metadaten
- TOP
- Ö 11
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
- Gremium
- Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
- Datum
- Di., 11.12.2018
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Status
- öffentlich
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
- Geändert
- 19.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 19. Februar 2026 um 00:08