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Sachstandsbericht Baumaßnahme Mariabrunnstraße, Antrag Die Linke vom 13.11.2018

FB 32/0018/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Es liegt eine Tischvorlage vor.

Herr Jacoby nimmt wegen Befangenheit an der Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt nicht teil.


Frau Fehl und Frau Schulze vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) tragen zum Sachstand mittels einer Präsentation vor.

Herr Deloie merkt an, dass die Kommunikation vor solchen Maßnahmen mittels einer Bürgerinfo sinnvoll gewesen wäre und bekräftigt, zukünftig bei derartigen Maßnahmen vorab die Öffentlichkeit entsprechend zu informieren.

Herr Dr. Otten begrüßt, dass die Vertreterinnen des BLB heute an der Sitzung teilnehmen und Informationen zum Sachstand geben.

Zu der Frage von Frau Bezirksbürgermeisterin Conradt nach der Dauer der Baustelle teilt

Frau Schulze mit, dass die Arbeiten voraussichtlich bis 2020 dauern werden.


Herr Klopstein fragt nach, ob nicht auch eine undurchdringbare Sperrung möglich gewesen wäre

und ob es andere Umwege geben könnte.

Frau Schulze und Frau Fehl betonen, dass man alles abgewogen und geprüft habe, es aber

keine Alternativen gebe.

Abschließend dankt Frau Conradt den beiden Vertreterinnen des BLB für den Vortrag.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die BV nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Philipp

(Oberbürgermeister)


Erläuterungen

Erläuterungen:

Im Antragsverfahren wurden über mehrere Monate (Antragstellung am 27.06.2018) unter Beteiligung verschiedener Fachdienststellen (Feuerwehr, Straßenverkehrsbehörde, Polizei, Straßenbauabteilung, etc.) verschiedene Möglichkeiten erörtert und unter Berücksichtigung der Richtlinien für Absicherung an Straßen zu der derzeitigen Sondernutzungserlaubnis entschieden.

Aufgrund der zu erwartenden hohen Frequenz von Baustellenverkehr (Mariabrunnstraße wird zeitgleich beidseitig bebaut – 1. KMAC-Gebäude, 2. PSG-Gebäude) ist die Sperrung zur Sicherheit für den Fußgänger unerlässlich.

Baumaßnahme KMAC:

Bei der anstehenden Zeit der Betonage Bodenplatte (Dauer lt. SN-Nehmer ca. 2 Monate) ist abschnittsweise mit einer Frequenz von 4-5 Betonmischern pro Std. über i. d. R. 10 Std pro Tag zu rechnen. Das sind ca. 40 Schwerlastmischer pro Tag.

Je nach Standort der Betonpumpe wird die Mariabrunnstr. als Wartezone für den Mischer genutzt, um den laufenden Verkehr auf der Mariabrunnstr. nicht weiter zu beeinträchtigen. Im Zuge der Betonage der aufgehenden Geschosse entlang der Mariabrunnstr. (Dauer ca. 7 Monate) wird eine Nutzung durch Betonfahrzeuge nebst Betonpumpe am linken Straßenrand erwartet, der mit 1-2 Wagen pro Stunde beziffert wird.

Im Zuge der Fassadenbearbeitung und Innenausarbeiten wird von der Seite Mariabrunnstr. aus mit Hubwagen, Steigern, Hebeliften und auch Mobilkränen die Montage unterstützt und die Einbringung von Baumaterial angedient. Dies versursacht Anlieferverkehr, der direkt neben dem Baustellenverkehr des PSG laufen muss.

Baumaßnahme PSG:

Während der ersten 7 Monate muss während der Rohbauerstellung mit folgendem Baustellenverkehr gerechnet werden:

Mittelwert 1 - 2 LKW-An- und Abfahrten je Stunden und 80 bis 120 sonstige An-/Abfahrten pro Tag von sonstigen Kraftfahrzeugen für Materialanlieferung und Personenverkehr

Im Zuge der Erdarbeiten und bei Betonierung von Bauteilen können zeitweise höhere Verkehrsaufkommen auftreten. Zudem ist die Aufstellung von Betonierpumpen und Schwerlastkränen bei besonderen Einsätzen in der Mariabrunnstraße erforderlich, da die Rampe in den Hof nur eingeschränkt für den Baustellenverkehr befahrbar ist. Die Rohbauarbeiten sind in den Wintermonaten vorgesehen. Mit der Dunkelheit in den Morgenstunden ist ein erhöhtes Risiko verbunden.

Nach Fertigstellung des Rohbaus wird sich die Anzahl der LKW-An- und Abfahrten reduzieren, die sonstigen An-/Abfahrten pro Tag werden sich aber wegen der Vielzahl der gleichzeitig tätigen Auftragnehmer deutlich erhöhen.

Zu beachten ist bei der Bewertung der Verkehrssituation, dass alle Fahrzeuge, die in die Mariabrunnstraße aus Richtung Hohenstaufenallee einfahren, wegen der Sackgassensituation ein Wendemanöver durchführen müssen. Dies führt bei den LKWs zwangsläufig dazu, dass sich die Fahrzeuge in der Straße querstellen müssen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

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Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Dokumente (1)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2018-11-26 FB 32_0018_WP17 Sachstandsbericht Ba SAO.pdf

19.11.2024

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Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 4.1
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Datum
Mi., 28.11.2018
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 32 - Fachbereich Sicherheit und Ordnung
Geändert
19.2.2026
Inhalt abgerufen
18. Februar 2026 um 23:56