Umsetzung der Rahmenplanung "Richtericher Dell"hier: Aktueller Stand der Bearbeitung mit Prüfung alternativer Trassenlagen
FB 61/1201/WP17 · Kenntnisnahme
Umsetzung der Rahmenplanung "Richtericher Dell"hier: Aktueller Stand der Bearbeitung mit Prüfung alternativer Trassenlagen
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Frau Bezirksbürgermeisterin Köhne begrüßt Frau Prenger Berninghoff, Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Diese stellt in Ergänzung der Vorlage den Sachstand zur Umsetzung der Rahmenplanung Richtericher Dell, Prüfung alternativer Trassenlagen anhand einer Präsentation vor. Diese ist in Allris als Anlage beigefügt.
Als Nachtrag zum interfraktionellen Gespräch erläutert Frau Prenger Berninghoff, dass die Unterlagen der Bahn für den Trassenabschnitt C zwischenzeitlich vorliegen.
Herr Bezirksvertreter Kuckelkorn möchte im Hinblick auf den Lkw-Verkehr wissen, mit welchem Volumen für die Aufschüttung und damit welcher Anzahl von Lkw-Ladungen zu rechnen ist und wo das Material herkommt.
Frau Prenger Berningshoff erläutert, dass das Volumen vom Ergebnis der Entwässerungsplanung abhängt.Bisher gehe man im westl. Teil von ca. 40.000 cbm, im östl. Teil von 100.000 cbm aus. Im Vergleich dazu hatte die Aufschüttung amBrander Wall ein Volumen von 900.000 cbm. Das Material könne evtl. aus Bauvorhaben im Gewerbegebiet Avantis kommen. Es handle sich in jedem Fall um Baustellenverkehr, der nicht durch den Ortskern geführt wird, sondern über einen Autobahnanschluss.
Herr Bezirksvertreter Werner erklärt für die SPD-Fraktion, dass für diese grundsätzlich auch die Varianten 2 und 3 möglich wären. Anhand der technischen Voraussetzungen und der Kosten ist die beste Variante auszuwählen. Auf Anfrage von Herrn Bezirksvertreter Werner nach einer Entscheidungsmatrix für die 3 Varianten erklärt Frau Prenger Berninghoff, dass diese für die Sitzung im Dezember vorbereitet werde.
Herr Bezirksvertreter Brantin zeigt sich für die CDU-Fraktion irritiert über immer neu auftauchende Problematiken und richtet auch im Hinblick auf die drohende Sperrung der Horbacher Straße einen Appell an die Verwaltung, die Straße nun ohne weitere Verzögerung zu bauen. In der letzten Sitzung sei der Grundstückserwerb als Ursache für Verzögerungen angeführt worden, jetzt die Aufschüttung und die Entwässerung. Man habe in der letzten Sitzung bereits die Außenlage favorisiert. Die Straße soll 2022/23 fertig sein.
Herr Bezirksvertreter Dautzenberg schlägt vor, die Bauabschnitte der Straße zu trennen und zunächst den Teilabschnitt von der Roermonder Straße bis zum Bahndamm zu forcieren. Evtl. könne der andere Teil mit einer Baubehelfsstraße überbrückt werden, bis alle Varianten durchgeplant sind.
Herr Bezirksvertreter Feil empfindet für die Fraktion Bündnis 90/ die Grünen die Prüfung der Aufschüttung nicht als Zeitverzögerung.Es sei sinnvoll, die verschiedenen Varianten zu berechnen und den zuständigen Gremien dann zur Entscheidung vorzulegen.
Frau Prenger Berninghoff bittet um Verständnis. Mit den heutigen Erkenntnissen und nach aktuellen Gesprächen mit der Regionetz haben sich bessere und günstigere Lösungen ergeben. Sie sehe es daher als Pflicht der Verwaltung, diese zu prüfen und die Entscheidungsgremien hierüber zu informieren. Die Verzögerung betrage 4-6 Monate.
Frau Bezirksbürgermeisterin Köhne schließt sich der Kritik von Herrn Bezirksvertreter Brantin an. Die Sichtweise der Regionetz hätte schon früher bekannt gewesen sein müssen.
Herr Bezirksvertreter Kuckelkorn geht aufgrund des Beschlusses im Planungsausschuss, Richtericher Dell mit höchster Priorität voranzutreiben, von einer vorrangigen Bearbeitung durch die Verwaltung aus.
Herr Bezirksvertreter Pontzen zeigt sich verärgert, dass die Entwässerung jetzt höhere Priorität bei der Entscheidungsfindung erhält. Der Ursprungsgedanke der Straße war, den Verkehr schnell aus dem Wohngebiet zu leiten mit einer Straße mit höherwertiger Funktion. Dies falle jetzt hinter anderen Problemen, wie das der Entwässerung, zurück.Er werde dem Bau der Umgehungsstraße nicht zustimmen, wenn sie mit Tempo 50 oder 30 durch ein Wohngebiet geführt wird.
Frau Bezirksbürgermeisterin Köhne erläutert, dass immer eine Straße mit „normaler“ Nutzung und keine Schnellstraße in Form der Fortführung der Kohlscheider Straße geplant sei, aber auch keine Temporeduzierung auf 30.
Frau Prenger Berninghoff stellt noch einmal klar, dass die Verwaltung immer von einer Haupterschließung/Ortsumgehung gesprochen habe. Diese sei von Beginn an in gewählten Abschnitten als beidseitig angebaut geplant, sicher nicht mit Tempo 30, eher als normale Ortsdurchfahrt mit Tempo 50. Die Belastung (ca. 4.300 Fahrzeuge/24h) sei in etwa mit der der Berensberger Straße zu vergleichen. Zum Vergleich: die Rathausstraße weise eine Belastung von 7.000-8.000 auf, der Brüsseler Ring 14.000 und die St. Vither Str. 20.000Kfz/24 h.
Hier seien deutliche Unterschiede in den Belastungszahlen erkennbar.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Die Bezirksvertretung Aachen-Richterich nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und stimmt der vorgestellten Vorgehensweise zu.
Der Planungsausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und stimmt der vorgestellten Vorgehensweise zu.
Der Mobilitätsausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. und stimmt der vorgestellten Vorgehensweise zu.
Erläuterungen
Erläuterungen:
In den Sitzungen der Bezirksvertretung Aachen-Richterich und des Planungsausschusses im Juni 2018 hatte die Verwaltung einen umfangreichen Bericht zum Stand der Planung gegeben (Siehe Vorlage und Niederschrift FB 61/0931/WP17). Daran anschließend wurden die Randbedingungen zur Umsetzung der Rahmenplanung, insbesondere die Entwässerungsplanung in Abstimmung mit der Regionetz weiter konkretisiert. Der parallel dazu weitergeführte Verlauf der Verhandlungen zum noch anstehenden Grunderwerb führte dazu, dass durch die Verwaltung geprüft wurde, ob eine alternative Trassenführung unter Wahrung des Entwurfskonzeptes möglich ist. Das Ergebnis der Prüfung (angebauter Teil der Haupterschließung innerhalb des Straßenrasters nach Süden verlegt) wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich am 27. März 2019 vorgestellt, allerdings hatte sich die BV gegen diesen Vorschlag ausgesprochen.
- Zusammenfassung der letzten Bearbeitungsergebnisse
- Stand der Bearbeitung für die Trassenabschnitte A und B,
Es handelt sich um die sog. „angebauten“ Abschnitte, d. h. an diesem Abschnitt der geplanten Haupterschließung liegen, unabhängig davon, wo die geplante Straße verläuft, zukünftig Wohnbaugrundstücke, die von dieser Straße aus erschlossen werden.
Die Herausforderungen der Topographie sowie der Stand der Entwässerungsplanung wurden in den o. g. Sitzungen ausführlich erläutert. Die fachliche Einschätzung der Regionetz zur Entwässerungsplanung hat gezeigt, dass eine Verlegung des Straßenabschnitt A nach Süden in die topographisch höher gelegenen Bereiche entwässerungstechnisch günstiger ist.
Da die Verlegung der Trasse nach Süden nicht nur die Umsetzung der Planung deutlich beschleunigen würde, sondern auch positive Auswirkungen auf die Schmutzwasserbeseitigung und den Umfang des anzufüllenden Baugrundes entstehen, wird in Kürze durch die Regionetz eine Voruntersuchung der Entwässerung (LP2) für drei Varianten beauftragt. Im Zuge der verwaltungsinternen Untersuchungen der alternativen Trassenlagen stellten sich im weiteren Vorteile für die Gebäudegründungen sowie die städtebauliche Gestaltung des nordöstlichen Siedlungsrandes dar.
In der Anlage sind die drei Entwürfe im Lageplan dargestellt.
1.2.Stand der Bearbeitung für den Trassenabschnitt C,
Es handelt sich um den sog. „anbaufreien“ Abschnitt, d. h. an diesem Abschnitt der geplanten Haupterschließung liegen zukünftig keine Baugrundstücke, die unmittelbar von dieser Straße aus erschlossen werden
Schmutzwasserbeseitigung: Für die Planung der Feuerwehr und des Recyclinghofes an der neuen Haupterschließung – Ortsumgehung musste die Frage des Anschlusses an das vorhandene Kanalsystem geklärt werden. Die im Einzugsgebiet erreichbaren städtischen Kanäle weisen keine ausreichende Tiefenlage auf. Dies bedeutet, dass bei einem Anschluss an diese Kanäle das anfallende Abwasser dauerhaft und mit erheblichem Unterhaltungsaufwand gepumpt werden müsste. Auf einem privaten Grundstück im Gewerbegebiet Roder Weg endet ein städtischer Kanal, der verlängert werden kann, um den geplanten Recyclinghof und die geplante Feuerwehr im freien Gefälle entwässern zu können. Ggf. müssen auch noch Teile der Umgehungsstraße über diesen Kanal entsorgt werden.
Planung Radschnellweg
Zur Detaillierung der Ausschreibung für die Planung der Haupterschließungsstraße Richtericher Dell sollte die Lage des Radschnellwegs Euregio im Lage- und Höhenplan für den Bereich der Unterquerung der Haupterschließungsstraße und die Zufahrten zur geplanten Feuerwache und zum geplanten Recyclinghof weiter ausdifferenziert werden. Der dazu vergebene Planungsauftrag steht unmittelbar vor dem Abschluss.
Digitales Geländemodell:
Die Planung der Feuerwehr und des Recyclinghofes mit den provisorischen und endgültigen Zufahrten sind ohne eine Darstellung der topographischen Situation nicht möglich. Dazu wurde ein Ingenieurbüro beauftragt, ein digitales Geländemodell für den Bereich zwischen Roermonder Straße und Banker-Feld-Straße zu erarbeiten. In dieses werden die geplante Straße mit Ingenieurbauwerken sowie der geplante Radschnellweg incl. Geländemodulationen eingearbeitet. Das Modell dient auch dazu, die Dimensionen der erforderlichen Rampen und die Höhenlage des Erdgeschossfußbodens des Feuerwehrgerätehauses festlegen zu können.
Abstimmungen mit der Deutschen Bahn: Im April 2019 hatte ein Gespräch mit Vertretern der DB stattgefunden, in dem das weitere Vorgehen besprochen wurde. Die durch die Vertreter der DB angekündigte Übersendung von Materialien zur Planungsvereinbarung steht noch aus.
- Ausblick auf den weiteren Planungs- und Umsetzungsprozess
In ihrer Sitzung am 27.März 2019 hatte die Bezirksvertretung Aachen-Richterich die Verwaltung beauftragt, darzustellen, welche Ursachen für Verzögerungen im Verlauf von Planung und Bau der Haupterschließung / Ortsumgehung benannt werden können bzw. zu erwarten sind. Eine derartige Zusammenstellung kann nur exemplarischen Charakter haben und soll dazu dienen, über die in der Planungs- und Baupraxis nicht unüblichen Einflussfaktoren zu informieren.
2.1.Planungsphase:
Die Entwicklung eines Baugebietes unterliegt Planungsprozessen, bei denen naturgemäß mit zunehmender Konkretisierung Kenntnisse über Schwierigkeiten und Hindernisse gewonnen werden. Im günstigsten Fall können diese Schwierigkeiten während der Planung ausgeräumt werden. Wenn dies nicht der Fall ist, werden erneute Diskussionen und ggf. Varianten / Abwandlungen der ursprünglichen Lösungen erforderlich. In diesem, für Großprojekte nicht unüblichen Stadium, befindet sich das Gesamtprojekt. Varianten zu entwickeln und zu diskutieren kostet Zeit und bremst den zügigen Abschluss der Planungen. Treten Konflikte oder Hemmnisse auf, die nicht mit vertretbaren Mitteln beseitigt werden können, müssen Alternativen zur vorliegenden Planung gefunden werden, was ebenfalls Zeit beansprucht. Im vorliegenden Projekt wurden im Bereich Entwässerungsplanung bereits diese Erfahrungen gemacht. Der Streckenabschnitt zwischen Banker-Feld-Straße und Roermonder Straße ist mit vier Knoten bzw. Querungen auf vergleichsweise kurzer Strecke technisch sehr anspruchsvoll und voraussichtlich aufwändiger als der restliche Teil der geplanten Straße.
Im Bauleitplanverfahren werden alle Anregungen einer Abwägung unterzogen, die gerichtlich überprüft werden kann, was ebenfalls Verzögerungen mit sich bringen kann.
Verzögerungen durch Fachkräftemangel sowohl innerhalb als auch außerhalb der Verwaltung können in der derzeitigen Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht ausgeschlossen werden, da die Planungen im Wesentlichen extern vergeben werden.
Genehmigungsverfahren für die Bahnquerung, den BAB – Anschluss oder z.B. auch die Zwischenlagerung von Bodenmaterial beanspruchen Zeit, die in bestimmtem Rahmen eingeplant ist, sich aber dem konkreten Einfluss der Stadt Aachen entzieht.
Kostensteigerungen können zu Umplanungen und Verzögerungen führen.
Widerspruchsverfahren im Zuge der Auftragsvergabe sind denkbar und hindern den Fortschritt der Arbeiten.
2.2.Bauphase
Das für die Planungsphase Genannte gilt auch für die Bauphase. Treten Konflikte oder Hemmnisse auf, die nicht mit vertretbaren Mitteln beseitigt werden können, müssen Alternativen zur vorliegenden Planung gefunden werden, was zu Verzögerungen führt.
Für den Abschnitt A und B muss Material für Anschüttungen beschafft werden, ggf. werden Genehmigungen für den Import und die Zwischenlagerung erforderlich. Zusätzlich ist hier der Umfang der Leistungen zur Herstellung eines standsicheren Straßenkörpers bei „Variante 1 und 2 “ sicher abzuschätzen
Der Bau des Straßenabschnittes C ist nicht mit normalen Straßenbauvorhaben der Stadt Aachen zu vergleichen, da hier insbesondere die Baustellenabwicklung aufgrund der Topographie und der Lage der geplanten Ingenieurbauwerke zusätzlich Zeit erfordern kann.
„Gründungen“, „Archäologie“ und „Kampfmittel“ sind Themen, die abgearbeitet werden. Bei Funden kommt es zu Verzögerungen.
In der derzeitigen Situation auf dem Arbeitsmarkt können Verzögerungen durch Fachkräftemangel nicht ausgeschlossen werden.
- Weiteres Vorgehen
Um einen sachlich fundierten Vergleich zwischen den drei zur Diskussion stehenden Varianten und eine Entscheidung für die Trassenlage des Abschnittes A vorbereiten zu können, sind nachfolgende Arbeitsschritte im Rahmen der Auftragsvergabe durch die Regionetz vorgesehen:
- Planung (Leistungsphase 2) der Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigungals Variantenuntersuchung für Variante 1, 2 und Variante 3. Dies jeweils
- ohne Pumpen für die Schmutzwasserbeseitigung, d.h. Gelände muss zur Entwässerung im Freispiegel aufgefüllt werden (Konsequenzen für die Versickerung, Gründung)
- mit Pumpen (zentral öffentlich oder dezentral privat) und Darstellung der zu erwartenden Kosten
- Festlegen der Gradiente der Haupterschließung-Ortsumgehung in Abhängigkeit von der Wahl der Entwässerung und der sich daraus ergebenden Höhenlage des Kanals.
- Im Weiteren sollen die Flächen der Versickerungsmulden sowie die erforderlichen Anschüttungen bestimmt werden. Darüber hinaus ist abzuschätzen, welche Anteile des Schmutzwassers in denvorhandenen Kanal an der Banker-Feld-Straße geleitet werden kann.
Untersucht wird dabei die Fläche des Gesamtgebietes, aber zunächst im ersten Teilauftrag der Bereich östliche der Horbacher Straße, weil hier zeitnah die Entscheidung für die Trassenlage erfolgen muss.
Es wird angestrebt, zum Jahresende die Ergebnisse in der Bezirksvertretung Aachen-Richterich und in den zuständigen Fachausschüssen mit der Empfehlung für die aus fachlicher Sicht beste Variante vorzustellen und die Trassenlage festzulegen.
Die Verwaltung schlägt vor, daran anschließend in regelmäßigem Turnus als festen Tagesordnungspunkt das Thema „Umsetzung Rahmenplanung Richtericher Dell“ in der Bezirksvertretung Aachen-Richterich zu installieren um zeitnah über die Entwicklungen berichten zu können.
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (3)
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Technische Details
ID: 93270
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=93270
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2019-05-06 FB 61_1201_WP17 Umsetzung der Rahmen SAO.pdf
8.11.2024
4.4 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 6
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich
- Gremium
- Bezirksvertretung Aachen-Richterich
- Datum
- Mi., 22.05.2019
- Uhrzeit
- 18:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
- Geändert
- 18.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 18. Februar 2026 um 10:45
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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