Standort der nach Brandschutzbedarfsplan erforderlichen weiteren Feuer- und Rettungswache im süd-westlichen Stadtgebiet
FB 37/0055/WP17 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Wie bereits in der Einwohnerfragestunde festgestellt, führt Herr von Thenen nochmals aus, dass die Überschrift nicht treffend ist. Treffend ist vielmehr, dass wir in der Bezirksvertretung über die Feuer- und Rettungswache am Standort Kornelimünster beraten.
Nach einleitenden Worten durch Herrn Wolff erteilt er seinem Vertreter, Herrn Geßmann, das Wort. Dieser erläutert den Hintergrund der Verwaltungsvorlage und führt hierzu aus, dass er das Thema Brandschutzbedarfsplan seit Beginn seiner Tätigkeit bei der Berufsfeuerwehr vor zwei Jahren begleitet. Er informiert über das gesetzliche Erfordernis, einen Brandschutzbedarfsplan für die Stadt Aachen zu erstellen, der letztlich die Frage beantworten soll, wieviel Brandschutz eine Kommune benötigt. Der aktuelle Brandschutzbedarfsplan ist von einem externen Gutachter erstellt worden und im Jahre 2018 einstimmig vom Rat verabschiedet worden. Der Plan sieht vor im süd-westlichen Stadtgebiet eine weitere Feuer- und Rettungswache zu errichten, um dieses Gebiet zeitgerecht und mit einer definierten Mannschaftsstärke abzudecken. In der nachgelagerten politischen Diskussion ist man davon ausgegangen einfach einmal zu prüfen, können Standorte zusammengelegt werden, um vielleicht wirtschaftlicher das gleiche Ziel zu erreichen. Im Nachgang hat es zwei weitere Gutachten gegeben, die sich mit der Frage befasst haben, kann der Standort Kornelimünster möglicherweise zusammen gelegt werden mit einer neu zu schaffenden Feuer- und Rettungswache im Bereich Camp Hitfeld oder ist eine separate Wache im Bereich Siegel erforderlich. Maßgeblich für die gutachterliche Betrachtung war die Zielerreichung, inwieweit können wir mit den definierten Kräften in dem gesetzten Zeitziel den Einsatzort erreichen. Aus dieser Diskussion ist hervorgegangen, dass ein Standort Camp Hitfeld für operative Aufgaben nicht optimal ist und daher aus der weiteren Diskussion herausgefallen ist. Daraus hat sich letztendlich als einziger optimaler Standort der Bereich Siegel herauskristallisiert. In diesem Zusammenhang wurde auch der Standort Kornelimünster betrachtet, ob eine Zusammenlegung für einen Standort am Camp Hitfeld empfehlenswert wäre. Die Gutachter und die fachliche Meinung der Fachverwaltung kamen zu dem Schluss, dass Camp Hitfeld keine Alternative für Kornelimünster ist.
Ein Standort Camp Hitfeld ist für eine Berufsfeuerwehr als auch für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr ungeeignet, weil die Vorlaufzeit zu diesem Standort unzureichend wäre. Daraufhin ist der zweite Schritt der Diskussion eingeleitet worden, dass die Fachverwaltung mit Vertretern der Ratsfraktionen die einzelnen Feuer- und Rettungswachen betrachtet haben unter anderem auch den Standort in Kornelimünster. Dort hat es vor wenigen Jahren Sanierungsmaßnahmen in Bereich der freiwilligen Feuerwehr gegeben. Im Bereich der Berufsfeuerwehr hat es noch keine Sanierungsmaßnahmen gegeben, obwohl dieser Bereich im Jahr täglich von mindestens 10 Kräften genutzt wird und dementsprechend abgenutzt ist.
Die Entwicklung im Rettungsdienst zeigt, dass auch zukünftig mit steigenden Einsatzzahlen zu rechnen ist und dadurch möglicherweise der Bedarf entsteht, weitere Ruhe- und Aufenthaltsräume zu schaffen, um die Einsatzkräfte dort adäquat unterzubringen. Sanierungsmaßnahmen sind daher nach dem Brandschutzbedarfsplan dringend erforderlich. Es ergibt sich die Frage, welche Kosten durch eine Sanierung entstehen und welche Interimsmaßnahmen getroffen werden müssen, weil die Wache bei einer Grundsanierung weiterhin betriebsbereit sein muss. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist im Vorfeld auch zu prüfen, ob eine Sanierung der bestehenden Feuerwache oder ein Neubau auf einem geeigneten Grundstück im Stadtbezirk wirtschaftlicher wäre; das dann frei werdende Grundstück kann dann anders vermarktet werden.
Für die SPD-BF ist es eine Abwägungssache, ob eine Sanierung wirtschaftlicher ist als ein Neubau einer Feuerwache. Sie weist auf die zuletzt etwas negativen Erfahrungen hin, für den Löschzug Walheim ein geeignetes Grundstück für einen Neubau der Feuerwache zu finden. Sie begrüßt jedoch, dass der Standort Kornelimünster sowohl für die Berufsfeuerwehr als auch für die freiwillige Feuerwehr beibehalten wird und wird dem Antrag auf Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zustimmen. Sie nimmt abschließend die Gelegenheit war und bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit von Polizei, Rettungskräften und Feuerwehrleuten, die in diesen schwierigen Zeiten nicht einfach haben, weil sie in Ausübung ihres Dienstes teilweise verbal bzw. körperlich angegriffen werden.
Auf Nachfrage der CDU-BF antwortet Herr Wolff, dass die Verwaltung derzeit die Grundstücksfrage für einen Neubau der Feuerwache in Kornelimünster prüft. Dies ist insoweit sinnvoll, dass bei einem Neubau die alte Feuerwache während der Bauphase weiterhin einsatzbereit bleibt und kann dann nach Fertigstellung zu einem definierten Zeitpunkt umziehen. Bei einer Sanierung der alten Feuerwache müssten vorübergehend andere Unterbringungsmöglichkeiten geschafften werden, die aber ebenfalls mit Kosten verbunden sind. Herr Wolff verweist hierzu auf den zurückliegenden Umbau und die Sanierung der Hauptwache Stolberger Straße. Während der 15-monatigen Umbauphase war die gesamte Feuerwehr extern untergebracht.
Auf Nachfrage der Grüne-BF antwortet Herr Wolff, dass für den Löschzug Walheim die Standortfrage noch nicht abschließend geklärt ist. Was mögliche Grundstücke betrifft, gibt es aber neue Optionen, mit denen sich die Verwaltung derzeit befasst.
Auf Vorschlag von Herrn von Thenen ergeht ein vom Beschlussvorschlag veränderter
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen,für den Standort Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) eine Standortprüfung durchzuführen und vorbehaltlich ihres positiven Ergebnisses den Grundstücksbereich Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) als Standort für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Südwest zu nutzen.
Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen zudem, die Verwaltung zu beauftragen, die dem Bauvorhaben Siegel folgende Sanierung der Feuerwache Süd, Kornelimünster, im Verhältnis zu einer Standortverlagerung im Bereich Kornelimünster durch einen Wirtschaftlichkeitsvergleich zu betrachten.
Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt die Ausführungen zur Sanierung der Feuerwache Süd/Kornelimünster zur Kenntnis und empfiehltdem Rat der Stadt Aachen,für den Standort Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) eine Standortprüfung durchzuführen und vorbehaltlich ihres positiven Ergebnisses den Grundstücksbereich Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) als Standort für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Südwest zu nutzen.
Der Planungsausschussempfiehlt dem Rat der Stadt Aachen,für den Standort Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) eine Standortprüfung durchzuführen und vorbehaltlich ihres positiven Ergebnisses den Grundstücksbereich Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) als Standort für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Südwest zu nutzen.
Der Planungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen zudem, die Verwaltung zu beauftragen, die dem Bauvorhaben Siegel folgende Sanierung der Feuerwache Süd, Kornelimünster, im Verhältnis zu einer Standortverlagerung im Bereich Kornelimünster durch einen Wirtschaftlichkeitsvergleich zu betrachten.
Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim nimmt die Ausführungen zum Standort Siegel
zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen,die Verwaltung zu beauftragen, die dem Bauvorhaben Siegel folgende Sanierung der Feuerwache Süd, Kornelimünster, im Verhältnis zu einer Standortverlagerung im Bereich Kornelimünster durch einen Wirtschaftlichkeitsvergleich zu betrachten.
Der Rat der Stadt Aachen beschließt aufgrund der Empfehlungen des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz, der Bezirksvertretung Aachen-Mitte und des Planungsausschusses für den Standort Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) eine Standortprüfung durchzuführen und vorbehaltlich ihres positiven Ergebnisses den Grundstücksbereich Siegel (Robert-Schumann-Straße/Siegelallee) als Standort für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Südwest zu nutzen.
Der Rat der Stadt Aachen beauftragt die Verwaltungaufgrund der Empfehlungen des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz, der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim und des Planungsausschusseszudem, die dem Bauvorhaben Siegel folgende Sanierung der Feuerwache Süd, Kornelimünster, im Verhältnis zu einer Standortverlagerung im Bereich Kornelimünster durch einen Wirtschaftlichkeitsvergleich zu betrachten.
Erläuterungen
Erläuterungen:
In der politischen Diskussion um den Standort einer weiteren Feuer- und Rettungswache für den süd-westlichen Bereich des Aachener Stadtgebiets wurde in der Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz am 16.05.2019 folgender Beschluss gefasst(Beschluss zu FB 37/0052/WP17):
„Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen nimmt die Ausführungen zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die beiden alternativen Standorte in einer ganzheitlichen Betrachtung gegenüberzustellen.
Dabei sind die Gesamtkosten beider Szenarien ebenso wie etwaige Erlöse darzustellen. Hierzu gehören insbesondere die Betriebs-, Unterhaltungs- und Personalkosten für drei bzw. vier Wachen sowie Sanierungs- und Umbaukosten für die bestehende Wache Süd einschließlich Interimskosten während der Bau- und Sanierungsphase.
Die derzeitige Schätzung der Wegezeiten ist aufgrund der nahezu gleichen Ergebnisse durch eine genaue Kalkulation der Szenarien zu spezifizieren.“
Der am 16.05.2018 mit einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Aachen angenommene Brandschutzbedarfsplan (Vorlage FB 37/0036/WP17) stellt fest, dass eine Unterdeckung der Versorgung im süd-westlichen Stadtgebiet besteht, weshalb eine Wache im Bereich Siegel zu errichten ist, um die definierten Schutzziele zu erreichen. Darauf aufbauend stellt der Rat der Stadt Aachen am 19.06.2019 mit dem beschlossenen Rettungsdienstbedarfsplan (FB 37/0053/WP17)folgendes fest: „Das im Rahmen des Brandschutzbedarfsplans vorgesehene Gebiet einer vierten Wache für die Berufsfeuerwehr im Aachener Südwesten ist auch für den Rettungsdienst als sehr gut geeignet zu bewerten.“
Um eine Spezifizierung der Ergebnisse aus der Vorlage „Standort der nach Brandschutzbedarfsplan erforderlichen weiteren Feuer- und Rettungswache im süd-westlichen Stadtgebiet“ (FB 37/0052/WP17) durch genaue Kalkulation der Szenarien vorzunehmen, wurde Herr Dipl.-Geograph Dr. Martin Wesolowski hinzugezogen, der eine gutachterliche Konkretisierung durch die beiliegende „Zusammenfassende Bewertung zur Standortplanung und -entwicklung der Feuerwehr Stadt Aachen“ vorgenommen hat. (Anlage 1)
Es wird -wie im Gutachten auch dargestellt- angestrebt, an dem neu zu errichtenden Wachstandort neben der Brandschutzeinheit auch Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes und eine Einheit der Freiwilligen Feuerwehr zu etablieren. Die genaue Konzeption dieser Etablierung -auch unter Berücksichtigung bestehender Strukturen- wird noch geprüft.
Die für den Rettungsdienst erforderlichen baulichen Maßnahmen werden durch die Kostenträger des Rettungsdienstes refinanziert. Der Umfang der Refinanzierung orientiert sich streng an den dem Rettungsdienst zuzuordnenden Funktionsbereichen auf Grundlage der in einschlägigen DIN-Normen festgelegten Flächenanteilen. Geschätzt wird sich diese Refinanzierungsposition bei etwa 30% - 40% bewegen.
Ausgehend von den auch in diesem Gutachten dargestellten Ergebnissen ist ein neuer, zusätzlicher Standort –vor dem Hintergrund der faktischen Verhältnisse - im Bereich der Siegelallee vor dem Hintergrund einer Sicherstellung der Bevölkerungsversorgung auf Grundlage der vom Rat der Stadt Aachen beschlossenen Schutzzielesowohl für den Brandschutz als auch für den Rettungsdienst erforderlich unter Beibehaltung der vorhandenen Struktur mit den Feuer- und Rettungswachen im Süden, Norden und der Hauptfeuerwache im Osten des Stadtgebietes.
Nur durch diese, für operative Aufgaben ausgerichtete Standortstrategie lässt sich zukünftig eine optimale, schutzzielbasierte Versorgung der Bevölkerung gewährleisten. Insofern muss auch der Standort der Feuer- und Rettungswache Süd sowie des darin integrierten Standortes der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug Kornelimünster in der Ortslage von Kornelimünster verortet bleiben.
Die bislang für die Feuer- und Rettungswache Kornelimünster beabsichtigte Sanierung soll nunmehr einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gegenüber einer Verlagerung und Neuerrichtung im Bereich Kornelimünster unterzogen werden. Dabei sind insbesondere auch die Merkmale:
-nicht notwendige Interimswache für die Dauer der Sanierung
-Veräußerung der Liegenschaft und dadurch zu erzielende Erlöse
-Kosten für den Erwerb einer geeigneten Liegenschaft
zu betrachten.
Im Vorgriff auf Planungen für die 4. Feuer- und Rettungswache am Standort Siegelentsprechend den Leistungsphasen gem. HOAI erfolgte eine grobe Schätzung zu den möglichen Kosten für die Errichtung. Eine Wache mit den genannten Funktionalitäten für Brandschutz, Rettungsdienst und Freiwillige Feuerwehr würde demnach Investitionen von etwa 15 Millionen Euro und die Beschaffung einer Hubrettungsbühne in Höhe von ca. 860.000 € erfordern. Zusätzliche geschätzte Personalkosten für 15 Stellen (jeweils 5 Stellen Bewertung A7, A8, A9 L1E2 LBesO) würden lt. KGSt in Höhe von ca. 1.034.000 €/Jahr entstehen. Die Einplanung konkreter investiver und konsumtiver Mittel für diese Maßnahmen erfolgt in den jeweiligen Haushaltsplanberatungen.
Derzeit wird geprüft, ob, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen eine Interimswache für den unterversorgten Bereich im süd-westlichen Aachener Stadtgebiet zu realisieren wäre. Diese Prüfung wird unter gutachterlicher Absicherung sowohl für den Brandschutz als auch für den Rettungsdienst erfolgen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | ||||||||
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||||
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | ||||||||||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | |||||||||||||
Neubau 4. Wache:
Planungskosten: ca. 1,1 Mio € (bis zur Leistungsphase 3 HOAI)
Baukosten (erste Schätzung): ca. 15 Mio €
Die Einplanung konkreter investiver Mittel für die Baumaßnahmen wird unter Beachtung der Vorschriften des § 13 KomHVO sowie der Richtlinien der Leistungsphasen 2 und 3 nach § 34 HOAI erfolgen.
Weitere Dokumente (1)
Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.
Technische Details
ID: 95433
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=95433
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2019-08-12 FB 37_0055_WP17 Standort der nach Br SAO.pdf
8.11.2024
2.2 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 5
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
- Gremium
- Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
- Datum
- Mi., 30.10.2019
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 37 - Feuerwehr und Rettungsdienst
- Geändert
- 18.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 18. Februar 2026 um 11:40