19. Mai 2020 um 18:00, Eurogress Aachen
TOP 4.2Öffentlich

Verlegung des Wochenmarktes vor dem Rathaus zum Standort Elisenbrunnen

FB 23/0624/WP17 · Anhörung

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Die Vorsitzende, Frau Dr. Lassay gibt bekannt, dass der Antragsteller heute nicht vor Ort ist, in seiner Sache aber Herr Bernd Krämer, Vorsitzender der IG der Marktbeschicker das Wort ergreifen wird. Sie begrüßt außerdem zu diesem Tagesordnungspunkt den zuständigen Vertreter der Verwaltung Gerd Bussen aus dem Fachbereich Immobilienmanagement.

Herr Bussen gibt zunächst zu Protokoll, dass die beschriebenen Umsatzeinbußen der Marktbeschicker in der derzeitigen Corona Situation gar nicht gegeben sind. Des Weiteren führt er aus, warum die Vorlage seitens der Verwaltung so kurz und kritisch ausfällt.

  • Das wunderschöne Ambiente vor dem Rathaus ist prädestiniert für eine Marktnutzung. Ein Wochenmarkt gehört auf den Markt.
  • Der Wochenmarkt trägt dienstags und donnerstags zu einer merklichen Belebung des Marktes und der unmittelbaren Umgebung bei.
  • Einzelhändler der Bereiche Markt, Jakobstraße und Krämerstraße verzeichnen Umsatzzuwachs an Markttagen
  • Vor allem donnerstags ist die höhere Frequentierung des Gebietes aufgrund des Wochenmarktes merklich spürbar. Marktbeschicker profitieren.
  • Eine Installation des Marktliners brächte weitere Kaufkraft in das beschriebene Gebiet

Herr Krämer stellt sich vor. Seine Familie beschickt die Märkte der Region bereits seit 25 Jahren. So auch den Wochenmarkt dienstags und donnerstags vor dem Aachener Rathaus. Den Dienstag hat die Familie bereits, aufgrund schwächelnden Umsatzes – wir sprechen hier von bis zu 50% Umsatzeinbußen im Vergleich zu den letzten Jahren. Im Winter ist es noch schlimmer – vor 1 Jahr gekündigt. Die Überlegung auch den Donnerstag zu kündigen wird derzeit in der Familie beraten.

Die Argumentation „der Markt gehört auf den Markt“ findet er völlig unsinnig. Vielmehr müsse man sich fragen was für einen attraktiven Markt wichtig ist, ob die Marktfamilien von den Umsätzen leben können und was für die Aachener Bürger das beste Konzept ist.

Wird der Markt gelegentlich (Weihnachtsmarkt, Karlspreisverleihung etc.) an den Standort Elisenbrunnen verlegt, ergibt sich nicht selten ein Umsatzwachstum von 100%. Wenn also etwas auf dem Aachener Markt los ist müssen die Marktbeschicker wie selbstverständlich das Feld räumen. Gibt es keine Veranstaltung muss der Markt zur mutmaßlichen Attraktivitätserhöhung wieder ran.

Regionale, frische Lebensmittel auf dem Wochenmarkt zu kaufen liegt gegenwärtig dermaßen im Trend und dennoch wagt Herr Krämer die Prognose, dass in spätestens 6 Jahren die Wochenmärkte dienstags und donnerstags auf dem Aachener Markt Geschichte sind. Sie werden schleichend kaputt gehen. Derzeit hält lediglich die Stammkundschaft die verbleibenden Marktbeschicker über Wasser. Am Elisenbrunnen sind alle Standortfaktoren die einen gut besuchten Wochenmarkt ausmachen (siehe Vorlage: Anbindung und Komfort, Barrierefreiheit, Zeitersparnis etc.) gegeben. Auf dem Aachener Markt eben nicht.

Warum die Diskussion bereits seit Jahren so starrköpfig von der Verwaltung ausgeschlagen wird entzieht sich seiner Erkenntnis. Für ihn klingt es so als ob der Markt aus Prinzip auf dem Marktplatz bleiben müsse, nicht weil der Standort besser ist. Die attraktive Optik ist das eine, wirtschaftliches Auskommen aber das andere. Zuletzt möchte er klarstellen, dass die von Herrn Bussen beschriebene derzeitige Corona-Situation keinesfalls das Auskommen der Marktbeschicker auf dem Aachener Markt verbessert. Die von Herrn Bussen getätigte Aussage entspricht der Realität keineswegs.

Herr Bausch bedankt sich bei Herrn Krämer für die anschauliche Darstellung aus Sicht der Marktbeschicker. Die letzte Behandlung eben dieses Problems ist noch gar nicht so lange her. Unlängst im Rahmen der Diskussion um die Installation eines Feierabendmarktes. Wir können am Beispiel Burtscheid sehr gut sehen das Wochenmärkte funktionieren und der Lebensmitteleinkauf unverkennbar, wie bereits von Herrn Krämer erklärt, im Trend liegt.

Im vorliegenden Fall treffen leider zwei Grundeinstellungen aufeinander, die schwer vereinbar sind. Herr Bausch schlägt vor über neue Konzepte für die Wochenmärkte, speziell am Standort Aachener Markt, nachzudenken. Er stellt die Wichtigkeit dar einen Konsens für ein zukunftsfähiges und modernes Marktkonzept, zwischen Verwaltung, Marktbeschickern und Stadtbevölkerung zu finden. Betont aber, dass auch aus seiner Sicht, die Attraktivität des Marktplatzes hochgehalten werden muss. Wenn ein Konzept gefunden ist, muss dieses durch aktive Werbung seitens der Stadt unterstützt und gefördert werden.

Herr Krämer fügt an, dass man den Wochenmarkt nicht mit einem Feierabendmarkt gleichstellen kann. Der Wochenmarkt hat zu 90% die Aufgabe zur Grundversorgung. Die Aufenthaltsqualität eines Wochenmarktes lässt sich durch einen Barista o.ä. steigern aber wichtiger sind sicherlich die Anbindung und Erreichbarkeit.

Frau Vallot erklärt, dass das vorliegende Thema bereits vor Jahren durch ihre Fraktion in den Rat gebracht wurde. Es ist einzig und allein sinnvoll den Wochenmarkt dort anzusiedeln wo die Leute aus dem Bus fallen. Sie stellt die Frage warum die CDU, als wirtschaftsfreundliche Partei die Not der Marktbeschicker nicht sieht. Ihrer Meinung nach braucht man sich über den Marktplatz vor dem Rathaus gar keine Sorgen zu machen. Dieser ist von Gastronomie umschlossen die immer einen attraktiven Anlaufpunkt bietet.

Frau Pulinna greift nochmal das Thema Erreichbarkeit und Anbindung, speziell für Alte und behinderte Menschen auf. Sie verweist auf den von der Linken Fraktion gestellten Ratsantrag vom 8. Februar 2017 „Umweltfreundliche Mobilität in Aachen mit Elektromobilen durch die Innenstadt“. In diesem wird ein Konzept kostenloser und umweltfreundliche Straßenbeförderung in Ljubljana als Vorbild für den ÖPNV rund um den Aachener Markt angeführt. Zusammenfassend wünscht sich die Fraktion ein Elektroauto das den ganzen Tag im Kreis fährt und Menschen an festgelegten Stationen aufnimmt und rauslässt.

Frau Lürken leitet aus den vorangegangenen Redebeiträgen ab, dass es eine große Unstimmigkeit auch im politischen Gremium gibt. Ihr persönlich liegt der Wochenmarkt auf dem Marktplatz sehr am Herzen. Als Politiker muss man aber immer die Gesamtheit der Stadt sehen. Ist es denn nicht eine Möglichkeit, dass gar nicht der Standort das Problem ist, sondern das den Aachener Bürgerinnen und Bürger der Markt schlichtweg zu teuer ist? Sie bestärkt den Vorschlag ein neues Konzept zu erdenken und die Umsiedlung zum Elisenbrunnen nicht auf Teufel komm raus zu erzwingen.

Herr Gatzweiler befindet die angebrachten Argumente beiderseits als schwerwiegend. Für Ihn ist die perfekte Lösung der neue „Marktliner“ der im Besten Falle autonom fährt und mit kurzer Taktung die Erreichbarkeit des Herzens von Aachen garantiert. Das Stadtgeschehen sollte sich nicht noch weiter nach außen verlagern (siehe Aquis Plaza). Er wünscht eine schnelle Entscheidung für o.g. Transportmöglichkeit.

Herr Krämer bezweifelt in diesem Zusammenhang dass es einen neuen „Marktliner“ in der beschriebenen Wunschversion geben wird. Das Thema ist bereits seit vielen Jahren im Gespräch und auch im Idealfall kein Vergleich zu den tausenden Menschen die Elisenbrunnen aus dem Bus steigen.

Ein Einzelhändler aus dem Altstadtviertel meldet sich zu Wort. Er bestätigt die Ausführung der Verwaltung, dass die Händler um den Marktplatz herum den Wochenmarkt sehr schätzen. An Markttagen ist sehr viel mehr Kundschaft in den Läden. Ihm fehlt in Aachen die Bereitschaft das alle Akteure gemeinsam beratschlagen wie man die Aufenthalts Qualität im Herzen der Stadt steigern kann. Er wünscht Gespräche mit allen Beteiligten. Vielleicht einen runden Tisch an dem Ideen getauscht werden, wie man die verfahrene Situation wieder ans Laufen bringt.

Frau Vallot hält den Einzelhändlern vor, dass diese den Wochenmarkt als Entree in ihre Geschäfte benutzen weil ihnen zur Attraktivitätserhöhung nichts eigenes einfällt. Die Einzelhändler befürchten das das Marktgebiet dem Untergang geweiht ist, wenn der Wochenmarkt zum Standort Elisenbrunnen verlegt wird.

Herr Lübben verweist auf die kontroverse Diskussion in den Fraktionen und gibt zu bedenken, dass es auch Stimmen gegen den Standort Elisenbrunnen gibt. Dies kommt ihm ein wenig Kurz in den bisherigen Beiträgen. Der Markt ist wahrlich ein schwieriger Standort. Es sollten zusätzliche „Kümmerer“ der GroKo eingesetzt werden, oder gibt es diese bereits?

Herr Krämer bereinigt die Diskussion mit dem Vorschlag eines Kompromisses. Warum wird der Wochenmarkt nicht probeweise für 1 Jahr an einem Tag auf dem Aachener Markt an einem anderen Tag am Standort Elisenbrunnen ausgerichtet. Nach einem Jahr reflektiert man die Situation hätte die Möglichkeit aus Fakten und nicht aus Mutmaßungen zu lernen. Die Zusammenarbeit die soeben gefordert wurde ist den Marktbeschickern ebenfalls wichtig und sie sind keinesfalls verschlossen Gesprächen gegenüber.

Herr Bausch lobt den Vorschlag von Herrn Krämer. Eine sinnvolle Lösung für die gesamte Stadt muss geschaffen werden. Er hätte es außerdem sinnvoll gefunden wenn die ausführliche Stellungnahme des Herrn Krämer bereits in der Vorlage verschriftlicht gewesen wäre. Die vorliegende Vorlage sagt viel zu wenig aus und ist fachlich nicht ausgereift.

Frau Lürken will denkoffen an das Thema herangehen,wünscht aber die derzeitige Belassung des Wochenmarktes auf dem Aachener Markt.

Frau Vorsitzende Dr. Lassay lässt sodann über entsprechend erweiterten Beschlussvorschlag abstimmen.

Beschluss

Das Bürgerforum nimmt den Sachstand der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt, den Wochenmarkt derzeit vor dem Rathaus bestehen zu lassen und die Märkte durch neue Konzepte zu stärken.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Das Bürgerforum nimmt den Sachstand der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt, den Wochenmarkt vor dem Rathaus bestehen zu lassen und die beiden Märkte durch neue Konzepte am derzeitigen Standort zu stärken.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Der Antragsteller hat mit Datum vom 13.02.2020 folgenden Bürgerantrag gestellt:

„Verlegung des Wochenmarktes auf dem „Markt“ zum Standort „Elisenbrunnen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit geraumer Zeit stelle ich fest, dass der Wochenmarkt auf dem „Markt“ von deutlich

weniger Händlern wahrgenommen wird. Dem Vernehmen nach liegt dies an der zunehmend

rückläufigen Kundschaft an diesem Standort. Bei temporären Verlegungen des

Wochenmarktes zum Alternativstandort „Elisenbrunnen“ stellt sich dies auffallend gegenteilig

dar. Es befinden sich dort mehr Marktstände und deutlich mehr Kunden.

Ich rege daher die dauerhafte Verlegung des Wochenmarktes auf dem „Markt“ zum Standort

„Elisenbrunnen“ an.

Begründung:

Aus verschiedenen Gründen scheint der Standort auf dem „Markt“ für die Kundschaft

unattraktiv zu sein:

• es besteht keine nennenswerte Verkehrsanbindung jedweder Art an diesen Standort, womit die Erreichbarkeit des Marktes und der Transport der eingekauften Ware ein großes Hemmnis darstellen,

• der Standort „Markt“ birgt einige Barrieren. Für ältere Menschen z.B. mit Gehhilfen

und Rollatoren oder für Menschen mit körperlichen Einschränkungen überhaupt stellt

der Untergrund ein kaum überwindbares Hemmnis dar,

• der Wochenmarkt vor dem Rathaus befindet sich (auch historisch bedingt) auf dem

höchsten Punkt der Altstadt. Auch das ist unter Berücksichtigung der vorgenannten

Argumente ein Hemmnis,

• der Standort hat als Versorgungseinrichtung - trotz dem vorhandenen Ambiente – bei der potenziellen Kundschaft nicht die Anziehungskraft, welche die Händler für die

wirtschaftliche Rentabilität benötigen. Somit werden die Händler weniger und auch

umliegende Geschäfte können kaum von der Ansiedlung des Wochenmarktes

profitieren.

Der hohen Frequentierung des Standortes „Elisenbrunnen“ liegen folgende

Rahmenbedingungen zugrunde:

• dieser Standort befindet sich unmittelbar an einer der günstigsten

Verkehrsanbindungen dieser Stadt, was für die Kundschaft hinsichtlich

Erreichbarkeit und Transport erhebliche Erleichterungen zur Folge hat,

• der „Elisenbrunnen“ stellt deutlich weniger Barrieren für Menschen mit körperlichen

Einschränkungen dar,

• durch diese zentrale und hochfrequentierte Lage erfährt der Wochenmarkt eine

enorm höhere Anzahl potenzieller Kunden, welche allem Anschein hiervon Gebrauch

machen (Gründe: Anbindung und Komfort, Barrierefreiheit, Zeitersparnis)

• aufgrund der hohen Anzahl der potenziellen Laufkundschaft wird der Wochenmarkt

für viele Händler interessant und hat eine größere Angebotsvielfalt für die Kunden

zur Folge

• das Ambiente am und rund um den Standort „Elisenbrunnen“ ist ebenfalls von

besonderer Bedeutung.

Vielleicht kann man eine solche Verlegung auch schritt- oder teilweise umsetzen. Z.B. würde

zunächst lediglich der Dienstagsmarkt am Standort „Elisenbrunnen“ angesiedelt oder bindet

ebenfalls die Begebenheiten der Jahres- und Ferienzeiten in diese Planungen ein.

Sollte dieser Anregung entsprochen werden, könnte man die Nutzung des Ambientes „Markt“

durch zusätzliche Alternativangebote überdenken.“

Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung:

Die Vorschläge des Antragstellers weisen gute Ansätze auf, die bei zukünftigen Konzeptentwicklungen Anwendung finden könnten. Allerdings trägt der Wochenmarkt dienstags und donnerstags zu einer merklichen Belebung des Marktes und der unmittelbaren Umgebung bei. Ohne den Wochenmarkt vor dem Rathaus besteht die Gefahr, dass sich die Nutzungsstruktur der Bereiche Markt, Jakobstraße und Krämerstraße verändert.

Eine in der Vergangenheit durchgeführte Befragung durch den Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa unter den am Markt ansässigen Einzelhändlern lieferte das Ergebnis, dass die Einzelhändler vom Wochenmarkt vor dem Rathaus profitieren. Vor allem donnerstags ist die höhere Frequentierung aufgrund des Wochenmarktes merklich spürbar.

Der Verwaltung ist das Problem bezüglich der Erreichbarkeitdes Aachener Marktes bekannt. Vor allem für ältere oder gehbehinderte Menschen oder auch Eltern mit Kinderwagen gestaltet sich der Weg auf den Wochenmarkt beschwerlich. Durch den geplanten Marktliner soll diesem Problem entgegen gewirkt werden. Es ist beabsichtigt, dass der Marktliner in regelmäßigen Abständen den Markt direkt anfährt und somit noch mehr Bürgerinnen und Bürgern der Einkauf auf dem dort stattfindenden Wochenmarkt ermöglicht wird.

Hinsichtlich der Anzahl der Beschicker lässt sich seit 2018 kein merklicher Rückgang feststellen. Im Jahr 2018 hatten beispielsweise 21 Beschicker eine Zuweisung für den Dienstagsmarkt, 2020 können 19 Händler auf den Markt auffahren. Donnerstags waren im Jahr 2018 25 Beschicker auf dem Wochenmarkt vorzufinden. Aktuell haben für das Jahr 2020 insgesamt 26 Beschicker eine Zuweisung erhalten.

Vor allem in den Wintermonaten sind die Wochenmärkte oftmals leerer und es sind weniger Händler anzutreffen. Dies hängt unter anderem mit den angebotenen Produkten der Beschicker zusammen, die nur saisonal verkauft werden können. Ab dem Frühjahr verdichten sich jedoch wieder die Reihen der Beschicker und das Angebot nimmt zu. Ebenfalls spielt die Ferienzeit eine Rolle, in der ebenfalls einige Beschicker trotz vorhandener Zuweisung nicht jede Woche auf dem Wochenmarkt anzutreffen sind.

Derzeit erarbeitet die Verwaltung gemeinsam mit dem Märkte und Aktionskreis City und der Interessensgemeinschaft der Wochenmarktbeschicker ein Konzept, um den Dienstagsmarkt zu stärken. Sobald das neue Konzept erarbeitet wurde, wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folgekosten (alt)

Folgekosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Abstimmungsergebnis

Mehrheitlich angenommen Zustimmung: 12 Ablehnung: 0 Enthaltung: 1
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2020-03-02 FB 23_0624_WP17 Verlegung des Wochen SAO.pdf

16.11.2024

99.4 KB

Betroffene Straßen

Karte wird geladen…

Metadaten

TOP
Ö 4.2
Sitzung
öffentliche Sitzung des Bürgerforums
Gremium
Bürgerforum
Datum
Di., 19.05.2020
Uhrzeit
18:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Anhörung
Status
öffentlich
Vorlageart
Anhörung
Federführend
FB 23 - Fachbereich Immobilienmanagement
Zusätze
Verschoben aus der Sitzung vom 24.03.2020
Geändert
17.2.2026
Inhalt abgerufen
17. Februar 2026 um 22:47