Bericht von einer Reise nach Ruanda
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Eine Reise nach Ruanda bot Einblicke in die Aufarbeitung des Völkermords und die Erinnerungskultur des Landes.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Erläuterungen
Vom 23. April bis zum 4. Mai 2025 haben Vertreter*innen der über 30 NS-Gedenkstätten Nordrhein-Westfalens in Kooperation mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und der Landeszentrale für Politische Bildung NRW auf Einladung der Presbyterianischen Kirche in Ruanda (EPR) eine zehntägige Informations- und Begegnungsreise in das ostafrikanische Ruanda unternommen. Auf dem Programm standen Gespräche mit Politiker*innen aus den Bereichen Bildung und Erziehung, Erinnerung und Versöhnung, mit der deutschen Botschafterin und mit Vertreter*innen der Kirche. Das Ziel der Reise war, sich über die komplexe Vorgeschichte und Geschichte des Völkermords in Ruanda an den historischen Orten zu informieren und die spezifische und einzigartige Aufarbeitungspraxis Ruandas kennenzulernen. Frau Thul hat für die vhs Aachen an der Reise teilgenommen; sie wird darüber berichten.
Dokument
KI-Analyse
Worum geht es?
Eine Reise nach Ruanda bot Einblicke in die Aufarbeitung des Völkermords und die Erinnerungskultur des Landes.
Projekt
Ruanda-Reise Gedenkstätten
Kategorien
Schlagworte
Betroffene Gruppen
Handlungstyp
KenntnisnahmeVerfahrensstand
AbgeschlossenModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 42 - Volkshochschule
- Geändert
- 7.2.2026
Technische Details
ID: 1002156
Allris:https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1002156
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/papers?id=1002156