Vorlage·E 42/0004/WP19·11. Februar 2026

Entwurf Wirtschaftsplan 2026 der Volkshochschule Aachen einschließlich mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 bis 2029

Inhalt

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Die Volkshochschule Aachen plant ihren Haushalt für 2026 — mit Fokus auf Digitalisierung, Drittmittelakquise und nachhaltige Finanzierung.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

  1. Der Betriebsausschuss Kultur, Theater und VHS empfiehlt gemäß § 7 Abs. 4 und 11 sowie § 12 Abs. 2 der Satzung der Volkshochschule Aachen dem Rat der Stadt Aachen, den Entwurf des Wirtschaftsplanes der Volkshochschule 2026 entsprechend der Verwaltungsvorlage festzustellen.

Gleichzeitig nimmt der Betriebsausschuss Kultur, Theater und VHS die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 bis 2029 zur Kenntnis.

  1. Der Finanzausschuss nimmt die Verwaltungsvorlage des Entwurfs des Wirtschaftsplanes der Volkshochschule 2026 gemäß § 7 Abs. 11 der Satzung der Volkshochschule Aachen zur Kenntnis.
  1. Auf Empfehlung des Betriebsausschusses Kultur, Theater und VHS und nach Kenntnisnahme durch den Finanzausschuss stellt der Rat der Stadt Aachen gemäß § 7 Abs. 11 der Satzung der Volkshochschule Aachen den Wirtschaftsplan der Volkshochschule 2026 fest. Gleichzeitig nimmt der Rat der Stadt Aachen die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 bis 2029 zur Kenntnis.

Erläuterungen

Allgemeines
Die Volkshochschule Aachen als eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Aachen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, geführt nach den Vorschriften des Weiterbildungsgesetzes NRW, der EigVO NRW und der Gemeindeordnung NRW, erstellt satzungsgemäß - § 12 - den Wirtschaftsplan für 2026.

Dieser umfasst:

- den Erfolgsplan

- den Vermögensplan

- die Stellenübersicht

- die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 – 2029.

Erläuterungen der Planansätze

Der Jahresabschluss 2024 schließt mit einem Plus in Höhe von 373 TEUR ab. Das Jahresergebnis soll gem. § 14 Abs.4 der Satzung mit der Rücklage verrechnet werden, um so die Rücklage weiter aufzubauen.

Die tariflichen Erhöhungen für die Beschäftigten wurden entsprechend der Laufzeit eingeplant.

Der Wirtschaftsplan 2026 enthält ein Risikoportal in Höhe von 300 TEUR. Ein Teil dieses Risikoportals ist bei den Teilnehmer*innenentgelten verankert, da sich das Anmeldeverhalten der Teilnehmer*innen im Kontext der gesamtwirtschaftlichen Situation schwer kalkulieren lässt. Daneben muss ein Risiko bei den Drittmitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einkalkuliert werden, da rückläufige Teilnahmeberichtigungen des BAMF u.a. aufgrund stark rückläufiger Zuwanderung zu einer Reduzierung der Kurse führen können.

Preissteigerungen im Sachhaushalt wurden am Preisindex orientiert geplant. Die Volkshochschule ist weiterhin aktiv bei der Akquisition von Drittmitteln in diversen Förderprogrammen des Landes, z.B. des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft, der EU und des Bundes.

Die Programmbereiche optimieren ihr Angebot kontinuierlich und planen zusätzliche Maßnahmen, um der Nachfrage so Rechnung zu tragen. Außerdem überprüfen sie kontinuierlich die Produktpalette, um neue Bedarfe erfüllen zu können. Abweichungen zu Planungsansätzen und hiermit verbundene Risiken für die Einhaltung des Wirtschaftsplans werden im Rahmen des Risikomanagements analysiert und bewertet, um notwendige Maßnahmen zu ergreifen.

Die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 bis 2029 spiegelt ein abgestimmtes modulares Konzept wider, das zum Ziel hat, Risiken frühzeitig zu erkennen und mögliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Voraussetzung für die Prognose ist, dass sich die derzeitigen Rahmenbedingungen (Teilnehmer*innenverhalten und Drittmittel) nicht verändern, weitere tarifliche Erhöhungen (über 2% hinaus) ab April 2027 nicht durch die Volkshochschule erwirtschaftet werden müssen und die Nutzung der städtischen Gebäude in unveränderter Form bestehen bleibt.

Investitionen

Für die Gebäude Sandkaulbach und Trierer Straße ist die Erneuerung der Unterrichtsmöblierung, verbunden mit digitaler Ausstattung (z.B. mobile Medienschränke), vorgesehen. Ziel ist eine zukunftsfähige, multifunktionale Ausstattung aller von der Volkshochschule genutzten Gebäude zur Ermöglichung digitalen bzw. hybriden Unterrichts.

Erfolgsplan

Die Erläuterungen erfolgen im Einzelnen zu den folgenden Positionen:

Erträge

Zu 1. Umsatzerlöse

  • Teilnehmer*innenentgelte / Studienreisen

Der Position Teilnehmer*innenentgelte und Studienreisen (Bildungsurlaube) liegt eine nachfrageorientierte Kalkulation zu Grunde. Die Teilnehmer*innentgelte wurden in den Programmbereichen korrespondierend zur Entwicklung in 2025 geplant.

  • Zuweisungen

Die Position Zuweisungen beinhaltet neben der Landeszuweisung nach dem Weiterbildungsgesetz NRW (WbG) u.a. auch die Zuwendungen für Projekte der Landeszentrale für politische Bildung, des Bundes (BAMF) und der Stadt (z.B. die innerstädtische Kooperation Gesunde Verwaltung). In allen Programmbereichen der Volkshochschule werden kontinuierlich zusätzliche Maßnahmen bzw. Projekte geplant mit dem Ziel, Mehrerträge zu erwirtschaften.

  • Sonstige Umsatzerlöse

Neben den Werbeeinnahmen und Einnahmen aus Kooperationsveranstaltungen gehören zu dieser Position die Prüfungsentgelte (z.B. Einbürgerungstests, telc und Cambridge Prüfungen).

Zu 2. Sonstige betriebliche Erträge

Zu dieser Position gehören u.a. auch die Erträge aus Auflösungen von Rückstellungen (z.B. Strom, Gas, Wasser, Nebenkosten). Die geschätzten Auflösungen von Rückstellungen wurden in der Planung angepasst.

Aufwendungen

Zu 3. Materialaufwand

  • a. Aufwendungen für Unterrichtsbedarf, Veranstaltungen, Weiterleitungen

Neben den Aufwendungen für den Unterrichtsbedarf erfolgen aus dieser Position die Weiterleitungen aus Drittmitteln, z.B. an die Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (AKIS) und die Erstattung der Fahrtkosten für Teilnehmer*innen der Kurse des BAMF. Diese Aufwendungen sind durch die Erträge in den Zuweisungen gedeckt.

  • b. Aufwendungen für bezogene Leistungen

Zu den bezogenen Leistungen gehören neben den Honoraren für die Dozent*innen, Prüfungskosten (z.B. Deutschtest für Zuwanderer, telc- und Cambridge-Prüfungen) auch die Aufwendungen für die Studienfahrten und Studienreisen (z.B. Bildungsurlaube). Die Aufwendungen für Honorare werden durch die Teilnehmer*innenentgelte und die Drittmittel der Kurse des BAMF gedeckt.

Zu 4. Personalaufwand

  • a. Gehälter und Besoldung

Die Mehrbelastung durch den Tarifabschluss 2025 (65 TEUR) wird durch eine Zuschussanpassung von FB 20 ausgeglichen.

  • b. Sozialabgaben, Altersversorgung, Unterstützung

Hierzu gehören die gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungs- und Versicherungsaufwendungen

sowie die Pensionsrückstellungen und die Beiträge zur Unfallversicherung, die sich prozentual aus der Position der Löhne und Gehälter ergeben.

Zu 5. Abschreibungen

Getätigte Investitionen (Büro- und Unterrichtsmöblierung der Eintrachtstr. und Peterstr.)wurden bei der Planung berücksichtigt und geplante Investitionen entsprechend hochgerechnet.

Zu 6. Sonstige Aufwendungen

Die gesamten steuerbaren Positionen der sonstigen Aufwendungen werden sparsam und wirtschaftlich bewirtschaftet.

  • Raummieten

Hier wurde am Preisindex orientiert die Miete für den angemieteten Teil des Gebäudes Peterstraße (Couven- und Peterstrakt) angepasst.

  • Mieten intern

Die Kosten für die Nutzung der städtischen Gebäude durch die Volkshochschule sind im Zuschuss

von FB 20 enthalten.

  • Energiekosten

Die Planung dieser Position erfolgte orientiert am Jahresergebnis 2024 und den derzeitig zu leistenden Abschlagszahlungen.

  • Instandhaltung und Reinigung

Es wurden notwendige Renovierungsarbeiten in den Gebäuden Sandkaulbach und Trierer Straße sowie bereits bekannte tarifliche Erhöhungen für das Reinigungsgewerbe einkalkuliert.

  • Werbung

Die Reduzierung der Auflage von Druckerzeugnissen, insbesondere des zweimal pro Jahr erscheinenden Programmhefts, führt zu einer Kostenreduktion.

  • Unterrichts- und Veranstaltungskosten

Die Aufwendungen in dieser Position beinhalten neben Dozent*innenfortbildungen auch die Leasingkosten beim Unterrichtsbedarf (z. B. Beamer. Laptops).

  • Versicherungen und sonstige Abgaben

Diese Position wurde am Jahresergebnis 2024 orientiert angepasst.

  • Gebühren und Beiträge

Hierzu gehören u.a. die Urheberrechtsansprüche (GEMA und VG-Wort). Der Ansatz wurde aufgrund des Jahresergebnisses 2024 entsprechend angepasst.

  • Kosten der Betriebs- und Geschäftsausstattung

Diese Position beinhaltet neben den Leasingkosten und Mietkosten (VDI Clients) der regioIT auch die hinzugekommenen Wartungs- und Servicekosten für die IT-Infrastruktur in allen Unterrichtsräumen der Gebäude Peterstraße, Sandkaulbach und Eintrachtstraße.

  • Kommunikationskosten

Um einen direkteren Sachzusammenhang zu ermöglichen, wurden die Servicekosten für das Cloud -System Kufer SQL zur Position „Büro- und EDV-Kosten“ verlagert, was zu einer Reduzierung des Ansatzes in dieser Position führt.

  • Büro- und EDV-Kosten

Diese Position beinhalt neben Service-Kosten der regioIT nun auch die auf diese Position verlagerten Servicekosten für das Cloud -System Kufer SQL. Die zusätzlichen Kosten für die Implementierung eines Dokumentenmanagement-Systems (DMS) und die Umstellung von GroupWise auf Outlook führen zu einem höheren Ansatz in dieser Position.

  • Prüfungskosten

Der Ansatz wird aufgrund der in 2024 erfolgten Vergabe kalkuliert.

  • Reisekosten- und Fortbildungskosten

Der Ansatz beinhaltet neben den Reisekosten vor allem die Aufwendungen für Lehrgänge des Studieninstituts für Kommunale Verwaltung, regelmäßige Schulungskosten für Kufer 5.0 und DATEV-Pro sowie Teamfortbildungen.

  • Fremdleistungskosten

Diese Position beinhaltet die Kosten für den Sicherheitsdienst, der durch die derzeitige Situation am Bushof ausgeweitet werden muss.

  • Verwaltungskostenbeitrag

Der Verwaltungskostenbeitrag ist entsprechend der Mitteilung von FB 20 eingeplant worden.

  • Sonstige Aufwendungen

Zu dieser Position gehören neben dem Arbeitgeberanteil für das JobRad Leasing auch die sonstigen Personalkosten für Arbeitskleidung der Hausdienste und Stellenanzeigen.

Zu 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Es wird von keinem Zinsaufwand ausgegangen.

Städtischer Zuschuss

Der geplante Bedarf an städtischem Zuschuss in Höhe von 5.756.000 € für 2026 beinhaltet die Verrechnungen des VKB (Verwaltungskostenbeitrags), die Pensionsrückstellungen, der (nicht) disponiblen Personalkosten. Somit steht der städtische Zuschuss bei 48,5 % des Gesamtumsatzes (im Jahr 2025 betrug er 47,1%). Im städtischen Zuschuss sind anteilige Personalkosten für das Projekt „Auf dem Weg zur NS-Gedenkstätte“ vorgesehen, und es wurden Personalkosten für die Weiterführung des Bildungsportals eingeplant.

Vermögensplan

Für die Gebäude Sandkaulbach und Trierer Straße ist die Erneuerung der Unterrichtsmöblierung, verbunden mit digitaler Ausstattung (z.B. mobile Medienschränke) vorgesehen. Ziel ist eine zukunftsfähige, multifunktionale Ausstattung aller von der Volkshochschule genutzten Gebäude zur Ermöglichung digitalen bzw. hybriden Unterrichts.

Die neuen Abschreibungen werden im Wirtschaftsjahr 2026 mit einer Summe von 20 TEURangesetzt. Die Gesamtabschreibung beläuft sich durch die geplanten Investitionen auf 85 TEUR.

Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2026 bis 2029

Die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2025 bis 2029 ist unter folgenden Rahmenbedingungen aufgestellt worden:

  • Die Zuweisungen enthalten weiterhin das drittmittelfinanzierte Projekt „NRWeltoffen“ (Bewilligung liegt bis 31.12.2027 vor). Die Akquisition von Drittmitteln wird weiterverfolgt. Es ist jedoch nicht kalkulierbar, wie die Förderlinien von Land, Bund und EU in Zukunft ausgestattet werden.
  • Der Personalaufwand wird mit tariflichen Erhöhungen von 2% ab 4/2027 ff kalkuliert. Es ist berücksichtigt, dass einige Arbeitsverträge befristet sind, da sie in durch Drittmittel finanzierten, befristeten Projekten verortet sind.
  • Die geplanten größeren Investitionen werden im Anlagevermögen aufgezeigt. In der mittelfristigen Finanzplanung wird von einer gleichbleibenden Investitionshöhe ausgegangen.
  • Anzumerken ist, dass sich Risiken in den Positionen Teilnehmer*innenentgelte und Drittmittel (Zuweisungen BAMF) entwickeln können. Durch die bestehenden Rücklagen ist dieses Risiko aber nicht bestandsgefährdend.
  • Es wird davon ausgegangen, dass auch in den Folgejahren die Erträge (u.a. durch Einwerben von Projekten) und die Aufwendungen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen werden.Ausreichende Rücklagen sind vorhanden.
  • Die Entwicklung des Teilnehmer*innenverhaltens, nämlich die Bereitschaft, in Weiterbildung zu investieren, ist vor allem im Kontext der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation schwer einzuschätzen. Ein negativer Faktor ist die wenig attraktive räumliche Situation des Standortes Bushof mit seinem kontinuierlich steigenden Sanierungsaufwand. Daher soll die Eintrachtstraße weiterhin als neuer attraktiver Standortetabliert werden.

Stellenübersicht

Auf die beiliegende Anlage wird verwiesen. Die Stellen sind nach Vollzeitäquivalent ausgewiesen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

4 Straßen

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Dokument

Sammeldokument öffentlich5.1 MB
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Weitere Dokumente (4)

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Projekt: Wirtschaftsplan Volkshochschule Aachen

Zum Projekt

Die Volkshochschule Aachen legt den Wirtschaftsplan 2026 mit mittelfristiger Planung bis 2029 vor, der ein Risikoportal von 300.000 Euro und Investitionen in digitale Ausstattung vorsieht.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

BildungMaßnahme geplant29. Jan. 2014 – 11. Feb. 202613 Vorlagen
Projektzuordnung per KI erkannt – automatisch gruppiert, kann Fehler enthalten.

KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Die Volkshochschule Aachen plant ihren Haushalt für 2026 — mit Fokus auf Digitalisierung, Drittmittelakquise und nachhaltige Finanzierung.

Projekt

Wirtschaftsplan Volkshochschule Aachen

Auch: VHS Aachen

Kategorien

BildungHaushalt & Finanzen

Schlagworte

WeiterbildungDigitalisierungDrittmittelInvestitionen

Betroffene Gruppen

Kursteilnehmer*innenDozent*innenBürger*innen

Handlungstyp

Regulierung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
E 42 - Volkshochschule
Geändert
21.1.2026
Technische Details