Vorlage·FB 68/0105/WP19·25. Juni 2026

Sachstand zu den Digitalisierungsaktivitäten und -projekten im Dezernat III

Inhalt

Beratungsfolge

Kenntnisnahme
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Die Digitalisierung im Dezernat III wird vorangetrieben: Von urbanen Datenplattformen bis zu digitalen Bauakten – ein Überblick über die aktuellen Projekte.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Erläuterungen

Im Dezernat III werden die bestehenden und geplanten Digitalisierungsaktivitäten derzeit systematisch erfasst, gebündelt und strategisch weiterentwickelt. Ziel ist es, einen abgestimmten Überblick über die relevanten Themen und Projekte im Dezernat zu schaffen, Synergien zwischen den Fachbereichen zu identifizieren und daraus belastbare Entwicklungsschritte für die kommenden Jahre abzuleiten. Zugleich fließen die Aktivitäten und Erkenntnisse aus dem Dezernat III in die gesamtstädtische Digitalisierungsstrategie ein und tragen damit zur strategischen Weiterentwicklung der Stadtverwaltung bei. Der zugrunde liegende Prozess sowie die Priorisierung der Themen wurden gemeinschaftlich aus den Fachbereichen des Dezernats III heraus und in enger, zielorientierter Zusammenarbeit mit dem FB 15 entwickelt.

Ein besonderer Schwerpunkt lag zunächst auf der Methodik zur Identifikation der Bedarfe. Hierzu wurde ein fachbereichsübergreifender Prozess aufgesetzt, der als strukturierter „digitaler Blick in die Fachbereiche“ die bereits vorhandenen Digitalisierungsaktivitäten, konkrete Problemlagen sowie zukünftige fachliche Anforderungen systematisch zusammengeführt hat. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend gebündelt, geordnet und in organisatorische sowie fachliche Handlungsfelder überführt.

Die organisatorischen Handlungsfelder betreffen vor allem die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, einheitliche Strukturen für Priorisierung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen sowie gemeinsame Vorgehensweisen zwischen den Fachbereichen des Dezernats III und dem FB 15. Hinzu kommen Fragen der Ausstattung und der grundlegenden Voraussetzungen, insbesondere mit Blick auf technische, organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen für die nachhaltige Umsetzung weiterer Digitalisierungsvorhaben. Damit wird deutlich, dass Digitalisierung nicht allein als technische Aufgabe verstanden wird. Sie ist zugleich ein organisatorischer Entwicklungsprozess, der verbindliche Kooperationsstrukturen, abgestimmte Arbeitsweisen und geeignete Rahmenbedingungen erfordert.

Im Bereich der fachlichen Handlungsfelder wurden dezernatsweit insbesondere die Erfassung relevanter Daten, die Verknüpfung bislang getrennter Datensilos und Fachanwendungen sowie der Aufbau einer urbanen Datenplattform priorisiert. Ergänzend werden digitale Fachzwillinge und Visualisierungen für Analysen und Simulationen entwickelt.

Von besonderer Bedeutung ist dabei der Aufbau einer urbanen Datenplattform. Sie soll getrennte Datenbestände zusammenführen, redundante Datenerfassungen vermeiden, die Abstimmung zwischen Fachbereichen erleichtern und die Nutzung vorhandener Informationen verbessern.

Zugleich bildet sie die Grundlage für Dashboards, Analysen und digitale Zwillinge. Derzeit wird eine entsprechende Lösung gemeinsam mit den Fachbereichen 15, 61, 62 und 68 umgesetzt.

Darauf aufbauend werden zunächst digitale Fachzwillinge in den Themenfeldern Mobilität und Klimaanpassung umgesetzt. Diese führen unterschiedliche Datenquellen fachlich und räumlich zusammen und machen sie für Analysen, Simulationen und Visualisierungen nutzbar. Zugleich werden weitere Fachbereiche schrittweise an die entstehende Infrastruktur angebunden. Datenplattform und digitale Zwillinge haben damit über ihre konkrete fachliche Anwendung hinaus strategische Bedeutung. Sie können als Blaupause sowie als technische und methodische Grundlage für weitere Digitalisierungsaktivitäten in der Stadtverwaltung dienen.

Ergänzend wurden auch im Bereich der digitalen Bauakte weitere Fortschritte erzielt. Hierzu zählen insbesondere der digitale Bauantrag, die digitale Aktenführung sowie die Anbindung relevanter Fachverfahren. Damit werden die Abläufe im bauaufsichtlichen Bereich schrittweise effizienter und medienbruchärmer gestaltet.

Insgesamt zeigt sich, dass die Digitalisierungsaktivitäten im Dezernat III als gemeinsamer, fachbereichsübergreifender Entwicklungsprozess verstanden werden. Die systematische Bedarfserhebung, die enge Kooperation der Fachbereiche des Dezernats III mit dem FB 15 sowie die Konzentration auf übertragbare Grundlagenprojekte schaffen eine belastbare Basis für die weitere Digitalisierung innerhalb des Dezernats und darüber hinaus.

In der Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung wird hierzu eine ausführliche Präsentation zum aktuellen Stand der Digitalisierungsaktivitäten und -projekte im Dezernat III gehalten.

Dokument

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Worum geht es?

Die Digitalisierung im Dezernat III wird vorangetrieben: Von urbanen Datenplattformen bis zu digitalen Bauakten – ein Überblick über die aktuellen Projekte.

Projekt

Digitalisierungsstrategie Dezernat III

Strategien & Programme

Digitalisierungsstrategie

Kategorien

Digitalisierung

Schlagworte

DatenplattformDigitale ZwillingeVerwaltungsmodernisierungDatenmanagement

Betroffene Gruppen

VerwaltungBürgerUnternehmen

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 7.7.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 68 - Mobilität und Verkehr
Geändert
12.6.2026
Technische Details