Vorlage·E 18/0026/WP19·22. September 2026

Bericht über das 1. Halbjahr 2026 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Aachener Stadtbetrieb

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Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wie entwickelt sich der Aachener Stadtbetrieb finanziell? Ein Bericht gibt Einblick in Erträge, Aufwendungen und Planabweichungen des ersten Halbjahres 2026.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Erläuterungen

  1. Einleitung

Nach § 16 der Betriebssatzung des Aachener Stadtbetriebes hat die Betriebsleitung den Oberbürgermeister, die Stadtkämmerin sowie den Betriebsausschuss vierteljährlich über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen sowie über die Abwicklung des Vermögensplans zu unterrichten. Nach § 7 Abs. 3 der Betriebssatzung sind zudem der Stadtkämmerin alle sonstigen finanzwirtschaftlichen Auskünfte zu erteilen.

Die Gegenüberstellung der Plan- und Ist-Werte der kumulierten Erträge, Aufwendungen und Investitionen des ersten Halbjahres 2026 sowie ein Forecast für das Jahr 2026 erfolgt in einer tabellarischen Aufstellung.

Zur näheren Erläuterung der Ist-Werte und Plan-Abweichungen wird in diesem Bericht auf die wesentlichen Positionen eingegangen.

  1. Erträge 1. Halbjahr 2026
  • Umsatzerlöse (ohne Betriebskostenzuschuss)

Gemessen an der Planvorgabe wurde im ersten Halbjahr 2026 der erwartete Umsatzerlös um 322 T€ unterschritten. Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres kann eine Mindereinnahme von 600 T€ verzeichnet werden.

Einen großen Anteil an den Umsatzerlösen tragen die Erlöse aus dem Verkauf von Altpapier. Dieser entspricht ca. 33 % der Erlöse aus Drittgeschäften. Die Preise pro Tonne Altpapier sind im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um durchschnittlich 15 Euro gefallen. Zusätzlich geht auch die Sammelmenge zurück.

Die Nebenentgelte in Höhe von 163 T€ aus dem 1. Halbjahr 2026 wurden zeitverzögert gebucht und erst im Juli erfasst. Zudem konnte die Verbuchung der Mitbenutzungsentgelte der Dualen Systeme aus Juni bis jetzt nicht verbucht werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mengenmeldung für die Einsammlung des Altpapiers noch nicht erfolgt ist, was jedoch zeitnah geschehen wird.

Weitere relevante Positionen bei den Umsatzerlösen des ersten Halbjahres sind die Erlöse für den Winterdienst und die Straßenreinigung (180 T€), die Erlöse der Straßenunterhaltung (111 T€) und die Erlöse des Krematoriums (95 T€).

Die Erlöse der Grünflächenunterhaltung (88 T€) und die Erlöse der Fahrzeug- und Gerätewerkstatt (64 T€) sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das liegt daran, dass weniger Reparaturaufträge für Fremdämter aufgrund eingeschränkter Personal- und Raumressourcen abgewickelt werden konnten. Zusätzlich fallen die Erlöse der Grünflächenunterhaltung geringer aus als geplant, weil die Leistungen mit den Fremdämtern noch nicht abgerechnet wurden. Die Abrechnung wird aber in Kürze erfolgen.

Die fehlende Verbuchung des Mitbenutzungsentgeltes und der Nebenentgelte der Dualen Systeme sowie geringere Erlöse in der Grünflächenunterhaltung und Fahrzeug- und Gerätewerkstatt begründen die Ausschöpfung des Planwertes zum Ende des ersten Halbjahres 2026 von 83 %. Sobald die Verbuchung der fehlenden Erlöse erfolgt ist, werden sich die Erlöse an den Planwert angleichen.

Die Erlöse sind unterjährig kritisch zu beobachten, da insbesondere die Entwicklung auf dem Papiermarkt einen entscheidenden Einfluss auf die Einhaltung der Planvorgabe hat. Aus heutiger Sicht ist damit zu rechnen, dass der Planwert des Wirtschaftsplans zum Ende des Jahres geringfügig unterschritten wird.

  • Sonstige betriebliche Erträge

Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 wurde die Position der sonstigen betrieblichen Erträge im Vergleich zum Planwert um 93 T€ unterschritten. Im Vergleich zum Vorjahreswert ist hier eine Mehreinnahme von 330 T€ zu verzeichnen. Dies ist darin begründet, dass im ersten Halbjahr 2026 eine hohe Fördersumme zu einem Friedhofsförderprojekt abgerufen wurde.

Die negative Abweichung zum Planwert resultiert aus noch nicht verbuchten Fördermitteln für Maßnahmen innerhalb der Bereiche Grün- und Freiflächen und Abfallwirtschaft sowie für Investitionen verschiedener Geschäftsbereiche. Hier ist davon auszugehen, dass die Zahlung der Fördermittel in den folgenden Monaten erfolgt und sich die negative Abweichung wieder relativiert. Nach derzeitigem Stand ist zu erwarten, dass der Wert für die sonstigen Erträge im Jahresabschluss den Planwert erreichen wird.

  • Fazit

Insgesamt wurden die Planvorgaben der Erträge des ersten Halbjahrs um ca. 415 T€ unterschritten.

Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass die Erträge insgesamt für das Jahr 2026 geringfügig unterhalb des Planwertes liegen werden. Maßgeblichen Einfluss auf die Planerfüllung haben die Erlöse der Dualen Systeme, die unterjährig schwankenden Marktpreise für das Altpapier und die einkalkulierten Fördergelder.

Durch das interne Berichtswesen wird daher die Entwicklung der Erträge permanent verfolgt.

  1. Aufwendungen 1. Halbjahr 2026
  • Materialaufwand

Der Planwert des ersten Halbjahres für die Position Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde geringfügig überschritten. In dieser Position schlagen vornehmlich die Kosten für Kraftstoffe mit rund 855 T€ für das erste Halbjahr 2026 zu Buche, so dass die Entwicklung der Marktpreise für Diesel hier wesentlichen Einfluss nimmt.

Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres sind die Ausgaben für die Kraft- und Betriebsstoffe um 178 T€ gestiegen. Dies ist in erster Linie auf den Irankonflikt und den damit verbundenen Preisanstieg zurückzuführen. Der durchschnittliche Preisanstieg liegt bei 0,25 € pro Liter im Vergleich zum Vorjahr.

Weitere größere Positionen sind die Aufwendungen für Werkstattmaterialien (329 T€), Pflanzmaterial und Saatgut (264 T€) sowie Bau- und Schüttstoffe (248 T€). Die Aufwendungen liegen im ersten Halbjahr 2026

342 T€ höher als im Vorjahr. Dies ist hauptsächlich mit dem gestiegenen Dieselpreis zu begründen.

Zusätzlich sind im Bereich Garten- und Landschaftsbau die Kosten für Bau- und Schüttstoffe sowie für Pflanzmaterial und Saatgut gestiegen. Das resultiert aus einer höheren Stückzahl der Baumpflanzungen und einer größeren Instandhaltungsmaßnahme im Elisengarten. Darüber hinaus werden mehr Stauden im Straßenbegleitgrün gepflanzt, was mehr Pflanzgranulat erfordert.

Im Friedhofsbereich sind die Kosten ebenfalls gestiegen. Dies ist auf die Maßnahmen aus den Förderprojekten zurückzuführen.

Die Aufwendungen der bezogenen Fremdleistungen beruhen zum Ende des ersten Halbjahres hauptsächlich auf den Gebühren für die thermische Abfallverwertung, welche sich auf 4.908 T€ belaufen und 56 % der gesamten Fremdleistungen ausmachen. Hier sind die Aufwendungen im Vergleich zum Vorjahreswert um 273 T€ gestiegen, was in der gestiegenen Sammelmenge für Restabfall- und Sperrgutentsorgung begründet liegt. Zudem wurden Buchungen fälschlicherweise dem Konto Abfallverwertung zugeordnet, die dem Konto Abfuhrleistungen zuzurechnen sind. Nach Durchführung der Umbuchung wird sich der Wert wieder etwas an den des Vorjahres annähern. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lagen die Kosten für die thermische Abfallverwertung bei 4.635 T€.


Weitere relevante Positionen sind Reparaturaufträge an Fachwerkstätten (846 T€) und vergebene Fremdleistungen im Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau (796 T€) sowie im Bereich Garten- und Landschaftsbau (710 T€). Besonders die Aufwendungen für Reparaturaufträge an Fachwerkstätten sind im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen und liegen 258 T€ höher als im Vergleichszeitraum. Dies ist größtenteils einem Programm zur Steigerung der Verfügbarkeit der Großkehrmaschinen geschuldet. Diese Maßnahme wurde notwendig, weil die Maschinenausfälle enorm gestiegen sind und eine zeitnahe Instandsetzung nur durch eine Fremdvergabe der Reparaturaufträge an eine Fachwerkstatt erfolgen konnte. Das ist auch hauptsächlich der Grund, weshalb der Planwert um 300 T€ überschritten wird.

Erfahrungsgemäß liegen die Kosten in den folgenden Quartalen höher als in den Ersten. Dies trifft im Besonderen auf die Abfallwirtschaft, Grün- und Freiflächenpflege und die Straßenunterhaltung zu. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 liegt die Ausschöpfung des Planwertes für den Materialaufwand bei 103 %. Im Planwert des Halbjahres ist bereits eine saisonal bedingte Schwankung kalkuliert. Es ist aus heutiger Sicht davon auszugehen, dass der Planwert bis zum Ende des Jahres überschritten wird.

  • Personalaufwand

Die Personalkosten des ersten Halbjahres 2026 liegen über dem Planwert. Im Vergleich zum Halbjahreswert des Vorjahres ist eine Steigerung des Aufwands von 1.484 T€ gegeben. Ein Grund ist die im Mai erfolgte Tarifsteigerung von 2,8 %, die bei der Erstellung des Wirtschaftsplans 2026 im vergangenen Jahr fälschlicherweise zu gering kalkuliert und eingeplant wurde. Des Weiteren konnten bereits in 2025 deutlich mehr vakante Stellen aus den Vorjahren erfolgreich besetzt werden, als ursprünglich erwartet. Dies führte dazu, dass im Zuge der Aufstellung des Wirtschaftsplans 2026 unter Einbeziehung der grundsätzlichen Stellenvakanzquote ein zu geringer Planwert für das Jahr 2026 kalkuliert wurde. Bis zum Ende des Jahres wird es zu einer voraussichtlichen Überschreitung des Planwerts von 2.639 T€ kommen. Um eine solche Differenz zukünftig zu vermeiden, wurde das Verfahren zur Berechnung der Personalkosten im Rahmen der Wirtschaftsplanung für das Jahr 2027 angepasst und optimiert.

  • Abschreibungen

Der Halbjahreswert von 3.204 T€ für die handelsrechtlichen Abschreibungen beruht auf einer Hochrechnung, da die Veränderungen des Anlagespiegels abschließend im Jahresabschluss gebucht werden und somit erst zu diesem Zeitpunkt die endgültigen Abschreibungsbeträge feststehen. Im Vergleich zum Vorjahreswert kann eine Steigerung des Aufwands um 202 T€ verzeichnet werden. Dies ist vor allem in den gestiegenen Anschaffungspreisen für Fahrzeuge und Geräte begründet.

  • Zinsaufwand

Der Aufwand für Zinsen und Tilgung des Darlehens der Stadt Aachen an den Aachener Stadtbetrieb wird in der Regel halbjährlich gezahlt. Für das aufgenommene Darlehen des Investitionsbedarfs 2023 sind Zinsen und Tilgung jeweils im 1. und 3. Quartal fällig. Im 1. Halbjahr betragen die Zinsen 86,5 T€ und entsprechen dem Planwert.

  • Sonstiger betrieblicher Aufwand

Der Planansatz des sonstigen betrieblichen Aufwands wurde zum Ende des ersten Halbjahres 2026 lediglich zu 82 % ausgeschöpft. Dies bedeutet eine Unterschreitung des Planansatzes um 614 T€. Die relevanten Positionen des sonstigen betrieblichen Aufwands sind die EDV-Kosten (766 T€) und Miet- und Leasingkosten (701 T€), wovon 297 T€ auf die Grundbesitzabgaben entfallen. Weitere relevante Positionen sind die Instandhaltung der Gebäude (252 T€) und der Verwaltungskostenbeitrag (601 T€).

Der Halbjahreswert entspricht nahezu dem Wert des Vorjahres, er ist um lediglich 36 T€ gestiegen.

Insgesamt liegen die Aufwendungen des sonstigen betrieblichen Aufwands zum Ende des ersten Halbjahres unter dem Planwert. Auch wenn davon auszugehen ist, dass die Kosten in den folgenden Quartalen höher liegen, wird der Planwert bis zum Ende des Jahres vermutlich nicht ausgeschöpft werden.

Dies ist hauptsächlich darin zu begründen, dass die EDV-Kosten und Instandhaltungskosten geringer ausfallen, als ursprünglich geplant (ca. 760.000 €). Insbesondere bei den Instandhaltungskosten verschieben sich einzelne Maßnahmen in das Folgejahr, da zuvor noch ein gesamtheitliches Nutzungskonzept über die verschiedenen Unterkünfte des Aachener Stadtbetriebes erstellt wird. Zusätzlich zeigen die Einsparmaßnahmen im Rahmen der Haushaltssperre Wirkung.

  • Steueraufwendungen

Diese fallen unterjährig zu verschiedenen Zeitpunkten an. Insbesondere durch Zahlungen der Kfz-Steuer liegen die Aufwendungen im ersten und vierten Quartal deutlich höher als in den übrigen. Die bislang verbuchten Steuern belaufen sich auf 62 T€ und beruhen hauptsächlich auf der Kfz- und der Gewerbesteuer.

  • Fazit

Die Aufwendungen liegen zum Ende des ersten Halbjahres 2026 536 T€ oberhalb der Planwerte, was einer Ausschöpfung von 101 % entspricht. Dies liegt vor allem daran, dass die Personalkosten höher ausfallen als geplant.

Im weiteren Verlauf des Jahres ist in einigen Bereichen aufgabenbedingt mit höheren Ausgaben zu rechnen, welche anhand interner monatlicher Berichte permanent verfolgt werden. In dem Planwert des Halbjahres sind diese saisonalen Schwankungen bereits berücksichtigt worden. Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass die Planvorgabe überschritten wird, was vornehmlich in den erhöhten Personalkosten und mit der Entwicklung des Kraftstoffpreises begründet ist. Eine belastbare Prognose über die voraussichtlichen Aufwendungen wird aber erst nach Abschluss des dritten Quartals möglich sein.

  1. Vermögensplan 1. Halbjahr 2026

Die Beschaffung von Vermögen unterliegt einer klaren Budget- und Freigabestruktur, die aufgrund der Verordnung der Haushaltssperrenach § 25 Abs. 2 Kommunalhaushaltsverordnung (KomHVO) noch deutlich verschärft wurde. Es werden ausschließlich Anschaffungen getätigt, die zur Aufgabenerfüllung oder als Ersatz für Anlagegüter, deren Reparatur nicht mehr wirtschaftlich ist, notwendig sind. Hierzu muss seitens der fachverantwortlichen Abteilung ein genehmigungsfähiger Investitionsantrag gestellt werden.

Die Position „Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen“ bezeichnet hier tatsächliche Rechnungseingänge im ersten Halbjahr 2026 für Anlagegüter.

Im Laufe des ersten Halbjahrs erfolgte eine Bündelung und Priorisierung der Investitionsmaßnahmen, welche anschließend formal auf den Weg gebracht wurden. Je nach Investitionsvolumen oder Spezifikation des Wirtschaftsguts kann der Prozess von Ausschreibung, Submission, Vergabe und Lieferung der Leistung mehrere Wochen und Monate bis über ein Jahr hinaus andauern. Somit ergibt sich eine zeitliche Verschiebung zwischen der Mittelanmeldung und dem tatsächlichen Mittelabruf, die sich aufgrund globaler Lieferschwierigkeiten in diesem Jahr noch verstärkt. Nach Ende des ersten Halbjahres beträgt die Investitionsquote 14 % (2.792 T€).

Die Tilgung des Darlehens bei der Stadt verlief planmäßig mit 312 T€.

Dem gegenüber stehen die Abschreibungen in Höhe von 3.204 T€ sowie die Einzahlungen aus Abgängen des Anlagevermögens mit 175 T€. Somit ergibt sich im Vermögensplan ein vorläufiger positiver Saldo von 275 T€.

  1. Resümee und Ergebnis zum Ende des 1. Halbjahr 2026

Die Entwicklung der Erlöse und Aufwendungen des Aachener Stadtbetriebes weisen nach Abschluss des ersten Halbjahres Abweichungen zu den einzelnen Planwerten auf. Die Umsatzerlöse des ersten Halbjahrs fallen geringer aus als erwartet, was hauptsächlich an der noch ausstehenden Verbuchung der Nebenentgelte und Mitbenutzungsentgelte der Dualen Systeme und den geringeren Erlösen der Fahrzeug- und Gerätewerkstatt liegt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen unterhalb des Planwerts, da verschiedene Fördergelder noch nicht verbucht werden konnten. Insgesamt fallen die Erträge im ersten Halbjahr 415 T€ geringer aus als geplant.

Die Aufwendungen für das erste Halbjahr liegen bei 42.842 T€, was einer Überschreitung des Planwerts von ca. 1,3% entspricht. Das Ergebnis des ersten Halbjahrs 2026 verzeichnet - unter Berücksichtigung des von der Stadt gezahlten Betriebskostenzuschusses von 43.969 T€ - ein vorläufiges, positives Ergebnis von 3.305 T€.

Dies wird sich jedoch im weiteren Verlauf des Jahres verändern. Es ist damit zu rechnen, dass die Unterdeckung größer ausfällt als ursprünglich geplant. Aus diesem Grund gilt es, die künftige Entwicklung durchgehend zu beobachten und mit den verfügbaren Ressourcen äußerst sparsam zu wirtschaften. Eine belastbare Prognose zum voraussichtlichen Jahresergebnis wird erst nach dem dritten Quartal möglich sein.

Betroffene Straßen

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Projekt: Aachener Stadtbetrieb Wirtschaftsbericht

Zum Projekt

Der Aachener Stadtbetrieb berichtet über die finanzielle Entwicklung im ersten Halbjahr 2017. Die Erträge und Aufwendungen liegen weitgehend im Plan, wobei Mehreinnahmen bei Drittgeschäften und höhere Kosten für Abfallgefäße zu verzeichnen sind.

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Haushalt & FinanzenAbgeschlossen9. Sept. 2014 – 22. Sept. 20264 Vorlagen
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Wie entwickelt sich der Aachener Stadtbetrieb finanziell? Ein Bericht gibt Einblick in Erträge, Aufwendungen und Planabweichungen des ersten Halbjahres 2026.

Projekt

Aachener Stadtbetrieb Wirtschaftsbericht

Auch: Stadtbetrieb Aachen, ASB

Kategorien

Haushalt & Finanzen

Schlagworte

BetriebswirtschaftErtragsentwicklungAufwandsmanagementWirtschaftsplanung

Betroffene Gruppen

StadtverwaltungSteuerzahler

Handlungstyp

Kenntnisnahme

Verfahrensstand

Abgeschlossen

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 11.9.2026

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Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 18 - Aachener Stadtbetrieb
Geändert
10.9.2026
Technische Details