Fairtrade-Stadt Aachen·4 VorlagenKI
Vorlage·FB 36/0057/WP19·8. September 2026

Sachstandsbericht der Fairtrade Steuerungsgruppe Aachen

Inhalt

Beratungsfolge

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

15 Jahre Fairtrade-Stadt Aachen: Wie die Stadtverwaltung, Handel und Zivilgesellschaft den fairen Handel vorantreiben – und was noch zu tun bleibt.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Erläuterungen

Hintergrund

Aachen ist seit 2011 Fairtrade-Stadt. In der Fairtrade-Steuerungsgruppe arbeiten Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, des Einzelhandels und der Verwaltung zusammen, um den fairen Handel in Aachen weiter auszubauen und sichtbarer zu machen. Mona Pursey (Eine Welt Forum Aachen) und Fabiola Blum (Fachbereich Klima und Umwelt und städtische Ansprechpartnerin für die Fairtrade-Stadt Aachen) stellen als Vertreter*innen der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen Aktivitäten sowie Ziele der Fairtrade-Stadt vor und ziehen eine Zwischenbilanz nach 15 Jahren Fairtrade-Stadt.

Fünf Kriterien für eine Fairtrade-Stadt und durchgeführte Aktivitäten

Grundlage für die Auszeichnung als Fairtrade-Stadt ist die Erfüllung von 5 erforderlichen Kriterien:

1)In 2011 fasste der Rat den Beschluss zur Fairtradestadt und im Rathaus sind mindestens zwei Fair-trade-Produkte in Gebrauch.

2)Außerdem erforderlich ist die Zusammenarbeit in einer Steuerungsgruppe mit Vertreter*innen aus der Kommune, der Zivilgesellschaft und dem Handel.

3)Für Aachen müssen wir nachweisen, dass es mindestens 36 Einzelhandelsgeschäfte und mindesten 18 Gastronomiebetriebe Fairtrade-Produkte anbieten.

4)Im Zivilgesellschaftlichen Bereich sind mindestens zwei zertifizierte Fairtrade-Schulen, sowie mindestens zwei 2 Kirchen-/Glaubensgemeinden und zwei Vereine nachzuweisen, die sich für Fairtrade engagieren.

5)Schließlich müssen wir pro Jahr vier Medienartikel zu Fairtrade-Themen einreichen.

Alle 2 Jahre steht eine Re-Zertifizierung an. In 2025 haben wir die Rezertifizierung erneut erfolgreich durchlaufen.

Hier einige Schlaglichter auf erfolgte Aktivitäten:

2011: Zertifizierung als Fairtrade-Stadt, Staffellauf der Grundschule „Am Höfling“ und grenzüberschreitendes Fairtrade Event

2012: Kampagne und Ausstellung „Hunger und Überfluss! Was läuft schief?“

2013: „Waterman – oder die Helden des Wasserhahns“, Jugendtheater Stückwerk

2014: Podiumsdiskussion „Wie fair ist der Faire Handel?“

2016: Faires Frühstück mit Ratsfraktionen „Wie fair ist der Faire Handel?“

2017: Filmvorführung: „The True Cost. Der Preis der Mode“ und Vortrag „FAIRreisen – Nische oder Notwendigkeit?“

2018 Öffentlichkeitskampagne „Ich bin Fairliebt“

2019 erste Fairtrademesse in der Aula Carolina, und weitere Messen in den Folgejahren (teils digital&dezentral)

2019 Vergabeschulung zum Thema Faire Beschaffung, organisiert durch die städtische zentrale Vergabestelle, mit Beteiligung von Femnet e.V., der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (Engagement Global) und der Fairtrade-Stadt Aachen

2020 – Konzeption von Stadtrundgängen „Globales Aachen“ – mit dem Aachen Tourist Service. Diese sind seitdem Teil des Angebots

2021 gemeinsame Kampagne mit Bündnis Fairhandeln, Eine Welt Forum und Regionaler Resilienz Aachen zu „Mein Teller entscheidet“, u.a. mit einem Ernährungs-Symposium und der Ausstellung „Hunger im Überfluss“

2022 Erste gemeinsame Fairtrade-Aktionstage mit der frisch zertifizierten Städteregion Aachen, RWTH und FH Aachen und den Aachener Fairtrade-Schulen – gegenseitige Stärkung und Unterstützung in dieser größeren „Fairtrade-Familie“ – seitdem jährlich ein wiederkehrendes Format

2022 Strategie-Workshop, organisiert durch Kolleg*innen aus dem Bereich Wirtschaftsförderung zum Thema „Pilotphase für kommunale Wirtschaftsförderungen zur Stärkung des fairen Handels“

2024 - 2026: Synergien mit der geförderten Stelle „Koordination für kommunale Entwicklungspolitik“, die u.a. einen Fokus auf Fairtrade und Faire Beschaffung legte.

Ziele für unsere Fairtrade-Stadt Aachen

Im Rahmen des verwaltungsweiten Strategieprozesses der Stelle „Koordination für kommunale Entwicklungspolitik“ (KEpol) bildeten Fairtrade und faire Beschaffung einen thematischen Schwerpunkt. Hierzu wurden unter Federführung der KEpol-Stelle gemeinsam mit der Fairtrade-Steuerungsgruppe sowie weiteren verwaltungsinternen und -externen Akteur*innen Kurz-Workshops durchgeführt. Die Workshop-Beteiligten erarbeiteten mögliche Handlungsrichtungen und strategische Ziele für die Weiterentwicklung der Themen Fairtrade und faire Beschaffung. Diese dienen als Arbeitsgrundlage für den weiteren Strategieprozess und stellen noch keine abschließend beschlossenen Maßnahmen oder Zielsetzungen dar.

Faire und nachhaltige Beschaffung in der Stadtverwaltung verankern: Der Austausch mit der zentralen Vergabestelle im Rahmen des GRIP-Projekts (Green Responsible Innovative Procurement) sowie die Zusammenarbeit in der verwaltungsinternen KEPol-Steuerungsuntergruppe Fairtrade und faire Beschaffung bildeten eine gute Grundlage, um das Thema Fairtrade und faire Beschaffung stärker mit bestehenden Prozessen der nachhaltigen Beschaffung zu verknüpfen und hierfür erste Handlungsansätze zu entwickeln. Gelingt dieser wichtige Schritt, wird das langjährige Engagement der Stadt auf eine neue Ebene gehoben.

Durch Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit die Sichtbarkeit für das Thema Fairtrade steigern: Ziel ist es, Fairtrade für Bürger*innen, Besucher*innen und Mitarbeitende in der Kommune stärker erlebbar zu machen. Hierfür haben die Workshop-Beteiligten Ansätze entwickelt, die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auszubauen, bestehende Informations- und Veranstaltungsformate stärker zu nutzen sowie den Fairtrade-Town-Status im öffentlichen Auftritt der Stadt sichtbarer zu machen.

Kooperationen und Netzwerke stärken, um das Thema Fairtrade erfolgreich zu bearbeiten: Die im Rahmen des Strategieprozesses intensivierte Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und weiteren Akteur*innen schuf eine Grundlage, um Aktivitäten im Themenfeld Fairtrade und faire Beschaffung besser zu bündeln. Daraus ergaben sich Ansätze zur Weiterentwicklung bestehender Netzwerke und zur Verstetigung der Fairtrade-Steuerungsgruppe.

Nachhaltiger Konsum und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft: Bestehende Formate wie die Fairtrade-Messe sowie die Fairtrade-Aktionstage rund um den Internationalen Tag des Fairen Handels (erstes Mai-Wochenende) als gemeinsame Aktion innerhalb der Fairtrade-Städteregion bilden eine Grundlage, um den Fairen Handel sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft zu stärken. Ergänzend wurden Ansätze für weitere Kooperationsmöglichkeiten entwickelt. Erstrebenswert erscheint es der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen auch, weitere große wirtschaftliche Aachener Unternehmen für das Thema Fairtrade und faire Beschaffung zu gewinnen und damit das Netzwerk breiter aufzustellen.

Zwischenbilanz: 15 Jahre Fairtrade-Stadt

Die Kriterien, die Fairtrade-Deutschland für eine Auszeichnung als Fairtrade-Stadt vorgibt, sind recht niedrigschwellig zu erfüllen. Aus Sicht der Steuerungsgruppe bieten die Kriterien einen guten „Mindeststandard“, den Aachen insbesondere durch ein faires Beschaffungskonzept „logisch“ ausbauen kann. Das Label Fairtrade-Stadt ist eine Ausgangsbasis dafür, auch darüber hinaus das Thema Fairtrade auf kommunaler Ebene mit Leben zu füllen und im Verwaltungshandeln zu verankern.

In den vergangenen Jahren legte die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt den Fokus auf die drei wichtigen Ziele Auf- und Ausbau von Kapazitäten, Steigerung der Sichtbarkeit und Verankerung als Querschnittsthema innerhalb der Verwaltung – hier gibt es klare Schnittmengen aus dem von der KEPol-Stelle initiierten Strategieprozess. (siehe oben unter „Ziele für unsere Fairtradestadt Aachen“).

Dazu hier eine Standortbestimmung, was wir erreicht haben und wo wir noch mehr erreichen möchten.

Kapazitäten aufbauen: Die Einrichtung der KEPol-Stelle (2024-2026), gefördert durch Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, stellte einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Themen Fairtrade und faire Beschaffung dar. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen der KEpol-Stelle und der Fairtrade-Steuerungsgruppe sowie im Rahmen der verwaltungsinternen und -übergreifenden Workshops wurden bestehende Aktivitäten gebündelt und unterschiedliche Stellen innerhalb der Verwaltung vernetzt. Dabei zeigte sich, dass Fairtrade und faire Beschaffung in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung bereits eine wichtige Rolle spielen.

Sichtbarkeit und öffentliche Wahrnehmung innerhalb der Stadtverwaltung und innerhalb der Stadtgesellschaft sind nach wie vor steigerungsfähig. Es zeigt sich immer wieder, dass sowohl unter den Mitarbeitenden als auch bei Aachener Bürger*innen nicht bekannt ist, dass Aachen Fairtrade-Stadt ist. Eine Platzierung des Themas auf der städtischen Website unter „Internationales“ ist angedacht, und auch die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum ist noch deutlich ausbaufähig.

Verankerung von Fairtrade als Querschnittsaufgabe innerhalb der Verwaltung: Hier boten sich in den vergangenen Jahren verschiedene gute Anknüpfungspunkte durch fachbereichsübergreifende Projekte.

-Stelle „Koordination für kommunale Entwicklungspolitik“ (KEPol): Im Rahmen des KEpol-Projekts wurden gemeinsam mit den relevanten Akteur*innen strategische Ziele sowie erste Handlungsansätze für die Weiterentwicklung der Themen erarbeitet. Damit dies weiter konkretisiert, politisch beschlossen und schrittweise umgesetzt werden kann, ist eine Fortführung der KEpol-Förderung erforderlich.

-Durch das Projekt Green Responsible Innovative Procurement (GRIP)-Projekt hatte die kommunale Fairtrade-Ansprechperson verstärkt Kontakte zur zentralen Vergabestelle, insbesondere zum Thema Verpflegung bei Veranstaltungen und Workshops im Teilprojekt Catering/Bewirtung bei städtischen Veranstaltungen. Das Thema Fairtrade ließ sich dort sehr gut ergänzen zu den Themen Klimaneutralität und emissionsarme Beschaffung. Allerdings stellte sich die Umsetzung des Projekts Catering wegen seiner Komplexität als sehr herausfordernd für eine Umsetzung im Projektzeitraum von GRIP dar. Eine künftige Umsetzung müsste daher unter anderen Rahmenbedingungen erfolgen.

-In 2025/2026 wurden erstmalig gesamtstädtisch alle Nachhaltigkeits-Aktivitäten in einem Nachhaltigkeits-Bericht zusammengetragen. Auch hier ist Fairtrade mit dem Fokus auf globale Verantwortung eine wichtige Ergänzung zu anderen kommunalen Aktivitäten im Nachhaltigkeits-Kontext und illustriert, wie breit und vielfältig sich das Thema Nachhaltigkeit innerhalb unserer Stadt darstellt.

-Es zeigt sich deutlich, dass für eine Verankerung von Fairtrade als Querschnittsthema eine Koordination besonders wichtig ist, um die Fäden zusammenzuführen, die verschiedenen Akteur*innen zusammenzubringen und Aufgaben und Aktivitäten aufeinander abzustimmen. Die KEPol-Stelle hat in den Jahren 2024-2026 wesentliche Impulse für die Weiterentwicklung der Themen Fairtrade und faire Beschaffung gesetzt. Insbesondere die Koordination und Vernetzung verschiedener Akteur*innen sowie die Begleitung des Strategieprozesses konnten durch die zusätzlichen personellen Kapazitäten erfolgreich umgesetzt werden. Da die Mitglieder der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt überwiegend ehrenamtlich oder mit geringen Stellenumfängen tätig sind, können diese Aufgaben dauerhaft nicht alleine getragen werden. Der inzwischen vorliegende Beschluss zur Beantragung einer KEPol-Folgeförderung schafft die Grundlage, die Städtepartnerschaftsarbeit mit Kapstadt und Chernihiv wie geplant fortzuführen und weiter zu intensivieren. Gleichzeitig bietet die Folgeförderung die Möglichkeit, die im Strategieprozess erarbeiteten Ansätze im Bereich Fairtrade und faire Beschaffung weiterzuentwickeln sowie schrittweise umzusetzen. Die Antragstellung bei Engagement Global wird derzeit vorbereitet.

Zwei Wege – ein Ziel

Wichtig für faire Handelsbedingungen sind darüber hinaus – ergänzend zum Fairtrade-Ansatz, der auf Sensibilisierung und freiwillige Zertifizierung setzt, strukturell greifende Ansätze wie das deutsche Lieferkettengesetz und die europäische Lieferkettenrichtlinie. Diese setzen die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Marktgeschehen insgesamt und sollen Menschen und Umwelt schützen, wenn diese im Rahmen von globalen Liefer- oder Wertschöpfungsketten geschädigt werden könnten.

Ausblick

Die Kampagne „Fairtrade-Stadt-Aachen“ bietet wertvolle Anknüpfungspunkte für ein gemeinsames Engagement fürs Thema Fairtrade, sowohl innerhalb der Stadtverwaltung als auch innerhalb der Stadtgesellschaft. Durch die KEpol-Stelle konnte das Thema verwaltungsintern deutlich gestärkt werden. Mit der geplanten Folgeförderung können die begonnenen Prozesse weitergeführt und die im Strategieprozess erarbeiteten Ansätze schrittweise umgesetzt werden.

Für eine strukturelle Verankerung von Fairtrade innerhalb des städtischen Handelns ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, u.a. mit der zentralen Vergabestelle essenziell. Darüber hinaus ist es aus Sicht der Steuerungsgruppe Fairtradestadt Aachen zielführend, dass Aachen sich auf nationaler Ebene für eine Nachschärfung des Lieferkettengesetzes einsetzt, bzw. gegen eine Verwässerung und Abschwächung des Gesetzes entsprechende Positionen bezieht. Denn von einem stärkeren Lieferkettengesetz profitieren Produzent*innen im globalen Süden unmittelbar.

Die Auszeichnung zur Fairtradestadt bietet Gelegenheit, über die Steuerungsgruppentreffen mit unterschiedlichen Akteur*innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Handel nachhaltige Impulse im Rahmen von Ideenaustausch und Veranstaltungskooperationen zu generieren.

Über die vergangenen Jahre hat die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen einige Formate, wie die städteregionsweiten Aktionstage Fairtrade und die Fairtrade-Messe erfolgreich etabliert. An dieser Stelle eine herzliche Einladung zu “Fair & nachhaltig: die Messe für Aachen“ am 10.10.2026, 11-18 Uhr in der Aula Carolina, Pontstraße 7. 22 Ausstellende werden mit Verkaufsständen beteiligt sein, ebenso Infostände und Cateringangebote von Kaffee bis zu Waffeln und pikantem Essen.

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

3 Straßen

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Projekt: Fairtrade-Stadt Aachen

Zum Projekt

Aachen ist seit 2011 Fairtrade-Stadt. Eine Steuerungsgruppe aus Zivilgesellschaft, Einzelhandel und Verwaltung arbeitet daran, den fairen Handel in Aachen auszubauen und sichtbarer zu machen.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

WirtschaftMaßnahme geplant11. Juli 2017 – 8. Sept. 20264 Vorlagen
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Worum geht es?

15 Jahre Fairtrade-Stadt Aachen: Wie die Stadtverwaltung, Handel und Zivilgesellschaft den fairen Handel vorantreiben – und was noch zu tun bleibt.

Projekt

Fairtrade-Stadt Aachen

Auch: Fairtrade-Steuerungsgruppe, Faire Beschaffung

Kategorien

Soziales & IntegrationWirtschaft

Schlagworte

Fairer HandelNachhaltiger KonsumGlobale VerantwortungKommunale Entwicklungspolitik

Betroffene Gruppen

VerbraucherEinzelhandelVereineVerwaltung

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 24.8.2026

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Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
Geändert
19.8.2026
Technische Details