Vorlage·FB 45/0334/WP16·14. Januar 2014

Vorstellung der Arbeit der Jugendwerkstatt "Amotima"

Inhalt

Beratungsfolge

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Eine Jugendwerkstatt stellt ihre Arbeit vor: Wie benachteiligte Jugendliche durch praktische und sozialpädagogische Angebote gefördert werden.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt den Bericht über die Arbeit der Jugendwerkstatt Amotima zustimmend zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

In der Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am 10.12.2013 wurde seitens der Ausschussvorsitzenden, Frau Wilms, der Wunsch formuliert, die Arbeit der Jugendwerkstatt Amotima in der nächsten Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses vorzustellen.

Aus diesem Grund wird der Träger der Einrichtung, das Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, in der Sitzung die Arbeit vorstellen.

Die Jugendwerkstatt „Amotima“ wurde am 01.04.1978 gegründet und nach mehreren Wechseln der Trägerschaft am 01.02.2008 vom Zentrum für Kinder-, Jugend und Familienhilfe übernommen. Seit 1998 hat die Jugendwerkstatt „Amotima“ ihren Sitz in der Liebigstraße.

Entsprechend der bestehenden Leistungsvereinbarung und den Vorgaben des Landesjugendplans, hat die Jugendwerkstatt „Amotima“ die Aufgabe, im Sinne eines ganzheitlichen Lernens, praktische, theoretische und soziale Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln. Konkret bedeutet dies, neben der sozialpädagogischen Betreuung Werkangebote mit erfahrenen Ausbildern in den Bereichen Holz, Metall, Floristik und Hauswirtschaft in Verbindung mit Stützunterricht anzubieten. Zielgruppe sind benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen im Sinne des §13 SGB VIII. Im Einzelfall haben Jugendliche auch die Möglichkeit einen Schulabschluss zu erwerben.

Derzeit erfolgt die Finanzierung der Einrichtung hauptsächlich aus Landesmitteln und Fördermitteln der Sparkasse, ergänzt durch Mittel aus dem europäischen Sozialfond (für den Stützlehrer), Mitteln des Bistums und einem Zuschuss der Stadt Aachen in Höhe von 18460,00 €.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

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Ergebnis

0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2014

Fortgeschriebe­ner Ansatz 2014

Ansatz 2015 ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 2015 ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

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0

Personal-/

Sachaufwand

18.460 €

18.460 €

55.380 €

55.380 €

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Abschreibungen

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Ergebnis

18.460 €

18.460 €

55.380 €

55.380 €

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

1 Straße

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KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Eine Jugendwerkstatt stellt ihre Arbeit vor: Wie benachteiligte Jugendliche durch praktische und sozialpädagogische Angebote gefördert werden.

Projekt

Jugendwerkstatt Amotima

Auch: Jugendwerkstatt Liebigstraße, Amotima

Kategorien

Soziales & IntegrationBildung

Schlagworte

JugendhilfeBerufsvorbereitungSozialpädagogikBenachteiligtenförderung

Betroffene Gruppen

Benachteiligte JugendlicheJunge Erwachsene

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Umsetzung beschlossen

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 2.3.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
23.2.2026
Technische Details