Fortsetzung der Förderung von Streuobstwiesen in Aachen
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Die Stadt fördert den Erhalt und die Neuanlage von Streuobstwiesen, um das Landschaftsbild zu stärken und den Artenschutz zu verbessern.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
In der Sitzung des AUK vom 10. September 2019 hatten NABU Naturschutzstation und Verwaltung umfassend über das Thema „Schutz und Neuanlage von Streuobstwiesen in Aachen“ berichtet. Im Rahmen der Diskussion über die Relevanz der Streuobstwiesen für den Artenschutz und den „schleichenden“ Verlust dieser die Kulturlandschaft prägenden Landschaftselemente wurde ergänzend angeregt, über die zukünftig geplanten Aktivitäten erneut zu berichten.
Für das laufende Jahr 2020 kann die Verwaltung mitteilen, dass durch Verträge der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) mit interessierten privaten Grundstücksbesitzern und durch Anlegung von Streuobstwiesen auf städt. Flächen im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen etwa 120 Obstbäume neu gepflanzt wurden bzw. werden. Die Finanzierung der Neuanlage erfolgt zu 100% aus Ersatzgeldern nach Landesnaturschutzgesetz sowie durch zweckgebundene Einnahmen für Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen der Aufstellung vonBebauungsplänen (Hinweis: insoweit jeweils keine städtischen Haushaltsmittel).
Die verschiedenen Projekte u.a. in den Bereichen Vaalserquartier, Eilendorf und Soers unterstützen die Zielsetzung, das Landschaftsbild aufzuwerten, Vernetzungsstrukturen auszubauen und den Artenschutz (u.a. Förderung von Steinkauzrevieren) durch größere zusammenhängende Obstwiesenbestände zu unterstützen.
Ergänzt durch die vielfältigen Aktivitäten der NABU Naturschutzstation, der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft und anderer örtlicher Initiativen sollte damit das für Aachen anvisierte jährliche Ausbauziel von 150 – 200 Bäumen in 2020 erreicht werden.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folgekosten (alt) | Folgekosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Dokument
KI-Analyse
Worum geht es?
Die Stadt fördert den Erhalt und die Neuanlage von Streuobstwiesen, um das Landschaftsbild zu stärken und den Artenschutz zu verbessern.
Projekt
Streuobstwiesen Aachen
Kategorien
Schlagworte
Betroffene Gruppen
Handlungstyp
FörderungVerfahrensstand
Umsetzung beschlossenModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
- Geändert
- 17.2.2026