Vorlage·FB 52/0151/WP17·17. September 2020

Sportentwicklung – Projekt Aachener Kinder auf Schwimmkurs- Evaluationsbericht 1. Halbjahr 2019/2020

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Immer weniger Kinder können schwimmen. Ein städtisches Projekt fördert die Schwimmausbildung in Grundschulen – besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Sportausschuss nimmt die Ausführungen der Sportverwaltung zum Projekt „Aachener Kinder auf Schwimmkurs“ zustimmend zur Kenntnis.

In Vertretung

(Schwier)

Beigeordnete

Erläuterungen

Erläuterungen:


Projektbeschreibung:

Schwimmen zählt in Deutschland zu den beliebtesten Sportarten und Freizeitbeschäftigungen. Daher beschränkt sich die Bedeutung der Schwimmfähigkeit nicht ausschließlich auf Prävention von Unfällen im Wasser. Die gelenkschonende Art der Bewegung, das Ganzkörpertraining sowie die gesundheitsrelevanten Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System sind nur einige zu nennende Aspekte, die zum gesundheitsfördernden Potential des Schwimmens beitragen.

Dennoch werden von der Wissenschaft und den Medien seit mehreren Jahren alarmierende Zahlen zur Schwimmfähigkeit der Kinder in Deutschland veröffentlicht. Ein Drittel bis ein Viertel der Grundschulkinder kann nicht schwimmen, bei sozial Benachteiligten liegt die Zahl weit höher. Die Frage nach der Schwimmfähigkeit wurde in der Städteregion Aachen erstmalig bei den Schuleingangsuntersuchungen 2017 gestellt und in 2018 wiederholt erfasst. Nach Angaben der Eltern konnte so die Anzahl der schwimmfähigen Kinder und die Zahl der erreichten Schwimmabzeichen ermittelt werden. Lediglich knappe 28% der Kinder aus der Städteregion können bei der Schuleingangsuntersuchung schwimmen - in der Stadt Aachen waren es 32,35% Schwimmer*innen (Kommunale Gesundheitsberichterstattung in der StädteRegion Aachen 10/2018). Davon haben 60% ein Schwimmabzeichen. Die erlangten Ergebnisse übertrug das Gesundheitsamt der Städteregion Aachen in die Sozialraumkarte der Stadt Aachen, aus der so abzulesen ist, in welchen Bereichen besonders viele bzw. besonders wenige Kinder mit Schwimmfähigkeiten eingeschult werden(s.Abbildung 1).

Da in Aachen - anders als in einigen anderen Kommunen - genügend Wasserflächen zur Verfügung stehen, ist dies hier vor Ort eindeutig nicht die Ursache des Problems. Offensichtlich werden immer mehr Kinder eingeschult, die nicht im Rahmen von Elterninitiative erste Schwimmfähigkeiten erlernt haben bzw. teilweise sogar noch keinerlei Wassergewöhnung erfahren haben. Es zeigte sich deutlich, dass in sozial- und bildungsbenachteiligten Familien hier ganz besonders Handlungsbedarf besteht.

Unterstützungen zum Schwimmen Lernen sollen sich zunächst insbesondere an Grundschulen in den identifizierten Sozialräumen („helle Flächen“) richten. Darauf sollen sukzessive aufbauend und flächendeckend auch andere Stadtbereiche bedient werden. Am sinnvollsten erscheint es im Setting Grundschule im Schwimmunterricht anzusetzen, da hier alle Kinder verpflichtend anwesend sind und es keiner zusätzlichen Initiative bedarf, die Kinder in die Schwimmhallen zu bringen. Hinzu kommt noch, dass alle Kinder die gleichen Chancen haben, am Schwimmunterricht teilzunehmen- ungeachtet ihres sozioökonomischen Status.


Ausgehend von der aktuellen Situation rief die Stadt Aachen, Fachbereich Sport, ein Kooperationsprojekt mit dem Stadtsportbund Aachen e.V. (SSB) ins Leben. Folgende Projektziele wurden formuliert:

-Erlangung von Schwimmfähigkeit als grundlegende Kompetenz bei Nichtschwimmern*innen

-Bessere Förderung von bereits schwimmfähigen Kindern

-Vernetzung der Akteure auf kommunaler Ebene, die an der Schwimmausbildung beteiligt sind

Vorlage «VONAME» der Stadt Aachen

Ausdruck vom: 19.08.2020

Seite: 1/8


Methodik:

Die Unterstützung der Grundschule im Schwimmunterricht erfolgte in Form einer zusätzlichen Übungsleitung des Stadtsportbund Aachen e.V. (SSB) oder der schwimmsporttreibenden Mitgliedsvereine. Die Übungsleiter*innen des SSB besitzen grundsätzlich eine ÜL-C Lizenz oder eine vergleichbare Qualifikation sowie Vorerfahrungen in dem Anfängerschwimmunterricht im Sportverein und/ oder eigene Vorerfahrungen im Schwimmsport. Die Auswahl der Grundschulen aus den identifizierten Sozialräumen erfolgte durch den Fachbereich Sport der Stadt Aachen. Bei Interesse an der Projektteilnahme seitens der Grundschule wurden die genauen Wasserzeiten ermittelt und eine Übungsleitung durch den SSB eingesetzt. Jede teilnehmende Schulklasse erhielt eine Unterstützung im regulären Schwimmunterricht für die Dauer von ca. 15 Einheiten, wobei es je nach Schulhalbjahr und Wochentag variierte- ebenfalls abhängig von der Termindichte der Schule. Dabei wurde von der Übungsleitung des SSB eine separate Gruppe an Schüler*innen betreut, in der Regel Nichtschwimmer*innen. Eine schriftliche Befragung der Lehrer*innen nach jedem Schulhalbjahr mit einem standardisierten Fragebogen ermittelt die Wirksamkeit des Projektes im Hinblick auf die Projektziele, dessen Stärken und mögliche Schwierigkeiten. Bei Bedarf wird ein standardisiertes Telefoninterview mit Lehrern*innen sowie mit Übungsleitungen von der Fachkraft des SSB durchgeführt.

Bisherige Ergebnisse:

Das Projekt wurde in der Pilotphase (Schuljahr 2017/2018) insgesamt in acht Schulen eingeführt und nach Abschluss als erfolgreich bewertet. Aufgrund der positiven Bewertungen wurden auch Außenstehende auf das Projekt aufmerksam gemacht. Dadurch konnten weitere finanzielle Mittel akquiriert werden, sodass das Projekt seitdem grundsätzlich im gesamten Stadtgebiet für alle Aachener Grundschulen angeboten werden konnte.

Folgende Auswertung des Projekts spiegelt die Ergebnisse des ersten Schulhalbjahres 2019/2020 dar:

Im ersten Schulhalbjahr 2019/2020 erhielten 30 Schulen in Aachen eine Übungsleitung für insgesamt 36 Schulklassen. Die teilnehmenden Schulen waren:

GGS am Haarbach, KGS Kornelimünster, GGS Vaalserquartier, GGS Driescher Hof, KGS Birkstraße, KGS Michaelsbergstraße, GGS Richterich mit kath. Standort in Horbach, KGS Bildchen, Lindenschule (Förderschule Sprache), Schule am Fischmarkt, KGS Feldstraße (2 Klassen), GGS Brander Feld (2 Klassen), KGS Düppelstraße, Martin-Luther-King-Schule, KGS Luisenstraße, KGS Hanbruch, Montessori Grundschule Eilendorf, KGS Forster Linde, GGS Am Höfling (2 Klassen), KGS Marktschule Brand, KGS Passstraße Aachen (2 Klassen), Karl-Kuck-Schule, GGS Gerlachschule, KGS Verlautenheide, EGS Annastraße, Montessori-Grundschule Mataréstraße, Städtische Montessorischule Reumontstraße GGS, KGS Beeckstraße (2 Klassen), GGS Schönforst (2 Klassen), Domsingschule Aachen.

Die absolute Mehrheit der Schwimmklassen (97,4%), die am Projekt teilgenommen haben, haben einmal wöchentlich Schwimmunterricht. Ein Viertel der Klassen hat weniger als eine halbe Stundereine Schwimmzeit pro Einheit; weitere zwei Drittel - zwischen 30 und 45 Minuten. Den Schulen stehen je nach Gegebenheiten des Schwimmbades eine (20,0%) oder mehrere Bahnen (37,5%) im Schwimmbecken sowie ein halbes (40,0 %) bis ganzes (37,5%) Lehrschwimmbecken zur Verfügung; 7,5% können auch das Sprungbecken im Schwimmunterricht nutzen. Die zugewiesene Wasserfläche wird von allen Schulklassen regelmäßig genutzt.

87,2% der Lehrer*innen arbeiten 5 Jahre oder länger in ihrem Beruf (s. Abbildung 2).

Abbildung 2: 1.2.) Wie lange arbeiten Sie bereits als Lehrer*in?

Dennoch unterrichtet im Fach Schwimmen jede(r) Dritte der befragten Lehrer*innen fachfremd (s. Abbildung 3).

Abbildung 3: 1.3) Welche Vorerfahrungen haben Sie im Bereich Schwimmsport?

Zwei Drittel der Befragten fühlt sich (sehr) gut im Bereich Schwimmen ausgebildet. Ein Drittel gibt jedoch an, Unsicherheiten in Bezug auf ihr Wissensstand im Schwimmen zu haben (s. Abbildung 4).

Abbildung 4:1.4) Auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 5 (sehr gut) - wie gut fühlen Sie sich im Bereich Schwimmen ausgebildet?


Wer sich (sehr) gut ausgebildet fühlt, begründet dies meist mit einem abgeschlossenen Sportstudium und der eigenen langjährigen Praxiserfahrung, in der Lehre sowie als aktive(r) Schwimmer(in). Der häufigste Grund für Unsicherheit ist dagegen, zu wenig oder keine Inhalte zum Bereich Schwimmen in der bisherigen Ausbildung gehabt zu haben. Die Befragten geben dennochmeist an, Fortbildungen zum Thema und/ oder eine Übungsleiter-Lizenz absolviert zu haben. Didaktische und methodische (Weiter)-Bildung sowie Literatur und Austausch mit erfahrenen Kollegen*innen spielen eine wichtige Rolle beim Erwerb von Sicherheit in derVermittlung von Schwimmen.

Bei insgesamt 978 Kindern, die am Schwimmprojekt im 1. Schulhalbjahr 2019/2020 teilgenommen haben, waren am Ende 351 Kinder noch als Nichtschwimmer*innen eingestuft worden. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass 627 Kinder als Schwimmer*innen das Schwimmprojekt abschließen. Die Anzahl der Schwimmer*innen ist durch die Projektteilnahme signifikant gestiegen - von 487 auf 627 (p=0,03)(s.Abbildung 5).

Abbildung 5: Anzahl der (Nicht)Schwimmerinnen vor und nach der Projektteilnahme

An dieser Stelle muss berücksichtigt werden, dass viele Kinder nach Angaben der Befragten im Rahmen des Schwimmunterrichts erstmalig eine Schwimmhalle betreten. Somit wird der Schwerpunkt primär auf Wassergewöhnung gelegt, um Voraussetzungen für das Erlernen des Schwimmens zu schaffen. Genau an dieser Stelle konnte die Übungsleitung des SSB ansetzen - und hat sich überwiegend um die Gruppe der Kinder gekümmert, die teilweise erhebliche Wasserangst haben oder auf traumatische Erlebnisse im Zusammenhang mit Wasser zurückblicken.

Die Gesamtzahl der Abzeichen ist mitunter durch die Teilnahme am Projekt von 431 auf 543 signifikant gestiegen (p< 0,001). Dabei liegt die Anzahl der Kinder, die als höchstes Abzeichen das Seepferdchen erhalten haben, vor dem Projekt bei 251 und danach - bei 293; dieser Anstieg ist signifikant (p=0,05). Ebenfalls signifikant war der Zuwachs von „höheren“ Abzeichen wie Bronze, Silber etc. - die Anzahl lag vor dem Projekt bei 173 und nach dem Projekt bei 250 (p<0,001) (s. Abbildung 6)

Abbildung 6: Anzahl der Schwimmabzeichen, vor und nach Projektteilnahme (p<0,001)

Auf die Frage nach den positiven Veränderungen, insbesondere bei den
Nichtschwimmern*innen, durch die Unterstützung im Schwimmunterricht, wurden angegeben:

-Abbau von Wasserangst (57,5%)

-Erlernen/ Verbessern der Ausdauer und Schwimmtechnik (52,5 %)

-bessere Individualisierung/ Differenzierung durch Bildung kleinerer Gruppen (42 %)

-gestiegene Motivation/ mehr Spaß am Wasser (40 %)

-Effektive Nutzung zeitlicher und personeller Ressourcen (sowie mehr Zeit mehr Personal)

(25 %)

-effektiver fachlicher Input durch Impulse und Ideen (17,5 %)

-mehr Mut und Selbstvertrauen (13 %)

-direkte Unterstützung im Wasser (10 %)

Auch Kinder, die bereits schwimmen konnten, profitierten vom Einsatz der Übungsleitung vom SSB Aachen, denn die Lehrer*innen fokussierten sich vermehrt auf diese Kinder, da die Schwimmbegleitung die Nichtschwimmer*innen übernahm; so konnten die Schwimmer*innen ihre Technik festigen, verbessern oder eine neue Schwimmtechnik erlernen.

Zur Verdeutlichung der Wichtigkeit und des Erfolges des Projektes werden Zitate aus den Fragebögen des Lehrpersonals aufgeführt.

-„Alle gewannen an Wasserfreude und Vertrauen zum Wasser... für viele wurde Schwimmen zum Lieblingsfach“

-„...hoher Schwimm- und Übungsanteil jedes einzelnen Schülers durch Kleingruppenförderung“

-„Einige Nichtschwimmer haben ihre Angst vor dem Wasser überwunden/schwimmen gelernt - > dadurch hatten die Lehrkräfte Zeit, sich intensiver um die Stilverbesserung der Schwimmer zu kümmern“.

-„…alle Kinder gehen nun gerne Schwimmen und nutzen auch weitere Schwimmangebote -einige Kinder haben sich im Schwimmverein angemeldet.“

-„Insbesondere aufgrund des hohen Anteils an Nichtschwimmern halte ich eine Unterstützung für sehr sinnvoll, hinzu kommt die große Spanne an Leistungsvermögen...um Ängste abzubauen (oft auch bei Kindern mit Migrationshintergrund), um die Sicherheit für die Kinder zu gewährleisten, um mehr Kinder zu sicheren Schwimmern auszubilden.“

-„Um die besonders ängstlichen Kinder hätte ich mich nicht so kümmern können!“

Alle Befragten wünschen sich weiterhin Unterstützung, meist in ähnlicher Form wie bisher. Die besonderen Zielgruppen, für welche die Unterstützung in Zukunft gewünscht wird, sind:

-Kinder mit Fluchterfahrungen und Migrationshintergrund

-Nichtschwimmer*innen, Kinder ohne Wassererfahrung oder mit einer traumatischenWassererfahrung oder mit extremer Wasserangst

-Kinder mit Beeinträchtigungen - körperlich, sozial und emotional

-Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen

Als Fazit muss festgehalten werden, dass sich die Teilnahme am Schwimmprojekt aus Sicht von 100% der Befragten gelohnt hatte. Die bisherige Zusammenarbeit wird als „sehr sinnvoll, nützlich, gelungen, hilfreich und förderlich“ beschrieben. „Meiner Erfahrung nach geht die Schere zwischen guten Schwimmern, die von zu Hause viel Unterstützung bekommen, und [Kindern] die teilweise fast keine Wassererfahrungen haben, immer mehr auseinander. So einer heterogenen Gruppe mit +25 Kindern kann man alleine nicht gerecht werden. Da ist es sehr schön, die Gruppe teilen zu können und differenzierten Schwimmunterricht durchzuführen. Wenn dann der 'zweite Lehrer' kein Fachfremder ist und man gut die Verantwortung abgeben kann, ist alles bestens.“

Nachhaltigkeit:

Durch den gewählten Ansatz im Setting Schule werden alle schulpflichtigen Kinder erreicht, die Schwimmunterricht erhalten. Während sich die Übungsleitung des SSB Aachen vorrangig um die Nichtschwimmer*innen kümmert, haben die Schullehrer*innen die Möglichkeit, Schwimmerinnen gezielt zu fördern. Das Interesse und Freude der Grundschulkinder an Schwimmen wird gesteigert mit dem mittelfristigen Ziel, diesen Kindern den Weg in Sportvereine mit Wassersport-Ausrichtung zu ebnen. Die Wichtigkeit des Schwimmen Könnens für die Freizeitgestaltung der Familien wird aufgegriffen. Das Projekt dient der Prävention von Ertrinkungsunfällen in Freibädern und an Badeseen.

Vorlage «VONAME» der Stadt Aachen

Ausdruck vom: 19.08.2020

Seite: 1/8

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

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Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

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konsumtive Auswirkungen

Ansatz

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Fortgeschriebener Ansatz 20xx

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Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folgekosten (alt)

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Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

13 Straßen

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Worum geht es?

Immer weniger Kinder können schwimmen. Ein städtisches Projekt fördert die Schwimmausbildung in Grundschulen – besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen.

Projekt

Aachener Kinder auf Schwimmkurs

Kategorien

BildungSportSoziales & Integration

Schlagworte

SchwimmunterrichtGesundheitsförderungSozialraumorientierung

Betroffene Gruppen

GrundschulkinderElternLehrkräfte

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Abgeschlossen

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 52 - Fachbereich Sport
Geändert
17.2.2026
Technische Details