Vorlage·FB 56/0131/WP18·9. Dezember 2021

Gemeinsamer Termin der beiden Fachausschüsse für Soziales der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen am 17.11.2021 zur Situation der Wohnungslosenhilfe und der Suchtkrankenhilfe in der Aachener Innenstadt

Inhalt

Beratungsfolge

Geändert beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Stadt und StädteRegion Aachen beraten gemeinsam über Lösungsansätze für die Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe in der Innenstadt.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

(offen)


Erläuterungen

Erläuterungen:

Aufgrund der angespannten Situation im Bereich der Wohnungslosen- und Suchtkrankenszene undder pandemiebedingten Verlegung der Angeboteder Wohnungslosenhilfe und der Suchtkrankenhilfe in die Räumlichkeiten von St. Peter bestand im politischen Raum der Wunsch, bezüglich der damit einhergehenden Situation in der Aachener Innenstadt,seitens der beiden Fachausschüsse von Stadt und StädteRegion - der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie der Stadt Aachen und der Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und demographische Vielfalt der StädteRegion Aachen - in einemgemeinsamen Sitzungstermin über die aktuelle Lage und mögliche Lösungswege zu beraten.

Dieser Termin findet am 17.11.2021 statt. Die Beratung wird innerhalb der ordentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Senioren und demographische Vielfalt der StädteRegion Aachen unter den dortigen Tagesordnungspunkten

a)Vorstellung einer neuen Suchthilfeplanung in der StädteRegion Aachen

b)Niederschwellige Angebote in der Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe

erfolgen.

In der Folge befasst sich der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie der Stadt Aachen in seiner Sitzung des 09.12.2021 mit den Beratungsergebnissen des 17.11. und entscheidet über etwaige Maßnahmen.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Dokument

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KI-Analyse

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Worum geht es?

Stadt und StädteRegion Aachen beraten gemeinsam über Lösungsansätze für die Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe in der Innenstadt.

Projekt

Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe

Kategorien

Soziales & Integration

Schlagworte

WohnungslosigkeitSuchtkrankenhilfeInnenstadtentwicklung

Betroffene Gruppen

WohnungsloseSuchtkrankeAnwohner Innenstadt

Handlungstyp

Prüfauftrag

Verfahrensstand

Problem erkannt

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Geändert
9.2.2026
Technische Details