Vorlage·FB 61/0765/WP18·25. Oktober 2023

Anbindung des Neubaugebiets Richterich-Dell an das Geothermie-Grundwasser-Netz des niederländischen Netzbetreibers Mijnwater Antrag Nr. 54 der SPD-Fraktion zur Tagesordnung (Antrag vom 30.08.2023)

Inhalt

Beratungsfolge

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Ein Neubaugebiet in Richterich könnte an ein grenzüberschreitendes Geothermie-Netz angebunden werden. Die Stadt prüft die Machbarkeit.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Aachen- Richterichnimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

hier: Antrag Nr. 54 der SPD-Fraktion zur Tagesordnung (Antrag vom 30.08.2023)

  1. Begründung

Beantragt wird ein Sachstandsbericht zur Anbindung des Neubaugebietes in der Richtericher Dell an das Geothermie-Grubenwasser-Netz des niederländischen Betreibers „Mijnwater“ bzw. für ein eigenes Geothermie-Grubenwasser-Netz für das Neubaugebiet in der Richtericher Dell.

Laut Auskunft der STAWAG stehen die Arbeiten an der entsprechenden Studie kurz vor dem Abschluss. Geeignete Standorte für die Energiezentrale und die Bohrungen konnten bereits abgestimmt werden und werden bei den weiteren Planungen für die Richtericher Dell berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Studie müssen zunächst STAWAG intern abgestimmt werden, anschließend erfolgt die Vorstellung und Diskussion in der Verwaltung. Sobald ein verlässlicher Zeitplan für die Bebauung des Gebiets vorliegt, können auch die städtischen Planungen detailliert werden und dann könnte die tatsächliche Fündigkeit der Gruben getestet werden.

Grundsätzlich besteht die Bereitschaft der STAWAG, im Anschluss an die Abstimmung mit der Verwaltung die Ergebnisse in der Bezirksvertretung Richterich vorzustellen.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

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0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Dokument

Sammeldokument öffentlich582.3 KB
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Projekt: Geothermie Richtericher Dell

Zum Projekt

Die Stadt Aachen prüft die Anbindung des Neubaugebiets Richterich-Dell an das Geothermie-Grubenwasser-Netz des niederländischen Betreibers Mijnwater oder den Aufbau eines eigenen Netzes.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Energie & KlimaProblem erkannt2. März 2022 – 25. Okt. 20232 Vorlagen
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KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Ein Neubaugebiet in Richterich könnte an ein grenzüberschreitendes Geothermie-Netz angebunden werden. Die Stadt prüft die Machbarkeit.

Projekt

Geothermie Richtericher Dell

Auch: Mijnwater, Grubenwasser-Netz

Kategorien

Energie & KlimaStadtentwicklung

Schlagworte

Erneuerbare EnergienWärmeversorgungNachhaltigkeitNeubaugebiet

Betroffene Gruppen

Anwohner RichterichNeubürger

Handlungstyp

Prüfauftrag

Verfahrensstand

Problem erkannt

Bezirk

Richterich

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
8.2.2026
Technische Details