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Projekt "Sauberes Aachen"

FB 01/0172/WP16 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

(Hierzu war zur Sitzung eine Tischvorlage verteilt worden.)

Ratsherr Demmer, CDU-Fraktion, erklärt seine Befangenheit zu diesem Tagesordnungspunkt, aufgrund derer er der Beratung und der Abstimmung fern bleiben wird.

Ratsherr Haase, SPD-Fraktion, dankt zu Beginn den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Aachener Stadtbetriebs, die bei jedem Wetter ein großes Engagement zur Erhaltung der Sauberkeit in der Stadt an den Tag legen.

Dieses Thema sei nicht nur ein Problem der Stadt Aachen. So orientiere sich die Vorlage stark an die, die in der Stadt Wien behandelt worden sei. Die in der österreichischen Bundeshauptstadt gemachten Erfahrungen zeigen, dass zur Erhaltung der Sauberkeit ein gebündeltes Handeln vieler städtischer und privater Akteure notwendig sei. Hierzu bedürfe es der Schärfung eines entsprechenden Bewusstseins und der Herbeiführung einer veränderten Mentalität hinsichtlich eines eventuellen Wegsehens bei der Müllverursachung anderer Mitmenschen. Auch sei es notwendig, weitere Ordnungskräfte, auch in Zivilkleidung, zur Überwachung einzusetzen und Vergehen zu ahnden.

Ratsherr Blum führt aus, dass die FDP-Fraktion das Projekt außerordentlich begrüße. In diesem Zusammenhang sei es ebenfalls wichtig, an die rauchende Bevölkerung zu denken und Aschenbecher auszustellen. Verbesserungswürdig seien auch Beschaffenheit und Material der gelben Säcke bzw. der Übergang zu gelben Tonnen. Schließlich sei nicht nur das Bewusstsein hinsichtlich der Beseitigung des eigen verursachten Abfalls, sondern auch des fremd verursachten Mülls zu ändern.

Die Fraktion Die Linke begrüße die Vorlage ungemein, insbesondere in Bezug auf das Drei-Säulen-Modell, so Ratsfrau Begolli stellvertretend. Allerdings gebe es ebenfalls kritikwürdige Punkte. So sei nicht ersichtlich, wie die in der Vorlage formulierten Ziele mit dem derzeit vorhandenen Personal zu erreichen seien. Aus diesem Grund bitte die Fraktion Die Linke, den Beschlussvorschlag der Fraktionen von CDU und Die Grüne dahingehend zu ergänzen, dass dem Rat der Stadt speziell zu den finanziellen Auswirkungen und zu den personellen Veränderungen Bericht zu erstatten sei.

Ratsherr Servos, SPD-Fraktion, kritisiert die horrenden Ausgaben in sechsstelliger Höhe entschieden und bekundet seine Zweifel, ob an dieser Stelle die Prioritäten gerade vor dem Hintergrund vergangener Negativbeschlüsse, wie bspw. zur Schaffung weiterer U3-Betreuungsplätze, richtig sei.

Ratsherr Baal, Vorsitzender der CDU-Fraktion, sieht die Prioritäten hier richtig gesetzt. Schließlich treffe dieses Thema den Nerv bei den Bürgerinnen und Bürgern. Er versichere, dass, seien weitere Mittel vorhanden, er Ratsherrn Servos zu deren Verwendung in anderen Bereichen gerne zustimmen würde. Hier befinde man sich in der glücklichen Lage, Forderungen der Bevölkerung in einem Bereich, in dem dringender Handlungsbedarf bestehe, nachkommen zu können ohne in anderen Feldern Abstriche machen zu müssen.

Den von der Fraktion Die Linke formulierten Zusatz nehme man gerne in die Vorlage mit auf, allerdings nicht zur Wiedervorlage für den Rat, sondern für den Hauptausschuss, weil dies der für die Projektbegleitung richtige Ausschuss sei.

Ratsfrau Griepentrog, Sprecherin der Fraktion Die Grüne, erklärt, dass sich die Kampagne sehr bald rechnen werde. Für sie sei es im Übrigen kein Problem, Gelder aus Schulen und Kindertagesstätten hierfür zu nehmen, um eben schon bei den kleinsten Bürgerinnen und Bürgern eine Bewusstseinsschärfung im Sinne der Erhaltung der Sauberkeit in der Stadt herbeizuführen.

Ratsherr Höfken, Vorsitzender der SPD-Fraktion, merkt an, dass es wichtig sei, ebenfalls vom Land NRW bereit gestellte Gelder für dieses Projekt einzusetzen.

Ratsherr Servos, SPD-Fraktion, räumt ein, dass es sich hier um ein populäres Thema handele, dieses im Vergleich zu den anderen, ebenfalls populären Themen, aber nicht als das Wichtigste einzustufen sei. Festzuhalten sei, dass eigentlich für keinen der genannten Bereich Mittel vorhanden seien.

Der Oberbürgermeister lässt über den von den Fraktionen von CDU und Die Grüne vorgelegten und durch die Fraktion Die Linke ergänzten Beschlussentwurf abstimmen.

Beschluss

Der Rat der Stadt beschließt einstimmig wie folgt: Der Rat der Stadt Aachen nimmt den Sachstandsbericht der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis und bittet um eine detaillierte Vorstellung der Konzeption des Projektes in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses unter Berücksichtigung der inhaltlichen Anforderungen aus dem Ratsantrag „Saubere Stadt“ der Fraktionen von CDU und GRÜNEN vom 24. September 2012 und unter Berücksichtigung der finanziellen und personellen Auswirkungen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Rat der Stadt Aachen nimmt den Sachstandsbericht der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Ausgangssituation:

Die Stadt Aachen wird vielfach insbesondere von den eigenen Bürgerinnen und Bürgern als schmutzig wahrgenommen. Immer wieder erreichen die Verwaltung Briefe und Anrufe, in denen es um mangelnde Sauberkeit in der Stadt geht. In Gesprächen werden Beispiele für besonders dreiste Verschmutzungen, aber auch für nicht ausreichende Reinigungsleistungen genannt und Vergleiche mit anderen Städten gezogen. Der Stadtbetrieb verfügt nicht über genügend Kapazitäten, um die Folgen eines veränderten Verhaltens der Menschen bewältigen zu können, die es für normal halten, Unrat auf den Boden zu werfen, Kippen und Kaugummis in das städtische Pflaster zu treten und Aufkleber und Plakate aller Art auf jede verfügbare Fläche zu kleben. Das Erscheinungsbild der Stadt ist in dieser Hinsicht dringend verbesserungsbedürftig. Auch wenn der Vergleich mit anderen Städten bei näherem Hinsehen differenzierter ausfällt, gibt es Handlungsbedarf. Aachen ist eine attraktive Stadt, in der sowohl die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger als ein freundliches Bild für die Besucher und Kunden zu recht eine große Rolle spielen.

Bereits mehrfach wurden Konzepte zur Verbesserung der Sauberkeit der Stadt begonnen, die jedoch nicht immer nachhaltig gewirkt haben. Einzelmaßnahmen und zeitlich begrenzte Aktionen helfen nicht. Es bedarf einer dauerhaften Begegnung des Problems durch Optimierung unserer Strukturen, Aufstockung unserer Kapazitäten, Verbesserung des Bewusstseins für eine saubere Stadt und zuletzt auch durch ordnungsrechtliche Maßnahmen.

Lösungsansatz: Drei-Säulen-Modell

Um nachhaltigen Erfolg bei der Verbesserung von Sauberkeit in der Stadt zu erzielen und die Stadt damit dauerhaft lebenswerter und attraktiver zu machen, werden die drei nachfolgend dargestellten Ansätze integrativ miteinander kombiniert und durch ein Maßnahmenpaket praktisch umgesetzt. Diese Maßnahmen sollen gebündelt und inhaltlich und zeitlich so aufeinander abgestimmt werden, dass sie im Zusammenspiel eine möglichst optimale Wirkung entfalten können.

Erste Säule: Ansetzen am Bewusstsein der Menschen

Jedes Stück Papier, das jemand fallen lässt, muss auch von jemandem wieder aufgehoben werden. Der Aachener Stadtbetrieb, der eine gute Arbeit leistet, kann eine solche Aufgabe nicht alleine erfüllen. Die Sauberkeit einer Stadt zu gewährleisten, ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Nur dann, wenn in den Köpfen der Menschen ein Bewusstsein dafür entsteht, dass die Stadt Aachen die Stadt der Bürgerinnen und Bürger ist, und dass sie mit all ihren Straßen, Plätzen, Parks und Grünflächen den Bürgerinnen und Bürgern gehört, kann ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden.

Die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die das Bewusstsein der Aachenerinnen und Aachener dafür schärfen, dass diese Stadt „ihre Stadt“ ist, soll dazu führen, dass der Bürger „sein Aachen“ genau so respektiert und „behandelt und pflegt“, wie das private Eigentum.

Wenn der Bürger verinnerlicht hat, dass diese Stadt „seine Stadt“ ist, wird er Müll nicht (mehr) achtlos in den öffentlichen Raum bringen.

Mit dem „Aachener Frühjahrsputz“, der im ersten Jahr (2011) mit rund 5.000 und im zweiten Jahr (2012) mit rund 6.000 Teilnehmern eine hervorragende Resonanz gebracht hat, wurde in diesem Bereich ein sehr guter Anfang gemacht. Diese Aktion soll fortgesetzt werden.

Weitere Maßnahmen:

Die Stadtverwaltung wird im November dieses Jahres eine breit angelegte PR- und Plakatkampagne starten. Diese Kampagne wird derzeit von einer Kommunikationsagentur entwickelt und soll – der von der Agentur erdachten Kommunikationsstrategie entsprechend – zunächst über einen Zeitraum von drei Jahren in regelmäßigen Abständen und unterschiedlichen Nuancierungen mit dem Ziel aufgelegt werden, über das Ansprechen des Bewusstseins zu einer Verhaltensänderung der Menschen zu kommen.

Verschiedene PR-Aktionen sowie eine breit angelegte Medienkampagne, für deren Umsetzung zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt hiesige Medienvertreter ihre Unterstützung signalisiert haben, sollen diese Kampagne flankierend begleiten und verstärken.

Weitere sinnvolle Ideen, die das Bewusstsein der Menschen dafür schärfen, warum es geboten ist, „seine Stadt“ sauber zu halten, sollen fortlaufend entwickelt und umgesetzt werden.

Zweite Säule: Praktische Maßnahmen

1. Neues Abfallbehälter-Konzept

Das Stadtbild ist derzeit noch gekennzeichnet durch eine Vielzahl unterschiedlichster Abfallbehälter-Modelle, die zudem in einem zum Teil sehr schlechten Zustand sind (beklebt, verbeult, verdreckt).

Die Verwaltung entwickelt derzeit ein neues Abfallbehälter-Konzept für die Stadt Aachen, mit dem Ziel, einheitliche, optisch ansprechende, voll funktionsfähige und stets gut gepflegte und gewartete Abfallbehälter in das Stadtbild zu integrieren.

Im Bereich der Hängebehälter soll es zukünftig nur noch ein Modell, nämlich das jetzige, graphitfarbene Standardmodell (je nach Standort mit oder ohne Ascher) geben. Der Stadtbetrieb ist bereits dabei, dies in der Stadt umzusetzen.

Zudem wird, sobald dieser verfügbar ist, ein neuer, optisch ansprechender Standbehälter in das Stadtbild integriert. Beginnend von innen nach außen bis in die Bezirke hinein wird dieser neue Standbehälter sukzessive diejenigen Standbehälter ersetzen, die nicht mehr akzeptabel sind.

Auch wird der Aachener Stadtbetrieb neue Eventtonnen beschaffen, die zum Beispiel im Rahmen von Großveranstaltungen zusätzlich zu den vor Ort installierten Abfallbehältern aufgestellt werden sollen, um das bei solchen Veranstaltungen übliche hohe Müllaufkommen geordnet zu bewältigen.

Des Weiteren wird die Verwaltung die Voraussetzungen für eine bessere Koordination zwischen den auch mit dem Thema Abfallbehälter befassten Fachbereichen und dem Stadtbetrieb bezüglich des Einbringens von Abfallbehältern in das Stadtbild zum Beispiel im Rahmen neuer städtebaulicher Maßnahmen schaffen.

2. Neue Teams / Schnelle Eingreiftruppe

Ein neu ins Leben gerufenes Mitarbeiter-Team des Aachener Stadtbetriebes ist bereits seit Mitte September und in Zukunft permanent im regulären Dienst ausschließlich dazu in der Stadt unterwegs, um verschmutzte, beklebte oder verbeulte Abfallbehälter, wenn vor Ort möglich und sinnvoll, zu säubern und herzurichten oder gegen saubere Abfallbehälter – was der Regelfall sein soll – auszutauschen. Die verschmutzten und/oder beschädigten Abfallbehälter werden dann auf dem Hof des Stadtbetriebes wieder hergerichtet, um sie anschließend erneut in den Einsatz bringen zu können. Ziel dieser Aktion sind permanent gut gepflegte und gewartete Abfallbehälter im Stadtbild.

Zudem ist dieses Team dazu beauftragt, Masten aller Art (Ampelmasten, Straßenschildermasten, Laternenmasten) von Aufklebern und sonstigen Verunreinigungen – dies ist in Aachen dringend geboten – zu befreien. Da die zu reinigenden Objekte teilweise in der Zuständigkeit der STAWAG liegen, wurde hier ein gemeinsames Konzept entwickelt. Die beiden neuen Fahrzeuge, die für diese Arbeiten verwendet werden, stellt die STAWAG aus dem Fuhrpark der Elektromobile.

Eine weitere neu ins Leben gerufene „schnelle Eingreiftruppe“ des Stadtbetriebes wird künftig reaktionsschnell „Spezialeinsätze“ (Wind- und Wetterereignisse oder erforderliche Einsätze im Rahmen von Veranstaltungen) übernehmen.

3. Strom- und Signalkästen

Die über das gesamte Stadtgebiet verteilten Stromkästen der STAWAG und Signalanlagen-Steuerschränke der Stadt werden häufig zur Wildplakatierung benutzt und mit Schmierereien verunstaltet. Sie sind deshalb zum Teil in einem sehr stark verschmutzten und unansehnlichen Zustand.

Um dem Problem der Wildplakatierung effektiv zu begegnen und zudem das Stadtbild nachhaltig zu verschönern, werden STAWAG und Stadt unter Federführung der STAWAG einen gemeinsamen Vertrag mit einem Konzessionär schließen, dem es gestattet sein wird, Kästen von Stadt und STAWAG, auf die sogenannte Wechselrahmenträger aufgebracht werden, für Werbezwecke zu vermarkten. Dadurch wird Kulturtreibenden eine Möglichkeit geboten, Plakate für ihre Veranstaltungen legal in den öffentlichen Raum zu bringen.

Die Verwaltung verhandelt in der Sache bereits seit geraumer Zeit mit mehreren Interessenten. Die Umsetzung wird voraussichtlich zum Jahreswechsel 2012/2013 möglich sein.

Der Konzessionär verpflichtet sich im Gegenzug für die ihm eingeräumten Vermarktungsrechte dazu, nicht nur die Kästen von Stadt und STAWAG, die von ihm als werbetauglich bewertet wurden, sondern alle Kästen von Stadt und STAWAG innerhalb des Areals, das in einer ersten Testphase zunächst Vertragsgegenstand ist, einer Grundreinigung zu unterziehen und sämtliche in diesem Areal befindlichen Kästen von Stadt und STAWAG in einem wöchentlichen Rhythmus zu reinigen.

Vertragsgegenstand sind zunächst alle Kästen von Stadt und STAWAG im erweiterten Innenstadtbereich (bis knapp hinter den äußeren Alleenring) sowie alle Kästen von Stadt und STAWAG auf den großen Einfallstraßen, die ins Zentrum führen.

Die Verwaltung beabsichtigt, nach einer gelungenen Testphase, diese Regelung bis in alle Bezirke hinein auf das gesamte Stadtgebiet zu übertragen.

Zudem steht die Verwaltung derzeit in Kontakt mit der Deutschen Telekom, die signalisiert hat, ein ähnliches Vertragsmodell für ihre im Stadtgebiet befindlichen Schaltkästen realisieren zu wollen. Geprüft wird derzeit auch, ob die im Stadtgebiet befindlichen Postverteilschränke der Deutschen Post geeignet sind und ein entsprechendes Vertragsmodell auch hier entwickelt werden kann.

Weitere praktische Maßnahmen werden bedarfsorientiert entwickelt und umgesetzt.

Der entstehende finanzielle Mehrbedarf wird im Wirtschaftsplan des Stadtbetriebes und damit auch im Haushalt berücksichtigt.

Dritte Säule: Ordnungsrechtliche Maßnahmen / Anpassung und Erweiterung des Verwarnungsgeldkataloges

Der Verwarnungsgeldkatalog der Stadt Aachen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, unter Verhängung von Ordnungsgeldern gegen Verursacher von Verunreinigungen des öffentlichen Raumes vorzugehen.

Die Verwaltung plant eine Überarbeitung und Erweiterung des bestehenden Verwarnungsgeldkataloges.

Es ist beabsichtigt, neue Tatbestände in den Verwarnungsgeldkatalog aufzunehmen und Ordnungsgelder für bereits im Katalog befindliche Tatbestände anzupassen.

Die Verwaltung wird die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ordnungsdienstes verstärkt dafür sensibilisieren, Umweltverschmutzer anzusprechen und Ordnungsgelder auch konsequent zu verhängen.

Der Verwarnungsgeldkatalog soll um folgende Tatbestände ergänzt werden:

  • Einführung einer Mitführpflicht von Hundebeuteln (um hier ein positives Signal zu setzen und für das Thema zu sensibilisieren, will die Verwaltung Haltern von Hunden in Zukunft mit der Ausgabe von Hundemarken eine gewisse Anzahl an Hundekotbeuteln einmalig kostenlos zur Verfügung stellen).
  • Einführung eines Alkoholverbotes in und 20 Meter im Umkreis von Bushaltestellen (wird derzeit juristisch geprüft).
  • Einführung eines Verbotes, Ampelanlagen, Ampelmasten, Laternenmasten, Straßenschildermasten und Straßenbeschilderung sowie Abfallbehälter mit Aufklebern zu versehen.

Abstimmungsergebnis

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Weitere Dokumente (2)

Hängebehälter
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Standbehälter
35.9 KB · PDF

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Technische Details

Hauptdokument

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Vorlage.pdf

Metadaten

TOP
Ö 20
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Aachen
Gremium
Rat der Stadt Aachen
Datum
Mi., 24.10.2012
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 01 - Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog
Geändert
24.2.2026
Inhalt abgerufen
24. Februar 2026 um 00:17