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5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkscheinautomaten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung)Förderung der Elektromobilität durch die Befreiung von Parkgebühren von E-Mobilen beim Parken an Parkscheinautomaten

B 03/0109/WP17 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Ratsherr Helg, Vorsitzender der FDP-Fraktion, erklärt, dass seine Fraktion der Änderung der Parkgebührenordnung nicht zustimmen werde. Sie seien mit Sicherheit auch Fans der Elektromobilität und stolz auf Aachens Vorreiterrolle, aber der Meinung, dass die Förderung der Elektromobilität nicht durch eine dann auch noch auf zwei Jahre befristete Befreiung von der Gebührenpflicht für die Parkscheinautomaten gefördert werden könne. Dies regele sich nur durch den Preis, durch die Entwicklung der Technik und durch ausreichende Lademöglichkeiten.

Ratsherr Deumens, Vorsitzender der Fraktion Die Linke, lehnt für seine Fraktion den vorliegenden Beschlussvorschlag und damit den Nachtrag zur Gebührenordnung ebenfalls ab. Die E-Mobilität sei zwar ein Baustein, wenn es darum ginge, die Luft in Aachen besser zu machen und besser werden zu lassen, es gebe aber auch kritische Aspekte bei der E-Mobilität und bei E-Autos zu betrachten. Zum einen sei die E-Mobilität nicht so umweltfreundlich, wie immer gesagt werde, denn der Strom käme nicht nur von erneuerbaren Energien, zum anderen würden auch E-Autos die Straßen verstopfen. Ein weiterer Punkt sie die Produktion der Batterien, die Kobalt benötigten und dieser unter sehr unmenschlichen Bedingungen, vor allen Dingen im Kongo, gewonnen werde. Ziel seiner Fraktion sei es darüber hinaus, weniger und nicht kostenlosen Parkraum zu haben. Menschen, die sich ein E-Auto leisten könnten, seien auch in der Lage, die entsprechenden Parkgebühren zu zahlen.

Seine Fraktion werde dem Beschlussvorschlag zustimmen, so Ratsherr Teuku, Sprecher der Piratenfraktion, denn man sehe das als einen Schritt in die richtige Richtung. Er stimme aber auch seinem Vorredner zu, was die Kobaltgewinnung angehe, was aber auch an der verfehlten Außen- und Entwicklungspolitik der Bundesregierung liege. Er spricht die Diskussion im gestrigen Finanzausschuss an und fragt, ob es sich um eine Ordnungswidrigkeit handele, wenn ein Elektroauto an der Ladesäule parke, das Elektroauto aber nicht fähig sei, an der Ladesäule zu tanken und nur so tue.

Der Oberbürgermeister erklärt, dass dies nicht so einfach zu beantworten sei, weil es auch schwierig zu kontrollieren sei und es keine große Anzahl von Fällen mit genau dieser Fallkonstellation gebe. Es sei aber Fakt, dass tatsächlich viele Elektroautos die Ladesäulenplätze für längere Zeit blockierten, als sie zum Laden benötigten und somit Parkgebühren an anderer Stelle sparten. Häufig seien es auch auswärtige Gäste, die diese Säulenstandorte ansteuern würden, selbst wenn sie gar nicht laden müssten.

Ratsherr Teuku ergänzt, dass er auch die STAWAG-Kunden meinte, die ein Auto haben, das nur an 16 Ampere-Säulen geladen werden kann und eine 32 Ampere-Säule blockieren für Kunden, die da tanken wollten und es dann nicht könnten.

Der Oberbürgermeister führt aus, dass es nicht nur um 16 und 32 Ampere ginge, sondern auch um die Frage, welches Kabel zugelassen oder nicht zugelassen und damit ladefähig oder nicht ladefähig sei. Es gebe nur ganz wenige Sonderfälle, wo dies eintreten könne, aber er bezweifle, dass die Ordnungskräfte diese Spezialfälle bisher in irgendeiner Weise hätten ahnden können.

Ratsherr Palm, Allianz für Aachen, wird der Änderung der Parkgebührenordnung zustimmen, nicht zuletzt weil die Ratsgruppe einen entsprechenden Ratsantrag am 5. Dezember 2017 eingebracht habe.

Ratsfrau Rhie, SPD-Fraktion, dankt Herrn Palm für seine Steilvorlage, weil ihr dies die Möglichkeit biete, darauf hinzuweisen, dass der 12. Oktober 2017, als der Mobilitätsausschuss einstimmig beschlossen habe, der Verwaltung den Auftrag mitzugeben, eine Möglichkeit der Verbesserung der Parkraumbewirtschaftung für Elektrofahrzeuge zu erarbeiten, vor dem 5. Dezember liege. Sie gestehe allerdings ein, dass ihre Fraktion durchaus Bedenken und Einwände hatte, die in der Oktobersitzung diskutiert wurden. Einerseits habe die Elektromobilität ein großes Potenzial, gerade das Problem der schlechten und ungesunden Luft in den Städten zu lösen, andererseits wisse man, dass es andere Probleme gebe, die dadurch auch noch weiter verstärkt werden könnten bzw. weiter bestünden. Deswegen habe man sich auch aufgrund der Verwaltungsvorlage und der Beratung im Ausschuss dazu entschlossen, diesem Kompromiss einer zeitlich begrenzten Lösung quasi zuzustimmen und würde das auch gerne erproben. Die Große Koalition habe allerdings im letzten Mobilitätsausschuss die Verwaltung aufgefordert, gleichzeitig weitere alternative Konzepte und Maßnahmen zu erarbeiten, damit die Ladeinfrastruktur tatsächlich nur zum Laden belegt sei. Ihre Fraktion wolle die Elektromobilität vor allem Im Bereich ÖPNV sowie Car- und Bike-Sharing fördern, weil sie sich davon mehr verspreche als vom motorisierten Individualverkehr in den Innenstädten.

Ratsfrau Seufert, die Sprecherin der Grünen Fraktion, schließt sich den Worten ihrer Vorrednerin an. Es sei Masche der Allianz für Aachen, die Ideen der anderen aufzugreifen und dann ihre Anträge so aussehen zu lassen, als hätten sie die Ideen gehabt. Dies sei jedoch eindeutig nicht der Fall gewesen und deswegen stimme man heute nicht den Antrag der AfD und Allianz für Aachen ab, sondern das, was die Verwaltung bereits erarbeitet habe.

Beschluss

Der Rat der Stadt beschließt bei sieben Gegenstimmen und einer Stimmenthaltung den 5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkschein­auto­maten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung).

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat, den 5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkscheinautomaten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung) zu beschließen.

Der Finanzausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat, den 5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkscheinautomaten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung) zu beschließen.

Der Rat der Stadt beschließt den 5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkschein­auto­maten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung).


Erläuterungen

Erläuterungen:


Die Stadt Aachen ist ein Hotspot in der Entwicklung und Anwendung der Elektromobilität in Deutschland. Die Elektrifizierung großer Flotten, insbesondere der Fahrzeuge der Deutschen Post/DHL, hat durch den Streetscooter, eines Spin-offs der RWTH, hier ihren Anfang genommen. Die Stadtverwaltung nimmt mit der Umstellung eines Großteils ihrer Dienstfahrten mit Elektrofahrzeugen eine Vorreiterrolle ein. Auch mit der Beteiligung an Förderprogrammen im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“ der Bundesregierung und des „Kommunalen Klimaschutz.NRW“ ist durch verschiedene Maßnahmen eine Steigerung der Nutzung der Elektromobilität in Aachen zu erwarten. Gemeinsam mit der RWTH Aachen hat die Stadt im Rahmen der aktuellen Förderrichtlinie „Errichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im engen Zusammenhang mit dem Abbau bestehender Netzhemmnisse sowie dem Aufbau von Low Cost-Infrastruktur und Mobile Metering-Ladepunkten“ eine Projektskizze eingereicht, die den massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur vorsieht.

Derzeit betreibt die STAWAG Ladesäulen an rund 30 Standorten in Aachen mit 65 öffentlichen Ladepunkten, die von Kunden innerhalb des Ladenetz-Verbundes sowie über eine online Bezahlmöglichkeit genutzt werden können. Etwa 10 weitere öffentliche Ladesäulen werden von anderen Anbietern betrieben (z.B. innogy, NewMotion, Tesla). Von den 111.817 Personenkraftwagen waren nach Angaben des Straßenverkehrsamtes der StädteRegion Anfang Januar 2018 445 reine E-Fahrzeuge und 498 Hybridfahrzeuge im Stadtgebiet Aachen zugelassen, was einem Anteil von 0,84 Prozent entspricht. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 0,72 Prozent. Die Zahl der reinen Elektroautos stieg um 24 Prozent. Dies spiegelt den deutschlandweiten Trend wider, nach dem im letzten Jahr ein deutlicher Anstieg der Zulassungszahlen von E-Fahrzeugen zu verzeichnen ist. Von den in der StädteRegion 751 angemeldeten reinen Elektrofahrzeugen (Stand April 2018) sind 396 Fahrzeuge auf Gewerbebetriebe zugelassen, was einem Anteil von knapp 53 Prozent entspricht. Diese Quote ist im Vergleich zum Bundesdurchschnitt bei konventionellen Fahrzeugen – dort rund 10 Prozent - sehr hoch. Mit dem im Juni 2015 in Kraft getretenen „Gesetz zur Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge“ (Elektromobilitätsgesetz – EmoG) werden Maßnahmen zur Bevorrechtigung der Teilnahme elektrisch betriebener Fahrzeuge am Straßenverkehr ermöglicht, „um deren Verwendung zur Verringerung insbesondere klima- und umweltschädlicher Auswirkungen des motorisierten Individualverkehrs zu fördern“ (§ 1). Darin sind Bevorrechtigungen auch für das Parken sowie in Hinblick auf die Erhebung von Gebühren für das Parken vorgesehen. Zahlreiche Städte haben hiervon bereits Gebrauch gemacht, unter anderem Stuttgart, Hamburg, Hannover und Mainz. In Nordrhein-Westfalen sind die Städte Bonn, Paderborn und Iserlohn beispielhaft zu nennen. Die Stadt Aachen hat auf Bitten der Energieagentur NRW einen Vertreter in die „Expertengruppe Elektromobilitätsgesetz“ entsandt, auch um den Erfahrungsaustausch mit anderen Städten zu fördern.

Die zeitlich beschränkte Befreiung der Gebührenpflicht für Elektrofahrzeuge verfolgt dabei nicht nur den Zweck, Schützenhilfe zu leisten für eine Technologie, die die Luftqualität in Aachen verbessert, sondern soll insbesondere dazu dienen, dass Ladeinfrastruktur E-Fahrzeugen zur Verfügung steht, die aufgrund eines niedrigen Ladestandes der Batterie auf einen freien Ladepunkt angewiesen sind. Denn mit der jetzigen Regelung bestehen Anreize, Ladesäulen auch dann schon zu nutzen, wenn der Akkustand ein Nachladen noch nicht dringend erforderlich macht, aber Parkgebühren durch den Ladevorgang gespart werden können. Aus diesen Gründen sind viele Städte dazu übergegangen, Elektroautos von der Parkgebührenpflicht für eine bestimmte Dauer zu befreien.

Der Mobilitätsausschuss hat die Verwaltung in seiner Sitzung am 12.10.2017 damit beauftragt, die befristete Umsetzung des kostenfreien Parkens für E-Mobile zu erarbeiten und der Politik hierfür weitere Vorschläge zu unterbreiten. Die Allianz für Aachen hat darüber hinaus mit Datum vom 05.12.2017 einen Ratsantrag zur Verbesserung der Parkraum­bewirtschaftung für Elektrofahrzeuge gestellt.

Die Straßenverkehrsbehörde hat sich bei der Bezirksregierung in Köln erfolgreich darum bemüht, eine kostensparende, wirtschaftlich vernünftige Regelung für die Kennzeichnung der Parkbevorrechtigung für Elektrofahrzeuge zu erwirken. Hiernach können auch bei Einzelbeschilderungen mit VZ 314 und 315 anstelle von Zusatzzeichen gemäß Rn 45c der VwV-StVO zu § 45 zu Absatz 1 bis 1e künftig Aufkleber verwendet werden, die an Parkscheinautomaten angebracht werden und die auf die Gebührenbefreiung hinweisen. Bisher war dies nur im Falle von Zonenanordnungen mit VZ 314.1 und 290.1 möglich. Diese Regelung wurde zuvor auch vom Bund-Länder-Fachausschuss StVO/OWi im Mai 2017 im Vorgriff auf die beabsichtige Änderung des § 13 Abs. 2 StVO empfohlen.

Die Elektrofahrzeuge sind für die Kontrolle seitens der Verkehrsüberwachung eindeutig, entweder durch das amtliche Kennzeichen mit Zusatz „E“ oder – bei ausländischen Fahrzeugen – mit einer Vignette mit Zusatz „E“ zu kennzeichnen. Ein E-Kennzeichen erhalten jedoch nur jene Hybridfahrzeuge, die nach § 3 Elektromobilitätsgesetz eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm je gefahrenen Kilometer aufweisen oder deren „Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine“mindestens 40 Kilometer beträgt. Die oben erwähnte Zahl der statistisch erfassten Hybridfahrzeuge stimmt nach Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes nicht mit der Zahl der Hybridfahrzeuge überein, die diese Kriterien erfüllen.

Die Befreiung gilt bei Verwendung einer Parkscheibe bis zu einer Parkdauer von zwei Stunden. Die Regelung soll zunächst auf einen Zeitraum von 2 Jahren befristet werden. Ein Jahr nach Inkrafttreten der Änderung wird die Verwaltung über die Erfahrungen mit der Regelung im Mobilitätsausschuss berichten.

Für die Umsetzung der Gebührenbefreiung ist der beigefügte 5. Nachtrag zur Parkgebühren­ordnung der Stadt Aachen zu beschließen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

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Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Die Kosten für die Gestaltung und Produktion der Aufkleber für die Parkscheinautomaten belaufen sich auf ca. 1.200 €. Die Deckung der Mehrkosten erfolgt haushaltsneutral.

Darüber hinaus wird es aufgrund der geringen Parkdauer und der noch geringen Anzahl an zugelassenen Elektrofahrzeugen zu einer geringfügigen Verringerung der Gebühreneinnahmen kommen. Entsprechende Informationen hierzu werden der vor Auslauf der Befristung vorzunehmenden Evaluation zu entnehmen sein. Die Mindereinnahmen sollten im Übrigen im Rahmen der Gebührenerträgnisse Deckung finden können.

Weitere Dokumente (2)

Für einige Anlagen sind keine direkten Download-Links verfügbar (Einschränkung des Ratsinformationssystems). Der Link öffnet die Seite im Ratsinformationssystem – die Anlage ist dort in der Liste zu finden.

RA_312-17_AfA
135.3 KB · PDF
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2018-04-17 B 03_0109_WP17 5. nachtrag zur gebue sao

7.11.2024

338.9 KB

Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Aachen
Gremium
Rat der Stadt Aachen
Datum
Mi., 16.05.2018
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 60 - Vertrags-, Vergabe- und Fördermittelmanagement
Geändert
18.2.2026
Inhalt abgerufen
18. Februar 2026 um 22:42